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Hesekiel 41 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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Hesekiel 41

1Darauf führte er mich in die Tempelhalle hinein und maß die Pfeiler: sechs Ellen Breite auf der einen wie auf der andern Seite.

2Die Breite des Eingangs betrug zehn Ellen und die der Seitenwände des Eingangs beiderseits fünf Ellen. Sodann maß er die Länge der Halle: vierzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen.

3Hierauf trat er in den Innenraum hinein und maß den Pfeiler des Eingangs: zwei Ellen Breite; und die Breite des Eingangs: sechs Ellen; und die Seitenwände des Eingangs: sieben Ellen auf der einen wie auf der andern Seite.

4Dann maß er die Länge des Raumes: zwanzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen, entsprechend der Breite der Tempelhalle; und er sagte dann zu mir: »Dies ist das Allerheiligste.«

5Hierauf maß er die (Dicke der) Mauer des Tempelgebäudes: sechs Ellen, und die Dicke (der Mauer) des seitlichen Anbaues rings um den Tempel herum: vier Ellen.

6Die Seitengemächer aber waren, Gemach an Gemach, dreißig, und zwar in (allen) drei Stockwerken; und es waren Absätze an der Mauer des Tempelhauses für die Seitengemächer ringsum, um als Träger zu dienen, ohne daß sie jedoch in die Tempelmauer selbst eingelassen waren.

7Und immer breiter wurden die Seitengemächer nach oben hin mehr und mehr, entsprechend der der Tempelmauer abgewonnenen Erweiterung nach oben hin rings um das Tempelhaus herum. Daher nahm die Breite des Anbaus nach oben hin zu. Man stieg aber vom unteren Stockwerk zum obersten durch das mittlere hinauf.

8Und ich sah rings um das Tempelhaus ein erhöhtes Pflaster herumlaufen. Der Unterbau der Seitengemächer hatte die Höhe einer vollen Rute, sechs Ellen nach der Verbindung hin.

9Die Dicke der Außenmauer des Anbaues betrug fünf Ellen; und was freigelassen war zwischen den Seitengemächern, die sich am Hause befanden,

10und zwischen den Zellen, hatte eine Breite von zwanzig Ellen rings um das ganze Tempelhaus herum.

11Von den zwei Türen des seitlichen Anbaues, die nach dem freigelassenen Raum hinausführten, ging die eine nach Norden, die andere nach Süden; die Breite des freigelassenen Platzes aber betrug fünf Ellen ringsherum. –

12Das Hintergebäude aber, das längs der Einfriedigung an der Westseite lag, hatte eine Breite von siebzig Ellen; und die Wand des Gebäudes maß fünf Ellen an Dicke ringsherum, und seine Länge betrug neunzig Ellen.

13Hierauf maß er das Tempelhaus, dessen Länge hundert Ellen betrug; sodann den eingefriedigten Platz mit dem Hintergebäude und seinen Mauern: eine Länge von hundert Ellen;

14dann die Breite der Vorderseite des Tempelhauses nebst dem eingefriedigten Platz nach Osten zu: hundert Ellen. –

15Weiter maß er die Länge des Hintergebäudes längs der Einfriedigung, die sich auf seiner Hinterseite befand, sowie seine Galerien auf dieser wie auf jener Seite: hundert Ellen. Die Tempelhalle aber sowie das Allerheiligste und die äußere Vorhalle

16waren getäfelt, und schräg einfallende Fenster ließen Licht in die drei Räume ringsum eindringen; und die Wände drinnen waren ringsum mit Holz getäfelt vom Boden an bis zu den Fenstern und von den Seitenwänden.

17Oberhalb der Tür des Tempelraumes inwendig und auswendig und auf allen Wänden ringsherum [innen und außen] waren Bildwerke angebracht,

18nämlich Cherube und Palmen, und zwar je eine Palme zwischen zwei Cheruben. Jeder Cherub aber hatte zwei Gesichter,

19nämlich auf der einen Seite ein Menschengesicht, das einer Palme zugekehrt war, und auf der andern Seite ein Löwengesicht, das gleichfalls einer Palme zugekehrt war: so war es im ganzen Tempelgebäude ringsherum gemacht:

20vom Fußboden bis über die Tür hinauf waren die Cherube und die Palmen an den Tempelwänden angebracht.

21Die Tempelhalle hatte vierkantige Türpfosten; und an der Vorderseite des Allerheiligsten stand ein Gegenstand, der aussah

22wie ein Altar von Holz, drei Ellen hoch, zwei Ellen lang und zwei Ellen breit; er hatte auch Hörner, und sein Fußgestell sowie seine Wände waren von Holz. Da sagte er zu mir: »Dies ist der Tisch, der vor dem HERRN steht.«

23Die Tempelhalle wie auch das Allerheiligste hatten zwei Flügeltüren,

24von denen jede aus zwei Türblättern bestand, die beide drehbar waren, und zwar an beiden Türflügeln.

25Auch an ihnen waren Cherube und Palmen angebracht, geradeso wie es an den Wänden der Fall war; und ein hölzernes Schutzdach befand sich draußen an der Vorderseite der Vorhalle.

26Schräg einfallende Fenster und Palmenverzierungen befanden sich an beiden Seitenwänden der Vorhalle und an den Seitenzimmern des Tempelhauses und an den Schutzdächern.

Hesekiel 41

1Dann führte er mich zum Tempelraum und mass die Pfeiler; die waren auf jeder Seite sechs Ellen dick.

2Die Breite des Eingangs aber betrug zehn Ellen und die der Seitenwände des Eingangs auf jeder Seite fünf Ellen. Er mass auch die Länge des Tempelraums; die betrug vierzig Ellen, die Breite aber zwanzig Ellen.

3Darnach ging er in den Innenraum hinein und mass die Pfeiler des Eingangs (zu diesem); die waren zwei Ellen dick, der Eingang aber war sechs Ellen breit, und die Seitenwände des Eingangs je sieben Ellen.

4Dann mass er die Länge (des Innenraums): zwanzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen an der Seite nach dem Tempelraum hin; und er sprach zu mir: Das ist das Allerheiligste.

5Dann mass er die Mauer des Hauses, die war sechs Ellen dick. Und die Breite des Seitenbaus rings um das Haus betrug vier Ellen.

6Die Seitengemächer aber reihten sich eins ans andre, je dreissig in drei Stockwerken, und es waren Absätze an der Mauer des Hauses für die Seitengemächer ringsum, um als Träger zu dienen, sodass sie nicht in die Mauer des Hauses eingriffen.

7So wurden die Seitengemächer von Stockwerk zu Stockwerk weiter, entsprechend der Erweiterung auf der Mauerseite von Stockwerk zu Stockwerk rings um das Tempelhaus her. Und von dem untersten Stockwerk konnte man nach dem mittleren und von dem mittleren nach dem obersten hinaufsteigen.

8Und rings um das Tempelhaus her war ein erhöhtes Pflaster sichtbar. Das Fundament der Seitengemächer war eine volle Rute, also sechs Ellen hoch.

9Die Dicke der äussern Mauer der Seitengemächer betrug fünf Ellen, und es blieb ein freier Raum neben dem Anbau des Tempelhauses;

10Und ein abgesperrter Platz, zwanzig Ellen breit, war rings um das Haus herum. (1) in der Originalüs. wird V. 11 dem V. 10 vorangestellt.

11und die Türen des Anbaus gingen auf den freien Platz, die eine Türe in der Richtung nach Norden, die andre gegen Süden. Die Breite des freien Platzes aber betrug ringsum fünf Ellen.

12Der Bau aber, der vor dem abgesperrten Platz auf der Seite gegen Westen stand, war siebzig Ellen breit, und die Mauer des Baues war ringsherum fünf Ellen dick, seine Länge aber betrug neunzig Ellen.

13Dann mass er das Tempelhaus; das war hundert Ellen lang. Und der abgesperrte Platz und der Westbau und dessen Mauern waren ebenfalls hundert Ellen lang.

14Auch die Breite der Vorderseite des Tempelhauses samt dem abgesperrten Platz gegen Osten hin betrug hundert Ellen.

15Und er mass die Länge des Westbaus vor dem abgesperrten Platz, auf der Rückseite desselben, samt den Galerien zu beiden Seiten; sie betrug hundert Ellen. Der Tempelraum aber und das Innerste und seine äussere Halle

16waren getäfelt, und alle drei (Räume) hatten vergitterte Fenster und Galerien ringsum. Inwendig waren die Wände ringsum mit Holz verkleidet. Und vom Boden bis an die Fenster, von den Seitenwänden

17des Eingangs bis zum innern Hause und auch draussen (in der Vorhalle) waren an der ganzen Wand ringsum, innen und aussen, Bildwerke

18angebracht: Cherube und Palmbäume, je ein Palmbaum zwischen zwei Cheruben und jeder Cherub mit zwei Gesichtern;

19ein Menschengesicht war dem Palmbaum auf der einen Seite und ein Löwengesicht dem Palmbaum auf der andern Seite zugekehrt. So war es ringsherum am ganzen Hause gemacht.

20Die Cherube und Palmbäume waren vom Boden auf bis über den Eingang an der Wand angebracht.

21Die Türpfosten des Tempelraums waren viereckig, und vor dem Allerheiligsten war etwas, das aussah wie

22ein hölzerner Altar, drei Ellen hoch, zwei Ellen lang und zwei Ellen breit; und er hatte Ecken, und sein Sockel und seine Wände waren von Holz. Und er sprach zu mir: "Das ist der Tisch, der vor dem Herrn steht." (a) 2Mo 30:1-10

23Und der Tempel hatte zwei Türflügel, und auch das Allerheiligste hatte zwei Türflügel;

24die Türflügel aber hatten je zwei drehbare Blätter: zwei hatte der eine Flügel, und zwei der andre.

25Auch an ihnen waren Cherube und Palmbäume angebracht, wie sie an den Wänden angebracht waren; und aussen auf der Vorderseite der Halle war ein Schirmdach von Holz.

26Und Cherube und Palmbäume waren hüben und drüben an den Seitenwänden der Halle... (1) die drei letzten Worte des V. sind unübersetzbar.

Hesekiel 41

1Darauf führte er mich in die Tempelhalle hinein und maß die Pfeiler: sechs Ellen Breite auf der einen wie auf der andern Seite.

2Die Breite des Eingangs betrug zehn Ellen und die der Seitenwände des Eingangs beiderseits fünf Ellen. Sodann maß er die Länge der Halle: vierzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen.

3Hierauf trat er in den Innenraum hinein und maß den Pfeiler des Eingangs: zwei Ellen Breite; und die Breite des Eingangs: sechs Ellen; und die Seitenwände des Eingangs: sieben Ellen auf der einen wie auf der andern Seite.

4Dann maß er die Länge des Raumes: zwanzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen, entsprechend der Breite der Tempelhalle; und er sagte dann zu mir: »Dies ist das Allerheiligste.«

5Hierauf maß er die (Dicke der) Mauer des Tempelgebäudes: sechs Ellen, und die Dicke (der Mauer) des seitlichen Anbaues rings um den Tempel herum: vier Ellen.

6Die Seitengemächer aber waren, Gemach an Gemach, dreißig, und zwar in (allen) drei Stockwerken; und es waren Absätze an der Mauer des Tempelhauses für die Seitengemächer ringsum, um als Träger zu dienen, ohne daß sie jedoch in die Tempelmauer selbst eingelassen waren.

7Und immer breiter wurden die Seitengemächer nach oben hin mehr und mehr, entsprechend der der Tempelmauer abgewonnenen Erweiterung nach oben hin rings um das Tempelhaus herum. Daher nahm die Breite des Anbaus nach oben hin zu. Man stieg aber vom unteren Stockwerk zum obersten durch das mittlere hinauf.

8Und ich sah rings um das Tempelhaus ein erhöhtes Pflaster herumlaufen. Der Unterbau der Seitengemächer hatte die Höhe einer vollen Rute, sechs Ellen nach der Verbindung hin.

9Die Dicke der Außenmauer des Anbaues betrug fünf Ellen; und was freigelassen war zwischen den Seitengemächern, die sich am Hause befanden,

10und zwischen den Zellen, hatte eine Breite von zwanzig Ellen rings um das ganze Tempelhaus herum.

11Von den zwei Türen des seitlichen Anbaues, die nach dem freigelassenen Raum hinausführten, ging die eine nach Norden, die andere nach Süden; die Breite des freigelassenen Platzes aber betrug fünf Ellen ringsherum. –

12Das Hintergebäude aber, das längs der Einfriedigung an der Westseite lag, hatte eine Breite von siebzig Ellen; und die Wand des Gebäudes maß fünf Ellen an Dicke ringsherum, und seine Länge betrug neunzig Ellen.

13Hierauf maß er das Tempelhaus, dessen Länge hundert Ellen betrug; sodann den eingefriedigten Platz mit dem Hintergebäude und seinen Mauern: eine Länge von hundert Ellen;

14dann die Breite der Vorderseite des Tempelhauses nebst dem eingefriedigten Platz nach Osten zu: hundert Ellen. –

15Weiter maß er die Länge des Hintergebäudes längs der Einfriedigung, die sich auf seiner Hinterseite befand, sowie seine Galerien auf dieser wie auf jener Seite: hundert Ellen. Die Tempelhalle aber sowie das Allerheiligste und die äußere Vorhalle

16waren getäfelt, und schräg einfallende Fenster ließen Licht in die drei Räume ringsum eindringen; und die Wände drinnen waren ringsum mit Holz getäfelt vom Boden an bis zu den Fenstern und von den Seitenwänden.

17Oberhalb der Tür des Tempelraumes inwendig und auswendig und auf allen Wänden ringsherum [innen und außen] waren Bildwerke angebracht,

18nämlich Cherube und Palmen, und zwar je eine Palme zwischen zwei Cheruben. Jeder Cherub aber hatte zwei Gesichter,

19nämlich auf der einen Seite ein Menschengesicht, das einer Palme zugekehrt war, und auf der andern Seite ein Löwengesicht, das gleichfalls einer Palme zugekehrt war: so war es im ganzen Tempelgebäude ringsherum gemacht:

20vom Fußboden bis über die Tür hinauf waren die Cherube und die Palmen an den Tempelwänden angebracht.

21Die Tempelhalle hatte vierkantige Türpfosten; und an der Vorderseite des Allerheiligsten stand ein Gegenstand, der aussah

22wie ein Altar von Holz, drei Ellen hoch, zwei Ellen lang und zwei Ellen breit; er hatte auch Hörner, und sein Fußgestell sowie seine Wände waren von Holz. Da sagte er zu mir: »Dies ist der Tisch, der vor dem HERRN steht.«

23Die Tempelhalle wie auch das Allerheiligste hatten zwei Flügeltüren,

24von denen jede aus zwei Türblättern bestand, die beide drehbar waren, und zwar an beiden Türflügeln.

25Auch an ihnen waren Cherube und Palmen angebracht, geradeso wie es an den Wänden der Fall war; und ein hölzernes Schutzdach befand sich draußen an der Vorderseite der Vorhalle.

26Schräg einfallende Fenster und Palmenverzierungen befanden sich an beiden Seitenwänden der Vorhalle und an den Seitenzimmern des Tempelhauses und an den Schutzdächern.

Hesekiel 41:1
GerMenge

Darauf führte er mich in die Tempelhalle hinein und maß die Pfeiler: sechs Ellen Breite auf der einen wie auf der andern Seite.

GerZurcher

Dann führte er mich zum Tempelraum und mass die Pfeiler; die waren auf jeder Seite sechs Ellen dick.

2
GerMenge

Die Breite des Eingangs betrug zehn Ellen und die der Seitenwände des Eingangs beiderseits fünf Ellen. Sodann maß er die Länge der Halle: vierzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen.

GerZurcher

Die Breite des Eingangs aber betrug zehn Ellen und die der Seitenwände des Eingangs auf jeder Seite fünf Ellen. Er mass auch die Länge des Tempelraums; die betrug vierzig Ellen, die Breite aber zwanzig Ellen.

3
GerMenge

Hierauf trat er in den Innenraum hinein und maß den Pfeiler des Eingangs: zwei Ellen Breite; und die Breite des Eingangs: sechs Ellen; und die Seitenwände des Eingangs: sieben Ellen auf der einen wie auf der andern Seite.

GerZurcher

Darnach ging er in den Innenraum hinein und mass die Pfeiler des Eingangs (zu diesem); die waren zwei Ellen dick, der Eingang aber war sechs Ellen breit, und die Seitenwände des Eingangs je sieben Ellen.

4
GerMenge

Dann maß er die Länge des Raumes: zwanzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen, entsprechend der Breite der Tempelhalle; und er sagte dann zu mir: »Dies ist das Allerheiligste.«

GerZurcher

Dann mass er die Länge (des Innenraums): zwanzig Ellen, und die Breite: zwanzig Ellen an der Seite nach dem Tempelraum hin; und er sprach zu mir: Das ist das Allerheiligste.

5
GerMenge

Hierauf maß er die (Dicke der) Mauer des Tempelgebäudes: sechs Ellen, und die Dicke (der Mauer) des seitlichen Anbaues rings um den Tempel herum: vier Ellen.

GerZurcher

Dann mass er die Mauer des Hauses, die war sechs Ellen dick. Und die Breite des Seitenbaus rings um das Haus betrug vier Ellen.

6
GerMenge

Die Seitengemächer aber waren, Gemach an Gemach, dreißig, und zwar in (allen) drei Stockwerken; und es waren Absätze an der Mauer des Tempelhauses für die Seitengemächer ringsum, um als Träger zu dienen, ohne daß sie jedoch in die Tempelmauer selbst eingelassen waren.

GerZurcher

Die Seitengemächer aber reihten sich eins ans andre, je dreissig in drei Stockwerken, und es waren Absätze an der Mauer des Hauses für die Seitengemächer ringsum, um als Träger zu dienen, sodass sie nicht in die Mauer des Hauses eingriffen.

7
GerMenge

Und immer breiter wurden die Seitengemächer nach oben hin mehr und mehr, entsprechend der der Tempelmauer abgewonnenen Erweiterung nach oben hin rings um das Tempelhaus herum. Daher nahm die Breite des Anbaus nach oben hin zu. Man stieg aber vom unteren Stockwerk zum obersten durch das mittlere hinauf.

GerZurcher

So wurden die Seitengemächer von Stockwerk zu Stockwerk weiter, entsprechend der Erweiterung auf der Mauerseite von Stockwerk zu Stockwerk rings um das Tempelhaus her. Und von dem untersten Stockwerk konnte man nach dem mittleren und von dem mittleren nach dem obersten hinaufsteigen.

8
GerMenge

Und ich sah rings um das Tempelhaus ein erhöhtes Pflaster herumlaufen. Der Unterbau der Seitengemächer hatte die Höhe einer vollen Rute, sechs Ellen nach der Verbindung hin.

GerZurcher

Und rings um das Tempelhaus her war ein erhöhtes Pflaster sichtbar. Das Fundament der Seitengemächer war eine volle Rute, also sechs Ellen hoch.

9
GerMenge

Die Dicke der Außenmauer des Anbaues betrug fünf Ellen; und was freigelassen war zwischen den Seitengemächern, die sich am Hause befanden,

GerZurcher

Die Dicke der äussern Mauer der Seitengemächer betrug fünf Ellen, und es blieb ein freier Raum neben dem Anbau des Tempelhauses;

10
GerMenge

und zwischen den Zellen, hatte eine Breite von zwanzig Ellen rings um das ganze Tempelhaus herum.

GerZurcher

Und ein abgesperrter Platz, zwanzig Ellen breit, war rings um das Haus herum. (1) in der Originalüs. wird V. 11 dem V. 10 vorangestellt.

11
GerMenge

Von den zwei Türen des seitlichen Anbaues, die nach dem freigelassenen Raum hinausführten, ging die eine nach Norden, die andere nach Süden; die Breite des freigelassenen Platzes aber betrug fünf Ellen ringsherum. –

GerZurcher

und die Türen des Anbaus gingen auf den freien Platz, die eine Türe in der Richtung nach Norden, die andre gegen Süden. Die Breite des freien Platzes aber betrug ringsum fünf Ellen.

12
GerMenge

Das Hintergebäude aber, das längs der Einfriedigung an der Westseite lag, hatte eine Breite von siebzig Ellen; und die Wand des Gebäudes maß fünf Ellen an Dicke ringsherum, und seine Länge betrug neunzig Ellen.

GerZurcher

Der Bau aber, der vor dem abgesperrten Platz auf der Seite gegen Westen stand, war siebzig Ellen breit, und die Mauer des Baues war ringsherum fünf Ellen dick, seine Länge aber betrug neunzig Ellen.

13
GerMenge

Hierauf maß er das Tempelhaus, dessen Länge hundert Ellen betrug; sodann den eingefriedigten Platz mit dem Hintergebäude und seinen Mauern: eine Länge von hundert Ellen;

GerZurcher

Dann mass er das Tempelhaus; das war hundert Ellen lang. Und der abgesperrte Platz und der Westbau und dessen Mauern waren ebenfalls hundert Ellen lang.

14
GerMenge

dann die Breite der Vorderseite des Tempelhauses nebst dem eingefriedigten Platz nach Osten zu: hundert Ellen. –

GerZurcher

Auch die Breite der Vorderseite des Tempelhauses samt dem abgesperrten Platz gegen Osten hin betrug hundert Ellen.

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GerMenge

Weiter maß er die Länge des Hintergebäudes längs der Einfriedigung, die sich auf seiner Hinterseite befand, sowie seine Galerien auf dieser wie auf jener Seite: hundert Ellen. Die Tempelhalle aber sowie das Allerheiligste und die äußere Vorhalle

GerZurcher

Und er mass die Länge des Westbaus vor dem abgesperrten Platz, auf der Rückseite desselben, samt den Galerien zu beiden Seiten; sie betrug hundert Ellen. Der Tempelraum aber und das Innerste und seine äussere Halle

16
GerMenge

waren getäfelt, und schräg einfallende Fenster ließen Licht in die drei Räume ringsum eindringen; und die Wände drinnen waren ringsum mit Holz getäfelt vom Boden an bis zu den Fenstern und von den Seitenwänden.

GerZurcher

waren getäfelt, und alle drei (Räume) hatten vergitterte Fenster und Galerien ringsum. Inwendig waren die Wände ringsum mit Holz verkleidet. Und vom Boden bis an die Fenster, von den Seitenwänden

17
GerMenge

Oberhalb der Tür des Tempelraumes inwendig und auswendig und auf allen Wänden ringsherum [innen und außen] waren Bildwerke angebracht,

GerZurcher

des Eingangs bis zum innern Hause und auch draussen (in der Vorhalle) waren an der ganzen Wand ringsum, innen und aussen, Bildwerke

18
GerMenge

nämlich Cherube und Palmen, und zwar je eine Palme zwischen zwei Cheruben. Jeder Cherub aber hatte zwei Gesichter,

GerZurcher

angebracht: Cherube und Palmbäume, je ein Palmbaum zwischen zwei Cheruben und jeder Cherub mit zwei Gesichtern;

19
GerMenge

nämlich auf der einen Seite ein Menschengesicht, das einer Palme zugekehrt war, und auf der andern Seite ein Löwengesicht, das gleichfalls einer Palme zugekehrt war: so war es im ganzen Tempelgebäude ringsherum gemacht:

GerZurcher

ein Menschengesicht war dem Palmbaum auf der einen Seite und ein Löwengesicht dem Palmbaum auf der andern Seite zugekehrt. So war es ringsherum am ganzen Hause gemacht.

20
GerMenge

vom Fußboden bis über die Tür hinauf waren die Cherube und die Palmen an den Tempelwänden angebracht.

GerZurcher

Die Cherube und Palmbäume waren vom Boden auf bis über den Eingang an der Wand angebracht.

21
GerMenge

Die Tempelhalle hatte vierkantige Türpfosten; und an der Vorderseite des Allerheiligsten stand ein Gegenstand, der aussah

GerZurcher

Die Türpfosten des Tempelraums waren viereckig, und vor dem Allerheiligsten war etwas, das aussah wie

22
GerMenge

wie ein Altar von Holz, drei Ellen hoch, zwei Ellen lang und zwei Ellen breit; er hatte auch Hörner, und sein Fußgestell sowie seine Wände waren von Holz. Da sagte er zu mir: »Dies ist der Tisch, der vor dem HERRN steht.«

GerZurcher

ein hölzerner Altar, drei Ellen hoch, zwei Ellen lang und zwei Ellen breit; und er hatte Ecken, und sein Sockel und seine Wände waren von Holz. Und er sprach zu mir: "Das ist der Tisch, der vor dem Herrn steht." (a) 2Mo 30:1-10

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GerMenge

Die Tempelhalle wie auch das Allerheiligste hatten zwei Flügeltüren,

GerZurcher

Und der Tempel hatte zwei Türflügel, und auch das Allerheiligste hatte zwei Türflügel;

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GerMenge

von denen jede aus zwei Türblättern bestand, die beide drehbar waren, und zwar an beiden Türflügeln.

GerZurcher

die Türflügel aber hatten je zwei drehbare Blätter: zwei hatte der eine Flügel, und zwei der andre.

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GerMenge

Auch an ihnen waren Cherube und Palmen angebracht, geradeso wie es an den Wänden der Fall war; und ein hölzernes Schutzdach befand sich draußen an der Vorderseite der Vorhalle.

GerZurcher

Auch an ihnen waren Cherube und Palmbäume angebracht, wie sie an den Wänden angebracht waren; und aussen auf der Vorderseite der Halle war ein Schirmdach von Holz.

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GerMenge

Schräg einfallende Fenster und Palmenverzierungen befanden sich an beiden Seitenwänden der Vorhalle und an den Seitenzimmern des Tempelhauses und an den Schutzdächern.

GerZurcher

Und Cherube und Palmbäume waren hüben und drüben an den Seitenwänden der Halle... (1) die drei letzten Worte des V. sind unübersetzbar.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in Hesekiel 41

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hesekiel 41 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hesekiel 41:16

GerMenge

"waren getäfelt, und schräg einfallende Fenster ließen Licht in die drei Räume ringsum eindringen; und die Wände drinnen waren ringsum mit Holz getäfelt vom Boden an bis zu den Fenstern und von den Seitenwänden."

GerZurcher

"waren getäfelt, und alle drei (Räume) hatten vergitterte Fenster und Galerien ringsum. Inwendig waren die Wände ringsum mit Holz verkleidet. Und vom Boden bis an die Fenster, von den Seitenwänden"

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