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Hesekiel 47 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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Hesekiel 47

1Als er mich hierauf an den Eingang des Tempelhauses zurückgeführt hatte, sah ich Wasser unter der Schwelle des Tempels hervorfließen nach Osten hin – die Vorderseite des Tempels lag ja nach Osten zu –; und das Wasser floß unterhalb der südlichen Seitenwand des Tempelhauses hinab, südlich vom Altar.

2Als er mich dann durch das Nordtor hinausgeführt und mich auf dem Wege draußen zu dem äußeren, nach Osten gerichteten Tor hatte herumgehen lassen, sah ich dort Wasser von der südlichen Seitenwand herrieseln.

3Indem dann der Mann mit einer Meßschnur in der Hand nach Osten zu weiterging und nach Abmessung von tausend Ellen mich durch das Wasser gehen ließ, ging mir das Wasser bis an die Knöchel;

4als er dann nochmals tausend Ellen abgemessen hatte und mich durch das Wasser gehen hieß, ging mir das Wasser bis an die Knie; als er hierauf nochmals tausend Ellen abgemessen hatte und mich hindurchgehen hieß, ging mir das Wasser bis an die Hüften;

5und nach nochmaliger Abmessung von tausend Ellen war es ein Fluß geworden, den man nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war so tief geworden, daß man es hätte durchschwimmen müssen, ein Fluß, der sich nicht mehr durchschreiten ließ.

6Da fragte er mich: »Hast du das wohl gesehen, Menschensohn?« Dann ließ er mich am Ufer des Flusses wieder zurückwandern.

7Auf dem Rückwege sah ich nun am Ufer des Flusses auf beiden Seiten sehr viele Bäume stehen.

8Da sagte er zu mir: »Dieses Gewässer fließt in den östlichen Bezirk hinaus, strömt dann in die Jordan-Ebene hinab und mündet in das (Tote) Meer; und wo es sich dort hinein ergießt, da wird das Salzwasser des (Toten) Meeres gesund.

9Und alle lebenden Wesen, alles, was dort wimmelt, wird, wohin immer (der Fluß) kommt, Leben gewinnen; und der Fischreichtum wird überaus groß sein; denn wenn dieses Gewässer dorthin kommt, so wird das Wasser (des Toten Meeres) gesund werden, und alles, wohin der Fluß kommt, wird Leben gewinnen.

10Auch Fischer werden an ihm stehen: von En-Gedi bis En-Eglaim wird es Plätze zum Auswerfen der Netze geben, und sein Fischreichtum wird wie der des großen Meeres überaus groß sein.

11Aber seine Lachen und Tümpel werden nicht gesund werden: sie sind zur Salzgewinnung bestimmt.

12An dem Flusse aber werden an seinem Ufer auf beiden Seiten allerlei Bäume mit eßbaren Früchten wachsen, Bäume, deren Laub nicht verwelkt und deren Früchte nicht ausgehen. Alle Monate werden sie reife Früchte tragen; denn das Wasser, an dem sie stehen, fließt aus dem Heiligtum hervor; daher werden ihre Früchte zur Nahrung dienen und ihre Blätter zu Heilzwecken.«

13So hat Gott der HERR gesprochen: »Dies ist die Grenze, innerhalb derer ihr das Land nach den zwölf Stämmen Israels als Erbbesitz zugeteilt erhalten sollt [– für Josef zwei Anteile –].

14Und zwar sollt ihr es zu gleichen Teilen als Erbbesitz erhalten, der eine wie der andere, weil ich einst meine Hand zum Schwur erhoben habe, es euren Vätern zu verleihen; daher soll dies Land euch als Erbbesitz zufallen.

15Dies soll aber die Grenze des Landes sein: Auf der Nordseite vom großen Meer an in der Richtung auf Hethlon zu bis wo es nach Hamath hineingeht, nach Zedad hin,

16Berotha, Sibraim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamath liegt, nach Hazar-Enon, das an der Grenze von Hauran liegt.

17Die Grenze soll also vom Meer an bis Hazar-Enon laufen, so daß das Gebiet von Damaskus nördlich davon liegen bleibt und ebenso das Gebiet von Hamath: dies ist die Nordseite.

18Was sodann die Ostseite betrifft, so läuft die Grenze von Hazar-Enon an, das zwischen Hauran und Damaskus liegt, und wird zwischen Gilead und dem Lande Israel durch den Jordan gebildet bis zum östlichen (Toten) Meer, bis nach Thamar hin: dies ist die Ostseite.

