Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

2. Könige 22 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

chevron_leftchevron_right

2. Könige 22

1Im Alter von acht Jahren wurde Josia König, und einunddreißig Jahre regierte er in Jerusalem; seine Mutter hieß Jedida und war die Tochter Adajas von Bozkath.

2Er tat, was dem HERRN wohlgefiel, und wandelte ganz auf dem Wege seines Ahnherrn David, ohne nach rechts oder nach links davon abzuweichen.

3In seinem achtzehnten Regierungsjahre aber sandte der König Josia den Staatsschreiber Saphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Mesullams, in den Tempel des HERRN mit der Weisung:

4»Gehe zum Hohenpriester Hilkia hinauf, er soll das Geld ausschütten, das in den Tempel des HERRN gebracht worden ist und das die Schwellenhüter vom Volk eingesammelt haben;

5man soll es dann den Werkführern einhändigen, die am Tempel des HERRN zu Aufsehern bestellt sind, damit diese es den Arbeitern auszahlen, die am Tempel des HERRN mit der Ausbesserung der Schäden des Tempels beschäftigt sind,

6den Zimmerleuten, Bauleuten und Maurern sowie für den Ankauf von Hölzern und behauenen Steinen zur Instandsetzung des Tempels.

7Doch soll über das Geld, das man ihnen einhändigt, keine Verrechnung mit ihnen stattfinden; denn sie handeln auf Treu und Glauben.«

8Da sagte dann der Hohepriester Hilkia zum Staatsschreiber Saphan: »Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des HERRN gefunden«; damit übergab Hilkia dem Saphan das Buch, und er las es.

9Als hierauf der Staatsschreiber Saphan zum Könige kam und diesem Bericht erstattet hatte mit den Worten: »Deine Knechte haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Werkführern eingehändigt, die am Tempel des HERRN zu Aufsehern bestellt sind«,

10machte der Staatsschreiber Saphan dem Könige noch die Mitteilung: »Der Priester Hilkia hat mir ein Buch übergeben«, und Saphan las es dem Könige vor.

11Als nun der König den Inhalt des Gesetzbuches vernommen hatte, zerriß er seine Kleider

12und gab sodann dem Priester Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, und Achbor, dem Sohne Michajas, und dem Staatsschreiber Saphan und Asaja, dem Leibdiener des Königs, folgenden Befehl:

13»Geht hin und befragt den HERRN für mich und für das Volk und für ganz Juda in betreff des Inhalts dieses Buches, das man aufgefunden hat! Denn groß ist der Grimm des HERRN, der gegen uns entbrannt ist, weil unsere Väter den Weisungen dieses Buches nicht gehorcht haben, um das genau zu befolgen, was darin geschrieben steht.«

14Da begab sich der Priester Hilkia mit Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, der Frau des Kleiderhüters Sallum, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas; die wohnte zu Jerusalem im zweiten Bezirk. Als sie sich mit ihr besprachen,

15sagte sie zu ihnen: »So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: ›Sagt dem Mann, der euch zu mir gesandt hat:

16So hat der HERR gesprochen: ›Wisset wohl: ich will Unglück über diesen Ort und seine Bewohner kommen lassen, nämlich alle Drohungen des Buches, das der König von Juda gelesen hat.

17Zur Strafe dafür, daß sie mich verlassen und anderen Göttern geopfert haben, um mich mit all dem Machwerk ihrer Hände zum Zorn zu reizen, soll mein Grimm gegen diesen Ort entbrennen und nicht wieder erlöschen!‹

18Aber zum König von Juda, der euch gesandt hat, um den HERRN zu befragen, zu dem sollt ihr so sagen: ›So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: Was die Drohungen betrifft, die du vernommen hast:

19weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem HERRN gedemütigt hast, als du vernahmst, was ich diesem Ort und seinen Bewohnern angedroht habe, daß sie nämlich zu einem abschreckenden Beispiel und zu einem Fluch werden sollen, und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich dir Gehör geschenkt‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN.

20›Darum wisse wohl: ich will dich zu deinen Vätern versammeln, daß du in Frieden in deine Grabstätte gebracht wirst, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort bringen werde, nicht zu sehen bekommen!‹«

2. Könige 22

1ACHT Jahre alt war Josia, als er König wurde, und 31 Jahre regierte er zu Jerusalem. Seine Mutter hiess Jedida, die Tochter Adajas von Bozkath.

2Er tat, was dem Herrn wohlgefiel: er wandelte ganz auf dem Wege seines Ahnherrn David und wich nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken.

3Nun begab es sich im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König den Schreiber Saphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Mesullams, in den Tempel des Herrn mit dem Auftrag:

4Gehe hinauf zum Hohenpriester Hilkia; er soll das Geld ausschütten, das in den Tempel des Herrn gebracht worden ist und das die Schwellenhüter vom Volke eingesammelt haben, (a) 2Kön 12:4

5damit man es den Werkmeistern gebe, die am Tempel die Aufsicht haben, und diese sollen es den Arbeitern geben, die am Tempel beschäftigt sind, die Schäden an dem Gebäude auszubessern,

6den Zimmerleuten, Bauleuten und Maurern, um Holz und behauene Steine für die Ausbesserung des Tempels zu kaufen.

7Doch soll mit ihnen nicht abgerechnet werden über das Geld, das ihnen eingehändigt wird, sondern auf Treu und Glauben handeln sie. (a) 2Kön 12:15

8Da sprach der Hohepriester Hilkia zu dem Schreiber Saphan: Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des Herrn gefunden. Und Hilkia übergab Saphan das Buch, und der las es.

9Darnach begab sich der Schreiber Saphan zum König, brachte ihm Bericht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Werkmeistern eingehändigt, die am Tempel des Herrn die Aufsicht haben.

10Dann aber sagte der Schreiber Saphan zum König: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Saphan las es dem König vor.

11Als der König die Worte des Gesetzbuches hörte, zerriss er seine Kleider.

12Und der König gab dem Priester Hilkia, Ahikam, dem Sohne Saphans, Achbor, dem Sohne Michajas, dem Schreiber Saphan und Asaja, dem Diener des Königs, den Befehl:

13Geht, befragt den Herrn für mich und für das Volk und für ganz Juda über dieses Buch, das man gefunden hat; denn gross ist der Grimm des Herrn, der über uns entbrannt ist, weil unsre Väter nicht auf die Worte dieses Buches gehört haben, dass sie alles getan hätten, was darin geschrieben steht.

14Da gingen der Priester Hilkia, Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe des Kleiderverwalters Sallum, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas' - sie wohnte in Jerusalem, im zweiten Stadtviertel - und redeten mit ihr.

15Da sprach sie zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

16So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner, alles was in diesem Buche angedroht ist, das der König von Juda gelesen hat,

17zur Strafe dafür, dass sie mich verlassen und andern Göttern geopfert haben, um mich zu erzürnen mit all dem Machwerk ihrer Hände; darum wird mein Grimm wider diesen Ort entbrennen und nicht erlöschen.

18Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, den Herrn zu befragen, sollt ihr sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Die Worte, die ich geredet habe, hast du gehört.

19Weil nun dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem Herrn gedemütigt hast, als du vernahmst, was ich wider diesen Ort und seine Bewohner geredet habe - dass sie ein Ausdruck des Entsetzens und des Fluches werden sollen -, und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich gehört, spricht der Herr.

20Darum, wenn ich dich dereinst zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deiner Grabstätte geborgen werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort bringen will, nicht schauen. Und sie erstatteten dem Könige Bericht.

2. Könige 22

1Im Alter von acht Jahren wurde Josia König, und einunddreißig Jahre regierte er in Jerusalem; seine Mutter hieß Jedida und war die Tochter Adajas von Bozkath.

2Er tat, was dem HERRN wohlgefiel, und wandelte ganz auf dem Wege seines Ahnherrn David, ohne nach rechts oder nach links davon abzuweichen.

3In seinem achtzehnten Regierungsjahre aber sandte der König Josia den Staatsschreiber Saphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Mesullams, in den Tempel des HERRN mit der Weisung:

4»Gehe zum Hohenpriester Hilkia hinauf, er soll das Geld ausschütten, das in den Tempel des HERRN gebracht worden ist und das die Schwellenhüter vom Volk eingesammelt haben;

5man soll es dann den Werkführern einhändigen, die am Tempel des HERRN zu Aufsehern bestellt sind, damit diese es den Arbeitern auszahlen, die am Tempel des HERRN mit der Ausbesserung der Schäden des Tempels beschäftigt sind,

6den Zimmerleuten, Bauleuten und Maurern sowie für den Ankauf von Hölzern und behauenen Steinen zur Instandsetzung des Tempels.

7Doch soll über das Geld, das man ihnen einhändigt, keine Verrechnung mit ihnen stattfinden; denn sie handeln auf Treu und Glauben.«

8Da sagte dann der Hohepriester Hilkia zum Staatsschreiber Saphan: »Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des HERRN gefunden«; damit übergab Hilkia dem Saphan das Buch, und er las es.

9Als hierauf der Staatsschreiber Saphan zum Könige kam und diesem Bericht erstattet hatte mit den Worten: »Deine Knechte haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Werkführern eingehändigt, die am Tempel des HERRN zu Aufsehern bestellt sind«,

10machte der Staatsschreiber Saphan dem Könige noch die Mitteilung: »Der Priester Hilkia hat mir ein Buch übergeben«, und Saphan las es dem Könige vor.

11Als nun der König den Inhalt des Gesetzbuches vernommen hatte, zerriß er seine Kleider

12und gab sodann dem Priester Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, und Achbor, dem Sohne Michajas, und dem Staatsschreiber Saphan und Asaja, dem Leibdiener des Königs, folgenden Befehl:

13»Geht hin und befragt den HERRN für mich und für das Volk und für ganz Juda in betreff des Inhalts dieses Buches, das man aufgefunden hat! Denn groß ist der Grimm des HERRN, der gegen uns entbrannt ist, weil unsere Väter den Weisungen dieses Buches nicht gehorcht haben, um das genau zu befolgen, was darin geschrieben steht.«

14Da begab sich der Priester Hilkia mit Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, der Frau des Kleiderhüters Sallum, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas; die wohnte zu Jerusalem im zweiten Bezirk. Als sie sich mit ihr besprachen,

15sagte sie zu ihnen: »So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: ›Sagt dem Mann, der euch zu mir gesandt hat:

16So hat der HERR gesprochen: ›Wisset wohl: ich will Unglück über diesen Ort und seine Bewohner kommen lassen, nämlich alle Drohungen des Buches, das der König von Juda gelesen hat.

17Zur Strafe dafür, daß sie mich verlassen und anderen Göttern geopfert haben, um mich mit all dem Machwerk ihrer Hände zum Zorn zu reizen, soll mein Grimm gegen diesen Ort entbrennen und nicht wieder erlöschen!‹

18Aber zum König von Juda, der euch gesandt hat, um den HERRN zu befragen, zu dem sollt ihr so sagen: ›So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: Was die Drohungen betrifft, die du vernommen hast:

19weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem HERRN gedemütigt hast, als du vernahmst, was ich diesem Ort und seinen Bewohnern angedroht habe, daß sie nämlich zu einem abschreckenden Beispiel und zu einem Fluch werden sollen, und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich dir Gehör geschenkt‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN.

20›Darum wisse wohl: ich will dich zu deinen Vätern versammeln, daß du in Frieden in deine Grabstätte gebracht wirst, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort bringen werde, nicht zu sehen bekommen!‹«

2. Könige 22:1
GerMenge

Im Alter von acht Jahren wurde Josia König, und einunddreißig Jahre regierte er in Jerusalem; seine Mutter hieß Jedida und war die Tochter Adajas von Bozkath.

GerZurcher

ACHT Jahre alt war Josia, als er König wurde, und 31 Jahre regierte er zu Jerusalem. Seine Mutter hiess Jedida, die Tochter Adajas von Bozkath.

