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2. Samuel 17 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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2. Samuel 17

1Nun sagte Ahithophel zu Absalom: »Ich will mir 12000 Mann auswählen und mich noch in dieser Nacht aufmachen, um David zu verfolgen;

2ich werde ihn dann überfallen, während er noch ermattet und mutlos ist, und werde ihn in solchen Schrecken versetzen, daß die gesamte Mannschaft, die er bei sich hat, die Flucht ergreift und ich den König allein erschlagen kann.

3Dann will ich alles Volk zu dir zurückbringen, wie man eine junge Frau zu ihrem Gatten zurückholt. Du trachtest ja doch nur einem Manne nach dem Leben, während das ganze übrige Volk unversehrt bleiben soll.«

4Der Rat fand den Beifall Absaloms und aller Ältesten der Israeliten;

5dennoch befahl Absalom: »Man rufe noch den Arkiter Husai! wir wollen doch auch seine Ansicht hören!«

6Als nun Husai zu Absalom gekommen war, sagte dieser zu ihm: »So und so hat Ahithophel geraten; sollen wir seinen Vorschlag ausführen? Wenn nicht, so rede du!«

7Da antwortete Husai dem Absalom: »Diesmal ist der Rat, den Ahithophel erteilt hat, nicht gut.«

8Er fuhr dann fort: »Du weißt wohl, daß dein Vater und seine Leute Helden sind und voll wilden Mutes wie eine Bärin auf dem Felde, der man die Jungen geraubt hat. Außerdem ist dein Vater ein Kriegsmann, der seine Leute nicht Nachtruhe halten läßt.

9Gewiß hat er sich schon jetzt in irgendeiner Schlucht oder sonstwo versteckt. Sollten nun gleich im Anfang einige von unsern Leuten fallen, so wird jeder, der es hört, behaupten: ›Die Leute, die es mit Absalom halten, haben eine Niederlage erlitten!‹

10Da würde dann auch der Tapferste, der ein Herz wie ein Löwe hat, sicherlich den Mut sinken lassen; ganz Israel weiß ja, daß dein Vater ein Held ist und wie tapfer die Männer sind, die er bei sich hat.

11Ich rate vielmehr: Laß ganz Israel von Dan bis Beerseba bei dir sich versammeln, so zahlreich wie der Sand am Meer, und ziehe dann persönlich in ihrer Mitte ins Feld.

12Treffen wir ihn dann an irgendeinem Ort, wo er sich aufhält, so fallen wir über ihn her, wie der Tau auf den Erdboden fällt, und es soll von ihm und allen Männern, die er bei sich hat, auch nicht einer übrigbleiben!

13Zieht er sich aber in eine Stadt zurück, so soll ganz Israel Seile an die betreffende Stadt legen, und wir schleifen sie ins Tal hinunter, bis auch nicht ein Steinchen mehr dort zu finden ist.«

14Da erklärten Absalom und alle Israeliten: »Der Rat des Arkiters Husai ist besser als der Rat Ahithophels!« Der HERR hatte es nämlich so gefügt, daß der gute Rat Ahithophels verworfen wurde, weil der HERR Unheil über Absalom bringen wollte.

15Hierauf teilte Husai den Priestern Zadok und Abjathar mit: »So und so hat Ahithophel dem Absalom und den Ältesten der Israeliten geraten, und so und so habe ich geraten.

16Laßt also jetzt in aller Eile folgende Botschaft an David gelangen: ›Bleibe über Nacht nicht mehr in den Niederungen der Wüste (Juda), sondern setze auf jeden Fall (über den Jordan) hinüber, damit der König nicht mit allen Leuten, die er bei sich hat, vom Verderben ereilt wird.‹«

17Jonathan und Ahimaaz hatten aber ihren Standort bei der Quelle Rogel, und eine Magd mußte von Zeit zu Zeit hingehen und ihnen Nachricht bringen; dann gingen sie jedesmal hin und erstatteten dem König Bericht; denn sie durften sich nicht sehen lassen, daß sie in die Stadt hätten kommen können.

18Aber ein Knabe bemerkte sie und teilte es Absalom mit. Da entfernten die beiden sich eiligst und begaben sich in das haus eines Mannes zu Bachurim. Dieser hatte in seinem Hofe eine Zisterne, in die sie sich hinabließen;

19die Frau nahm dann eine Decke, breitete diese oben über die Zisterne aus und schüttete Grütze darüber, so daß man nichts bemerken konnte.

20Als nun die Leute Absaloms zu der Frau ins Haus kamen und fragten, wo Ahimaaz und Jonathan seien, antwortete ihnen die Frau: »Sie sind von hier nach dem Wasser weitergegangen.« Als jene sie nun trotz alles Suchens nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück.

21Nach ihrem Weggang stiegen dann die beiden aus der Zisterne herauf, gingen weiter, erstatteten dem König David Bericht und sagten zu David: »Macht euch auf und setzt eilends über den Jordan! Denn so und so hat Ahithophel in bezug auf euch geraten.«

22Da machte sich David mit allen Leuten, die er bei sich hatte, auf den Weg, und sie setzten über den Jordan. Bis der Morgen tagte, befanden sich alle bis auf den letzten Mann auf der andern Seite des Jordans.

23Als nun Ahithophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt wurde, ließ er seinen Esel satteln und machte sich auf den Heimweg nach seinem Wohnort. Nachdem er dort sein Haus bestellt hatte, erhängte er sich; seine Leiche wurde dann im Begräbnis seines Vaters beigesetzt.

24David aber war bereits in Mahanaim angekommen, als Absalom mit allen Israeliten über den Jordan setzte.

25An Stelle Joabs hatte Absalom dem Amasa den Oberbefehl über das Heer übertragen. Dieser Amasa war der Sohn eines gewissen Jithra, eines Ismaeliten, der mit Abigail, der Tochter des Nahas, der Halbschwester der Zeruja, der Mutter Joabs, ein Verhältnis gehabt hatte.

26So lagerten sich denn die Israeliten unter Absalom in der Landschaft Gilead.

27Als aber David in Mahanaim angekommen war, hatten Sobi, der Sohn des Nahas, aus Rabba, (der Hauptstadt) der Ammoniter, und Machir, der Sohn Ammiels, aus Lodebar, und der Gileaditer Barsillai aus Rogelim

28Ruhebetten, Becken und irdenes Geschirr, dazu Weizen, Gerste, Mehl, geröstetes Korn, Bohnen, Linsen,

29Honig und Butter, Kleinvieh und Kuhkäse für David und seine Leute zur Nahrung gebracht; denn sie hatten gedacht: »Die Leute müssen in der Steppe hungrig, müde und durstig geworden sein.«

2. Samuel 17

1Hierauf sprach Ahithophel zu Absalom: Ich will mir zwölftausend Mann auswählen, mich aufmachen und David gleich heute nacht verfolgen (a) 2Sa 15:12

2und ihn überfallen, während er noch müde und verzagt ist. Wenn ich ihn so aufschrecke, wird alles Volk, das bei ihm ist, fliehen, und ich kann den König allein erschlagen;

3dann will ich alles Volk zu dir zurückbringen, wie eine junge Frau zu ihrem Gatten zurückkehrt. Du stellst ja nur einem Manne nach dem Leben, das ganze Volk aber soll unversehrt bleiben.

4Die Rede gefiel Absalom und allen Ältesten Israels.

5Aber Absalom sprach: Ruft noch den Arkiter Husai, damit wir auch hören, was er dazu sagt.

6Als Husai zu Absalom hereinkam, sprach Absalom zu ihm: Das und das hat Ahithophel geraten. Sollen wir tun, was er geraten hat? Wo nicht, so rede du!

7Da sprach Husai zu Absalom: Der Rat, den Ahithophel diesmal gegeben hat, ist nicht gut.

8Und Husai fuhr fort: Du weisst, dass dein Vater und seine Leute Helden sind und grimmen Mutes, wie eine Bärin auf dem Felde, der man die Jungen geraubt hat. Dazu ist dein Vater ein Kriegsmann; der hält nicht Nachtruhe mit dem Volk.

9Gewiss liegt er jetzt irgendwo in einer Schlucht versteckt oder sonst an irgendeinem Ort. Wenn nun gleich am Anfang etliche von den Leuten fallen und man hört davon, so heisst es: Das Volk, das zu Absalom hält, hat eine Niederlage erlitten!

10Und dann wird auch der Tapferste, der beherzt ist wie ein Löwe, ganz und gar verzagen; denn jeder Israelite weiss, dass dein Vater ein Held ist und seine Leute tapfere Männer.

11Vielmehr rate ich: Ganz Israel, von Dan bis Beerseba, soll sich um dich versammeln, so zahlreich wie der Sand am Meer, und du selbst sollst unter ihnen ausziehen.

12Treffen wir ihn dann an irgendeinem Orte, wo er sich finden lässt, so wollen wir über ihn herfallen, wie der Tau auf die Erde fällt, und es soll von ihm und all den Männern, die bei ihm sind, auch nicht einer übrigbleiben.

13Zieht er sich aber in eine Stadt zurück, so soll ganz Israel Stricke an jene Stadt legen, und wir schleifen sie zu Tal, bis dort auch nicht ein Steinchen mehr zu finden ist.

14Da sprachen Absalom und alle Männer Israels: Der Rat des Arkiters Husai ist besser als der Rat Ahithophels. Der Herr nämlich hatte es so gefügt, dass der kluge Rat Ahithophels vereitelt wurde, um das Unheil über Absalom zu bringen. (a) 2Sa 15:31

15Darnach sprach Husai zu den Priestern Zadok und Abjathar: Das und das hat Ahithophel dem Absalom und den Ältesten Israels geraten, und das und das habe ich geraten.

16So sendet nun eilends hin und lasst David sagen: "Bleibe nicht übernacht an den Furten in der Wüste; hinüber musst du gehen", damit nicht der König und alles Volk, das bei ihm ist, aufgerieben werde. (1) d.h. über den Jordan.

17Jonathan aber und Ahimaaz standen an der Walkerquelle, und eine Magd ging jeweilen hin und brachte ihnen Nachricht; dann gingen sie und meldeten es dem König David; denn sie durften sich nicht sehen lassen und in die Stadt kommen.

18Aber ein Knabe sah sieh und hinterbrachte es Absalom. Da gingen die beiden eilends hin und kamen zum Hause eines Mannes in Bahurim; der hatte eine Zisterne in seinem Hofe, in die stiegen sie hinab.

19Und das Weib nahm eine Matte und breitete sie oben über die Zisterne und streute Getreidekörner darüber, sodass man nichts merkte. (a) Jos 2:6

20Als nun die Knechte Absaloms zu dem Weibe ins Haus kamen und fragte: Wo sind Ahimaaz und Jonathan? sagte das Weib zu ihnen: Sie sind von hier nach dem Wasser weitergegangen. Da suchten sie nach ihnen; doch als sie nichts fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück. (1) d.i. dem Jordan.

21Sobald sie weg waren, stiegen jene aus der Zisterne, gingen weiter, brachten dem König David Bericht und sprachen zu ihm: Auf! Geht eilends über das Wasser; denn das und das hat Ahithophel wider euch geraten.

22Da machten sich David und alle seine Leute auf und gingen über den Jordan; bis der Morgen tagte, fehlte auch nicht einer, der nicht über den Jordan gekommen wäre.

23Als aber Ahithophel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt wurde, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und zog heim in seine Stadt, bestellte sein Haus und erhängte sich und starb und ward in seines Vaters Grab begraben.

24David aber war schon nach Mahanaim gekommen, als Absalom und alle Männer Israels mit ihm über den Jordan gingen. (a) 1Mo 32:2

25Absalom hatte Amasa an Joabs Statt über das Heer gesetzt. Amasa aber war der Sohn eines Ismaeliters mit Namen Jithra, der mit Abigal verkehrt hatte, der Tochter Isais und Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs.

26Dann lagerte sich Absalom mit Israel im Lande Gilead.

27Als nun David nach Mahanaim gekommen war, hatten Sobi, der Sohn des Nahas, von Rabba, (der Hauptstadt) der Ammoniter, und Machir, der Sohn Ammiels, von Lodebar, und der Gileaditer Barsillai von Rogelim

28bereits Ruhebetten, Decken, Schalen und irdene Geschirre gebracht; auch Weizen, Gerste, Mehl, geröstetes Korn, Bohnen und Linsen,

29Honig, Sahne, Schafe und Kuhkäse hatten sie für David und für seine Leute zum Essen hergeschafft; denn sie dachten: Die Leute sind in der Wüste hungrig und müde und durstig geworden.

2. Samuel 17

1Nun sagte Ahithophel zu Absalom: »Ich will mir 12000 Mann auswählen und mich noch in dieser Nacht aufmachen, um David zu verfolgen;

2ich werde ihn dann überfallen, während er noch ermattet und mutlos ist, und werde ihn in solchen Schrecken versetzen, daß die gesamte Mannschaft, die er bei sich hat, die Flucht ergreift und ich den König allein erschlagen kann.

3Dann will ich alles Volk zu dir zurückbringen, wie man eine junge Frau zu ihrem Gatten zurückholt. Du trachtest ja doch nur einem Manne nach dem Leben, während das ganze übrige Volk unversehrt bleiben soll.«

4Der Rat fand den Beifall Absaloms und aller Ältesten der Israeliten;

5dennoch befahl Absalom: »Man rufe noch den Arkiter Husai! wir wollen doch auch seine Ansicht hören!«

6Als nun Husai zu Absalom gekommen war, sagte dieser zu ihm: »So und so hat Ahithophel geraten; sollen wir seinen Vorschlag ausführen? Wenn nicht, so rede du!«

7Da antwortete Husai dem Absalom: »Diesmal ist der Rat, den Ahithophel erteilt hat, nicht gut.«

8Er fuhr dann fort: »Du weißt wohl, daß dein Vater und seine Leute Helden sind und voll wilden Mutes wie eine Bärin auf dem Felde, der man die Jungen geraubt hat. Außerdem ist dein Vater ein Kriegsmann, der seine Leute nicht Nachtruhe halten läßt.

9Gewiß hat er sich schon jetzt in irgendeiner Schlucht oder sonstwo versteckt. Sollten nun gleich im Anfang einige von unsern Leuten fallen, so wird jeder, der es hört, behaupten: ›Die Leute, die es mit Absalom halten, haben eine Niederlage erlitten!‹

10Da würde dann auch der Tapferste, der ein Herz wie ein Löwe hat, sicherlich den Mut sinken lassen; ganz Israel weiß ja, daß dein Vater ein Held ist und wie tapfer die Männer sind, die er bei sich hat.

11Ich rate vielmehr: Laß ganz Israel von Dan bis Beerseba bei dir sich versammeln, so zahlreich wie der Sand am Meer, und ziehe dann persönlich in ihrer Mitte ins Feld.

12Treffen wir ihn dann an irgendeinem Ort, wo er sich aufhält, so fallen wir über ihn her, wie der Tau auf den Erdboden fällt, und es soll von ihm und allen Männern, die er bei sich hat, auch nicht einer übrigbleiben!

13Zieht er sich aber in eine Stadt zurück, so soll ganz Israel Seile an die betreffende Stadt legen, und wir schleifen sie ins Tal hinunter, bis auch nicht ein Steinchen mehr dort zu finden ist.«

14Da erklärten Absalom und alle Israeliten: »Der Rat des Arkiters Husai ist besser als der Rat Ahithophels!« Der HERR hatte es nämlich so gefügt, daß der gute Rat Ahithophels verworfen wurde, weil der HERR Unheil über Absalom bringen wollte.

15Hierauf teilte Husai den Priestern Zadok und Abjathar mit: »So und so hat Ahithophel dem Absalom und den Ältesten der Israeliten geraten, und so und so habe ich geraten.

16Laßt also jetzt in aller Eile folgende Botschaft an David gelangen: ›Bleibe über Nacht nicht mehr in den Niederungen der Wüste (Juda), sondern setze auf jeden Fall (über den Jordan) hinüber, damit der König nicht mit allen Leuten, die er bei sich hat, vom Verderben ereilt wird.‹«

17Jonathan und Ahimaaz hatten aber ihren Standort bei der Quelle Rogel, und eine Magd mußte von Zeit zu Zeit hingehen und ihnen Nachricht bringen; dann gingen sie jedesmal hin und erstatteten dem König Bericht; denn sie durften sich nicht sehen lassen, daß sie in die Stadt hätten kommen können.

18Aber ein Knabe bemerkte sie und teilte es Absalom mit. Da entfernten die beiden sich eiligst und begaben sich in das haus eines Mannes zu Bachurim. Dieser hatte in seinem Hofe eine Zisterne, in die sie sich hinabließen;

19die Frau nahm dann eine Decke, breitete diese oben über die Zisterne aus und schüttete Grütze darüber, so daß man nichts bemerken konnte.

20Als nun die Leute Absaloms zu der Frau ins Haus kamen und fragten, wo Ahimaaz und Jonathan seien, antwortete ihnen die Frau: »Sie sind von hier nach dem Wasser weitergegangen.« Als jene sie nun trotz alles Suchens nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück.

21Nach ihrem Weggang stiegen dann die beiden aus der Zisterne herauf, gingen weiter, erstatteten dem König David Bericht und sagten zu David: »Macht euch auf und setzt eilends über den Jordan! Denn so und so hat Ahithophel in bezug auf euch geraten.«

22Da machte sich David mit allen Leuten, die er bei sich hatte, auf den Weg, und sie setzten über den Jordan. Bis der Morgen tagte, befanden sich alle bis auf den letzten Mann auf der andern Seite des Jordans.

23Als nun Ahithophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt wurde, ließ er seinen Esel satteln und machte sich auf den Heimweg nach seinem Wohnort. Nachdem er dort sein Haus bestellt hatte, erhängte er sich; seine Leiche wurde dann im Begräbnis seines Vaters beigesetzt.

24David aber war bereits in Mahanaim angekommen, als Absalom mit allen Israeliten über den Jordan setzte.

25An Stelle Joabs hatte Absalom dem Amasa den Oberbefehl über das Heer übertragen. Dieser Amasa war der Sohn eines gewissen Jithra, eines Ismaeliten, der mit Abigail, der Tochter des Nahas, der Halbschwester der Zeruja, der Mutter Joabs, ein Verhältnis gehabt hatte.

26So lagerten sich denn die Israeliten unter Absalom in der Landschaft Gilead.

27Als aber David in Mahanaim angekommen war, hatten Sobi, der Sohn des Nahas, aus Rabba, (der Hauptstadt) der Ammoniter, und Machir, der Sohn Ammiels, aus Lodebar, und der Gileaditer Barsillai aus Rogelim

28Ruhebetten, Becken und irdenes Geschirr, dazu Weizen, Gerste, Mehl, geröstetes Korn, Bohnen, Linsen,

29Honig und Butter, Kleinvieh und Kuhkäse für David und seine Leute zur Nahrung gebracht; denn sie hatten gedacht: »Die Leute müssen in der Steppe hungrig, müde und durstig geworden sein.«

2. Samuel 17:1
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Nun sagte Ahithophel zu Absalom: »Ich will mir 12000 Mann auswählen und mich noch in dieser Nacht aufmachen, um David zu verfolgen;

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Hierauf sprach Ahithophel zu Absalom: Ich will mir zwölftausend Mann auswählen, mich aufmachen und David gleich heute nacht verfolgen (a) 2Sa 15:12

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ich werde ihn dann überfallen, während er noch ermattet und mutlos ist, und werde ihn in solchen Schrecken versetzen, daß die gesamte Mannschaft, die er bei sich hat, die Flucht ergreift und ich den König allein erschlagen kann.

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und ihn überfallen, während er noch müde und verzagt ist. Wenn ich ihn so aufschrecke, wird alles Volk, das bei ihm ist, fliehen, und ich kann den König allein erschlagen;

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Dann will ich alles Volk zu dir zurückbringen, wie man eine junge Frau zu ihrem Gatten zurückholt. Du trachtest ja doch nur einem Manne nach dem Leben, während das ganze übrige Volk unversehrt bleiben soll.«

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dann will ich alles Volk zu dir zurückbringen, wie eine junge Frau zu ihrem Gatten zurückkehrt. Du stellst ja nur einem Manne nach dem Leben, das ganze Volk aber soll unversehrt bleiben.

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Der Rat fand den Beifall Absaloms und aller Ältesten der Israeliten;

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Die Rede gefiel Absalom und allen Ältesten Israels.

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dennoch befahl Absalom: »Man rufe noch den Arkiter Husai! wir wollen doch auch seine Ansicht hören!«

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Aber Absalom sprach: Ruft noch den Arkiter Husai, damit wir auch hören, was er dazu sagt.

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Als nun Husai zu Absalom gekommen war, sagte dieser zu ihm: »So und so hat Ahithophel geraten; sollen wir seinen Vorschlag ausführen? Wenn nicht, so rede du!«

GerZurcher

Als Husai zu Absalom hereinkam, sprach Absalom zu ihm: Das und das hat Ahithophel geraten. Sollen wir tun, was er geraten hat? Wo nicht, so rede du!

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Da antwortete Husai dem Absalom: »Diesmal ist der Rat, den Ahithophel erteilt hat, nicht gut.«

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Da sprach Husai zu Absalom: Der Rat, den Ahithophel diesmal gegeben hat, ist nicht gut.

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Er fuhr dann fort: »Du weißt wohl, daß dein Vater und seine Leute Helden sind und voll wilden Mutes wie eine Bärin auf dem Felde, der man die Jungen geraubt hat. Außerdem ist dein Vater ein Kriegsmann, der seine Leute nicht Nachtruhe halten läßt.

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Und Husai fuhr fort: Du weisst, dass dein Vater und seine Leute Helden sind und grimmen Mutes, wie eine Bärin auf dem Felde, der man die Jungen geraubt hat. Dazu ist dein Vater ein Kriegsmann; der hält nicht Nachtruhe mit dem Volk.

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Gewiß hat er sich schon jetzt in irgendeiner Schlucht oder sonstwo versteckt. Sollten nun gleich im Anfang einige von unsern Leuten fallen, so wird jeder, der es hört, behaupten: ›Die Leute, die es mit Absalom halten, haben eine Niederlage erlitten!‹

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Gewiss liegt er jetzt irgendwo in einer Schlucht versteckt oder sonst an irgendeinem Ort. Wenn nun gleich am Anfang etliche von den Leuten fallen und man hört davon, so heisst es: Das Volk, das zu Absalom hält, hat eine Niederlage erlitten!

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Da würde dann auch der Tapferste, der ein Herz wie ein Löwe hat, sicherlich den Mut sinken lassen; ganz Israel weiß ja, daß dein Vater ein Held ist und wie tapfer die Männer sind, die er bei sich hat.

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Und dann wird auch der Tapferste, der beherzt ist wie ein Löwe, ganz und gar verzagen; denn jeder Israelite weiss, dass dein Vater ein Held ist und seine Leute tapfere Männer.

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Ich rate vielmehr: Laß ganz Israel von Dan bis Beerseba bei dir sich versammeln, so zahlreich wie der Sand am Meer, und ziehe dann persönlich in ihrer Mitte ins Feld.

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Vielmehr rate ich: Ganz Israel, von Dan bis Beerseba, soll sich um dich versammeln, so zahlreich wie der Sand am Meer, und du selbst sollst unter ihnen ausziehen.

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Treffen wir ihn dann an irgendeinem Ort, wo er sich aufhält, so fallen wir über ihn her, wie der Tau auf den Erdboden fällt, und es soll von ihm und allen Männern, die er bei sich hat, auch nicht einer übrigbleiben!

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Treffen wir ihn dann an irgendeinem Orte, wo er sich finden lässt, so wollen wir über ihn herfallen, wie der Tau auf die Erde fällt, und es soll von ihm und all den Männern, die bei ihm sind, auch nicht einer übrigbleiben.

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Zieht er sich aber in eine Stadt zurück, so soll ganz Israel Seile an die betreffende Stadt legen, und wir schleifen sie ins Tal hinunter, bis auch nicht ein Steinchen mehr dort zu finden ist.«

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Zieht er sich aber in eine Stadt zurück, so soll ganz Israel Stricke an jene Stadt legen, und wir schleifen sie zu Tal, bis dort auch nicht ein Steinchen mehr zu finden ist.

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Da erklärten Absalom und alle Israeliten: »Der Rat des Arkiters Husai ist besser als der Rat Ahithophels!« Der HERR hatte es nämlich so gefügt, daß der gute Rat Ahithophels verworfen wurde, weil der HERR Unheil über Absalom bringen wollte.

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Da sprachen Absalom und alle Männer Israels: Der Rat des Arkiters Husai ist besser als der Rat Ahithophels. Der Herr nämlich hatte es so gefügt, dass der kluge Rat Ahithophels vereitelt wurde, um das Unheil über Absalom zu bringen. (a) 2Sa 15:31

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Hierauf teilte Husai den Priestern Zadok und Abjathar mit: »So und so hat Ahithophel dem Absalom und den Ältesten der Israeliten geraten, und so und so habe ich geraten.

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Darnach sprach Husai zu den Priestern Zadok und Abjathar: Das und das hat Ahithophel dem Absalom und den Ältesten Israels geraten, und das und das habe ich geraten.

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Laßt also jetzt in aller Eile folgende Botschaft an David gelangen: ›Bleibe über Nacht nicht mehr in den Niederungen der Wüste (Juda), sondern setze auf jeden Fall (über den Jordan) hinüber, damit der König nicht mit allen Leuten, die er bei sich hat, vom Verderben ereilt wird.‹«

GerZurcher

So sendet nun eilends hin und lasst David sagen: "Bleibe nicht übernacht an den Furten in der Wüste; hinüber musst du gehen", damit nicht der König und alles Volk, das bei ihm ist, aufgerieben werde. (1) d.h. über den Jordan.

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Jonathan und Ahimaaz hatten aber ihren Standort bei der Quelle Rogel, und eine Magd mußte von Zeit zu Zeit hingehen und ihnen Nachricht bringen; dann gingen sie jedesmal hin und erstatteten dem König Bericht; denn sie durften sich nicht sehen lassen, daß sie in die Stadt hätten kommen können.

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Jonathan aber und Ahimaaz standen an der Walkerquelle, und eine Magd ging jeweilen hin und brachte ihnen Nachricht; dann gingen sie und meldeten es dem König David; denn sie durften sich nicht sehen lassen und in die Stadt kommen.

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Aber ein Knabe bemerkte sie und teilte es Absalom mit. Da entfernten die beiden sich eiligst und begaben sich in das haus eines Mannes zu Bachurim. Dieser hatte in seinem Hofe eine Zisterne, in die sie sich hinabließen;

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Aber ein Knabe sah sieh und hinterbrachte es Absalom. Da gingen die beiden eilends hin und kamen zum Hause eines Mannes in Bahurim; der hatte eine Zisterne in seinem Hofe, in die stiegen sie hinab.

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die Frau nahm dann eine Decke, breitete diese oben über die Zisterne aus und schüttete Grütze darüber, so daß man nichts bemerken konnte.

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Und das Weib nahm eine Matte und breitete sie oben über die Zisterne und streute Getreidekörner darüber, sodass man nichts merkte. (a) Jos 2:6

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Als nun die Leute Absaloms zu der Frau ins Haus kamen und fragten, wo Ahimaaz und Jonathan seien, antwortete ihnen die Frau: »Sie sind von hier nach dem Wasser weitergegangen.« Als jene sie nun trotz alles Suchens nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück.

GerZurcher

Als nun die Knechte Absaloms zu dem Weibe ins Haus kamen und fragte: Wo sind Ahimaaz und Jonathan? sagte das Weib zu ihnen: Sie sind von hier nach dem Wasser weitergegangen. Da suchten sie nach ihnen; doch als sie nichts fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück. (1) d.i. dem Jordan.

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Nach ihrem Weggang stiegen dann die beiden aus der Zisterne herauf, gingen weiter, erstatteten dem König David Bericht und sagten zu David: »Macht euch auf und setzt eilends über den Jordan! Denn so und so hat Ahithophel in bezug auf euch geraten.«

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Sobald sie weg waren, stiegen jene aus der Zisterne, gingen weiter, brachten dem König David Bericht und sprachen zu ihm: Auf! Geht eilends über das Wasser; denn das und das hat Ahithophel wider euch geraten.

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Da machte sich David mit allen Leuten, die er bei sich hatte, auf den Weg, und sie setzten über den Jordan. Bis der Morgen tagte, befanden sich alle bis auf den letzten Mann auf der andern Seite des Jordans.

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Da machten sich David und alle seine Leute auf und gingen über den Jordan; bis der Morgen tagte, fehlte auch nicht einer, der nicht über den Jordan gekommen wäre.

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Als nun Ahithophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt wurde, ließ er seinen Esel satteln und machte sich auf den Heimweg nach seinem Wohnort. Nachdem er dort sein Haus bestellt hatte, erhängte er sich; seine Leiche wurde dann im Begräbnis seines Vaters beigesetzt.

GerZurcher

Als aber Ahithophel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt wurde, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und zog heim in seine Stadt, bestellte sein Haus und erhängte sich und starb und ward in seines Vaters Grab begraben.

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David aber war bereits in Mahanaim angekommen, als Absalom mit allen Israeliten über den Jordan setzte.

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David aber war schon nach Mahanaim gekommen, als Absalom und alle Männer Israels mit ihm über den Jordan gingen. (a) 1Mo 32:2

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An Stelle Joabs hatte Absalom dem Amasa den Oberbefehl über das Heer übertragen. Dieser Amasa war der Sohn eines gewissen Jithra, eines Ismaeliten, der mit Abigail, der Tochter des Nahas, der Halbschwester der Zeruja, der Mutter Joabs, ein Verhältnis gehabt hatte.

GerZurcher

Absalom hatte Amasa an Joabs Statt über das Heer gesetzt. Amasa aber war der Sohn eines Ismaeliters mit Namen Jithra, der mit Abigal verkehrt hatte, der Tochter Isais und Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs.

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GerMenge

So lagerten sich denn die Israeliten unter Absalom in der Landschaft Gilead.

GerZurcher

Dann lagerte sich Absalom mit Israel im Lande Gilead.

27
GerMenge

Als aber David in Mahanaim angekommen war, hatten Sobi, der Sohn des Nahas, aus Rabba, (der Hauptstadt) der Ammoniter, und Machir, der Sohn Ammiels, aus Lodebar, und der Gileaditer Barsillai aus Rogelim

GerZurcher

Als nun David nach Mahanaim gekommen war, hatten Sobi, der Sohn des Nahas, von Rabba, (der Hauptstadt) der Ammoniter, und Machir, der Sohn Ammiels, von Lodebar, und der Gileaditer Barsillai von Rogelim

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GerMenge

Ruhebetten, Becken und irdenes Geschirr, dazu Weizen, Gerste, Mehl, geröstetes Korn, Bohnen, Linsen,

GerZurcher

bereits Ruhebetten, Decken, Schalen und irdene Geschirre gebracht; auch Weizen, Gerste, Mehl, geröstetes Korn, Bohnen und Linsen,

29
GerMenge

Honig und Butter, Kleinvieh und Kuhkäse für David und seine Leute zur Nahrung gebracht; denn sie hatten gedacht: »Die Leute müssen in der Steppe hungrig, müde und durstig geworden sein.«

GerZurcher

Honig, Sahne, Schafe und Kuhkäse hatten sie für David und für seine Leute zum Essen hergeschafft; denn sie dachten: Die Leute sind in der Wüste hungrig und müde und durstig geworden.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 2. Samuel 17

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Samuel 17 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Samuel 17:16

GerMenge

"Laßt also jetzt in aller Eile folgende Botschaft an David gelangen: ›Bleibe über Nacht nicht mehr in den Niederungen der Wüste (Juda), sondern setze auf jeden Fall (über den Jordan) hinüber, damit der König nicht mit allen Leuten, die er bei sich hat, vom Verderben ereilt wird.‹«"

GerZurcher

"So sendet nun eilends hin und lasst David sagen: "Bleibe nicht übernacht an den Furten in der Wüste; hinüber musst du gehen", damit nicht der König und alles Volk, das bei ihm ist, aufgerieben werde. (1) d.h. über den Jordan."

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