19Sodann die Südseite gegen Mittag geht von Thamar bis zum Haderwasser bei Kades nach dem Bach (Ägyptens) hin (und diesen entlang) bis an das große Meer: dies ist die Südseite gegen Mittag.

20Auf der Westseite aber bildet das große Meer die Grenze bis gerade gegenüber der Stelle, wo es nach Hamath hineingeht: dies ist die Westseite.«

21»Dieses Land also sollt ihr unter euch verteilen nach den Stämmen Israels;

22und zwar sollt ihr es als vererbliches Eigentum unter euch und die Fremdlinge, die unter euch wohnen und Familien unter euch gegründet haben, verlosen: sie sollen euch wie eingeborene Israeliten gelten: mit euch sollen sie um Erbbesitz inmitten der Stämme Israels losen;

23und zwar sollt ihr jedem Fremdling seinen Erbbesitz in dem Stamme zuweisen, bei dem er wohnt« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

Hesekiel 47

1DARNACH führte er mich wieder an den Eingang des Tempels. Da sah ich Wasser unter der Schwelle des Hauses hervorquellen nach Osten hin; die vordere Seite des Tempels war ja nach Osten gerichtet. Und das Wasser floss unterhalb der südlichen Seitenwand des Tempels hinab, südlich vom Altar. (a) Joe 3:18

2Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und liess mich aussen herumgehen zu dem äussern Tor, das gegen Osten gerichtet ist; da sah ich Wasser aus der südlichen Seitenwand hervorrieseln.

3Indem nun der Mann, eine Messrute in der Hand, nach Osten davonging, mass er tausend Ellen und liess mich dann durch das Wasser gehen, und das Wasser ging mir bis an die Knöchel.

4Dann mass er noch tausend Ellen und liess mich durch das Wasser gehen, und das Wasser ging mir bis an die Kniee. Und er mass noch tausend Ellen und liess mich durch das Wasser gehen, und das Wasser ging mir bis an die Hüften.

5Und er mass abermals tausend Ellen, da war es ein Fluss, durch den ich nicht mehr gehen konnte; denn das Wasser war so hoch gestiegen, dass man hätte hindurchschwimmen müssen, ein Fluss, den man nicht durchschreiten konnte.

6Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Dann führte er mich am Ufer des Flusses wieder zurück.

7Als ich nun auf dem Rückweg war, sah ich am Ufer des Flusses auf beiden Seiten sehr viele Bäume stehen.

8Da sprach er zu mir: Dieses Wasser fliesst hinaus in den östlichen Landstrich, strömt dann hinab in die Steppe und ergiesst sich ins (Tote) Meer, in die salzige Flut, und die Flut wird gesund. (a) Sac 14:8

9Und alle lebenden Wesen, alles, was dort wimmelt, wohin immer der Fluss kommt, das wird leben, und die Fische werden sehr zahlreich sein. Wenn dieses Wasser dorthin kommt, wird das Wasser (der Salzflut) gesund.

10Und es werden Fischer an ihm stehen; von En-Gedi bis En-Eglaim wird man die Fischernetze ausbreiten. Seine Fische werden sehr zahlreich sein, so zahlreich wie die Fische des grossen Meeres.

11Seine Sümpfe und Tümpel aber werden nicht gesund werden; sie dienen der Salzgewinnung.

12Und an diesem Fluss, auf seinen beiden Ufern, werden allerlei Bäume mit essbaren Früchten wachsen; ihre Blätter werden nicht verwelken, und ihre Früchte werden nicht alle werden. Je in ihrem Monat werden sie frische Früchte bringen; denn ihr Wasser quillt aus dem Heiligtum hervor. Ihre Früchte werden als Speise dienen und ihre Blätter als Heilmittel. (a) Off 22:2

13SO spricht Gott der Herr: Dies ist die Grenze, innert welcher ihr nach den zwölf Stämmen Israels das Land als Erbbesitz zugeteilt erhalten sollt; Joseph erhält zwei Anteile.

14Und jeder von euch soll davon gleich viel als Erbbesitz erhalten, einer wie der andre; habe ich doch geschworen, es euren Vätern zu geben, und so soll euch denn dieses Land als Erbbesitz zufallen. (a) 1Mo 12:7; 17:8

15Dies ist die Grenze des Landes auf der Nordseite: vom grossen Meer an über Hethlon bis wo es nach Hamath hineingeht, nach Zedada,

16Berotha, Sibraim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamath liegt, bis Hazar-Enon, das an der Grenze von Hauran liegt.

17Die Grenze soll also vom Meer an bis Hazar-Enon laufen, sodass das Gebiet von Damaskus nördlich davon liegt, nördlich auch das Gebiet von Hamath; das ist die Nordseite.

18Und die Ostseite: von Hazar-Enon an, das zwischen Hauran und Damaskus liegt, bildet zwischen Gilead und dem Lande Israels der Jordan die Grenze bis zum östlichen Meer, bis nach Thamar; das ist die Ostseite.

19Und die Südseite: von Thamar an bis zum Haderwasser bei Kades (und weiter) nach dem Bach (Ägyptens) bis an das grosse Meer; das ist die Südseite.

20Und die Westseite: das grosse Meer bildet die Grenze bis gegenüber der Stelle, wo es nach Hamath hineingeht; das ist die Westseite.

21Dieses Land sollt ihr nach den Stämmen Israels unter euch verteilen.

22Ihr sollt es als Erbbesitz verlosen unter euch und unter die Fremden, die unter euch weilen und unter euch Söhne gezeugt haben. Sie sollen euch gelten wie eingeborne Israeliten; mit euch sollen sie inmitten der Stämme Israels ihren Erbbesitz durchs Los erhalten.

23In dem Stamme, bei dem der Fremdling weilt, dort sollt ihr ihm seinen Erbbesitz geben, spricht Gott der Herr.

Hesekiel 47

1Als er mich hierauf an den Eingang des Tempelhauses zurückgeführt hatte, sah ich Wasser unter der Schwelle des Tempels hervorfließen nach Osten hin – die Vorderseite des Tempels lag ja nach Osten zu –; und das Wasser floß unterhalb der südlichen Seitenwand des Tempelhauses hinab, südlich vom Altar.

2Als er mich dann durch das Nordtor hinausgeführt und mich auf dem Wege draußen zu dem äußeren, nach Osten gerichteten Tor hatte herumgehen lassen, sah ich dort Wasser von der südlichen Seitenwand herrieseln.

3Indem dann der Mann mit einer Meßschnur in der Hand nach Osten zu weiterging und nach Abmessung von tausend Ellen mich durch das Wasser gehen ließ, ging mir das Wasser bis an die Knöchel;

4als er dann nochmals tausend Ellen abgemessen hatte und mich durch das Wasser gehen hieß, ging mir das Wasser bis an die Knie; als er hierauf nochmals tausend Ellen abgemessen hatte und mich hindurchgehen hieß, ging mir das Wasser bis an die Hüften;

5und nach nochmaliger Abmessung von tausend Ellen war es ein Fluß geworden, den man nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war so tief geworden, daß man es hätte durchschwimmen müssen, ein Fluß, der sich nicht mehr durchschreiten ließ.

6Da fragte er mich: »Hast du das wohl gesehen, Menschensohn?« Dann ließ er mich am Ufer des Flusses wieder zurückwandern.

7Auf dem Rückwege sah ich nun am Ufer des Flusses auf beiden Seiten sehr viele Bäume stehen.

8Da sagte er zu mir: »Dieses Gewässer fließt in den östlichen Bezirk hinaus, strömt dann in die Jordan-Ebene hinab und mündet in das (Tote) Meer; und wo es sich dort hinein ergießt, da wird das Salzwasser des (Toten) Meeres gesund.

9Und alle lebenden Wesen, alles, was dort wimmelt, wird, wohin immer (der Fluß) kommt, Leben gewinnen; und der Fischreichtum wird überaus groß sein; denn wenn dieses Gewässer dorthin kommt, so wird das Wasser (des Toten Meeres) gesund werden, und alles, wohin der Fluß kommt, wird Leben gewinnen.

10Auch Fischer werden an ihm stehen: von En-Gedi bis En-Eglaim wird es Plätze zum Auswerfen der Netze geben, und sein Fischreichtum wird wie der des großen Meeres überaus groß sein.

11Aber seine Lachen und Tümpel werden nicht gesund werden: sie sind zur Salzgewinnung bestimmt.

12An dem Flusse aber werden an seinem Ufer auf beiden Seiten allerlei Bäume mit eßbaren Früchten wachsen, Bäume, deren Laub nicht verwelkt und deren Früchte nicht ausgehen. Alle Monate werden sie reife Früchte tragen; denn das Wasser, an dem sie stehen, fließt aus dem Heiligtum hervor; daher werden ihre Früchte zur Nahrung dienen und ihre Blätter zu Heilzwecken.«

13So hat Gott der HERR gesprochen: »Dies ist die Grenze, innerhalb derer ihr das Land nach den zwölf Stämmen Israels als Erbbesitz zugeteilt erhalten sollt [– für Josef zwei Anteile –].

14Und zwar sollt ihr es zu gleichen Teilen als Erbbesitz erhalten, der eine wie der andere, weil ich einst meine Hand zum Schwur erhoben habe, es euren Vätern zu verleihen; daher soll dies Land euch als Erbbesitz zufallen.

15Dies soll aber die Grenze des Landes sein: Auf der Nordseite vom großen Meer an in der Richtung auf Hethlon zu bis wo es nach Hamath hineingeht, nach Zedad hin,

16Berotha, Sibraim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamath liegt, nach Hazar-Enon, das an der Grenze von Hauran liegt.

17Die Grenze soll also vom Meer an bis Hazar-Enon laufen, so daß das Gebiet von Damaskus nördlich davon liegen bleibt und ebenso das Gebiet von Hamath: dies ist die Nordseite.

18Was sodann die Ostseite betrifft, so läuft die Grenze von Hazar-Enon an, das zwischen Hauran und Damaskus liegt, und wird zwischen Gilead und dem Lande Israel durch den Jordan gebildet bis zum östlichen (Toten) Meer, bis nach Thamar hin: dies ist die Ostseite.

19Sodann die Südseite gegen Mittag geht von Thamar bis zum Haderwasser bei Kades nach dem Bach (Ägyptens) hin (und diesen entlang) bis an das große Meer: dies ist die Südseite gegen Mittag.

20Auf der Westseite aber bildet das große Meer die Grenze bis gerade gegenüber der Stelle, wo es nach Hamath hineingeht: dies ist die Westseite.«

21»Dieses Land also sollt ihr unter euch verteilen nach den Stämmen Israels;

22und zwar sollt ihr es als vererbliches Eigentum unter euch und die Fremdlinge, die unter euch wohnen und Familien unter euch gegründet haben, verlosen: sie sollen euch wie eingeborene Israeliten gelten: mit euch sollen sie um Erbbesitz inmitten der Stämme Israels losen;

23und zwar sollt ihr jedem Fremdling seinen Erbbesitz in dem Stamme zuweisen, bei dem er wohnt« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

Hesekiel 47:1
GerMenge

Als er mich hierauf an den Eingang des Tempelhauses zurückgeführt hatte, sah ich Wasser unter der Schwelle des Tempels hervorfließen nach Osten hin – die Vorderseite des Tempels lag ja nach Osten zu –; und das Wasser floß unterhalb der südlichen Seitenwand des Tempelhauses hinab, südlich vom Altar.

GerZurcher

DARNACH führte er mich wieder an den Eingang des Tempels. Da sah ich Wasser unter der Schwelle des Hauses hervorquellen nach Osten hin; die vordere Seite des Tempels war ja nach Osten gerichtet. Und das Wasser floss unterhalb der südlichen Seitenwand des Tempels hinab, südlich vom Altar. (a) Joe 3:18

2
GerMenge

Als er mich dann durch das Nordtor hinausgeführt und mich auf dem Wege draußen zu dem äußeren, nach Osten gerichteten Tor hatte herumgehen lassen, sah ich dort Wasser von der südlichen Seitenwand herrieseln.

GerZurcher

Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und liess mich aussen herumgehen zu dem äussern Tor, das gegen Osten gerichtet ist; da sah ich Wasser aus der südlichen Seitenwand hervorrieseln.

3
GerMenge

Indem dann der Mann mit einer Meßschnur in der Hand nach Osten zu weiterging und nach Abmessung von tausend Ellen mich durch das Wasser gehen ließ, ging mir das Wasser bis an die Knöchel;

GerZurcher

Indem nun der Mann, eine Messrute in der Hand, nach Osten davonging, mass er tausend Ellen und liess mich dann durch das Wasser gehen, und das Wasser ging mir bis an die Knöchel.

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GerMenge

als er dann nochmals tausend Ellen abgemessen hatte und mich durch das Wasser gehen hieß, ging mir das Wasser bis an die Knie; als er hierauf nochmals tausend Ellen abgemessen hatte und mich hindurchgehen hieß, ging mir das Wasser bis an die Hüften;

GerZurcher

Dann mass er noch tausend Ellen und liess mich durch das Wasser gehen, und das Wasser ging mir bis an die Kniee. Und er mass noch tausend Ellen und liess mich durch das Wasser gehen, und das Wasser ging mir bis an die Hüften.

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GerMenge

und nach nochmaliger Abmessung von tausend Ellen war es ein Fluß geworden, den man nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war so tief geworden, daß man es hätte durchschwimmen müssen, ein Fluß, der sich nicht mehr durchschreiten ließ.

GerZurcher

Und er mass abermals tausend Ellen, da war es ein Fluss, durch den ich nicht mehr gehen konnte; denn das Wasser war so hoch gestiegen, dass man hätte hindurchschwimmen müssen, ein Fluss, den man nicht durchschreiten konnte.

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Da fragte er mich: »Hast du das wohl gesehen, Menschensohn?« Dann ließ er mich am Ufer des Flusses wieder zurückwandern.

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Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Dann führte er mich am Ufer des Flusses wieder zurück.

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Auf dem Rückwege sah ich nun am Ufer des Flusses auf beiden Seiten sehr viele Bäume stehen.

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Als ich nun auf dem Rückweg war, sah ich am Ufer des Flusses auf beiden Seiten sehr viele Bäume stehen.

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Da sagte er zu mir: »Dieses Gewässer fließt in den östlichen Bezirk hinaus, strömt dann in die Jordan-Ebene hinab und mündet in das (Tote) Meer; und wo es sich dort hinein ergießt, da wird das Salzwasser des (Toten) Meeres gesund.

GerZurcher

Da sprach er zu mir: Dieses Wasser fliesst hinaus in den östlichen Landstrich, strömt dann hinab in die Steppe und ergiesst sich ins (Tote) Meer, in die salzige Flut, und die Flut wird gesund. (a) Sac 14:8

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GerMenge

Und alle lebenden Wesen, alles, was dort wimmelt, wird, wohin immer (der Fluß) kommt, Leben gewinnen; und der Fischreichtum wird überaus groß sein; denn wenn dieses Gewässer dorthin kommt, so wird das Wasser (des Toten Meeres) gesund werden, und alles, wohin der Fluß kommt, wird Leben gewinnen.

GerZurcher

Und alle lebenden Wesen, alles, was dort wimmelt, wohin immer der Fluss kommt, das wird leben, und die Fische werden sehr zahlreich sein. Wenn dieses Wasser dorthin kommt, wird das Wasser (der Salzflut) gesund.

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GerMenge

Auch Fischer werden an ihm stehen: von En-Gedi bis En-Eglaim wird es Plätze zum Auswerfen der Netze geben, und sein Fischreichtum wird wie der des großen Meeres überaus groß sein.

GerZurcher

Und es werden Fischer an ihm stehen; von En-Gedi bis En-Eglaim wird man die Fischernetze ausbreiten. Seine Fische werden sehr zahlreich sein, so zahlreich wie die Fische des grossen Meeres.

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Aber seine Lachen und Tümpel werden nicht gesund werden: sie sind zur Salzgewinnung bestimmt.

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Seine Sümpfe und Tümpel aber werden nicht gesund werden; sie dienen der Salzgewinnung.

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An dem Flusse aber werden an seinem Ufer auf beiden Seiten allerlei Bäume mit eßbaren Früchten wachsen, Bäume, deren Laub nicht verwelkt und deren Früchte nicht ausgehen. Alle Monate werden sie reife Früchte tragen; denn das Wasser, an dem sie stehen, fließt aus dem Heiligtum hervor; daher werden ihre Früchte zur Nahrung dienen und ihre Blätter zu Heilzwecken.«

GerZurcher

Und an diesem Fluss, auf seinen beiden Ufern, werden allerlei Bäume mit essbaren Früchten wachsen; ihre Blätter werden nicht verwelken, und ihre Früchte werden nicht alle werden. Je in ihrem Monat werden sie frische Früchte bringen; denn ihr Wasser quillt aus dem Heiligtum hervor. Ihre Früchte werden als Speise dienen und ihre Blätter als Heilmittel. (a) Off 22:2

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So hat Gott der HERR gesprochen: »Dies ist die Grenze, innerhalb derer ihr das Land nach den zwölf Stämmen Israels als Erbbesitz zugeteilt erhalten sollt [– für Josef zwei Anteile –].

GerZurcher

SO spricht Gott der Herr: Dies ist die Grenze, innert welcher ihr nach den zwölf Stämmen Israels das Land als Erbbesitz zugeteilt erhalten sollt; Joseph erhält zwei Anteile.

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GerMenge

Und zwar sollt ihr es zu gleichen Teilen als Erbbesitz erhalten, der eine wie der andere, weil ich einst meine Hand zum Schwur erhoben habe, es euren Vätern zu verleihen; daher soll dies Land euch als Erbbesitz zufallen.

GerZurcher

Und jeder von euch soll davon gleich viel als Erbbesitz erhalten, einer wie der andre; habe ich doch geschworen, es euren Vätern zu geben, und so soll euch denn dieses Land als Erbbesitz zufallen. (a) 1Mo 12:7; 17:8

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GerMenge

Dies soll aber die Grenze des Landes sein: Auf der Nordseite vom großen Meer an in der Richtung auf Hethlon zu bis wo es nach Hamath hineingeht, nach Zedad hin,

GerZurcher

Dies ist die Grenze des Landes auf der Nordseite: vom grossen Meer an über Hethlon bis wo es nach Hamath hineingeht, nach Zedada,

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GerMenge

Berotha, Sibraim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamath liegt, nach Hazar-Enon, das an der Grenze von Hauran liegt.

GerZurcher

Berotha, Sibraim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamath liegt, bis Hazar-Enon, das an der Grenze von Hauran liegt.

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Die Grenze soll also vom Meer an bis Hazar-Enon laufen, so daß das Gebiet von Damaskus nördlich davon liegen bleibt und ebenso das Gebiet von Hamath: dies ist die Nordseite.

GerZurcher

Die Grenze soll also vom Meer an bis Hazar-Enon laufen, sodass das Gebiet von Damaskus nördlich davon liegt, nördlich auch das Gebiet von Hamath; das ist die Nordseite.

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Was sodann die Ostseite betrifft, so läuft die Grenze von Hazar-Enon an, das zwischen Hauran und Damaskus liegt, und wird zwischen Gilead und dem Lande Israel durch den Jordan gebildet bis zum östlichen (Toten) Meer, bis nach Thamar hin: dies ist die Ostseite.

GerZurcher

Und die Ostseite: von Hazar-Enon an, das zwischen Hauran und Damaskus liegt, bildet zwischen Gilead und dem Lande Israels der Jordan die Grenze bis zum östlichen Meer, bis nach Thamar; das ist die Ostseite.

19
GerMenge

Sodann die Südseite gegen Mittag geht von Thamar bis zum Haderwasser bei Kades nach dem Bach (Ägyptens) hin (und diesen entlang) bis an das große Meer: dies ist die Südseite gegen Mittag.

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Und die Südseite: von Thamar an bis zum Haderwasser bei Kades (und weiter) nach dem Bach (Ägyptens) bis an das grosse Meer; das ist die Südseite.

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Auf der Westseite aber bildet das große Meer die Grenze bis gerade gegenüber der Stelle, wo es nach Hamath hineingeht: dies ist die Westseite.«

GerZurcher

Und die Westseite: das grosse Meer bildet die Grenze bis gegenüber der Stelle, wo es nach Hamath hineingeht; das ist die Westseite.

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»Dieses Land also sollt ihr unter euch verteilen nach den Stämmen Israels;

GerZurcher

Dieses Land sollt ihr nach den Stämmen Israels unter euch verteilen.

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und zwar sollt ihr es als vererbliches Eigentum unter euch und die Fremdlinge, die unter euch wohnen und Familien unter euch gegründet haben, verlosen: sie sollen euch wie eingeborene Israeliten gelten: mit euch sollen sie um Erbbesitz inmitten der Stämme Israels losen;

GerZurcher

Ihr sollt es als Erbbesitz verlosen unter euch und unter die Fremden, die unter euch weilen und unter euch Söhne gezeugt haben. Sie sollen euch gelten wie eingeborne Israeliten; mit euch sollen sie inmitten der Stämme Israels ihren Erbbesitz durchs Los erhalten.

23
GerMenge

und zwar sollt ihr jedem Fremdling seinen Erbbesitz in dem Stamme zuweisen, bei dem er wohnt« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

GerZurcher

In dem Stamme, bei dem der Fremdling weilt, dort sollt ihr ihm seinen Erbbesitz geben, spricht Gott der Herr.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in Hesekiel 47

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hesekiel 47 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hesekiel 47:16

GerMenge

"Berotha, Sibraim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamath liegt, nach Hazar-Enon, das an der Grenze von Hauran liegt."

GerZurcher

"Berotha, Sibraim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamath liegt, bis Hazar-Enon, das an der Grenze von Hauran liegt."

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