Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 6 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

chevron_leftchevron_right

Hiob 6

1Da antwortete Hiob folgendermaßen:

2»Ach, würde doch mein Unmut genau gewogen und legte man mein Unglück zugleich auf die Waage!

3Denn dann würde es schwerer erfunden werden als der Sand am Meere; darum ist meine Rede irre gegangen.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, deren brennendes Gift mein Geist in sich einsaugt: Gottes Schrecknisse stellen sich in Schlachtordnung gegen mich auf.

5Schreit etwa ein Wildesel auf grasiger Weide? Oder brüllt ein Rind bei seinem Futterkorn?

6Genießt man fade Speisen ohne Salz? Oder ist Wohlgeschmack im Schleim des Eidotters?

7Meine Seele sträubt sich dagegen, solche Sachen anzurühren, und ihnen gleicht die Ekelhaftigkeit meiner Speise.«

8»O daß doch meine Bitte erfüllt würde und Gott mir meine Hoffnung gewährte!

9Gefiele es doch Gott, mich zu zermalmen! Streckte er doch seine Hand aus und schnitte meinen Lebensfaden ab!

10So würde doch das noch ein Trost für mich sein – ja aufhüpfen wollte ich trotz des schonungslosen Schmerzes –, daß ich die Gebote des Heiligen nie verleugnet habe.

11Wie groß ist denn meine Kraft noch, daß ich ausharren könnte? Und welcher Ausgang wartet meiner, daß ich mich noch gedulden sollte?

12Ist meine Kraft etwa hart wie die Kraft der Steine oder mein Leib aus Erz gegossen?

13Ach, bin ich nicht ganz und gar hilflos? Und ist mir nicht alles entrissen, worauf ich mich stützen könnte?«

14»Dem Verzweifelnden gebührt Liebe von seinem Nächsten, selbst wenn er die Furcht vor dem Allmächtigen preisgibt.

15Meine Freunde aber haben sich treulos bewiesen wie ein Wildbach, wie die Rinnsale von Wildbächen, die (in der Regenzeit) überströmen,

16die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;

17doch zur Zeit, wo die Sonnenglut sie trifft, versiegen sie: wenn es heiß wird, sind sie spurlos verschwunden.

18Da schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, verdunsten in die leere Luft und verlieren sich.

19Die Handelszüge von Thema schauen nach ihnen aus, die Wanderzüge der Sabäer setzen ihre Hoffnung auf sie,

20werden jedoch in ihrem Vertrauen betrogen: sie kommen hin und sehen sich getäuscht.

21So seid auch ihr jetzt ein Nichts für mich geworden: ihr seht das Schreckliche und seid fassungslos!

22Habe ich etwa gebeten: ›Gebt mir etwas und macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23rettet mich aus der Hand meines Bedrängers und kauft mich los aus der Gewalt unbarmherziger Gläubiger‹?«

24»Belehrt mich, so will ich schweigen, und macht mir klar, worin ich mich verfehlt habe!

25Wie eindringlich sind Worte der Wahrheit! Aber was beweist der Tadel, den ihr aussprecht?

26Beabsichtigt ihr, Worte von mir richtigzustellen? Für den Wind sind ja doch die Worte eines Verzweifelnden!

27Sogar über ein Waisenkind würdet ihr das Los werfen und euren eigenen Freund verschachern!

28Nun aber – versteht euch doch dazu, mich anzublicken: ich werde euch doch wahrlich nicht ins Angesicht belügen!

29O kehrt euch her zu mir: tut mir nicht unrecht! Nein, kehrt euch her zu mir; noch steht das Recht in dieser Sache auf meiner Seite!

30Entsteht denn durch meine Zunge Unrecht? Oder fehlt mir das Vermögen, Unglücksschläge zu unterscheiden?«

Hiob 6

1HIOB antwortete und sprach:

2O dass man doch meinen Unmut wöge / und mein Unglück zugleich auf die Waage legte! /

3Denn nun ist es schwerer als der Sand der Meere; / darum ging irre meine Rede. /

4Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, / und mein Geist saugt ein ihr glühend Gift; / die Schrecken Gottes verstören mich. /

5Schreit wohl der Wildesel, wenn er Gras hat? / und brüllt das Rind bei seinem Futter? /

6Kann man auch Fades essen ohne Salz? / ist Wohlgeschmack im Schleim des Dotters? /

7Meine Seele sträubt sich, daran zu rühren, / ihr ekelt ob meiner unreinen Speise. /

8O dass doch einträfe, was ich begehre, / und Gott mir gäbe, was ich gehofft! /

9Dass es Gott doch gefiele, mich zu zermalmen, / dass er seine Hand ausreckte und schnitte mich ab! /

10So wäre doch das noch mein Trost, / und frohlocken wollt' ich im schonungslosen Schmerz! / Denn nicht habe ich verleugnet die Worte des Heiligen. /

11Was ist meine Kraft, dass ich ausharre? / und was ist mein Ende, dass ich mich gedulde? /

12Ist denn meine Kraft die Kraft von Steinen? / oder ist mein Fleisch von Erz? /

13Fürwahr, aus ist es mit eigner Hilfe, / und rettender Rat ist mir verscheucht. /

14Wer dem Verzagenden Güte versagt, / der gibt die Furcht des Allmächtigen auf. /

15Meine Brüder trügen wie ein Bach, / wie Rinnsale, die über das Ufer treten, / (a) Jer 12:6

16die schmutzig trübe sind vom Eis, / in die der Schnee sich (schmelzend) birgt - /

17wenn sie durchglüht werden, sind sie verschwunden, / sind, wenn es heiss wird, von ihrer Stätte versiegt. /

18Es biegen ab vom Weg die Karawanen, / ziehen hin in die Öde und kommen um. /

19Es schauen aus die Karawanen von Thema, / die Wanderzüge von Saba hoffen auf sie; /

20doch sie werden betrogen in ihrem Vertrauen, / sie kommen hin und werden zuschanden. /

21So seid ihr jetzt für mich geworden; / ihr schaut das Schreckliche, und ihr schaudert. /

22Habe ich etwa gebeten: "Gebt mir, von eurem Vermögen / bringet Geschenke für mich, /

23errettet mich aus der Hand des Bedrängers / und kaufet mich los aus der Gewalt der Tyrannen"? /

24Belehret mich, und ich will schweigen; / worin ich gefehlt habe, saget mir an. /

25Wie wirksam sind doch aufrichtige Reden! / Aber was tadelt ein Tadel von euch? /

26Worte zu rügen gedenket ihr? / In den Wind gehen doch des Verzweifelten Reden! /

27Selbst um eine Waise würdet ihr losen, / würdet feilschen um euren Freund. /

28Nun aber, wollet euch doch zu mir wenden! / Ins Angesicht lüge ich euch wahrlich nicht. /

29Kehret doch um! es geschehe kein Unrecht! / Ja, kehret um! noch bin ich im Recht. /

30Ist etwa Unrecht auf meiner Zunge? / Schmeckt nicht mein Gaumen das Unglück? /

Hiob 6

1Da antwortete Hiob folgendermaßen:

2»Ach, würde doch mein Unmut genau gewogen und legte man mein Unglück zugleich auf die Waage!

3Denn dann würde es schwerer erfunden werden als der Sand am Meere; darum ist meine Rede irre gegangen.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, deren brennendes Gift mein Geist in sich einsaugt: Gottes Schrecknisse stellen sich in Schlachtordnung gegen mich auf.

5Schreit etwa ein Wildesel auf grasiger Weide? Oder brüllt ein Rind bei seinem Futterkorn?

6Genießt man fade Speisen ohne Salz? Oder ist Wohlgeschmack im Schleim des Eidotters?

7Meine Seele sträubt sich dagegen, solche Sachen anzurühren, und ihnen gleicht die Ekelhaftigkeit meiner Speise.«

8»O daß doch meine Bitte erfüllt würde und Gott mir meine Hoffnung gewährte!

9Gefiele es doch Gott, mich zu zermalmen! Streckte er doch seine Hand aus und schnitte meinen Lebensfaden ab!

10So würde doch das noch ein Trost für mich sein – ja aufhüpfen wollte ich trotz des schonungslosen Schmerzes –, daß ich die Gebote des Heiligen nie verleugnet habe.

11Wie groß ist denn meine Kraft noch, daß ich ausharren könnte? Und welcher Ausgang wartet meiner, daß ich mich noch gedulden sollte?

12Ist meine Kraft etwa hart wie die Kraft der Steine oder mein Leib aus Erz gegossen?

13Ach, bin ich nicht ganz und gar hilflos? Und ist mir nicht alles entrissen, worauf ich mich stützen könnte?«

14»Dem Verzweifelnden gebührt Liebe von seinem Nächsten, selbst wenn er die Furcht vor dem Allmächtigen preisgibt.

15Meine Freunde aber haben sich treulos bewiesen wie ein Wildbach, wie die Rinnsale von Wildbächen, die (in der Regenzeit) überströmen,

16die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;

17doch zur Zeit, wo die Sonnenglut sie trifft, versiegen sie: wenn es heiß wird, sind sie spurlos verschwunden.

18Da schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, verdunsten in die leere Luft und verlieren sich.

19Die Handelszüge von Thema schauen nach ihnen aus, die Wanderzüge der Sabäer setzen ihre Hoffnung auf sie,

20werden jedoch in ihrem Vertrauen betrogen: sie kommen hin und sehen sich getäuscht.

21So seid auch ihr jetzt ein Nichts für mich geworden: ihr seht das Schreckliche und seid fassungslos!

22Habe ich etwa gebeten: ›Gebt mir etwas und macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23rettet mich aus der Hand meines Bedrängers und kauft mich los aus der Gewalt unbarmherziger Gläubiger‹?«

24»Belehrt mich, so will ich schweigen, und macht mir klar, worin ich mich verfehlt habe!

25Wie eindringlich sind Worte der Wahrheit! Aber was beweist der Tadel, den ihr aussprecht?

26Beabsichtigt ihr, Worte von mir richtigzustellen? Für den Wind sind ja doch die Worte eines Verzweifelnden!

27Sogar über ein Waisenkind würdet ihr das Los werfen und euren eigenen Freund verschachern!

28Nun aber – versteht euch doch dazu, mich anzublicken: ich werde euch doch wahrlich nicht ins Angesicht belügen!

29O kehrt euch her zu mir: tut mir nicht unrecht! Nein, kehrt euch her zu mir; noch steht das Recht in dieser Sache auf meiner Seite!

30Entsteht denn durch meine Zunge Unrecht? Oder fehlt mir das Vermögen, Unglücksschläge zu unterscheiden?«

Hiob 6:1
GerMenge

Da antwortete Hiob folgendermaßen:

GerZurcher

HIOB antwortete und sprach:

2
GerMenge

»Ach, würde doch mein Unmut genau gewogen und legte man mein Unglück zugleich auf die Waage!

GerZurcher

O dass man doch meinen Unmut wöge / und mein Unglück zugleich auf die Waage legte! /

3
GerMenge

Denn dann würde es schwerer erfunden werden als der Sand am Meere; darum ist meine Rede irre gegangen.

GerZurcher

Denn nun ist es schwerer als der Sand der Meere; / darum ging irre meine Rede. /

4
GerMenge

Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, deren brennendes Gift mein Geist in sich einsaugt: Gottes Schrecknisse stellen sich in Schlachtordnung gegen mich auf.

GerZurcher

Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, / und mein Geist saugt ein ihr glühend Gift; / die Schrecken Gottes verstören mich. /

5
GerMenge

Schreit etwa ein Wildesel auf grasiger Weide? Oder brüllt ein Rind bei seinem Futterkorn?

GerZurcher

Schreit wohl der Wildesel, wenn er Gras hat? / und brüllt das Rind bei seinem Futter? /

6
GerMenge

Genießt man fade Speisen ohne Salz? Oder ist Wohlgeschmack im Schleim des Eidotters?

GerZurcher

Kann man auch Fades essen ohne Salz? / ist Wohlgeschmack im Schleim des Dotters? /

7
GerMenge

Meine Seele sträubt sich dagegen, solche Sachen anzurühren, und ihnen gleicht die Ekelhaftigkeit meiner Speise.«

GerZurcher

Meine Seele sträubt sich, daran zu rühren, / ihr ekelt ob meiner unreinen Speise. /

8
GerMenge

»O daß doch meine Bitte erfüllt würde und Gott mir meine Hoffnung gewährte!

GerZurcher

O dass doch einträfe, was ich begehre, / und Gott mir gäbe, was ich gehofft! /

9
GerMenge

Gefiele es doch Gott, mich zu zermalmen! Streckte er doch seine Hand aus und schnitte meinen Lebensfaden ab!

GerZurcher

Dass es Gott doch gefiele, mich zu zermalmen, / dass er seine Hand ausreckte und schnitte mich ab! /

10
GerMenge

So würde doch das noch ein Trost für mich sein – ja aufhüpfen wollte ich trotz des schonungslosen Schmerzes –, daß ich die Gebote des Heiligen nie verleugnet habe.

GerZurcher

So wäre doch das noch mein Trost, / und frohlocken wollt' ich im schonungslosen Schmerz! / Denn nicht habe ich verleugnet die Worte des Heiligen. /

11
GerMenge

Wie groß ist denn meine Kraft noch, daß ich ausharren könnte? Und welcher Ausgang wartet meiner, daß ich mich noch gedulden sollte?

GerZurcher

Was ist meine Kraft, dass ich ausharre? / und was ist mein Ende, dass ich mich gedulde? /

12
GerMenge

Ist meine Kraft etwa hart wie die Kraft der Steine oder mein Leib aus Erz gegossen?

GerZurcher

Ist denn meine Kraft die Kraft von Steinen? / oder ist mein Fleisch von Erz? /

13
GerMenge

Ach, bin ich nicht ganz und gar hilflos? Und ist mir nicht alles entrissen, worauf ich mich stützen könnte?«

GerZurcher

Fürwahr, aus ist es mit eigner Hilfe, / und rettender Rat ist mir verscheucht. /

14
GerMenge

»Dem Verzweifelnden gebührt Liebe von seinem Nächsten, selbst wenn er die Furcht vor dem Allmächtigen preisgibt.

GerZurcher

Wer dem Verzagenden Güte versagt, / der gibt die Furcht des Allmächtigen auf. /

15
GerMenge

Meine Freunde aber haben sich treulos bewiesen wie ein Wildbach, wie die Rinnsale von Wildbächen, die (in der Regenzeit) überströmen,

GerZurcher

Meine Brüder trügen wie ein Bach, / wie Rinnsale, die über das Ufer treten, / (a) Jer 12:6

16
GerMenge

die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;

GerZurcher

die schmutzig trübe sind vom Eis, / in die der Schnee sich (schmelzend) birgt - /

17
GerMenge

doch zur Zeit, wo die Sonnenglut sie trifft, versiegen sie: wenn es heiß wird, sind sie spurlos verschwunden.

GerZurcher

wenn sie durchglüht werden, sind sie verschwunden, / sind, wenn es heiss wird, von ihrer Stätte versiegt. /

18
GerMenge

Da schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, verdunsten in die leere Luft und verlieren sich.

GerZurcher

Es biegen ab vom Weg die Karawanen, / ziehen hin in die Öde und kommen um. /

19
GerMenge

Die Handelszüge von Thema schauen nach ihnen aus, die Wanderzüge der Sabäer setzen ihre Hoffnung auf sie,

GerZurcher

Es schauen aus die Karawanen von Thema, / die Wanderzüge von Saba hoffen auf sie; /

20
GerMenge

werden jedoch in ihrem Vertrauen betrogen: sie kommen hin und sehen sich getäuscht.

GerZurcher

doch sie werden betrogen in ihrem Vertrauen, / sie kommen hin und werden zuschanden. /

21
GerMenge

So seid auch ihr jetzt ein Nichts für mich geworden: ihr seht das Schreckliche und seid fassungslos!

GerZurcher

So seid ihr jetzt für mich geworden; / ihr schaut das Schreckliche, und ihr schaudert. /

22
GerMenge

Habe ich etwa gebeten: ›Gebt mir etwas und macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

GerZurcher

Habe ich etwa gebeten: "Gebt mir, von eurem Vermögen / bringet Geschenke für mich, /

23
GerMenge

rettet mich aus der Hand meines Bedrängers und kauft mich los aus der Gewalt unbarmherziger Gläubiger‹?«

GerZurcher

errettet mich aus der Hand des Bedrängers / und kaufet mich los aus der Gewalt der Tyrannen"? /

24
GerMenge

»Belehrt mich, so will ich schweigen, und macht mir klar, worin ich mich verfehlt habe!

GerZurcher

Belehret mich, und ich will schweigen; / worin ich gefehlt habe, saget mir an. /

25
GerMenge

Wie eindringlich sind Worte der Wahrheit! Aber was beweist der Tadel, den ihr aussprecht?

GerZurcher

Wie wirksam sind doch aufrichtige Reden! / Aber was tadelt ein Tadel von euch? /

26
GerMenge

Beabsichtigt ihr, Worte von mir richtigzustellen? Für den Wind sind ja doch die Worte eines Verzweifelnden!

GerZurcher

Worte zu rügen gedenket ihr? / In den Wind gehen doch des Verzweifelten Reden! /

27
GerMenge

Sogar über ein Waisenkind würdet ihr das Los werfen und euren eigenen Freund verschachern!

GerZurcher

Selbst um eine Waise würdet ihr losen, / würdet feilschen um euren Freund. /

28
GerMenge

Nun aber – versteht euch doch dazu, mich anzublicken: ich werde euch doch wahrlich nicht ins Angesicht belügen!

GerZurcher

Nun aber, wollet euch doch zu mir wenden! / Ins Angesicht lüge ich euch wahrlich nicht. /

29
GerMenge

O kehrt euch her zu mir: tut mir nicht unrecht! Nein, kehrt euch her zu mir; noch steht das Recht in dieser Sache auf meiner Seite!

GerZurcher

Kehret doch um! es geschehe kein Unrecht! / Ja, kehret um! noch bin ich im Recht. /

30
GerMenge

Entsteht denn durch meine Zunge Unrecht? Oder fehlt mir das Vermögen, Unglücksschläge zu unterscheiden?«

GerZurcher

Ist etwa Unrecht auf meiner Zunge? / Schmeckt nicht mein Gaumen das Unglück? /

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in Hiob 6

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 6 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 6:16

GerMenge

"die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;"

GerZurcher

"die schmutzig trübe sind vom Eis, / in die der Schnee sich (schmelzend) birgt - /"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Fragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward