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5. Mose 9 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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5. Mose 9

1»Höre, Israel! Du bist jetzt im Begriff, über den Jordan zu ziehen, um dir drüben Völker zu unterwerfen, die größer und stärker sind als du: große und bis an den Himmel befestigte Städte,

2ein großes und hochgewachsenes Volk, die Enakiter, die du selbst schon kennst und von denen du selbst hast sagen hören: ›Wer könnte es mit den Enakitern aufnehmen?‹

3So sollst du denn jetzt erkennen, daß der HERR, dein Gott, selbst es ist, der an deiner Spitze als ein verzehrendes Feuer hinüberzieht: er wird sie vernichten, und er wird sie vor dir her niederwerfen, so daß du sie schnell aus ihrem Besitz vertreiben und sie vernichten kannst, wie der HERR es dir verheißen hat.

4Denke nun nicht bei dir selbst, wenn der HERR, dein Gott, sie vor dir her vertreibt: ›Um meines Verdienstes willen hat der HERR mich hierher geführt, damit ich dieses Land in Besitz nehme‹ [während der HERR diese Völkerschaften doch wegen ihrer Verworfenheit vor dir her ausrottet].

5Nicht um deines Verdienstes willen und nicht wegen deines aufrichtigen Herzens gelangst du in den Besitz ihres Landes, sondern der HERR, dein Gott, rottet diese Völkerschaften vor dir her aus wegen ihrer Verworfenheit und auch um die Verheißung zu erfüllen, die der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.

6Bedenke also wohl, daß der HERR, dein Gott, dir dieses schöne Land nicht um deines Verdienstes willen zum Eigentum gibt; denn du bist ein halsstarriges Volk.«

7»Denke daran und vergiß es nicht, daß du den HERRN, deinen Gott, in der Wüste erzürnt hast! Von dem Tage an, da ihr aus dem Land Ägypten ausgezogen seid, bis zu eurer Ankunft an diesem Ort habt ihr euch widerspenstig gegen den HERRN gezeigt.

8Besonders am Horeb habt ihr ihn erzürnt, und der HERR wurde gegen euch so aufgebracht, daß er euch vertilgen wollte.

9Als ich auf den Berg gestiegen war, um die Steintafeln, die Tafeln des Bundes, den der HERR mit euch geschlossen hatte, in Empfang zu nehmen, da blieb ich vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berge, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken.

10Da übergab der HERR mir die beiden Steintafeln, die vom Finger Gottes beschrieben waren und auf denen alle die Worte standen, die der HERR am Tage der Versammlung an dem Berge aus dem Feuer heraus zu euch geredet hatte.

11Als nun der HERR mir damals nach Verlauf von vierzig Tagen und vierzig Nächten die beiden Steintafeln, die Tafeln des Bundes, übergeben hatte,

12sagte der HERR zu mir: ›Auf! Steige schnell von hier hinab, denn dein Volk, das du aus Ägypten hergeführt hast, handelt sündhaft: sie sind schnell von dem Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Bild gemacht.‹

13Dann sagte der HERR weiter zu mir: ›Ich habe dieses Volk beobachtet und erkenne wohl: es ist ein halsstarriges Volk.

14Laß mich sie nun vertilgen und ihren Namen unter dem Himmel auslöschen! Dich will ich dafür zu einem Volk machen, das stärker und zahlreicher ist als sie.‹

15Hierauf kehrte ich um und stieg vom Berge hinunter, während der Berg im Feuer brannte und die beiden Bundestafeln in meinen beiden Händen waren.

16Da sah ich denn wirklich, daß ihr gegen den HERRN, euren Gott, gesündigt und euch ein gegossenes Stierbild gemacht hattet; ihr wart schnell von dem Wege abgewichen, den der HERR euch geboten hatte.

17Da faßte ich die beiden Tafeln, schleuderte sie weg aus meinen beiden Händen und zertrümmerte sie vor euren Augen.

18Darauf aber warf ich mich vor dem HERRN nieder wie das erste Mal, vierzig Tage und vierzig Nächte lang, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken, wegen all der Sünden, die ihr begangen hattet, indem ihr etwas tatet, was dem HERRN mißfiel und ihn erzürnen mußte;

19denn mir war bange vor dem Zorn und Grimm, den der HERR gegen euch hegte, so daß er euch vertilgen wollte. Und der HERR erhörte mich auch diesmal.

20Auch gegen Aaron war der HERR heftig erzürnt, so daß er ihn vertilgen wollte; darum legte ich damals auch für Aaron Fürbitte ein.

21Das Machwerk eurer Sünde aber, das Stierbild, das ihr angefertigt hattet, nahm ich und verbrannte es im Feuer, ich zerschlug es in Stücke und zermalmte es, bis es zu feinem Staub geworden war; und diesen Staub warf ich in den Bach, der vom Berge herabfloß.«

22»Auch bei Thabera und Massa und bei den Lustgräbern habt ihr den HERRN immerfort erzürnt;

23und als der HERR euch aus Kades-Barnea aufbrechen hieß mit dem Befehl: ›Zieht hinauf und besetzt das Land, das ich euch bestimmt habe!‹, da habt ihr euch dem Befehl des HERRN, eures Gottes, widersetzt und kein Vertrauen zu ihm gehabt und seiner Weisung nicht gehorcht:

24widerspenstig seid ihr gegen den HERRN gewesen, seit ich euch kenne!«

25»Als ich nun jene vierzig Tage und vierzig Nächte vor dem HERRN am Boden hingestreckt gelegen hatte – denn der HERR hatte es ausgesprochen, daß er euch vertilgen wolle –,

26da betete ich zum HERRN folgendermaßen: ›O HERR, unser Gott! Vernichte nicht dieses Volk und dein Eigentum, das du durch deine große Macht befreit, das du mit starker Hand aus Ägypten herausgeführt hast!

27Gedenke an deine Knechte Abraham, Isaak und Jakob! Kehre dich nicht an die Halsstarrigkeit dieses Volkes und an seine Bosheit und Sünde,

28damit man in dem Lande, aus dem du uns weggeführt hast, nicht sagen kann: Weil der HERR nicht imstande war, sie in das Land zu bringen, das er ihnen zugesagt hatte, und weil er sie haßte, hat er sie hinausgeführt, um sie in der Wüste sterben zu lassen!

29Sie sind ja doch dein Volk und dein Eigentum, das du mit deiner großen Kraft und deinem hocherhobenen Arm hinausgeführt hast.‹

5. Mose 9

1HÖRE, Israel: Du wirst jetzt über den Jordan gehen, um hineinzukommen und Völker zu bezwingen, die grösser und stärker sind als du, grosse Städte, die himmelhoch befestigt sind, (a) 5Mo 1:28

2ein grosses und hochgewachsenes Volk, die Enakiter, die du kennst und von denen du hast sagen hören: "Wer kann den Enakitern widerstehen?" (a) 4Mo 13:34

3So wisse denn heute, dass der Herr, dein Gott, es ist, der vor dir her geht, ein verzehrend Feuer. Er wird sie vertilgen, und er wird sie vor dir niederwerfen; so wirst du sie vertreiben und rasch vernichten, wie dir der Herr verheissen hat. (a) 5Mo 4:24

4Wenn sie nun der Herr, dein Gott, vor dir hinausstösst, so sprich nicht bei dir selbst: "Um meines Verdienstes willen hat der Herr mich hier hereingeführt, um dieses Land zu besetzen", wo doch der Herr diese Völker um ihrer Ruchlosigkeit willen vor dir vertreibt. (a) 1Mo 15:16; 3Mo 20:23

5Nicht um deines Verdienstes und deines lautern Herzens willen kommst du hinein, um ihr Land zu besetzen, sondern um ihrer Ruchlosigkeit willen vertreibt der Herr, dein Gott, diese Völker, und um das Wort wahr zu machen, das der Herr deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat.

6Wisse also, dass der Herr, dein Gott, dir nicht um deines Verdienstes willen dieses schöne Land zu eigen gibt; denn du bist ein halsstarriges Volk.

7DENKE daran und vergiss es nicht, wie du den Herrn, deinen Gott, erzürnt hast in der Wüste. Von dem Tage an, da ihr aus dem Lande Ägypten auszogt, bis ihr an diesen Ort gekommen, seid ihr widerspenstig gewesen gegen den Herrn. (a) 2Mo 14:11

8Am Horeb schon erzürntet ihr den Herrn, sodass der Herr im Zorne euch vertilgen wollte,

9als ich auf den Berg stieg, die steinernen Tafeln zu empfangen, die Tafeln des Bundes, den der Herr mit euch geschlossen, und ich vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berge blieb, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken, (a) 2Mo 24:18

10und mir der Herr die zwei steinernen Tafeln gab, die vom Finger Gottes beschrieben waren und auf denen alle Worte standen, die der Herr am Tage der Versammlung auf dem Berge aus dem Feuer heraus zu euch geredet hat. (a) 2Mo 31:18

11Und nach vierzig Tagen und vierzig Nächten gab mir der Herr die zwei steinernen Tafeln, die Tafeln des Bundes.

12Und der Herr sprach zu mir: "Auf, gehe eilends hinab von hier; denn dein Volk, das du aus Ägypten herausgeführt, hat Böses getan. Schnell sind sie abgewichen von dem Wege, den ich ihnen geboten habe: sie haben sich ein Gussbild gemacht." (a) 2Mo 32:7-28

13Und der Herr sprach zu mir: "Ich habe nun gesehen, dass dieses Volk ein halsstarriges Volk ist.

14Lass mich, ich will sie vernichten und ihren Namen austilgen unter dem Himmel, und ich will aus dir ein Volk machen, das stärker und grösser ist als dieses."

15Da wandte ich mich und stieg, die zwei Tafeln des Bundes in meinen beiden Händen, herab vom Berge, der im Feuer brannte.

16Da sah ich's denn: ihr hattet euch an dem Herrn, eurem Gott, versündigt, hattet euch ein gegossenes Kalb gemacht und waret schnell abgewichen von dem Wege, den euch der Herr geboten hatte.

17Da fasste ich die beiden Tafeln, warf sie aus meinen beiden Händen und zerschmetterte sie vor euren Augen,

18und ich fiel vor dem Herrn nieder, vierzig Tage und vierzig Nächte lang wie das erstemal, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken, um all eurer Sünde willen, die ihr begangen, da ihr tatet, was dem Herrn missfiel, sodass es ihn reizte; (a) 2Mo 34:28

19denn ich fürchtete mich vor dem Zorn und Grimm, den der Herr wider euch hegte, sodass er euch vertilgen wollte. Und der Herr erhörte mich auch diesmal.

20Auch über Aaron war der Herr sehr zornig, sodass er ihn vertilgen wollte; so bat ich damals auch für Aaron.

21Das Machwerk eurer Sünde aber, das Kalb, nahm ich und verbrannte es und zerschlug und zermalmte es vollständig, bis es zu feinem Staub wurde, und warf den Staub in den Bach, der vom Berge herabkommt.

22Auch in Thabera und in Massa und bei den Lustgräbern habt ihr den Herrn erzürnt. (a) 2Mo 17:7; 4Mo 11:3 34

23Und als der Herr euch von Kades-Barnea fortschickte und sprach: "Ziehet hinauf, besetzet das Land, das ich euch bestimmt habe", da wart ihr widerspenstig gegen den Befehl des Herrn, eures Gottes, und vertrautet nicht auf ihn und hörtet nicht auf seine Stimme.

24Widerspenstig seid ihr gegen den Herrn gewesen, so lange ich euch kenne.

25Und ich lag vor dem Herrn jene vierzig Tage und vierzig Nächte, weil der Herr gesagt hatte, er wolle euch vertilgen,

26und ich betete zum Herrn und sprach: O Herr, unser Gott, verderbe nicht dein Volk und Eigentum, das du durch deine grosse Macht erlöst, das du mit starker Hand herausgeführt hast aus Ägypten!

27Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Jakob. Kehre dich nicht an die Halsstarrigkeit, die Bosheit und die Sünde dieses Volkes,

28dass man in dem Lande, daraus du uns herausgeführt hast, nicht sage: "Weil ihr Gott sie nicht in das Land bringen konnte, das er ihnen verheissen hatte, und weil er sie hasste, hat er sie hinausgeführt, damit er sie sterben lasse in der Wüste." (a) 4Mo 14:15 16

29Sie sind ja dein Volk und Eigentum, das du mit deiner grossen Kraft und deinem ausgereckten Arm herausgeführt hast.

5. Mose 9

1»Höre, Israel! Du bist jetzt im Begriff, über den Jordan zu ziehen, um dir drüben Völker zu unterwerfen, die größer und stärker sind als du: große und bis an den Himmel befestigte Städte,

2ein großes und hochgewachsenes Volk, die Enakiter, die du selbst schon kennst und von denen du selbst hast sagen hören: ›Wer könnte es mit den Enakitern aufnehmen?‹

3So sollst du denn jetzt erkennen, daß der HERR, dein Gott, selbst es ist, der an deiner Spitze als ein verzehrendes Feuer hinüberzieht: er wird sie vernichten, und er wird sie vor dir her niederwerfen, so daß du sie schnell aus ihrem Besitz vertreiben und sie vernichten kannst, wie der HERR es dir verheißen hat.

4Denke nun nicht bei dir selbst, wenn der HERR, dein Gott, sie vor dir her vertreibt: ›Um meines Verdienstes willen hat der HERR mich hierher geführt, damit ich dieses Land in Besitz nehme‹ [während der HERR diese Völkerschaften doch wegen ihrer Verworfenheit vor dir her ausrottet].

5Nicht um deines Verdienstes willen und nicht wegen deines aufrichtigen Herzens gelangst du in den Besitz ihres Landes, sondern der HERR, dein Gott, rottet diese Völkerschaften vor dir her aus wegen ihrer Verworfenheit und auch um die Verheißung zu erfüllen, die der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.

6Bedenke also wohl, daß der HERR, dein Gott, dir dieses schöne Land nicht um deines Verdienstes willen zum Eigentum gibt; denn du bist ein halsstarriges Volk.«

7»Denke daran und vergiß es nicht, daß du den HERRN, deinen Gott, in der Wüste erzürnt hast! Von dem Tage an, da ihr aus dem Land Ägypten ausgezogen seid, bis zu eurer Ankunft an diesem Ort habt ihr euch widerspenstig gegen den HERRN gezeigt.

8Besonders am Horeb habt ihr ihn erzürnt, und der HERR wurde gegen euch so aufgebracht, daß er euch vertilgen wollte.

9Als ich auf den Berg gestiegen war, um die Steintafeln, die Tafeln des Bundes, den der HERR mit euch geschlossen hatte, in Empfang zu nehmen, da blieb ich vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berge, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken.

10Da übergab der HERR mir die beiden Steintafeln, die vom Finger Gottes beschrieben waren und auf denen alle die Worte standen, die der HERR am Tage der Versammlung an dem Berge aus dem Feuer heraus zu euch geredet hatte.

11Als nun der HERR mir damals nach Verlauf von vierzig Tagen und vierzig Nächten die beiden Steintafeln, die Tafeln des Bundes, übergeben hatte,

12sagte der HERR zu mir: ›Auf! Steige schnell von hier hinab, denn dein Volk, das du aus Ägypten hergeführt hast, handelt sündhaft: sie sind schnell von dem Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Bild gemacht.‹

13Dann sagte der HERR weiter zu mir: ›Ich habe dieses Volk beobachtet und erkenne wohl: es ist ein halsstarriges Volk.

14Laß mich sie nun vertilgen und ihren Namen unter dem Himmel auslöschen! Dich will ich dafür zu einem Volk machen, das stärker und zahlreicher ist als sie.‹

15Hierauf kehrte ich um und stieg vom Berge hinunter, während der Berg im Feuer brannte und die beiden Bundestafeln in meinen beiden Händen waren.

16Da sah ich denn wirklich, daß ihr gegen den HERRN, euren Gott, gesündigt und euch ein gegossenes Stierbild gemacht hattet; ihr wart schnell von dem Wege abgewichen, den der HERR euch geboten hatte.

17Da faßte ich die beiden Tafeln, schleuderte sie weg aus meinen beiden Händen und zertrümmerte sie vor euren Augen.

18Darauf aber warf ich mich vor dem HERRN nieder wie das erste Mal, vierzig Tage und vierzig Nächte lang, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken, wegen all der Sünden, die ihr begangen hattet, indem ihr etwas tatet, was dem HERRN mißfiel und ihn erzürnen mußte;

19denn mir war bange vor dem Zorn und Grimm, den der HERR gegen euch hegte, so daß er euch vertilgen wollte. Und der HERR erhörte mich auch diesmal.

20Auch gegen Aaron war der HERR heftig erzürnt, so daß er ihn vertilgen wollte; darum legte ich damals auch für Aaron Fürbitte ein.

21Das Machwerk eurer Sünde aber, das Stierbild, das ihr angefertigt hattet, nahm ich und verbrannte es im Feuer, ich zerschlug es in Stücke und zermalmte es, bis es zu feinem Staub geworden war; und diesen Staub warf ich in den Bach, der vom Berge herabfloß.«

22»Auch bei Thabera und Massa und bei den Lustgräbern habt ihr den HERRN immerfort erzürnt;

23und als der HERR euch aus Kades-Barnea aufbrechen hieß mit dem Befehl: ›Zieht hinauf und besetzt das Land, das ich euch bestimmt habe!‹, da habt ihr euch dem Befehl des HERRN, eures Gottes, widersetzt und kein Vertrauen zu ihm gehabt und seiner Weisung nicht gehorcht:

24widerspenstig seid ihr gegen den HERRN gewesen, seit ich euch kenne!«

25»Als ich nun jene vierzig Tage und vierzig Nächte vor dem HERRN am Boden hingestreckt gelegen hatte – denn der HERR hatte es ausgesprochen, daß er euch vertilgen wolle –,

26da betete ich zum HERRN folgendermaßen: ›O HERR, unser Gott! Vernichte nicht dieses Volk und dein Eigentum, das du durch deine große Macht befreit, das du mit starker Hand aus Ägypten herausgeführt hast!

27Gedenke an deine Knechte Abraham, Isaak und Jakob! Kehre dich nicht an die Halsstarrigkeit dieses Volkes und an seine Bosheit und Sünde,

28damit man in dem Lande, aus dem du uns weggeführt hast, nicht sagen kann: Weil der HERR nicht imstande war, sie in das Land zu bringen, das er ihnen zugesagt hatte, und weil er sie haßte, hat er sie hinausgeführt, um sie in der Wüste sterben zu lassen!

29Sie sind ja doch dein Volk und dein Eigentum, das du mit deiner großen Kraft und deinem hocherhobenen Arm hinausgeführt hast.‹

5. Mose 9:1
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»Höre, Israel! Du bist jetzt im Begriff, über den Jordan zu ziehen, um dir drüben Völker zu unterwerfen, die größer und stärker sind als du: große und bis an den Himmel befestigte Städte,

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HÖRE, Israel: Du wirst jetzt über den Jordan gehen, um hineinzukommen und Völker zu bezwingen, die grösser und stärker sind als du, grosse Städte, die himmelhoch befestigt sind, (a) 5Mo 1:28

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ein großes und hochgewachsenes Volk, die Enakiter, die du selbst schon kennst und von denen du selbst hast sagen hören: ›Wer könnte es mit den Enakitern aufnehmen?‹

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ein grosses und hochgewachsenes Volk, die Enakiter, die du kennst und von denen du hast sagen hören: "Wer kann den Enakitern widerstehen?" (a) 4Mo 13:34

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So sollst du denn jetzt erkennen, daß der HERR, dein Gott, selbst es ist, der an deiner Spitze als ein verzehrendes Feuer hinüberzieht: er wird sie vernichten, und er wird sie vor dir her niederwerfen, so daß du sie schnell aus ihrem Besitz vertreiben und sie vernichten kannst, wie der HERR es dir verheißen hat.

GerZurcher

So wisse denn heute, dass der Herr, dein Gott, es ist, der vor dir her geht, ein verzehrend Feuer. Er wird sie vertilgen, und er wird sie vor dir niederwerfen; so wirst du sie vertreiben und rasch vernichten, wie dir der Herr verheissen hat. (a) 5Mo 4:24

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Denke nun nicht bei dir selbst, wenn der HERR, dein Gott, sie vor dir her vertreibt: ›Um meines Verdienstes willen hat der HERR mich hierher geführt, damit ich dieses Land in Besitz nehme‹ [während der HERR diese Völkerschaften doch wegen ihrer Verworfenheit vor dir her ausrottet].

GerZurcher

Wenn sie nun der Herr, dein Gott, vor dir hinausstösst, so sprich nicht bei dir selbst: "Um meines Verdienstes willen hat der Herr mich hier hereingeführt, um dieses Land zu besetzen", wo doch der Herr diese Völker um ihrer Ruchlosigkeit willen vor dir vertreibt. (a) 1Mo 15:16; 3Mo 20:23

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Nicht um deines Verdienstes willen und nicht wegen deines aufrichtigen Herzens gelangst du in den Besitz ihres Landes, sondern der HERR, dein Gott, rottet diese Völkerschaften vor dir her aus wegen ihrer Verworfenheit und auch um die Verheißung zu erfüllen, die der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.

GerZurcher

Nicht um deines Verdienstes und deines lautern Herzens willen kommst du hinein, um ihr Land zu besetzen, sondern um ihrer Ruchlosigkeit willen vertreibt der Herr, dein Gott, diese Völker, und um das Wort wahr zu machen, das der Herr deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat.

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GerMenge

Bedenke also wohl, daß der HERR, dein Gott, dir dieses schöne Land nicht um deines Verdienstes willen zum Eigentum gibt; denn du bist ein halsstarriges Volk.«

GerZurcher

Wisse also, dass der Herr, dein Gott, dir nicht um deines Verdienstes willen dieses schöne Land zu eigen gibt; denn du bist ein halsstarriges Volk.

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GerMenge

»Denke daran und vergiß es nicht, daß du den HERRN, deinen Gott, in der Wüste erzürnt hast! Von dem Tage an, da ihr aus dem Land Ägypten ausgezogen seid, bis zu eurer Ankunft an diesem Ort habt ihr euch widerspenstig gegen den HERRN gezeigt.

GerZurcher

DENKE daran und vergiss es nicht, wie du den Herrn, deinen Gott, erzürnt hast in der Wüste. Von dem Tage an, da ihr aus dem Lande Ägypten auszogt, bis ihr an diesen Ort gekommen, seid ihr widerspenstig gewesen gegen den Herrn. (a) 2Mo 14:11

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Besonders am Horeb habt ihr ihn erzürnt, und der HERR wurde gegen euch so aufgebracht, daß er euch vertilgen wollte.

GerZurcher

Am Horeb schon erzürntet ihr den Herrn, sodass der Herr im Zorne euch vertilgen wollte,

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Als ich auf den Berg gestiegen war, um die Steintafeln, die Tafeln des Bundes, den der HERR mit euch geschlossen hatte, in Empfang zu nehmen, da blieb ich vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berge, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken.

GerZurcher

als ich auf den Berg stieg, die steinernen Tafeln zu empfangen, die Tafeln des Bundes, den der Herr mit euch geschlossen, und ich vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berge blieb, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken, (a) 2Mo 24:18

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Da übergab der HERR mir die beiden Steintafeln, die vom Finger Gottes beschrieben waren und auf denen alle die Worte standen, die der HERR am Tage der Versammlung an dem Berge aus dem Feuer heraus zu euch geredet hatte.

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und mir der Herr die zwei steinernen Tafeln gab, die vom Finger Gottes beschrieben waren und auf denen alle Worte standen, die der Herr am Tage der Versammlung auf dem Berge aus dem Feuer heraus zu euch geredet hat. (a) 2Mo 31:18

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Als nun der HERR mir damals nach Verlauf von vierzig Tagen und vierzig Nächten die beiden Steintafeln, die Tafeln des Bundes, übergeben hatte,

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Und nach vierzig Tagen und vierzig Nächten gab mir der Herr die zwei steinernen Tafeln, die Tafeln des Bundes.

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sagte der HERR zu mir: ›Auf! Steige schnell von hier hinab, denn dein Volk, das du aus Ägypten hergeführt hast, handelt sündhaft: sie sind schnell von dem Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Bild gemacht.‹

GerZurcher

Und der Herr sprach zu mir: "Auf, gehe eilends hinab von hier; denn dein Volk, das du aus Ägypten herausgeführt, hat Böses getan. Schnell sind sie abgewichen von dem Wege, den ich ihnen geboten habe: sie haben sich ein Gussbild gemacht." (a) 2Mo 32:7-28

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Dann sagte der HERR weiter zu mir: ›Ich habe dieses Volk beobachtet und erkenne wohl: es ist ein halsstarriges Volk.

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Und der Herr sprach zu mir: "Ich habe nun gesehen, dass dieses Volk ein halsstarriges Volk ist.

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GerMenge

Laß mich sie nun vertilgen und ihren Namen unter dem Himmel auslöschen! Dich will ich dafür zu einem Volk machen, das stärker und zahlreicher ist als sie.‹

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Lass mich, ich will sie vernichten und ihren Namen austilgen unter dem Himmel, und ich will aus dir ein Volk machen, das stärker und grösser ist als dieses."

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Hierauf kehrte ich um und stieg vom Berge hinunter, während der Berg im Feuer brannte und die beiden Bundestafeln in meinen beiden Händen waren.

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Da wandte ich mich und stieg, die zwei Tafeln des Bundes in meinen beiden Händen, herab vom Berge, der im Feuer brannte.

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Da sah ich denn wirklich, daß ihr gegen den HERRN, euren Gott, gesündigt und euch ein gegossenes Stierbild gemacht hattet; ihr wart schnell von dem Wege abgewichen, den der HERR euch geboten hatte.

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Da sah ich's denn: ihr hattet euch an dem Herrn, eurem Gott, versündigt, hattet euch ein gegossenes Kalb gemacht und waret schnell abgewichen von dem Wege, den euch der Herr geboten hatte.

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Da faßte ich die beiden Tafeln, schleuderte sie weg aus meinen beiden Händen und zertrümmerte sie vor euren Augen.

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Da fasste ich die beiden Tafeln, warf sie aus meinen beiden Händen und zerschmetterte sie vor euren Augen,

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Darauf aber warf ich mich vor dem HERRN nieder wie das erste Mal, vierzig Tage und vierzig Nächte lang, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken, wegen all der Sünden, die ihr begangen hattet, indem ihr etwas tatet, was dem HERRN mißfiel und ihn erzürnen mußte;

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und ich fiel vor dem Herrn nieder, vierzig Tage und vierzig Nächte lang wie das erstemal, ohne Brot zu essen und Wasser zu trinken, um all eurer Sünde willen, die ihr begangen, da ihr tatet, was dem Herrn missfiel, sodass es ihn reizte; (a) 2Mo 34:28

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denn mir war bange vor dem Zorn und Grimm, den der HERR gegen euch hegte, so daß er euch vertilgen wollte. Und der HERR erhörte mich auch diesmal.

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denn ich fürchtete mich vor dem Zorn und Grimm, den der Herr wider euch hegte, sodass er euch vertilgen wollte. Und der Herr erhörte mich auch diesmal.

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Auch gegen Aaron war der HERR heftig erzürnt, so daß er ihn vertilgen wollte; darum legte ich damals auch für Aaron Fürbitte ein.

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Auch über Aaron war der Herr sehr zornig, sodass er ihn vertilgen wollte; so bat ich damals auch für Aaron.

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Das Machwerk eurer Sünde aber, das Stierbild, das ihr angefertigt hattet, nahm ich und verbrannte es im Feuer, ich zerschlug es in Stücke und zermalmte es, bis es zu feinem Staub geworden war; und diesen Staub warf ich in den Bach, der vom Berge herabfloß.«

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Das Machwerk eurer Sünde aber, das Kalb, nahm ich und verbrannte es und zerschlug und zermalmte es vollständig, bis es zu feinem Staub wurde, und warf den Staub in den Bach, der vom Berge herabkommt.

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»Auch bei Thabera und Massa und bei den Lustgräbern habt ihr den HERRN immerfort erzürnt;

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Auch in Thabera und in Massa und bei den Lustgräbern habt ihr den Herrn erzürnt. (a) 2Mo 17:7; 4Mo 11:3 34

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und als der HERR euch aus Kades-Barnea aufbrechen hieß mit dem Befehl: ›Zieht hinauf und besetzt das Land, das ich euch bestimmt habe!‹, da habt ihr euch dem Befehl des HERRN, eures Gottes, widersetzt und kein Vertrauen zu ihm gehabt und seiner Weisung nicht gehorcht:

GerZurcher

Und als der Herr euch von Kades-Barnea fortschickte und sprach: "Ziehet hinauf, besetzet das Land, das ich euch bestimmt habe", da wart ihr widerspenstig gegen den Befehl des Herrn, eures Gottes, und vertrautet nicht auf ihn und hörtet nicht auf seine Stimme.

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widerspenstig seid ihr gegen den HERRN gewesen, seit ich euch kenne!«

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Widerspenstig seid ihr gegen den Herrn gewesen, so lange ich euch kenne.

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»Als ich nun jene vierzig Tage und vierzig Nächte vor dem HERRN am Boden hingestreckt gelegen hatte – denn der HERR hatte es ausgesprochen, daß er euch vertilgen wolle –,

GerZurcher

Und ich lag vor dem Herrn jene vierzig Tage und vierzig Nächte, weil der Herr gesagt hatte, er wolle euch vertilgen,

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da betete ich zum HERRN folgendermaßen: ›O HERR, unser Gott! Vernichte nicht dieses Volk und dein Eigentum, das du durch deine große Macht befreit, das du mit starker Hand aus Ägypten herausgeführt hast!

GerZurcher

und ich betete zum Herrn und sprach: O Herr, unser Gott, verderbe nicht dein Volk und Eigentum, das du durch deine grosse Macht erlöst, das du mit starker Hand herausgeführt hast aus Ägypten!

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Gedenke an deine Knechte Abraham, Isaak und Jakob! Kehre dich nicht an die Halsstarrigkeit dieses Volkes und an seine Bosheit und Sünde,

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Gedenke deiner Knechte Abraham, Isaak und Jakob. Kehre dich nicht an die Halsstarrigkeit, die Bosheit und die Sünde dieses Volkes,

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damit man in dem Lande, aus dem du uns weggeführt hast, nicht sagen kann: Weil der HERR nicht imstande war, sie in das Land zu bringen, das er ihnen zugesagt hatte, und weil er sie haßte, hat er sie hinausgeführt, um sie in der Wüste sterben zu lassen!

GerZurcher

dass man in dem Lande, daraus du uns herausgeführt hast, nicht sage: "Weil ihr Gott sie nicht in das Land bringen konnte, das er ihnen verheissen hatte, und weil er sie hasste, hat er sie hinausgeführt, damit er sie sterben lasse in der Wüste." (a) 4Mo 14:15 16

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GerMenge

Sie sind ja doch dein Volk und dein Eigentum, das du mit deiner großen Kraft und deinem hocherhobenen Arm hinausgeführt hast.‹

GerZurcher

Sie sind ja dein Volk und Eigentum, das du mit deiner grossen Kraft und deinem ausgereckten Arm herausgeführt hast.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 5. Mose 9

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 5. Mose 9 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 5. Mose 9:16

GerMenge

"Da sah ich denn wirklich, daß ihr gegen den HERRN, euren Gott, gesündigt und euch ein gegossenes Stierbild gemacht hattet; ihr wart schnell von dem Wege abgewichen, den der HERR euch geboten hatte."

GerZurcher

"Da sah ich's denn: ihr hattet euch an dem Herrn, eurem Gott, versündigt, hattet euch ein gegossenes Kalb gemacht und waret schnell abgewichen von dem Wege, den euch der Herr geboten hatte."

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1. Mose 1

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