Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

2. Könige 6 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

chevron_leftchevron_right

2. Könige 6

1Die Prophetenjünger sagten einst zu Elisa: »Sieh doch, der Raum, in dem wir hier beim Unterricht vor dir sitzen, ist zu eng für uns.

2Wir wollen doch an den Jordan gehen und von dort ein jeder einen Balken holen, damit wir uns hier einen Raum herrichten, wo wir wohnen können.« Er antwortete: »Ja, geht hin!«

3Da bat einer: »Sei doch so freundlich, deine Knechte zu begleiten!« Er erwiderte: »Gut, ich will mitgehen.«

4So ging er denn mit ihnen, und als sie an den Jordan gekommen waren, hieben sie dort Bäume um.

5Da begab es sich, daß einem, der einen Stamm fällte, das eiserne Beilblatt ins Wasser fiel; und er rief laut: »O weh, Herr! Und es ist noch dazu entlehnt!«

6Der Mann Gottes aber fragte: »Wohin ist es gefallen?« Als er ihm nun die Stelle gezeigt hatte, schnitt (Elisa) ein Stück Holz zurecht, warf es dorthin und brachte dadurch das Eisen zum Schwimmen.

7Dann forderte er ihn auf: »Hole es dir herauf!« Der faßte mit der Hand zu und ergriff es.

8Als einst der König von Syrien Krieg mit Israel führte, traf er mit seinen Heerführern die Verabredung: »An dem und dem Ort soll mein Lager stehen.«

9Da sandte der Gottesmann (Elisa) zum König von Israel und ließ ihm sagen: »Hüte dich, an jenem Ort vorüberzuziehen; denn dort liegen die Syrer im Hinterhalt!«

10Darauf sandte der König von Israel an den Ort, den ihm der Gottesmann bezeichnet und vor dem er ihn gewarnt hatte, und er nahm sich dort in acht; und das geschah mehr als einmal oder zweimal.

11Da geriet der König von Syrien in Erregung über dieses Vorkommnis, so daß er seine Heerführer berief und zu ihnen sagte: »Könnt ihr mir nicht angeben, wer von den Unsrigen im Bunde mit dem König von Israel steht?«

12Da antwortete einer von seinen Heerführern: »Nicht doch, mein Herr und König! Sondern Elisa, der Prophet in Israel, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafgemach redest.«

13Da befahl er: »Geht hin und bringt in Erfahrung, wo er sich befindet: ich will dann hinsenden und ihn festnehmen lassen.« Als man ihm nun meldete, (Elisa) befinde sich in Dothan,

14sandte er Reiter, Wagen und ein starkes Heer dorthin, die bei Nacht dort ankamen und die Stadt umzingelten.

15Als nun der Diener des Gottesmannes am Morgen früh aufstand und aus dem Hause hinaustrat, lag da ein Heer um die Stadt herum mit Rossen und Wagen, so daß sein Bursche ihm zurief: »O weh, Herr! Was sollen wir machen?«

16Er aber erwiderte: »Fürchte dich nicht! Denn unsere Kriegsmacht ist stärker als die Macht jener.«

17Hierauf betete Elisa mit den Worten: »HERR, öffne ihm doch die Augen, damit er sehe!« Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, und als er hinblickte, sah er, wie das Gebirge rings um Elisa her voll von feurigen Rossen und Wagen war.

18Als nun (die Feinde) gegen ihn heranrückten, betete Elisa zum HERRN mit den Worten: »Schlage doch diese Leute mit Blindheit!« Da schlug er sie mit Blindheit, wie Elisa es gewünscht hatte.

19Elisa sagte dann zu ihnen: »Dies ist nicht der rechte Weg und dies nicht die richtige Stadt; folgt mir, so will ich euch zu dem Manne führen, den ihr sucht!« Darauf führte er sie nach Samaria.

20Sobald sie aber in Samaria angekommen waren, betete Elisa: »HERR, öffne diesen Leuten nun die Augen, damit sie sehen!« Da öffnete der HERR ihnen die Augen, und sie sahen, daß sie sich mitten in Samaria befanden.

21Als nun der König von Samaria sie erblickte, fragte er Elisa: »Mein Vater, soll ich sie ohne Gnade niederhauen lassen?«

22Doch er antwortete: »Nein, das darfst du nicht tun! Willst du denn Leute niederhauen lassen, die du nicht mit deinem Schwert und deinem Bogen gefangengenommen hast? Setze ihnen Speise und Trank vor; wenn sie dann gegessen und getrunken haben, laß sie wieder zu ihrem Herrn ziehen.«

23Da ließ er ihnen ein großes Mahl zurichten, und als sie gegessen und getrunken hatten, ließ er sie zu ihrem Herrn heimziehen. Seitdem fielen keine Streifscharen der Syrer mehr ins Land Israel ein.

24Später begab es sich, daß Benhadad, der König von Syrien, seine ganze Heeresmacht zusammenzog, vor Samaria rückte und es belagerte.

25Da entstand eine schreckliche Hungersnot in Samaria, und es kam während der Belagerung dahin, daß ein Eselskopf achtzig Schekel Silber und ein halbes Liter Taubenmist fünf Schekel Silber kostete.

26Als nun der König von Israel einmal auf der Mauer einherging, rief ihm eine Frau laut die Worte zu: »Hilf mir, mein Herr und König!«

27Aber er antwortete: »Wenn dir Gott der HERR nicht hilft, wie sollte ich dir helfen? Etwa mit einer Gabe von der Tenne oder von der Kelter?«

28Dann fuhr der König fort: »Was willst du denn?« Da antwortete sie: »Diese Frau da hatte zu mir gesagt: ›Gib deinen Sohn her, damit wir ihn heute essen; morgen wollen wir dann meinen Sohn verzehren!‹

29So haben wir denn meinen Sohn gekocht und gegessen; als ich aber am folgenden Tage zu ihr sagte: ›Gib jetzt deinen Sohn her, damit wir ihn verzehren!‹, da hatte sie ihren Sohn versteckt.«

30Als der König diese Worte der Frau hörte, zerriß er seine Kleider, während er auf der Mauer einherging; und dabei nahm das Volk wahr, daß er darunter ein härenes Trauergewand auf dem bloßen Leibe trug.

31Und er rief aus: »Gott soll mich jetzt und künftig strafen, wenn heute der Kopf Elisas, des Sohnes Saphats, auf seinen Schultern sitzen bleibt!«

32Elisa aber saß unterdessen in seiner Wohnung, und die Ältesten waren bei ihm versammelt. Da sandte (der König) einen Mann vor sich her; aber ehe noch der Bote bei Elisa eintraf, hatte dieser zu den Ältesten gesagt: »Wißt ihr wohl, daß dieser Mordgeselle hergesandt hat, um mir den Kopf abschlagen zu lassen? Gebt wohl acht! Sobald der Bote kommt, verschließt die Tür und stemmt euch mit der Tür gegen ihn! Ist nicht schon der Schall der Schritte seines Herrn hinter ihm hörbar?«

33Während er noch mit ihnen redete, trat auch schon der König bei ihm ein und sagte: »Siehe, dieses Unglück ist von Gott verhängt: was soll ich da noch ferner auf Gott hoffen?«

2. Könige 6

1DIE Prophetenjünger sprachen einst zu Elisa: Sieh, der Raum, in dem wir vor dir sitzen, ist zu eng für uns.

2Wir wollen an den Jordan gehen, und jeder von uns soll dort einen Balken holen, damit wir uns daselbst eine Wohnstätte bauen. Er sprach: So geht!

3Und einer bat: Tue uns doch den Gefallen und komm mit deinen Knechten. Er antwortete: Ich komme mit!

4und ging mit ihnen. Als sie an den Jordan kamen, fällten sie die Stämme.

5Da geschah es, als einer die Axt niederfahren liess, dass ihm das Eisen ins Wasser fiel. Er schrie: O weh, Herr! es ist ja entlehnt!

6Aber der Gottesmann sprach: Wohin ist es gefallen? Und als er ihm den Ort zeigte, schnitt er ein Stück Holz ab, warf es dort hinein und machte so das Eisen schwimmen.

7Dann sprach er: Hol es dir heraus! Da streckte er seine Hand aus und nahm es.

8Einst führte der König von Syrien mit Israel Krieg; und er ratschlagte mit seinen Dienern und sprach: Da und da sollt ihr euch verbergen!

9Aber der Gottesmann sandte zum König von Israel und liess ihm sagen: Hüte dich, an jenem Orte vorüberzuziehen; denn dort halten die Syrer sich versteckt.

10Da sandte der König von Israel (seine Leute) an den Ort, den ihm der Gottesmann bezeichnet hatte. So warnte er ihn jeweilen, dass er auf seiner Hut sein konnte, nicht nur einmal oder zweimal.

11Darob wurde der König von Syrien unruhig, und er rief seine Diener zusammen und sprach zu ihnen: Könnt ihr mir denn nicht sagen, wer uns an den König von Israel verrät?

12Da antwortete einer seiner Diener: Nicht doch, mein Herr und König! sondern Elisa, der Prophet in Israel, sagt dem König von Israel sogar, was du in deinem Schlafgemache redest.

13Er sprach: So geht und seht nach, wo er ist, dass ich ihn greifen lasse. Als man ihm nun die Kunde brachte: "Er ist in Dothan",

14sandte er Rosse und Wagen und eine grosse Streitmacht dorthin; die kamen bei Nacht und umzingelten die Stadt.

15Am Morgen in der Frühe machte sich der Gottesmann auf und ging hinaus: siehe, da lag rings um die Stadt ein Heer mit Ross und Wagen. Da sprach sein Diener zu ihm: Wehe, Herr, was wollen wir nun machen?

16Er antwortete: Fürchte dich nicht! denn derer, die bei uns sind, sind mehr als derer, die bei ihnen sind. (a) 2Ch 32:7

17Und Elisa betete: O Herr, öffne ihm doch die Augen, dass er sieht! Und Gott öffnete dem Diener die Augen, und er sah: da war der Berg rings um Elisa her voll feuriger Rosse und Wagen. (a) 2Kön 2:11

18Und als die Feinde gegen ihn herankamen, betete Elisa zum Herrn: Schlage doch dieses Volk mit Blindheit! Und er schlug sie mit Blindheit nach dem Worte Elisas. (a) 1Mo 19:11

19Elisa aber sprach zu ihnen: Dies ist nicht der rechte Weg und nicht die rechte Stadt. Folgt mir, ich will euch zu dem Manne führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria.

20Als sie nach Samaria hineingekommen waren, sprach Elisa: Herr, öffne diesen die Augen, dass sie sehen. Und der Herr öffnete ihnen die Augen, und sie sahen: da waren sie mitten in Samaria.

21Sowie der König von Israel sie erblickte, sprach er zu Elisa: Mein Vater, soll ich sie erschlagen?

22Er antwortete: Erschlage sie nicht! Erschlägst du die, welche du nicht mit Schwert und Bogen gefangen hast? Setze ihnen Speise und Wasser vor, dass sie essen und trinken, und dann lass sie zu ihrem Herrn ziehen.

23Da liess er ein grosses Mahl für sie bereiten, und als sie gegessen und getrunken hatten, entliess er sie, und sie zogen zu ihrem Herrn. Von da an kamen die Streifscharen der Syrer nicht mehr ins Land Israels.

24DARNACH begab es sich, dass Benhadad, der König von Syrien, sein ganzes Heer sammelte und hinaufzog und Samaria belagerte.

25Da entstand eine grosse Hungersnot in Samaria während der Belagerung, sodass ein Eselskopf achtzig Lot Silber und ein viertel Kab Taubenmist fünf Lot Silber galt. (1) vlt. abschätzige Bez. einer ganz geringen Speise. Nach einer neueren Vermutung stand hier ursprünglich ein Wort, das eine Art Sauerampfer bezeichnete.

26Als nun einst der König von Israel auf der Mauer einherging, flehte ihn ein Weib an und sprach: Hilf, mein Herr und König!

27Aber er erwiderte: Hilft dir der Herr nicht, womit soll ich dir helfen? mit etwas von der Tenne oder von der Kelter?

28Und er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Das Weib da sprach zu mir: "Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen, morgen wollen wir dann meinen Sohn essen." (a) 5Mo 28:53; Jer 19:9

29So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Wie ich aber am andern Tage zu ihr sagte: "Gib deinen Sohn her, dass wir ihn essen", da hatte sie ihren Sohn verborgen.

30Als der König die Worte des Weibes hörte, zerriss er seine Kleider, während er auf der Mauer einherging. Da sah das Volk, dass er darunter das Trauergewand auf dem blossen Leibe trug.

31Und er sprach: Gott tue mir dies und das, wenn heute der Kopf Elisas, des Sohnes Saphats, auf seinen Schultern bleibt!

32Elisa aber sass eben in seinem Hause und die Ältesten bei ihm. Da sandte der König einen Mann aus seiner Umgebung ab; aber ehe der Bote zu Elisa kam, hatte dieser zu den Ältesten gesagt: Habt ihr gesehen, wie dieser Mordgeselle hergesandt hat, um mir den Kopf abschlagen zu lassen? Gebt acht! wenn der Bote kommt, so verschliesst die Türe und drängt ihn an der Türe zurück. Man hört ja schon die Tritte seines Herrn hinter ihm.

33Während der Bote noch mit ihnen redete, da kam auch schon der König zu ihm hinab und sprach: Sieh, so gross ist das Unglück, das der Herr über uns verhängt hat! Was soll ich da noch weiter auf den Herrn harren?

2. Könige 6

1Die Prophetenjünger sagten einst zu Elisa: »Sieh doch, der Raum, in dem wir hier beim Unterricht vor dir sitzen, ist zu eng für uns.

2Wir wollen doch an den Jordan gehen und von dort ein jeder einen Balken holen, damit wir uns hier einen Raum herrichten, wo wir wohnen können.« Er antwortete: »Ja, geht hin!«

3Da bat einer: »Sei doch so freundlich, deine Knechte zu begleiten!« Er erwiderte: »Gut, ich will mitgehen.«

4So ging er denn mit ihnen, und als sie an den Jordan gekommen waren, hieben sie dort Bäume um.

5Da begab es sich, daß einem, der einen Stamm fällte, das eiserne Beilblatt ins Wasser fiel; und er rief laut: »O weh, Herr! Und es ist noch dazu entlehnt!«

6Der Mann Gottes aber fragte: »Wohin ist es gefallen?« Als er ihm nun die Stelle gezeigt hatte, schnitt (Elisa) ein Stück Holz zurecht, warf es dorthin und brachte dadurch das Eisen zum Schwimmen.

7Dann forderte er ihn auf: »Hole es dir herauf!« Der faßte mit der Hand zu und ergriff es.

8Als einst der König von Syrien Krieg mit Israel führte, traf er mit seinen Heerführern die Verabredung: »An dem und dem Ort soll mein Lager stehen.«

9Da sandte der Gottesmann (Elisa) zum König von Israel und ließ ihm sagen: »Hüte dich, an jenem Ort vorüberzuziehen; denn dort liegen die Syrer im Hinterhalt!«

10Darauf sandte der König von Israel an den Ort, den ihm der Gottesmann bezeichnet und vor dem er ihn gewarnt hatte, und er nahm sich dort in acht; und das geschah mehr als einmal oder zweimal.

11Da geriet der König von Syrien in Erregung über dieses Vorkommnis, so daß er seine Heerführer berief und zu ihnen sagte: »Könnt ihr mir nicht angeben, wer von den Unsrigen im Bunde mit dem König von Israel steht?«

12Da antwortete einer von seinen Heerführern: »Nicht doch, mein Herr und König! Sondern Elisa, der Prophet in Israel, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafgemach redest.«

13Da befahl er: »Geht hin und bringt in Erfahrung, wo er sich befindet: ich will dann hinsenden und ihn festnehmen lassen.« Als man ihm nun meldete, (Elisa) befinde sich in Dothan,

14sandte er Reiter, Wagen und ein starkes Heer dorthin, die bei Nacht dort ankamen und die Stadt umzingelten.

15Als nun der Diener des Gottesmannes am Morgen früh aufstand und aus dem Hause hinaustrat, lag da ein Heer um die Stadt herum mit Rossen und Wagen, so daß sein Bursche ihm zurief: »O weh, Herr! Was sollen wir machen?«

16Er aber erwiderte: »Fürchte dich nicht! Denn unsere Kriegsmacht ist stärker als die Macht jener.«

17Hierauf betete Elisa mit den Worten: »HERR, öffne ihm doch die Augen, damit er sehe!« Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, und als er hinblickte, sah er, wie das Gebirge rings um Elisa her voll von feurigen Rossen und Wagen war.

18Als nun (die Feinde) gegen ihn heranrückten, betete Elisa zum HERRN mit den Worten: »Schlage doch diese Leute mit Blindheit!« Da schlug er sie mit Blindheit, wie Elisa es gewünscht hatte.

19Elisa sagte dann zu ihnen: »Dies ist nicht der rechte Weg und dies nicht die richtige Stadt; folgt mir, so will ich euch zu dem Manne führen, den ihr sucht!« Darauf führte er sie nach Samaria.

20Sobald sie aber in Samaria angekommen waren, betete Elisa: »HERR, öffne diesen Leuten nun die Augen, damit sie sehen!« Da öffnete der HERR ihnen die Augen, und sie sahen, daß sie sich mitten in Samaria befanden.

21Als nun der König von Samaria sie erblickte, fragte er Elisa: »Mein Vater, soll ich sie ohne Gnade niederhauen lassen?«

22Doch er antwortete: »Nein, das darfst du nicht tun! Willst du denn Leute niederhauen lassen, die du nicht mit deinem Schwert und deinem Bogen gefangengenommen hast? Setze ihnen Speise und Trank vor; wenn sie dann gegessen und getrunken haben, laß sie wieder zu ihrem Herrn ziehen.«

23Da ließ er ihnen ein großes Mahl zurichten, und als sie gegessen und getrunken hatten, ließ er sie zu ihrem Herrn heimziehen. Seitdem fielen keine Streifscharen der Syrer mehr ins Land Israel ein.

24Später begab es sich, daß Benhadad, der König von Syrien, seine ganze Heeresmacht zusammenzog, vor Samaria rückte und es belagerte.

25Da entstand eine schreckliche Hungersnot in Samaria, und es kam während der Belagerung dahin, daß ein Eselskopf achtzig Schekel Silber und ein halbes Liter Taubenmist fünf Schekel Silber kostete.

26Als nun der König von Israel einmal auf der Mauer einherging, rief ihm eine Frau laut die Worte zu: »Hilf mir, mein Herr und König!«

27Aber er antwortete: »Wenn dir Gott der HERR nicht hilft, wie sollte ich dir helfen? Etwa mit einer Gabe von der Tenne oder von der Kelter?«

28Dann fuhr der König fort: »Was willst du denn?« Da antwortete sie: »Diese Frau da hatte zu mir gesagt: ›Gib deinen Sohn her, damit wir ihn heute essen; morgen wollen wir dann meinen Sohn verzehren!‹

29So haben wir denn meinen Sohn gekocht und gegessen; als ich aber am folgenden Tage zu ihr sagte: ›Gib jetzt deinen Sohn her, damit wir ihn verzehren!‹, da hatte sie ihren Sohn versteckt.«

30Als der König diese Worte der Frau hörte, zerriß er seine Kleider, während er auf der Mauer einherging; und dabei nahm das Volk wahr, daß er darunter ein härenes Trauergewand auf dem bloßen Leibe trug.

31Und er rief aus: »Gott soll mich jetzt und künftig strafen, wenn heute der Kopf Elisas, des Sohnes Saphats, auf seinen Schultern sitzen bleibt!«

32Elisa aber saß unterdessen in seiner Wohnung, und die Ältesten waren bei ihm versammelt. Da sandte (der König) einen Mann vor sich her; aber ehe noch der Bote bei Elisa eintraf, hatte dieser zu den Ältesten gesagt: »Wißt ihr wohl, daß dieser Mordgeselle hergesandt hat, um mir den Kopf abschlagen zu lassen? Gebt wohl acht! Sobald der Bote kommt, verschließt die Tür und stemmt euch mit der Tür gegen ihn! Ist nicht schon der Schall der Schritte seines Herrn hinter ihm hörbar?«

33Während er noch mit ihnen redete, trat auch schon der König bei ihm ein und sagte: »Siehe, dieses Unglück ist von Gott verhängt: was soll ich da noch ferner auf Gott hoffen?«

2. Könige 6:1
GerMenge

Die Prophetenjünger sagten einst zu Elisa: »Sieh doch, der Raum, in dem wir hier beim Unterricht vor dir sitzen, ist zu eng für uns.

GerZurcher

DIE Prophetenjünger sprachen einst zu Elisa: Sieh, der Raum, in dem wir vor dir sitzen, ist zu eng für uns.

2
GerMenge

Wir wollen doch an den Jordan gehen und von dort ein jeder einen Balken holen, damit wir uns hier einen Raum herrichten, wo wir wohnen können.« Er antwortete: »Ja, geht hin!«

GerZurcher

Wir wollen an den Jordan gehen, und jeder von uns soll dort einen Balken holen, damit wir uns daselbst eine Wohnstätte bauen. Er sprach: So geht!

3
GerMenge

Da bat einer: »Sei doch so freundlich, deine Knechte zu begleiten!« Er erwiderte: »Gut, ich will mitgehen.«

GerZurcher

Und einer bat: Tue uns doch den Gefallen und komm mit deinen Knechten. Er antwortete: Ich komme mit!

4
GerMenge

So ging er denn mit ihnen, und als sie an den Jordan gekommen waren, hieben sie dort Bäume um.

GerZurcher

und ging mit ihnen. Als sie an den Jordan kamen, fällten sie die Stämme.

5
GerMenge

Da begab es sich, daß einem, der einen Stamm fällte, das eiserne Beilblatt ins Wasser fiel; und er rief laut: »O weh, Herr! Und es ist noch dazu entlehnt!«

GerZurcher

Da geschah es, als einer die Axt niederfahren liess, dass ihm das Eisen ins Wasser fiel. Er schrie: O weh, Herr! es ist ja entlehnt!

6
GerMenge

Der Mann Gottes aber fragte: »Wohin ist es gefallen?« Als er ihm nun die Stelle gezeigt hatte, schnitt (Elisa) ein Stück Holz zurecht, warf es dorthin und brachte dadurch das Eisen zum Schwimmen.

GerZurcher

Aber der Gottesmann sprach: Wohin ist es gefallen? Und als er ihm den Ort zeigte, schnitt er ein Stück Holz ab, warf es dort hinein und machte so das Eisen schwimmen.

7
GerMenge

Dann forderte er ihn auf: »Hole es dir herauf!« Der faßte mit der Hand zu und ergriff es.

GerZurcher

Dann sprach er: Hol es dir heraus! Da streckte er seine Hand aus und nahm es.

8
GerMenge

Als einst der König von Syrien Krieg mit Israel führte, traf er mit seinen Heerführern die Verabredung: »An dem und dem Ort soll mein Lager stehen.«

GerZurcher

Einst führte der König von Syrien mit Israel Krieg; und er ratschlagte mit seinen Dienern und sprach: Da und da sollt ihr euch verbergen!

9
GerMenge

Da sandte der Gottesmann (Elisa) zum König von Israel und ließ ihm sagen: »Hüte dich, an jenem Ort vorüberzuziehen; denn dort liegen die Syrer im Hinterhalt!«

GerZurcher

Aber der Gottesmann sandte zum König von Israel und liess ihm sagen: Hüte dich, an jenem Orte vorüberzuziehen; denn dort halten die Syrer sich versteckt.

10
GerMenge

Darauf sandte der König von Israel an den Ort, den ihm der Gottesmann bezeichnet und vor dem er ihn gewarnt hatte, und er nahm sich dort in acht; und das geschah mehr als einmal oder zweimal.

GerZurcher

Da sandte der König von Israel (seine Leute) an den Ort, den ihm der Gottesmann bezeichnet hatte. So warnte er ihn jeweilen, dass er auf seiner Hut sein konnte, nicht nur einmal oder zweimal.

11
GerMenge

Da geriet der König von Syrien in Erregung über dieses Vorkommnis, so daß er seine Heerführer berief und zu ihnen sagte: »Könnt ihr mir nicht angeben, wer von den Unsrigen im Bunde mit dem König von Israel steht?«

GerZurcher

Darob wurde der König von Syrien unruhig, und er rief seine Diener zusammen und sprach zu ihnen: Könnt ihr mir denn nicht sagen, wer uns an den König von Israel verrät?

12
GerMenge

Da antwortete einer von seinen Heerführern: »Nicht doch, mein Herr und König! Sondern Elisa, der Prophet in Israel, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafgemach redest.«

GerZurcher

Da antwortete einer seiner Diener: Nicht doch, mein Herr und König! sondern Elisa, der Prophet in Israel, sagt dem König von Israel sogar, was du in deinem Schlafgemache redest.

13
GerMenge

Da befahl er: »Geht hin und bringt in Erfahrung, wo er sich befindet: ich will dann hinsenden und ihn festnehmen lassen.« Als man ihm nun meldete, (Elisa) befinde sich in Dothan,

GerZurcher

Er sprach: So geht und seht nach, wo er ist, dass ich ihn greifen lasse. Als man ihm nun die Kunde brachte: "Er ist in Dothan",

14
GerMenge

sandte er Reiter, Wagen und ein starkes Heer dorthin, die bei Nacht dort ankamen und die Stadt umzingelten.

GerZurcher

sandte er Rosse und Wagen und eine grosse Streitmacht dorthin; die kamen bei Nacht und umzingelten die Stadt.

15
GerMenge

Als nun der Diener des Gottesmannes am Morgen früh aufstand und aus dem Hause hinaustrat, lag da ein Heer um die Stadt herum mit Rossen und Wagen, so daß sein Bursche ihm zurief: »O weh, Herr! Was sollen wir machen?«

GerZurcher

Am Morgen in der Frühe machte sich der Gottesmann auf und ging hinaus: siehe, da lag rings um die Stadt ein Heer mit Ross und Wagen. Da sprach sein Diener zu ihm: Wehe, Herr, was wollen wir nun machen?

16
GerMenge

Er aber erwiderte: »Fürchte dich nicht! Denn unsere Kriegsmacht ist stärker als die Macht jener.«

GerZurcher

Er antwortete: Fürchte dich nicht! denn derer, die bei uns sind, sind mehr als derer, die bei ihnen sind. (a) 2Ch 32:7

17
GerMenge

Hierauf betete Elisa mit den Worten: »HERR, öffne ihm doch die Augen, damit er sehe!« Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, und als er hinblickte, sah er, wie das Gebirge rings um Elisa her voll von feurigen Rossen und Wagen war.

GerZurcher

Und Elisa betete: O Herr, öffne ihm doch die Augen, dass er sieht! Und Gott öffnete dem Diener die Augen, und er sah: da war der Berg rings um Elisa her voll feuriger Rosse und Wagen. (a) 2Kön 2:11

18
GerMenge

Als nun (die Feinde) gegen ihn heranrückten, betete Elisa zum HERRN mit den Worten: »Schlage doch diese Leute mit Blindheit!« Da schlug er sie mit Blindheit, wie Elisa es gewünscht hatte.

GerZurcher

Und als die Feinde gegen ihn herankamen, betete Elisa zum Herrn: Schlage doch dieses Volk mit Blindheit! Und er schlug sie mit Blindheit nach dem Worte Elisas. (a) 1Mo 19:11

19
GerMenge

Elisa sagte dann zu ihnen: »Dies ist nicht der rechte Weg und dies nicht die richtige Stadt; folgt mir, so will ich euch zu dem Manne führen, den ihr sucht!« Darauf führte er sie nach Samaria.

GerZurcher

Elisa aber sprach zu ihnen: Dies ist nicht der rechte Weg und nicht die rechte Stadt. Folgt mir, ich will euch zu dem Manne führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria.

20
GerMenge

Sobald sie aber in Samaria angekommen waren, betete Elisa: »HERR, öffne diesen Leuten nun die Augen, damit sie sehen!« Da öffnete der HERR ihnen die Augen, und sie sahen, daß sie sich mitten in Samaria befanden.

GerZurcher

Als sie nach Samaria hineingekommen waren, sprach Elisa: Herr, öffne diesen die Augen, dass sie sehen. Und der Herr öffnete ihnen die Augen, und sie sahen: da waren sie mitten in Samaria.

21
GerMenge

Als nun der König von Samaria sie erblickte, fragte er Elisa: »Mein Vater, soll ich sie ohne Gnade niederhauen lassen?«

GerZurcher

Sowie der König von Israel sie erblickte, sprach er zu Elisa: Mein Vater, soll ich sie erschlagen?

22
GerMenge

Doch er antwortete: »Nein, das darfst du nicht tun! Willst du denn Leute niederhauen lassen, die du nicht mit deinem Schwert und deinem Bogen gefangengenommen hast? Setze ihnen Speise und Trank vor; wenn sie dann gegessen und getrunken haben, laß sie wieder zu ihrem Herrn ziehen.«

GerZurcher

Er antwortete: Erschlage sie nicht! Erschlägst du die, welche du nicht mit Schwert und Bogen gefangen hast? Setze ihnen Speise und Wasser vor, dass sie essen und trinken, und dann lass sie zu ihrem Herrn ziehen.

23
GerMenge

Da ließ er ihnen ein großes Mahl zurichten, und als sie gegessen und getrunken hatten, ließ er sie zu ihrem Herrn heimziehen. Seitdem fielen keine Streifscharen der Syrer mehr ins Land Israel ein.

GerZurcher

Da liess er ein grosses Mahl für sie bereiten, und als sie gegessen und getrunken hatten, entliess er sie, und sie zogen zu ihrem Herrn. Von da an kamen die Streifscharen der Syrer nicht mehr ins Land Israels.

24
GerMenge

Später begab es sich, daß Benhadad, der König von Syrien, seine ganze Heeresmacht zusammenzog, vor Samaria rückte und es belagerte.

GerZurcher

DARNACH begab es sich, dass Benhadad, der König von Syrien, sein ganzes Heer sammelte und hinaufzog und Samaria belagerte.

25
GerMenge

Da entstand eine schreckliche Hungersnot in Samaria, und es kam während der Belagerung dahin, daß ein Eselskopf achtzig Schekel Silber und ein halbes Liter Taubenmist fünf Schekel Silber kostete.

GerZurcher

Da entstand eine grosse Hungersnot in Samaria während der Belagerung, sodass ein Eselskopf achtzig Lot Silber und ein viertel Kab Taubenmist fünf Lot Silber galt. (1) vlt. abschätzige Bez. einer ganz geringen Speise. Nach einer neueren Vermutung stand hier ursprünglich ein Wort, das eine Art Sauerampfer bezeichnete.

26
GerMenge

Als nun der König von Israel einmal auf der Mauer einherging, rief ihm eine Frau laut die Worte zu: »Hilf mir, mein Herr und König!«

GerZurcher

Als nun einst der König von Israel auf der Mauer einherging, flehte ihn ein Weib an und sprach: Hilf, mein Herr und König!

27
GerMenge

Aber er antwortete: »Wenn dir Gott der HERR nicht hilft, wie sollte ich dir helfen? Etwa mit einer Gabe von der Tenne oder von der Kelter?«

GerZurcher

Aber er erwiderte: Hilft dir der Herr nicht, womit soll ich dir helfen? mit etwas von der Tenne oder von der Kelter?

28
GerMenge

Dann fuhr der König fort: »Was willst du denn?« Da antwortete sie: »Diese Frau da hatte zu mir gesagt: ›Gib deinen Sohn her, damit wir ihn heute essen; morgen wollen wir dann meinen Sohn verzehren!‹

GerZurcher

Und er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Das Weib da sprach zu mir: "Gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen, morgen wollen wir dann meinen Sohn essen." (a) 5Mo 28:53; Jer 19:9

29
GerMenge

So haben wir denn meinen Sohn gekocht und gegessen; als ich aber am folgenden Tage zu ihr sagte: ›Gib jetzt deinen Sohn her, damit wir ihn verzehren!‹, da hatte sie ihren Sohn versteckt.«

GerZurcher

So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Wie ich aber am andern Tage zu ihr sagte: "Gib deinen Sohn her, dass wir ihn essen", da hatte sie ihren Sohn verborgen.

30
GerMenge

Als der König diese Worte der Frau hörte, zerriß er seine Kleider, während er auf der Mauer einherging; und dabei nahm das Volk wahr, daß er darunter ein härenes Trauergewand auf dem bloßen Leibe trug.

GerZurcher

Als der König die Worte des Weibes hörte, zerriss er seine Kleider, während er auf der Mauer einherging. Da sah das Volk, dass er darunter das Trauergewand auf dem blossen Leibe trug.

31
GerMenge

Und er rief aus: »Gott soll mich jetzt und künftig strafen, wenn heute der Kopf Elisas, des Sohnes Saphats, auf seinen Schultern sitzen bleibt!«

GerZurcher

Und er sprach: Gott tue mir dies und das, wenn heute der Kopf Elisas, des Sohnes Saphats, auf seinen Schultern bleibt!

32
GerMenge

Elisa aber saß unterdessen in seiner Wohnung, und die Ältesten waren bei ihm versammelt. Da sandte (der König) einen Mann vor sich her; aber ehe noch der Bote bei Elisa eintraf, hatte dieser zu den Ältesten gesagt: »Wißt ihr wohl, daß dieser Mordgeselle hergesandt hat, um mir den Kopf abschlagen zu lassen? Gebt wohl acht! Sobald der Bote kommt, verschließt die Tür und stemmt euch mit der Tür gegen ihn! Ist nicht schon der Schall der Schritte seines Herrn hinter ihm hörbar?«

GerZurcher

Elisa aber sass eben in seinem Hause und die Ältesten bei ihm. Da sandte der König einen Mann aus seiner Umgebung ab; aber ehe der Bote zu Elisa kam, hatte dieser zu den Ältesten gesagt: Habt ihr gesehen, wie dieser Mordgeselle hergesandt hat, um mir den Kopf abschlagen zu lassen? Gebt acht! wenn der Bote kommt, so verschliesst die Türe und drängt ihn an der Türe zurück. Man hört ja schon die Tritte seines Herrn hinter ihm.

33
GerMenge

Während er noch mit ihnen redete, trat auch schon der König bei ihm ein und sagte: »Siehe, dieses Unglück ist von Gott verhängt: was soll ich da noch ferner auf Gott hoffen?«

GerZurcher

Während der Bote noch mit ihnen redete, da kam auch schon der König zu ihm hinab und sprach: Sieh, so gross ist das Unglück, das der Herr über uns verhängt hat! Was soll ich da noch weiter auf den Herrn harren?

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 2. Könige 6

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Könige 6 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Könige 6:16

GerMenge

"Er aber erwiderte: »Fürchte dich nicht! Denn unsere Kriegsmacht ist stärker als die Macht jener.«"

GerZurcher

"Er antwortete: Fürchte dich nicht! denn derer, die bei uns sind, sind mehr als derer, die bei ihnen sind. (a) 2Ch 32:7"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward