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4. Mose 6 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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4. Mose 6

1Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes:

2»Teile den Israeliten folgende Verordnungen mit: Wenn ein Mann oder ein Weib das Absonderungsgelübde eines Nasiräers ablegen will, um sich dem HERRN zu weihen,

3so muß er sich des Weines und jedes andern berauschenden Getränks enthalten; auch Essig von Wein oder Essig von berauschendem Getränk darf er nicht trinken; ebenso darf er keinerlei aus Trauben hergestellte Flüssigkeit trinken und keine Trauben, weder frische noch getrocknete, genießen.

4Während der ganzen Dauer seiner Weihezeit darf er von allem, was vom Weinstock kommt, nichts genießen, auch keine unreifen Trauben und keine Rankenspitzen.

5Während der ganzen Dauer seines Weihegelübdes darf kein Schermesser auf sein Haupt kommen; bis zum Ablauf der Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, soll er als geheiligt gelten: er hat sein Haupthaar frei wachsen zu lassen.

6Während der ganzen Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, darf er zu keinem Toten hineingehen;

7selbst wenn ihm Vater oder Mutter, Bruder oder Schwester sterben, darf er sich an ihren Leichen nicht verunreinigen; denn die Weihe seines Gottes ruht auf seinem Haupt:

8solange seine Weihe dauert, ist er dem HERRN heilig.«

9»Sollte aber jemand ganz plötzlich neben ihm sterben und er dadurch sein geweihtes Haupt verunreinigen, so soll er an dem Tage, an dem er wieder rein wird, sein Haupt scheren, also am siebten Tage;

10und am achten Tage soll er zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zu dem Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen.

11Der Priester soll dann die eine zum Sündopfer und die andere zum Brandopfer herrichten und ihm so Sühne erwirken dafür, daß er sich an der Leiche (verunreinigt und sich dadurch) versündigt hat. Dann soll er an demselben Tage sein Haupt nochmals für geheiligt erklären

12und sich dem HERRN für die gelobte Zeit von neuem weihen, auch ein einjähriges Lamm als Schuldopfer darbringen; die vorige Zeit aber soll als verfallen gelten, weil seine Weihe unrein geworden war.«

13»Folgende Vorschriften aber gelten für den Nasiräer: An dem Tage, an welchem die von ihm gelobte Weihezeit zu Ende ist, führe man ihn an den Eingang des Offenbarungszeltes;

14und er hat dem HERRN seine Opfergabe darzubringen, nämlich ein einjähriges, fehlerloses Lamm zum Brandopfer und ein einjähriges, fehlerloses weibliches Lamm zum Sündopfer, ferner einen fehlerlosen Widder zum Heilsopfer;

15außerdem einen Korb mit ungesäuertem Backwerk von Feinmehl, nämlich mit Öl gemengte Kuchen und ungesäuerte, mit Öl bestrichene Fladen, nebst dem zugehörigen Speisopfer und den erforderlichen Trankopfern.

16Der Priester soll dann dies alles vor den HERRN bringen und das Sündopfer und das Brandopfer für ihn herrichten;

17den Widder aber soll er als Heilsopfer für den HERRN herrichten samt dem Korbe mit dem ungesäuerten Backwerk; auch das Speisopfer und das Trankopfer soll der Priester für ihn darbringen.

18Sodann schere der Nasiräer sein geweihtes Haupt am Eingang des Offenbarungszeltes, nehme sein geweihtes Haupthaar und lege es in das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt.

19Hierauf nehme der Priester den gekochten Bug von dem Widder nebst einem ungesäuerten Kuchen und einem ungesäuerten Fladen aus dem Korbe und lege dies alles dem Nasiräer auf die Hände, nachdem dieser sich das geweihte Haar abgeschoren hat.

20Sodann webe der Priester dieses alles als Webeopfer vor dem HERRN: es ist eine dem Priester zufallende heilige Gabe samt der Webebrust und der Hebekeule. Danach darf der Nasiräer wieder Wein trinken.«

21Diese Vorschriften gelten für den Gottgeweihten, der ein Gelübde abgelegt hat, nämlich bezüglich seiner Opfergabe, die er dem HERRN auf Grund seiner Weihe darzubringen hat, abgesehen von dem, was er sonst noch zu leisten vermag. Auf Grund seines Gelübdes, das er abgelegt hat, soll er nach den für seine Weihe geltenden Vorschriften verfahren.

22Der HERR gebot alsdann dem Mose folgendes:

23»Gib Aaron und seinen Söhnen folgende Weisung: Mit diesen Worten sollt ihr den Segen über die Israeliten aussprechen:

24›Der HERR segne dich und behüte dich!

25Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig!

26Der HERR erhebe sein Angesicht zu dir hin und gewähre dir Frieden!‹

27Wenn sie so meinen Namen auf die Israeliten legen, will ich sie segnen.«

4. Mose 6

1UND der Herr redete mit Mose und sprach:

2Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder ein Weib das besondere Gelübde eines Gottgeweihten auf sich nimmt, um dem Herrn zu Ehren Enthaltung zu üben,

3soll er sich des Weins und andern berauschenden Getränks enthalten; auch Essig von Wein oder anderm berauschendem Getränk darf er nicht trinken, überhaupt nichts, was aus Traubensaft gemacht ist; auch darf er weder frische noch getrocknete Trauben essen. (a) Ri 13:4; Jer 35:6; Lu 1:15

4Solange seine Enthaltung währt, soll er auch nichts essen, was, vom Weinstock herrührend, bereitet wird, weder unreife Trauben noch Rankenspitzen.

5Solange das Gelübde seiner Enthaltung währt, soll kein Schermesser auf sein Haupt kommen. Bis die Zeit um ist, während der er dem Herrn zu Ehren Enthaltung übt, soll er ein Geweihter sein; er soll das Haar auf seinem Haupte frei wachsen lassen. (a) Ri 13:5; 1Sa 1:11

6Die ganze Zeit, während der er dem Herrn zu Ehren Enthaltung übt, soll er zu keinem Toten hineingehen.

7Auch an seinem Vater, seiner Mutter, seinem Bruder oder seiner Schwester darf er sich nicht verunreinigen, wenn sie sterben; denn die Weihe seines Gottes ist auf seinem Haupte.

8Während der ganzen Zeit seiner Enthaltung ist er dem Herrn geweiht.

9Und wenn jemand neben ihm plötzlich und unversehens stirbt und er so sein geweihtes Haupt verunreinigt, so soll er sein Haupt scheren an dem Tage, da er wieder rein wird; am siebenten Tage soll er es scheren.

10Und am achten Tage bringe er zwei Turteltauben oder zwei junge gewöhnliche Tauben zum Priester an den Eingang des heiligen Zeltes, (a) 3Mo 5:7

11und der Priester soll die eine als Sündopfer und die andre als Brandopfer darbringen und ihm so Sühne erwirken dafür, dass er sich an dem Toten (verunreinigt und sich dadurch) versündigt hat. Dann soll er an demselben Tage sein Haupt wieder für geweiht erklären

12und dem Herrn für dieselbe Zeit wie vorher Enthaltung geloben; auch soll er ein einjähriges Lamm zum Schuldopfer darbringen. Die frühere Zeit aber soll ungültig sein, weil er sein geweihtes Haupt verunreinigt hat.

13Und dies ist das Gesetz über den Gottgeweihten: wenn die Zeit seiner Enthaltung um ist, soll man ihn an den Eingang des heiligen Zeltes führen,

14und er soll dem Herrn seine Opfergabe darbringen: ein fehlloses, einjähriges männliches Lamm als Brandopfer, ein fehlloses, einjähriges weibliches Lamm als Sündopfer und einen fehllosen Widder als Heilsopfer,

15ferner einen Korb mit ungesäuerten Broten von Semmelmehl, Kuchen, mit Öl eingerührt, und ungesäuerte Fladen, mit Öl bestrichen, samt dem zugehörigen Speisopfer und den Trankopfern.

16Und der Priester bringe es vor den Herrn und verrichte das Sündopfer und das Brandopfer für ihn;

17den Widder aber bringe er dem Herrn als Heilsopfer dar samt dem Korbe mit den ungesäuerten Broten. Auch das Speisopfer und das Trankopfer für ihn soll der Priester darbringen.

18Der Gottgeweihte aber schere sein geweihtes Haupt am Eingang des heiligen Zeltes; dann nehme er sein geweihtes Haupthaar und werfe es auf das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt.

19Darnach nehme der Priester die gekochte Vorderkeule des Widders, ferner einen ungesäuerten Kuchen aus dem Korbe und einen ungesäuerten Fladen und lege es dem Gottgeweihten auf die Hände, nachdem dieser sein geweihtes Haar geschoren hat.

20Dies alles soll der Priester als Webeopfer vor dem Herrn schwingen; es fällt als geweihte Gabe dem Priester zu, samt der Webebrust und der Hebekeule. Darnach darf der Gottgeweihte wieder Wein trinken. (a) 2Mo 29:24 27; 3Mo 7:30 34

21Das ist das Gesetz über den Gottgeweihten, der ein Gelübde auf sich nimmt - seine Opfergabe für den Herrn auf Grund seiner Weihung, ausser dem, was er (sonst noch) vermag; entsprechend dem Gelübde, das er auf sich nimmt, soll er tun, nach dem Gesetz über seine Weihung.

22UND der Herr redete mit Mose und sprach:

23Rede mit Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr zu den Israeliten sprechen, wenn ihr sie segnet:

24Der Herr segne dich und behüte dich! (a) Ps 67:2; 134:3

25Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!

26Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!

27Wenn sie so meinen Namen auf die Israeliten legen, will ich selbst sie segnen.

4. Mose 6

1Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes:

2»Teile den Israeliten folgende Verordnungen mit: Wenn ein Mann oder ein Weib das Absonderungsgelübde eines Nasiräers ablegen will, um sich dem HERRN zu weihen,

3so muß er sich des Weines und jedes andern berauschenden Getränks enthalten; auch Essig von Wein oder Essig von berauschendem Getränk darf er nicht trinken; ebenso darf er keinerlei aus Trauben hergestellte Flüssigkeit trinken und keine Trauben, weder frische noch getrocknete, genießen.

4Während der ganzen Dauer seiner Weihezeit darf er von allem, was vom Weinstock kommt, nichts genießen, auch keine unreifen Trauben und keine Rankenspitzen.

5Während der ganzen Dauer seines Weihegelübdes darf kein Schermesser auf sein Haupt kommen; bis zum Ablauf der Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, soll er als geheiligt gelten: er hat sein Haupthaar frei wachsen zu lassen.

6Während der ganzen Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, darf er zu keinem Toten hineingehen;

7selbst wenn ihm Vater oder Mutter, Bruder oder Schwester sterben, darf er sich an ihren Leichen nicht verunreinigen; denn die Weihe seines Gottes ruht auf seinem Haupt:

8solange seine Weihe dauert, ist er dem HERRN heilig.«

9»Sollte aber jemand ganz plötzlich neben ihm sterben und er dadurch sein geweihtes Haupt verunreinigen, so soll er an dem Tage, an dem er wieder rein wird, sein Haupt scheren, also am siebten Tage;

10und am achten Tage soll er zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zu dem Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen.

11Der Priester soll dann die eine zum Sündopfer und die andere zum Brandopfer herrichten und ihm so Sühne erwirken dafür, daß er sich an der Leiche (verunreinigt und sich dadurch) versündigt hat. Dann soll er an demselben Tage sein Haupt nochmals für geheiligt erklären

12und sich dem HERRN für die gelobte Zeit von neuem weihen, auch ein einjähriges Lamm als Schuldopfer darbringen; die vorige Zeit aber soll als verfallen gelten, weil seine Weihe unrein geworden war.«

13»Folgende Vorschriften aber gelten für den Nasiräer: An dem Tage, an welchem die von ihm gelobte Weihezeit zu Ende ist, führe man ihn an den Eingang des Offenbarungszeltes;

14und er hat dem HERRN seine Opfergabe darzubringen, nämlich ein einjähriges, fehlerloses Lamm zum Brandopfer und ein einjähriges, fehlerloses weibliches Lamm zum Sündopfer, ferner einen fehlerlosen Widder zum Heilsopfer;

15außerdem einen Korb mit ungesäuertem Backwerk von Feinmehl, nämlich mit Öl gemengte Kuchen und ungesäuerte, mit Öl bestrichene Fladen, nebst dem zugehörigen Speisopfer und den erforderlichen Trankopfern.

16Der Priester soll dann dies alles vor den HERRN bringen und das Sündopfer und das Brandopfer für ihn herrichten;

17den Widder aber soll er als Heilsopfer für den HERRN herrichten samt dem Korbe mit dem ungesäuerten Backwerk; auch das Speisopfer und das Trankopfer soll der Priester für ihn darbringen.

18Sodann schere der Nasiräer sein geweihtes Haupt am Eingang des Offenbarungszeltes, nehme sein geweihtes Haupthaar und lege es in das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt.

19Hierauf nehme der Priester den gekochten Bug von dem Widder nebst einem ungesäuerten Kuchen und einem ungesäuerten Fladen aus dem Korbe und lege dies alles dem Nasiräer auf die Hände, nachdem dieser sich das geweihte Haar abgeschoren hat.

20Sodann webe der Priester dieses alles als Webeopfer vor dem HERRN: es ist eine dem Priester zufallende heilige Gabe samt der Webebrust und der Hebekeule. Danach darf der Nasiräer wieder Wein trinken.«

21Diese Vorschriften gelten für den Gottgeweihten, der ein Gelübde abgelegt hat, nämlich bezüglich seiner Opfergabe, die er dem HERRN auf Grund seiner Weihe darzubringen hat, abgesehen von dem, was er sonst noch zu leisten vermag. Auf Grund seines Gelübdes, das er abgelegt hat, soll er nach den für seine Weihe geltenden Vorschriften verfahren.

22Der HERR gebot alsdann dem Mose folgendes:

23»Gib Aaron und seinen Söhnen folgende Weisung: Mit diesen Worten sollt ihr den Segen über die Israeliten aussprechen:

24›Der HERR segne dich und behüte dich!

25Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig!

26Der HERR erhebe sein Angesicht zu dir hin und gewähre dir Frieden!‹

27Wenn sie so meinen Namen auf die Israeliten legen, will ich sie segnen.«

4. Mose 6:1
GerMenge

Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes:

GerZurcher

UND der Herr redete mit Mose und sprach:

2
GerMenge

»Teile den Israeliten folgende Verordnungen mit: Wenn ein Mann oder ein Weib das Absonderungsgelübde eines Nasiräers ablegen will, um sich dem HERRN zu weihen,

GerZurcher

Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder ein Weib das besondere Gelübde eines Gottgeweihten auf sich nimmt, um dem Herrn zu Ehren Enthaltung zu üben,

3
GerMenge

so muß er sich des Weines und jedes andern berauschenden Getränks enthalten; auch Essig von Wein oder Essig von berauschendem Getränk darf er nicht trinken; ebenso darf er keinerlei aus Trauben hergestellte Flüssigkeit trinken und keine Trauben, weder frische noch getrocknete, genießen.

GerZurcher

soll er sich des Weins und andern berauschenden Getränks enthalten; auch Essig von Wein oder anderm berauschendem Getränk darf er nicht trinken, überhaupt nichts, was aus Traubensaft gemacht ist; auch darf er weder frische noch getrocknete Trauben essen. (a) Ri 13:4; Jer 35:6; Lu 1:15

4
GerMenge

Während der ganzen Dauer seiner Weihezeit darf er von allem, was vom Weinstock kommt, nichts genießen, auch keine unreifen Trauben und keine Rankenspitzen.

GerZurcher

Solange seine Enthaltung währt, soll er auch nichts essen, was, vom Weinstock herrührend, bereitet wird, weder unreife Trauben noch Rankenspitzen.

5
GerMenge

Während der ganzen Dauer seines Weihegelübdes darf kein Schermesser auf sein Haupt kommen; bis zum Ablauf der Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, soll er als geheiligt gelten: er hat sein Haupthaar frei wachsen zu lassen.

GerZurcher

Solange das Gelübde seiner Enthaltung währt, soll kein Schermesser auf sein Haupt kommen. Bis die Zeit um ist, während der er dem Herrn zu Ehren Enthaltung übt, soll er ein Geweihter sein; er soll das Haar auf seinem Haupte frei wachsen lassen. (a) Ri 13:5; 1Sa 1:11

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GerMenge

Während der ganzen Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, darf er zu keinem Toten hineingehen;

GerZurcher

Die ganze Zeit, während der er dem Herrn zu Ehren Enthaltung übt, soll er zu keinem Toten hineingehen.

7
GerMenge

selbst wenn ihm Vater oder Mutter, Bruder oder Schwester sterben, darf er sich an ihren Leichen nicht verunreinigen; denn die Weihe seines Gottes ruht auf seinem Haupt:

GerZurcher

Auch an seinem Vater, seiner Mutter, seinem Bruder oder seiner Schwester darf er sich nicht verunreinigen, wenn sie sterben; denn die Weihe seines Gottes ist auf seinem Haupte.

8
GerMenge

solange seine Weihe dauert, ist er dem HERRN heilig.«

GerZurcher

Während der ganzen Zeit seiner Enthaltung ist er dem Herrn geweiht.

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GerMenge

»Sollte aber jemand ganz plötzlich neben ihm sterben und er dadurch sein geweihtes Haupt verunreinigen, so soll er an dem Tage, an dem er wieder rein wird, sein Haupt scheren, also am siebten Tage;

GerZurcher

Und wenn jemand neben ihm plötzlich und unversehens stirbt und er so sein geweihtes Haupt verunreinigt, so soll er sein Haupt scheren an dem Tage, da er wieder rein wird; am siebenten Tage soll er es scheren.

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GerMenge

und am achten Tage soll er zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zu dem Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen.

GerZurcher

Und am achten Tage bringe er zwei Turteltauben oder zwei junge gewöhnliche Tauben zum Priester an den Eingang des heiligen Zeltes, (a) 3Mo 5:7

11
GerMenge

Der Priester soll dann die eine zum Sündopfer und die andere zum Brandopfer herrichten und ihm so Sühne erwirken dafür, daß er sich an der Leiche (verunreinigt und sich dadurch) versündigt hat. Dann soll er an demselben Tage sein Haupt nochmals für geheiligt erklären

GerZurcher

und der Priester soll die eine als Sündopfer und die andre als Brandopfer darbringen und ihm so Sühne erwirken dafür, dass er sich an dem Toten (verunreinigt und sich dadurch) versündigt hat. Dann soll er an demselben Tage sein Haupt wieder für geweiht erklären

12
GerMenge

und sich dem HERRN für die gelobte Zeit von neuem weihen, auch ein einjähriges Lamm als Schuldopfer darbringen; die vorige Zeit aber soll als verfallen gelten, weil seine Weihe unrein geworden war.«

GerZurcher

und dem Herrn für dieselbe Zeit wie vorher Enthaltung geloben; auch soll er ein einjähriges Lamm zum Schuldopfer darbringen. Die frühere Zeit aber soll ungültig sein, weil er sein geweihtes Haupt verunreinigt hat.

13
GerMenge

»Folgende Vorschriften aber gelten für den Nasiräer: An dem Tage, an welchem die von ihm gelobte Weihezeit zu Ende ist, führe man ihn an den Eingang des Offenbarungszeltes;

GerZurcher

Und dies ist das Gesetz über den Gottgeweihten: wenn die Zeit seiner Enthaltung um ist, soll man ihn an den Eingang des heiligen Zeltes führen,

14
GerMenge

und er hat dem HERRN seine Opfergabe darzubringen, nämlich ein einjähriges, fehlerloses Lamm zum Brandopfer und ein einjähriges, fehlerloses weibliches Lamm zum Sündopfer, ferner einen fehlerlosen Widder zum Heilsopfer;

GerZurcher

und er soll dem Herrn seine Opfergabe darbringen: ein fehlloses, einjähriges männliches Lamm als Brandopfer, ein fehlloses, einjähriges weibliches Lamm als Sündopfer und einen fehllosen Widder als Heilsopfer,

15
GerMenge

außerdem einen Korb mit ungesäuertem Backwerk von Feinmehl, nämlich mit Öl gemengte Kuchen und ungesäuerte, mit Öl bestrichene Fladen, nebst dem zugehörigen Speisopfer und den erforderlichen Trankopfern.

GerZurcher

ferner einen Korb mit ungesäuerten Broten von Semmelmehl, Kuchen, mit Öl eingerührt, und ungesäuerte Fladen, mit Öl bestrichen, samt dem zugehörigen Speisopfer und den Trankopfern.

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GerMenge

Der Priester soll dann dies alles vor den HERRN bringen und das Sündopfer und das Brandopfer für ihn herrichten;

GerZurcher

Und der Priester bringe es vor den Herrn und verrichte das Sündopfer und das Brandopfer für ihn;

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GerMenge

den Widder aber soll er als Heilsopfer für den HERRN herrichten samt dem Korbe mit dem ungesäuerten Backwerk; auch das Speisopfer und das Trankopfer soll der Priester für ihn darbringen.

GerZurcher

den Widder aber bringe er dem Herrn als Heilsopfer dar samt dem Korbe mit den ungesäuerten Broten. Auch das Speisopfer und das Trankopfer für ihn soll der Priester darbringen.

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GerMenge

Sodann schere der Nasiräer sein geweihtes Haupt am Eingang des Offenbarungszeltes, nehme sein geweihtes Haupthaar und lege es in das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt.

GerZurcher

Der Gottgeweihte aber schere sein geweihtes Haupt am Eingang des heiligen Zeltes; dann nehme er sein geweihtes Haupthaar und werfe es auf das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt.

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GerMenge

Hierauf nehme der Priester den gekochten Bug von dem Widder nebst einem ungesäuerten Kuchen und einem ungesäuerten Fladen aus dem Korbe und lege dies alles dem Nasiräer auf die Hände, nachdem dieser sich das geweihte Haar abgeschoren hat.

GerZurcher

Darnach nehme der Priester die gekochte Vorderkeule des Widders, ferner einen ungesäuerten Kuchen aus dem Korbe und einen ungesäuerten Fladen und lege es dem Gottgeweihten auf die Hände, nachdem dieser sein geweihtes Haar geschoren hat.

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GerMenge

Sodann webe der Priester dieses alles als Webeopfer vor dem HERRN: es ist eine dem Priester zufallende heilige Gabe samt der Webebrust und der Hebekeule. Danach darf der Nasiräer wieder Wein trinken.«

GerZurcher

Dies alles soll der Priester als Webeopfer vor dem Herrn schwingen; es fällt als geweihte Gabe dem Priester zu, samt der Webebrust und der Hebekeule. Darnach darf der Gottgeweihte wieder Wein trinken. (a) 2Mo 29:24 27; 3Mo 7:30 34

21
GerMenge

Diese Vorschriften gelten für den Gottgeweihten, der ein Gelübde abgelegt hat, nämlich bezüglich seiner Opfergabe, die er dem HERRN auf Grund seiner Weihe darzubringen hat, abgesehen von dem, was er sonst noch zu leisten vermag. Auf Grund seines Gelübdes, das er abgelegt hat, soll er nach den für seine Weihe geltenden Vorschriften verfahren.

GerZurcher

Das ist das Gesetz über den Gottgeweihten, der ein Gelübde auf sich nimmt - seine Opfergabe für den Herrn auf Grund seiner Weihung, ausser dem, was er (sonst noch) vermag; entsprechend dem Gelübde, das er auf sich nimmt, soll er tun, nach dem Gesetz über seine Weihung.

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GerMenge

Der HERR gebot alsdann dem Mose folgendes:

GerZurcher

UND der Herr redete mit Mose und sprach:

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GerMenge

»Gib Aaron und seinen Söhnen folgende Weisung: Mit diesen Worten sollt ihr den Segen über die Israeliten aussprechen:

GerZurcher

Rede mit Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr zu den Israeliten sprechen, wenn ihr sie segnet:

24
GerMenge

›Der HERR segne dich und behüte dich!

GerZurcher

Der Herr segne dich und behüte dich! (a) Ps 67:2; 134:3

25
GerMenge

Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig!

GerZurcher

Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!

26
GerMenge

Der HERR erhebe sein Angesicht zu dir hin und gewähre dir Frieden!‹

GerZurcher

Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!

27
GerMenge

Wenn sie so meinen Namen auf die Israeliten legen, will ich sie segnen.«

GerZurcher

Wenn sie so meinen Namen auf die Israeliten legen, will ich selbst sie segnen.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 4. Mose 6

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 4. Mose 6 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 4. Mose 6:16

GerMenge

"Der Priester soll dann dies alles vor den HERRN bringen und das Sündopfer und das Brandopfer für ihn herrichten;"

GerZurcher

"Und der Priester bringe es vor den Herrn und verrichte das Sündopfer und das Brandopfer für ihn;"

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1. Mose 1

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