2
GerMenge

Er tat, was dem HERRN wohlgefiel, und wandelte ganz auf dem Wege seines Ahnherrn David, ohne nach rechts oder nach links davon abzuweichen.

GerZurcher

Er tat, was dem Herrn wohlgefiel: er wandelte ganz auf dem Wege seines Ahnherrn David und wich nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken.

3
GerMenge

In seinem achtzehnten Regierungsjahre aber sandte der König Josia den Staatsschreiber Saphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Mesullams, in den Tempel des HERRN mit der Weisung:

GerZurcher

Nun begab es sich im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König den Schreiber Saphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Mesullams, in den Tempel des Herrn mit dem Auftrag:

4
GerMenge

»Gehe zum Hohenpriester Hilkia hinauf, er soll das Geld ausschütten, das in den Tempel des HERRN gebracht worden ist und das die Schwellenhüter vom Volk eingesammelt haben;

GerZurcher

Gehe hinauf zum Hohenpriester Hilkia; er soll das Geld ausschütten, das in den Tempel des Herrn gebracht worden ist und das die Schwellenhüter vom Volke eingesammelt haben, (a) 2Kön 12:4

5
GerMenge

man soll es dann den Werkführern einhändigen, die am Tempel des HERRN zu Aufsehern bestellt sind, damit diese es den Arbeitern auszahlen, die am Tempel des HERRN mit der Ausbesserung der Schäden des Tempels beschäftigt sind,

GerZurcher

damit man es den Werkmeistern gebe, die am Tempel die Aufsicht haben, und diese sollen es den Arbeitern geben, die am Tempel beschäftigt sind, die Schäden an dem Gebäude auszubessern,

6
GerMenge

den Zimmerleuten, Bauleuten und Maurern sowie für den Ankauf von Hölzern und behauenen Steinen zur Instandsetzung des Tempels.

GerZurcher

den Zimmerleuten, Bauleuten und Maurern, um Holz und behauene Steine für die Ausbesserung des Tempels zu kaufen.

7
GerMenge

Doch soll über das Geld, das man ihnen einhändigt, keine Verrechnung mit ihnen stattfinden; denn sie handeln auf Treu und Glauben.«

GerZurcher

Doch soll mit ihnen nicht abgerechnet werden über das Geld, das ihnen eingehändigt wird, sondern auf Treu und Glauben handeln sie. (a) 2Kön 12:15

8
GerMenge

Da sagte dann der Hohepriester Hilkia zum Staatsschreiber Saphan: »Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des HERRN gefunden«; damit übergab Hilkia dem Saphan das Buch, und er las es.

GerZurcher

Da sprach der Hohepriester Hilkia zu dem Schreiber Saphan: Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des Herrn gefunden. Und Hilkia übergab Saphan das Buch, und der las es.

9
GerMenge

Als hierauf der Staatsschreiber Saphan zum Könige kam und diesem Bericht erstattet hatte mit den Worten: »Deine Knechte haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Werkführern eingehändigt, die am Tempel des HERRN zu Aufsehern bestellt sind«,

GerZurcher

Darnach begab sich der Schreiber Saphan zum König, brachte ihm Bericht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Werkmeistern eingehändigt, die am Tempel des Herrn die Aufsicht haben.

10
GerMenge

machte der Staatsschreiber Saphan dem Könige noch die Mitteilung: »Der Priester Hilkia hat mir ein Buch übergeben«, und Saphan las es dem Könige vor.

GerZurcher

Dann aber sagte der Schreiber Saphan zum König: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Saphan las es dem König vor.

11
GerMenge

Als nun der König den Inhalt des Gesetzbuches vernommen hatte, zerriß er seine Kleider

GerZurcher

Als der König die Worte des Gesetzbuches hörte, zerriss er seine Kleider.

12
GerMenge

und gab sodann dem Priester Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, und Achbor, dem Sohne Michajas, und dem Staatsschreiber Saphan und Asaja, dem Leibdiener des Königs, folgenden Befehl:

GerZurcher

Und der König gab dem Priester Hilkia, Ahikam, dem Sohne Saphans, Achbor, dem Sohne Michajas, dem Schreiber Saphan und Asaja, dem Diener des Königs, den Befehl:

13
GerMenge

»Geht hin und befragt den HERRN für mich und für das Volk und für ganz Juda in betreff des Inhalts dieses Buches, das man aufgefunden hat! Denn groß ist der Grimm des HERRN, der gegen uns entbrannt ist, weil unsere Väter den Weisungen dieses Buches nicht gehorcht haben, um das genau zu befolgen, was darin geschrieben steht.«

GerZurcher

Geht, befragt den Herrn für mich und für das Volk und für ganz Juda über dieses Buch, das man gefunden hat; denn gross ist der Grimm des Herrn, der über uns entbrannt ist, weil unsre Väter nicht auf die Worte dieses Buches gehört haben, dass sie alles getan hätten, was darin geschrieben steht.

14
GerMenge

Da begab sich der Priester Hilkia mit Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, der Frau des Kleiderhüters Sallum, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas; die wohnte zu Jerusalem im zweiten Bezirk. Als sie sich mit ihr besprachen,

GerZurcher

Da gingen der Priester Hilkia, Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe des Kleiderverwalters Sallum, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas' - sie wohnte in Jerusalem, im zweiten Stadtviertel - und redeten mit ihr.

15
GerMenge

sagte sie zu ihnen: »So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: ›Sagt dem Mann, der euch zu mir gesandt hat:

GerZurcher

Da sprach sie zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

16
GerMenge

So hat der HERR gesprochen: ›Wisset wohl: ich will Unglück über diesen Ort und seine Bewohner kommen lassen, nämlich alle Drohungen des Buches, das der König von Juda gelesen hat.

GerZurcher

So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner, alles was in diesem Buche angedroht ist, das der König von Juda gelesen hat,

17
GerMenge

Zur Strafe dafür, daß sie mich verlassen und anderen Göttern geopfert haben, um mich mit all dem Machwerk ihrer Hände zum Zorn zu reizen, soll mein Grimm gegen diesen Ort entbrennen und nicht wieder erlöschen!‹

GerZurcher

zur Strafe dafür, dass sie mich verlassen und andern Göttern geopfert haben, um mich zu erzürnen mit all dem Machwerk ihrer Hände; darum wird mein Grimm wider diesen Ort entbrennen und nicht erlöschen.

18
GerMenge

Aber zum König von Juda, der euch gesandt hat, um den HERRN zu befragen, zu dem sollt ihr so sagen: ›So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: Was die Drohungen betrifft, die du vernommen hast:

GerZurcher

Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, den Herrn zu befragen, sollt ihr sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Die Worte, die ich geredet habe, hast du gehört.

19
GerMenge

weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem HERRN gedemütigt hast, als du vernahmst, was ich diesem Ort und seinen Bewohnern angedroht habe, daß sie nämlich zu einem abschreckenden Beispiel und zu einem Fluch werden sollen, und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich dir Gehör geschenkt‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN.

GerZurcher

Weil nun dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem Herrn gedemütigt hast, als du vernahmst, was ich wider diesen Ort und seine Bewohner geredet habe - dass sie ein Ausdruck des Entsetzens und des Fluches werden sollen -, und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich gehört, spricht der Herr.

20
GerMenge

›Darum wisse wohl: ich will dich zu deinen Vätern versammeln, daß du in Frieden in deine Grabstätte gebracht wirst, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort bringen werde, nicht zu sehen bekommen!‹«

GerZurcher

Darum, wenn ich dich dereinst zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deiner Grabstätte geborgen werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort bringen will, nicht schauen. Und sie erstatteten dem Könige Bericht.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 2. Könige 22

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Könige 22 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Könige 22:16

GerMenge

"So hat der HERR gesprochen: ›Wisset wohl: ich will Unglück über diesen Ort und seine Bewohner kommen lassen, nämlich alle Drohungen des Buches, das der König von Juda gelesen hat."

GerZurcher

"So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner, alles was in diesem Buche angedroht ist, das der König von Juda gelesen hat,"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward