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Hesekiel 32 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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Hesekiel 32

1Im zwölften Jahre, am ersten Tage des zwölften Monats, erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

2»Menschensohn, stimme ein Klagelied an über den Pharao, den König von Ägypten, und sage zu ihm«: »›Einem jungen Löwen unter den Völkern wurdest du verglichen, und warst doch nur wie ein Krokodil im Nilstrom, spritztest mit deinen Nüstern, trübtest das Wasser mit deinen Füßen und wühltest seine Fluten auf.‹

3So hat Gott der HERR gesprochen: ›So will ich denn mein Netz über dich ausbreiten durch eine Schar vieler Völker, die sollen dich in meinem Fanggarn emporziehen.

4Dann will ich dich auf die Erde hinwerfen, dich auf das freie Feld schleudern und will machen, daß alle Vögel des Himmels sich auf dich niedersetzen und die wilden Tiere der ganzen Erde sich an dir sättigen.

5Dann will ich dein Fleisch auf die Berge verschleppen lassen und die Täler mit deinem Aas füllen

6und das Land mit deinem Ausfluß tränken von deinem Blut bis an die Berge, und die Rinnsale sollen voll von dir werden.

7Alsdann will ich, wenn ich dich erlöschen lasse, den Himmel verschleiern und seine Sterne verdunkeln, will die Sonne in Gewölk hüllen, und der Mond soll sein Licht nicht leuchten lassen.

8Alle leuchtenden Himmelslichter will ich deinethalben verdunkeln und Finsternis über dein Land ausbreiten‹ – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

9›Da werde ich denn das Herz vieler Völker in Betrübnis versetzen, wenn ich die Kunde von deinem Untergang unter die Nationen gelangen lasse, in Länder, die du nicht gekannt hast;

10und ich werde machen, daß viele Völker sich über dich entsetzen und ihre Könige über dein Geschick schaudern, wenn ich mein Schwert vor ihren Augen schwinge; und sie werden unaufhörlich zittern, ein jeder für sein Leben, am Tage deines Sturzes.‹«

11»Denn so hat Gott der HERR gesprochen: ›Das Schwert des Königs von Babylon soll über dich kommen!

12Durch die Schwerter tapferer Krieger will ich dein Gepränge zu Fall bringen – die wildesten unter den Völkern sind sie allesamt –: die sollen die Herrlichkeit Ägyptens zerstören, daß all sein Gepränge vernichtet wird;

13auch seine gesamte Tierwelt will ich zugrunde gehen lassen von den vielen Gewässern hinweg, so daß keines Menschen Fuß sie noch aufwühlen und keines Tieres Klaue sie noch trüben soll.

14Alsdann will ich ihre Gewässer klären und ihre Ströme wie Öl dahingleiten lassen‹ – so lautet der Ausspruch Gottes, des HERRN –,

15›wenn ich das Land Ägypten zu einer Wüste mache und das Land öde wird, seiner Fülle beraubt, indem ich alle seine Bewohner sterben lasse, damit sie erkennen, daß ich der HERR bin.‹

16Ein Klagelied ist dies, das man klagend singen soll; die Töchter der Völker sollen es klagend singen; über Ägypten und all sein Gepränge sollen sie es klagend singen!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

17Und im zwölften Jahre, am fünfzehnten Tage des (zwölften oder: ersten) Monats, erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

18»Menschensohn, stimme eine Totenklage an über das Gepränge Ägyptens und senke es hinab, du und die Töchter mächtiger Völker, in das unterirdische Land zu den in die Grube Hinabgefahrenen!«

19»Vor wem hast du etwas voraus an Lieblichkeit? Fahre hinab und laß dich bei den Unbeschnittenen betten!

20Mitten unter den vom Schwert Erschlagenen sollen sie hinsinken! Das Schwert ist schon dargereicht: schleppt Ägypten herbei und sein ganzes Gepränge!

21Da werden die Vornehmsten unter den tapferen Kriegern mitten aus dem Totenreich heraus ihm samt seinen Helfern zurufen: Sie sind herabgekommen, sie liegen da, die Unbeschnittenen, vom Schwert erschlagen!‹«

22»›Dort ist Assur und sein ganzes Kriegsvolk; rings um ihn her liegen ihre Gräber: alle sind sie erschlagen, durch das Schwert gefallen.

23Seine Gräber sind im tiefsten Grunde der Grube untergebracht, und sein Kriegsvolk liegt rings um sein Grab herum; sie sind alle erschlagen, durch das Schwert gefallen, sie, die einstmals Schrecken verbreitet haben im Lande der Lebenden.

24Dort ist Elam und alle seine Krieger rings um sein Grab her, lauter Erschlagene, durch das Schwert Gefallene, die als Unbeschnittene in das unterirdische Land hinabgefahren sind, sie, die einstmals Schrecken vor sich her im Lande der Lebenden verbreitet haben und jetzt ihre Schmach tragen müssen bei den in die Grube Hinabgefahrenen.

25Mitten unter Erschlagenen hat man ihm ein Lager angewiesen samt all seinen Kriegern, deren Gräber rings um ihn her liegen. Sie sind allesamt unbeschnitten, vom Schwert erschlagen, weil einstmals der Schrecken vor ihnen im Lande der Lebenden verbreitet war. So tragen sie nun ihre Schmach bei den in die Grube Hinabgefahrenen: mitten unter Erschlagene hat man sie hingelegt.

26Dort sind Mesech und Thubal und alle ihre Krieger, deren Gräber rings um sie her liegen; sie sind allesamt unbeschnitten, vom Schwert erschlagen, sie, die einstmals Schrecken vor sich her im Lande der Lebenden verbreitet haben.

27Sie liegen nicht bei den in der Vorzeit gefallenen Helden, die in ihrer vollen Kriegswehr in das Totenreich hinabgefahren sind, denen man ihre Schwerter unter das Haupt und ihre Schilde auf die Gebeine gelegt hat, weil einstmals ein Schrecken vor ihrer Heldenkraft im Lande der Lebenden geherrscht hat.

28So wirst auch du (Ägypten) inmitten Unbeschnittener zerschmettert bei den vom Schwert Erschlagenen gebettet sein.

29Dort ist Edom mit seinen Königen und all seinen Fürsten, die trotz ihres Heldentums den vom Schwert Erschlagenen beigesellt worden sind: sie müssen bei Unbeschnittenen liegen, bei den in die Grube Hinabgefahrenen.

30Dort sind die Herrscher des Nordens insgesamt und alle Sidonier, die als Erschlagene hinabgefahren und trotz ihrer Furchtbarkeit, trotz ihres Heldentums zuschanden geworden sind. Da liegen sie nun als Unbeschnittene bei den vom Schwert Erschlagenen und müssen ihre Schmach tragen mit den in die Grube Hinabgefahrenen.‹«

31»Wenn der Pharao diese alle erblickt, mag er sich über all seine Gepränge trösten; vom Schwert erschlagen ist der Pharao samt seiner ganzen Heeresmacht« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN –,

32»denn er hat Schrecken vor sich her verbreitet im Lande der Lebenden; darum wird er inmitten Unbeschnittener bei den vom Schwert Erschlagenen gebettet liegen, der Pharao und all sein Gepränge!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

Hesekiel 32

1Und im elften Jahre, am ersten Tage des zwölften Monats, erging an mich das Wort des Herrn:

2Menschensohn, hebe ein Klagelied an über den Pharao, den König von Ägypten, und sprich zu ihm: Du Jungleu unter den Völkern, du bist vernichtet! Und du warst doch wie das Krokodil im Meere und sprudeltest mit deinen Nüstern, machtest die Wasser trübe mit deinen Füssen und stampftest in ihren Fluten umher. (1) d.i. im Nil. (a) Hes 29:3

3So spricht Gott der Herr: Nun spanne ich mein Netz über dich aus und ziehe dich herauf in meinem Fanggarn. (a) Hes 12:13; 17:20

4Ich werfe dich hin auf das Land und schleudere dich aufs offene Feld; ich mache, dass alle Vögel des Himmels sich auf dich setzen und an dir sich sättigt das Getier der ganzen Erde. (a) Hes 29:5

5Ich lege dein Fleisch auf den Bergen hin und fülle die Täler mit deinem Aas.

6Ich tränke das Land mit deinem Ausfluss, und die Schluchten sollen mit deinem Blute sich füllen.

7Bei deinem Erlöschen bedecke ich den Himmel, verfinstere seine Sterne; die Sonne verhülle ich mit Gewölk, der Mond lässt sein Licht nicht mehr leuchten. (a) Jes 13:10

8Alle leuchtenden Lichter am Himmel kleide ich deinethalben in Schwarz, und Finsternis bringe ich über dein Land, spricht Gott der Herr.

9Ich mache das Herz vieler Nationen voll Unruhe, wenn ich deine Verbannten unter die Völker führe in Länder, die du nicht kennst.

10Und viele Völker erfülle ich mit Entsetzen ob deines Geschicks, und ihre Könige werden erschaudern, wenn ich mein Schwert schwinge vor ihren Augen; jeden Augenblick werden sie erzittern, ein jeder für sein Leben, am Tage deines Falls.

11Denn so spricht Gott der Herr: Das Schwert des Königs von Babel wird über dich kommen!

12Durch die Schwerter von Helden werde ich deine Menge fällen - die grimmigsten unter den Völkern sind sie alle -, und sie werden die Pracht Ägyptens verheeren, und vernichtet wird all seine Menge. (a) Hes 28:7

13Ich tilge alle seine Tiere von den grossen Wassern hinweg: keines Menschen Fuss soll sie mehr trüben, und keines Tieres Huf soll darin umherstampfen.

14Dann will ich ihre Wasser klar werden lassen, will ihre Fluten dahingleiten lassen wie Öl, spricht Gott der Herr,

15wenn ich Ägypten zur Wüste mache und das Land verödet und seiner Fülle beraubt ist, wenn ich alle seine Bewohner schlage, damit sie erkennen, dass ich der Herr bin.

16Ein Klagelied ist dies, und du sollst es singen, singen sollen es auch die Töchter der Völker; über Ägypten und über all seine Menge sollen sie es singen, spricht Gott der Herr.

17Und im zwölften Jahre, am fünfzehnten Tage des ersten Monats, erging an mich das Wort des Herrn:

18Menschensohn, wehklage über den Pharao und seine Menge und geleite ihn hinab, du und die Töchter der Völker: "Fahre hinab ins unterirdische Land zu denen, die zur Grube gefahren sind! (1) V. 18-22: der hebrT. dieser V. ist augenscheinlich stark verderbt. Die obige Üs. versucht, zum Teil mit Hilfe der grÜs. und unter Berücksichtigung des Zusammenhangs, den mutmasslichen Sinn wiederzugeben. (a) Hes 31:14

19Aus deiner stolzen Macht fahre hinab! Lass dir betten bei den Unbeschnittenen!" (a) Hes 28:10; 31:18

20Inmitten vom Schwerte Erschlagener wird er hinsinken, und neben ihm wird liegen all seine Menge.

21Es werden von ihm sagen die starken Recken aus der Mitte des Totenreichs: "Herabgekommen ist er, liegt hingestreckt bei seinen Helfern, den Unbeschnittenen, vom Schwerte Erschlagenen!"

22Da ist Assur mit seiner ganzen Schar,

23dem das Grab gegeben wurde im tiefsten Grunde der Grube; und rings um seine Grabstätte her liegt seine Schar, lauter Erschlagene, durchs Schwert gefallen, die einst Schrecken verbreiteten im Lande der Lebenden.

24Da ist Elam und all seine Menge rings um seine Grabstätte her, lauter Erschlagene, durchs Schwert gefallen, unbeschnitten hinabgefahren ins Totenreich, die einst Schrecken verbreiteten im Lande der Lebenden und nun ihre Schmach zu tragen haben bei denen, die zur Grube gefahren sind.

25Inmitten Erschlagener gab man ihm ein Lager mit all seiner Menge rings um seine Grabstätte her; allesamt sind es Unbeschnittene, vom Schwerte erschlagen. Weil sich der Schrecken vor ihnen verbreitete im Lande der Lebenden, müssen sie nun ihre Schmach tragen bei denen, die zur Grube gefahren sind; inmitten Erschlagener hat man sie hingelegt.

26Da sind Mesech und Thubal und all ihre Menge rings um ihre Grabstätte her, lauter Unbeschnittene, vom Schwerte erschlagen, die Schrecken verbreiteten im Lande der Lebenden. (a) Hes 27:13; 38:2

27Und sie liegen nicht bei den Recken, den Riesen der Vorzeit, die ins Totenreich hinabstiegen in voller Rüstung und denen man das Schwert unter das Haupt legte und den Schild auf die Gebeine; denn Schrecken vor ihrer Heldenkraft herrschte im Lande der Lebenden.

28Auch du sollst inmitten der Unbeschnittenen liegen bei den vom Schwerte Erschlagenen.

29Da ist Edom mit seinen Königen und all seinen Fürsten, die trotz ihrer Heldenkraft zu den vom Schwerte Erschlagenen gelegt sind; sie müssen bei Unbeschnittenen liegen, bei denen, die zur Grube gefahren sind.

30Da sind die Fürsten des Nordens alle und alle Sidonier, die erschlagen hinabgefahren sind, gebrochen in ihrer Heldenkraft; unbeschnitten müssen sie liegen bei den vom Schwerte Erschlagenen und haben ihre Schmach zu tragen bei denen, die zur Grube gefahren sind.

31Wenn dann der Pharao diese sieht, wird er sich trösten ob (des Geschicks) all seiner Menge. Vom Schwerte Erschlagene sind der Pharao und all seine Heeresmacht, spricht Gott der Herr.

32Denn er hat Schrecken verbreitet im Lande der Lebenden, und so wird der Pharao und seine ganze Menge gebettet werden inmitten von Unbeschnittenen bei den vom Schwerte Erschlagenen, spricht Gott der Herr.

Hesekiel 32

1Im zwölften Jahre, am ersten Tage des zwölften Monats, erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

2»Menschensohn, stimme ein Klagelied an über den Pharao, den König von Ägypten, und sage zu ihm«: »›Einem jungen Löwen unter den Völkern wurdest du verglichen, und warst doch nur wie ein Krokodil im Nilstrom, spritztest mit deinen Nüstern, trübtest das Wasser mit deinen Füßen und wühltest seine Fluten auf.‹

3So hat Gott der HERR gesprochen: ›So will ich denn mein Netz über dich ausbreiten durch eine Schar vieler Völker, die sollen dich in meinem Fanggarn emporziehen.

4Dann will ich dich auf die Erde hinwerfen, dich auf das freie Feld schleudern und will machen, daß alle Vögel des Himmels sich auf dich niedersetzen und die wilden Tiere der ganzen Erde sich an dir sättigen.

5Dann will ich dein Fleisch auf die Berge verschleppen lassen und die Täler mit deinem Aas füllen

6und das Land mit deinem Ausfluß tränken von deinem Blut bis an die Berge, und die Rinnsale sollen voll von dir werden.

7Alsdann will ich, wenn ich dich erlöschen lasse, den Himmel verschleiern und seine Sterne verdunkeln, will die Sonne in Gewölk hüllen, und der Mond soll sein Licht nicht leuchten lassen.

8Alle leuchtenden Himmelslichter will ich deinethalben verdunkeln und Finsternis über dein Land ausbreiten‹ – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

9›Da werde ich denn das Herz vieler Völker in Betrübnis versetzen, wenn ich die Kunde von deinem Untergang unter die Nationen gelangen lasse, in Länder, die du nicht gekannt hast;

10und ich werde machen, daß viele Völker sich über dich entsetzen und ihre Könige über dein Geschick schaudern, wenn ich mein Schwert vor ihren Augen schwinge; und sie werden unaufhörlich zittern, ein jeder für sein Leben, am Tage deines Sturzes.‹«

11»Denn so hat Gott der HERR gesprochen: ›Das Schwert des Königs von Babylon soll über dich kommen!

12Durch die Schwerter tapferer Krieger will ich dein Gepränge zu Fall bringen – die wildesten unter den Völkern sind sie allesamt –: die sollen die Herrlichkeit Ägyptens zerstören, daß all sein Gepränge vernichtet wird;

13auch seine gesamte Tierwelt will ich zugrunde gehen lassen von den vielen Gewässern hinweg, so daß keines Menschen Fuß sie noch aufwühlen und keines Tieres Klaue sie noch trüben soll.

14Alsdann will ich ihre Gewässer klären und ihre Ströme wie Öl dahingleiten lassen‹ – so lautet der Ausspruch Gottes, des HERRN –,

15›wenn ich das Land Ägypten zu einer Wüste mache und das Land öde wird, seiner Fülle beraubt, indem ich alle seine Bewohner sterben lasse, damit sie erkennen, daß ich der HERR bin.‹

16Ein Klagelied ist dies, das man klagend singen soll; die Töchter der Völker sollen es klagend singen; über Ägypten und all sein Gepränge sollen sie es klagend singen!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

17Und im zwölften Jahre, am fünfzehnten Tage des (zwölften oder: ersten) Monats, erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

18»Menschensohn, stimme eine Totenklage an über das Gepränge Ägyptens und senke es hinab, du und die Töchter mächtiger Völker, in das unterirdische Land zu den in die Grube Hinabgefahrenen!«

19»Vor wem hast du etwas voraus an Lieblichkeit? Fahre hinab und laß dich bei den Unbeschnittenen betten!

20Mitten unter den vom Schwert Erschlagenen sollen sie hinsinken! Das Schwert ist schon dargereicht: schleppt Ägypten herbei und sein ganzes Gepränge!

21Da werden die Vornehmsten unter den tapferen Kriegern mitten aus dem Totenreich heraus ihm samt seinen Helfern zurufen: Sie sind herabgekommen, sie liegen da, die Unbeschnittenen, vom Schwert erschlagen!‹«

22»›Dort ist Assur und sein ganzes Kriegsvolk; rings um ihn her liegen ihre Gräber: alle sind sie erschlagen, durch das Schwert gefallen.

23Seine Gräber sind im tiefsten Grunde der Grube untergebracht, und sein Kriegsvolk liegt rings um sein Grab herum; sie sind alle erschlagen, durch das Schwert gefallen, sie, die einstmals Schrecken verbreitet haben im Lande der Lebenden.

24Dort ist Elam und alle seine Krieger rings um sein Grab her, lauter Erschlagene, durch das Schwert Gefallene, die als Unbeschnittene in das unterirdische Land hinabgefahren sind, sie, die einstmals Schrecken vor sich her im Lande der Lebenden verbreitet haben und jetzt ihre Schmach tragen müssen bei den in die Grube Hinabgefahrenen.

25Mitten unter Erschlagenen hat man ihm ein Lager angewiesen samt all seinen Kriegern, deren Gräber rings um ihn her liegen. Sie sind allesamt unbeschnitten, vom Schwert erschlagen, weil einstmals der Schrecken vor ihnen im Lande der Lebenden verbreitet war. So tragen sie nun ihre Schmach bei den in die Grube Hinabgefahrenen: mitten unter Erschlagene hat man sie hingelegt.

26Dort sind Mesech und Thubal und alle ihre Krieger, deren Gräber rings um sie her liegen; sie sind allesamt unbeschnitten, vom Schwert erschlagen, sie, die einstmals Schrecken vor sich her im Lande der Lebenden verbreitet haben.

27Sie liegen nicht bei den in der Vorzeit gefallenen Helden, die in ihrer vollen Kriegswehr in das Totenreich hinabgefahren sind, denen man ihre Schwerter unter das Haupt und ihre Schilde auf die Gebeine gelegt hat, weil einstmals ein Schrecken vor ihrer Heldenkraft im Lande der Lebenden geherrscht hat.

28So wirst auch du (Ägypten) inmitten Unbeschnittener zerschmettert bei den vom Schwert Erschlagenen gebettet sein.

29Dort ist Edom mit seinen Königen und all seinen Fürsten, die trotz ihres Heldentums den vom Schwert Erschlagenen beigesellt worden sind: sie müssen bei Unbeschnittenen liegen, bei den in die Grube Hinabgefahrenen.

30Dort sind die Herrscher des Nordens insgesamt und alle Sidonier, die als Erschlagene hinabgefahren und trotz ihrer Furchtbarkeit, trotz ihres Heldentums zuschanden geworden sind. Da liegen sie nun als Unbeschnittene bei den vom Schwert Erschlagenen und müssen ihre Schmach tragen mit den in die Grube Hinabgefahrenen.‹«

31»Wenn der Pharao diese alle erblickt, mag er sich über all seine Gepränge trösten; vom Schwert erschlagen ist der Pharao samt seiner ganzen Heeresmacht« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN –,

32»denn er hat Schrecken vor sich her verbreitet im Lande der Lebenden; darum wird er inmitten Unbeschnittener bei den vom Schwert Erschlagenen gebettet liegen, der Pharao und all sein Gepränge!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

Hesekiel 32:1
GerMenge

Im zwölften Jahre, am ersten Tage des zwölften Monats, erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

GerZurcher

Und im elften Jahre, am ersten Tage des zwölften Monats, erging an mich das Wort des Herrn:

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GerMenge

»Menschensohn, stimme ein Klagelied an über den Pharao, den König von Ägypten, und sage zu ihm«: »›Einem jungen Löwen unter den Völkern wurdest du verglichen, und warst doch nur wie ein Krokodil im Nilstrom, spritztest mit deinen Nüstern, trübtest das Wasser mit deinen Füßen und wühltest seine Fluten auf.‹

GerZurcher

Menschensohn, hebe ein Klagelied an über den Pharao, den König von Ägypten, und sprich zu ihm: Du Jungleu unter den Völkern, du bist vernichtet! Und du warst doch wie das Krokodil im Meere und sprudeltest mit deinen Nüstern, machtest die Wasser trübe mit deinen Füssen und stampftest in ihren Fluten umher. (1) d.i. im Nil. (a) Hes 29:3

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GerMenge

So hat Gott der HERR gesprochen: ›So will ich denn mein Netz über dich ausbreiten durch eine Schar vieler Völker, die sollen dich in meinem Fanggarn emporziehen.

GerZurcher

So spricht Gott der Herr: Nun spanne ich mein Netz über dich aus und ziehe dich herauf in meinem Fanggarn. (a) Hes 12:13; 17:20

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GerMenge

Dann will ich dich auf die Erde hinwerfen, dich auf das freie Feld schleudern und will machen, daß alle Vögel des Himmels sich auf dich niedersetzen und die wilden Tiere der ganzen Erde sich an dir sättigen.

GerZurcher

Ich werfe dich hin auf das Land und schleudere dich aufs offene Feld; ich mache, dass alle Vögel des Himmels sich auf dich setzen und an dir sich sättigt das Getier der ganzen Erde. (a) Hes 29:5

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Dann will ich dein Fleisch auf die Berge verschleppen lassen und die Täler mit deinem Aas füllen

GerZurcher

Ich lege dein Fleisch auf den Bergen hin und fülle die Täler mit deinem Aas.

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und das Land mit deinem Ausfluß tränken von deinem Blut bis an die Berge, und die Rinnsale sollen voll von dir werden.

GerZurcher

Ich tränke das Land mit deinem Ausfluss, und die Schluchten sollen mit deinem Blute sich füllen.

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Alsdann will ich, wenn ich dich erlöschen lasse, den Himmel verschleiern und seine Sterne verdunkeln, will die Sonne in Gewölk hüllen, und der Mond soll sein Licht nicht leuchten lassen.

GerZurcher

Bei deinem Erlöschen bedecke ich den Himmel, verfinstere seine Sterne; die Sonne verhülle ich mit Gewölk, der Mond lässt sein Licht nicht mehr leuchten. (a) Jes 13:10

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Alle leuchtenden Himmelslichter will ich deinethalben verdunkeln und Finsternis über dein Land ausbreiten‹ – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

GerZurcher

Alle leuchtenden Lichter am Himmel kleide ich deinethalben in Schwarz, und Finsternis bringe ich über dein Land, spricht Gott der Herr.

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GerMenge

›Da werde ich denn das Herz vieler Völker in Betrübnis versetzen, wenn ich die Kunde von deinem Untergang unter die Nationen gelangen lasse, in Länder, die du nicht gekannt hast;

GerZurcher

Ich mache das Herz vieler Nationen voll Unruhe, wenn ich deine Verbannten unter die Völker führe in Länder, die du nicht kennst.

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GerMenge

und ich werde machen, daß viele Völker sich über dich entsetzen und ihre Könige über dein Geschick schaudern, wenn ich mein Schwert vor ihren Augen schwinge; und sie werden unaufhörlich zittern, ein jeder für sein Leben, am Tage deines Sturzes.‹«

GerZurcher

Und viele Völker erfülle ich mit Entsetzen ob deines Geschicks, und ihre Könige werden erschaudern, wenn ich mein Schwert schwinge vor ihren Augen; jeden Augenblick werden sie erzittern, ein jeder für sein Leben, am Tage deines Falls.

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GerMenge

»Denn so hat Gott der HERR gesprochen: ›Das Schwert des Königs von Babylon soll über dich kommen!

GerZurcher

Denn so spricht Gott der Herr: Das Schwert des Königs von Babel wird über dich kommen!

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Durch die Schwerter tapferer Krieger will ich dein Gepränge zu Fall bringen – die wildesten unter den Völkern sind sie allesamt –: die sollen die Herrlichkeit Ägyptens zerstören, daß all sein Gepränge vernichtet wird;

GerZurcher

Durch die Schwerter von Helden werde ich deine Menge fällen - die grimmigsten unter den Völkern sind sie alle -, und sie werden die Pracht Ägyptens verheeren, und vernichtet wird all seine Menge. (a) Hes 28:7

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GerMenge

auch seine gesamte Tierwelt will ich zugrunde gehen lassen von den vielen Gewässern hinweg, so daß keines Menschen Fuß sie noch aufwühlen und keines Tieres Klaue sie noch trüben soll.

GerZurcher

Ich tilge alle seine Tiere von den grossen Wassern hinweg: keines Menschen Fuss soll sie mehr trüben, und keines Tieres Huf soll darin umherstampfen.

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Alsdann will ich ihre Gewässer klären und ihre Ströme wie Öl dahingleiten lassen‹ – so lautet der Ausspruch Gottes, des HERRN –,

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Dann will ich ihre Wasser klar werden lassen, will ihre Fluten dahingleiten lassen wie Öl, spricht Gott der Herr,

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›wenn ich das Land Ägypten zu einer Wüste mache und das Land öde wird, seiner Fülle beraubt, indem ich alle seine Bewohner sterben lasse, damit sie erkennen, daß ich der HERR bin.‹

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wenn ich Ägypten zur Wüste mache und das Land verödet und seiner Fülle beraubt ist, wenn ich alle seine Bewohner schlage, damit sie erkennen, dass ich der Herr bin.

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Ein Klagelied ist dies, das man klagend singen soll; die Töchter der Völker sollen es klagend singen; über Ägypten und all sein Gepränge sollen sie es klagend singen!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

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Ein Klagelied ist dies, und du sollst es singen, singen sollen es auch die Töchter der Völker; über Ägypten und über all seine Menge sollen sie es singen, spricht Gott der Herr.

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Und im zwölften Jahre, am fünfzehnten Tage des (zwölften oder: ersten) Monats, erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

GerZurcher

Und im zwölften Jahre, am fünfzehnten Tage des ersten Monats, erging an mich das Wort des Herrn:

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GerMenge

»Menschensohn, stimme eine Totenklage an über das Gepränge Ägyptens und senke es hinab, du und die Töchter mächtiger Völker, in das unterirdische Land zu den in die Grube Hinabgefahrenen!«

GerZurcher

Menschensohn, wehklage über den Pharao und seine Menge und geleite ihn hinab, du und die Töchter der Völker: "Fahre hinab ins unterirdische Land zu denen, die zur Grube gefahren sind! (1) V. 18-22: der hebrT. dieser V. ist augenscheinlich stark verderbt. Die obige Üs. versucht, zum Teil mit Hilfe der grÜs. und unter Berücksichtigung des Zusammenhangs, den mutmasslichen Sinn wiederzugeben. (a) Hes 31:14

19
GerMenge

»Vor wem hast du etwas voraus an Lieblichkeit? Fahre hinab und laß dich bei den Unbeschnittenen betten!

GerZurcher

Aus deiner stolzen Macht fahre hinab! Lass dir betten bei den Unbeschnittenen!" (a) Hes 28:10; 31:18

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GerMenge

Mitten unter den vom Schwert Erschlagenen sollen sie hinsinken! Das Schwert ist schon dargereicht: schleppt Ägypten herbei und sein ganzes Gepränge!

GerZurcher

Inmitten vom Schwerte Erschlagener wird er hinsinken, und neben ihm wird liegen all seine Menge.

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GerMenge

Da werden die Vornehmsten unter den tapferen Kriegern mitten aus dem Totenreich heraus ihm samt seinen Helfern zurufen: Sie sind herabgekommen, sie liegen da, die Unbeschnittenen, vom Schwert erschlagen!‹«

GerZurcher

Es werden von ihm sagen die starken Recken aus der Mitte des Totenreichs: "Herabgekommen ist er, liegt hingestreckt bei seinen Helfern, den Unbeschnittenen, vom Schwerte Erschlagenen!"

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GerMenge

»›Dort ist Assur und sein ganzes Kriegsvolk; rings um ihn her liegen ihre Gräber: alle sind sie erschlagen, durch das Schwert gefallen.

GerZurcher

Da ist Assur mit seiner ganzen Schar,

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Seine Gräber sind im tiefsten Grunde der Grube untergebracht, und sein Kriegsvolk liegt rings um sein Grab herum; sie sind alle erschlagen, durch das Schwert gefallen, sie, die einstmals Schrecken verbreitet haben im Lande der Lebenden.

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dem das Grab gegeben wurde im tiefsten Grunde der Grube; und rings um seine Grabstätte her liegt seine Schar, lauter Erschlagene, durchs Schwert gefallen, die einst Schrecken verbreiteten im Lande der Lebenden.

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GerMenge

Dort ist Elam und alle seine Krieger rings um sein Grab her, lauter Erschlagene, durch das Schwert Gefallene, die als Unbeschnittene in das unterirdische Land hinabgefahren sind, sie, die einstmals Schrecken vor sich her im Lande der Lebenden verbreitet haben und jetzt ihre Schmach tragen müssen bei den in die Grube Hinabgefahrenen.

GerZurcher

Da ist Elam und all seine Menge rings um seine Grabstätte her, lauter Erschlagene, durchs Schwert gefallen, unbeschnitten hinabgefahren ins Totenreich, die einst Schrecken verbreiteten im Lande der Lebenden und nun ihre Schmach zu tragen haben bei denen, die zur Grube gefahren sind.

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GerMenge

Mitten unter Erschlagenen hat man ihm ein Lager angewiesen samt all seinen Kriegern, deren Gräber rings um ihn her liegen. Sie sind allesamt unbeschnitten, vom Schwert erschlagen, weil einstmals der Schrecken vor ihnen im Lande der Lebenden verbreitet war. So tragen sie nun ihre Schmach bei den in die Grube Hinabgefahrenen: mitten unter Erschlagene hat man sie hingelegt.

GerZurcher

Inmitten Erschlagener gab man ihm ein Lager mit all seiner Menge rings um seine Grabstätte her; allesamt sind es Unbeschnittene, vom Schwerte erschlagen. Weil sich der Schrecken vor ihnen verbreitete im Lande der Lebenden, müssen sie nun ihre Schmach tragen bei denen, die zur Grube gefahren sind; inmitten Erschlagener hat man sie hingelegt.

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GerMenge

Dort sind Mesech und Thubal und alle ihre Krieger, deren Gräber rings um sie her liegen; sie sind allesamt unbeschnitten, vom Schwert erschlagen, sie, die einstmals Schrecken vor sich her im Lande der Lebenden verbreitet haben.

GerZurcher

Da sind Mesech und Thubal und all ihre Menge rings um ihre Grabstätte her, lauter Unbeschnittene, vom Schwerte erschlagen, die Schrecken verbreiteten im Lande der Lebenden. (a) Hes 27:13; 38:2

27
GerMenge

Sie liegen nicht bei den in der Vorzeit gefallenen Helden, die in ihrer vollen Kriegswehr in das Totenreich hinabgefahren sind, denen man ihre Schwerter unter das Haupt und ihre Schilde auf die Gebeine gelegt hat, weil einstmals ein Schrecken vor ihrer Heldenkraft im Lande der Lebenden geherrscht hat.

GerZurcher

Und sie liegen nicht bei den Recken, den Riesen der Vorzeit, die ins Totenreich hinabstiegen in voller Rüstung und denen man das Schwert unter das Haupt legte und den Schild auf die Gebeine; denn Schrecken vor ihrer Heldenkraft herrschte im Lande der Lebenden.

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GerMenge

So wirst auch du (Ägypten) inmitten Unbeschnittener zerschmettert bei den vom Schwert Erschlagenen gebettet sein.

GerZurcher

Auch du sollst inmitten der Unbeschnittenen liegen bei den vom Schwerte Erschlagenen.

29
GerMenge

Dort ist Edom mit seinen Königen und all seinen Fürsten, die trotz ihres Heldentums den vom Schwert Erschlagenen beigesellt worden sind: sie müssen bei Unbeschnittenen liegen, bei den in die Grube Hinabgefahrenen.

GerZurcher

Da ist Edom mit seinen Königen und all seinen Fürsten, die trotz ihrer Heldenkraft zu den vom Schwerte Erschlagenen gelegt sind; sie müssen bei Unbeschnittenen liegen, bei denen, die zur Grube gefahren sind.

30
GerMenge

Dort sind die Herrscher des Nordens insgesamt und alle Sidonier, die als Erschlagene hinabgefahren und trotz ihrer Furchtbarkeit, trotz ihres Heldentums zuschanden geworden sind. Da liegen sie nun als Unbeschnittene bei den vom Schwert Erschlagenen und müssen ihre Schmach tragen mit den in die Grube Hinabgefahrenen.‹«

GerZurcher

Da sind die Fürsten des Nordens alle und alle Sidonier, die erschlagen hinabgefahren sind, gebrochen in ihrer Heldenkraft; unbeschnitten müssen sie liegen bei den vom Schwerte Erschlagenen und haben ihre Schmach zu tragen bei denen, die zur Grube gefahren sind.

31
GerMenge

»Wenn der Pharao diese alle erblickt, mag er sich über all seine Gepränge trösten; vom Schwert erschlagen ist der Pharao samt seiner ganzen Heeresmacht« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN –,

GerZurcher

Wenn dann der Pharao diese sieht, wird er sich trösten ob (des Geschicks) all seiner Menge. Vom Schwerte Erschlagene sind der Pharao und all seine Heeresmacht, spricht Gott der Herr.

32
GerMenge

»denn er hat Schrecken vor sich her verbreitet im Lande der Lebenden; darum wird er inmitten Unbeschnittener bei den vom Schwert Erschlagenen gebettet liegen, der Pharao und all sein Gepränge!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

GerZurcher

Denn er hat Schrecken verbreitet im Lande der Lebenden, und so wird der Pharao und seine ganze Menge gebettet werden inmitten von Unbeschnittenen bei den vom Schwerte Erschlagenen, spricht Gott der Herr.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in Hesekiel 32

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hesekiel 32 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hesekiel 32:16

GerMenge

"Ein Klagelied ist dies, das man klagend singen soll; die Töchter der Völker sollen es klagend singen; über Ägypten und all sein Gepränge sollen sie es klagend singen!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN."

GerZurcher

"Ein Klagelied ist dies, und du sollst es singen, singen sollen es auch die Töchter der Völker; über Ägypten und über all seine Menge sollen sie es singen, spricht Gott der Herr."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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