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2. Chronik 34 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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2. Chronik 34

1Im Alter von acht Jahren wurde Josia König, und einunddreißig Jahre regierte er in Jerusalem.

2Er tat, was dem HERRN wohlgefiel: er wandelte auf den Wegen seines Ahnherrn David, ohne nach rechts oder nach links davon abzuweichen.

3Im achten Jahre seiner Regierung, als er noch ein Jüngling war, fing er an, den Gott seines Ahnherrn David zu suchen, und im zwölften Jahr begann er, Juda und Jerusalem von dem Höhendienst und den Standbildern der Aschera und den geschnitzten und gegossenen Bildern zu reinigen.

4Vor seinen Augen riß man die Altäre der Baale nieder, und die Sonnensäulen, die oben auf ihnen standen, ließ er umhauen und die Standbilder der Aschera und die geschnitzten und gegossenen Bilder zertrümmern und zermalmen und den Staub von ihnen auf die Gräber derer streuen, die ihnen geopfert hatten;

5die Gebeine der Priester ließ er auf ihren Altären verbrennen und reinigte auf diese Weise Juda und Jerusalem.

6Auch in den Städten von Manasse und Ephraim, von Simeon und bis nach Naphthali hin – in den dortigen Trümmerstätten ringsum –

7riß er die Altäre nieder, zertrümmerte und zermalmte die Standbilder der Aschera und die geschnitzten Bilder und ließ alle Sonnensäulen in allen Gegenden Israels umhauen; dann kehrte er nach Jerusalem zurück.

8Im achtzehnten Jahre seiner Regierung aber, als er das Land und den Tempel gereinigt hatte, sandte er Saphan, den Sohn Azaljas, und den Stadthauptmann Maaseja und den Kanzler Joah, den Sohn des Joahas, um den Tempel des HERRN, seines Gottes, wieder instandsetzen zu lassen.

9Als diese nun zum Hohenpriester Hilkia kamen, übergaben sie das Geld, das im Hause Gottes eingegangen war und das die Leviten, die Schwellenhüter, von den Stämmen Manasse und Ephraim und von allen übrigen Israeliten sowie von ganz Juda und Benjamin und den Bewohnern Jerusalems eingesammelt hatten, –

10und zwar händigten sie es den Werkführern ein, die für die Arbeit am Tempel des HERRN bestellt waren; diese übergaben es dann den Arbeitern, die am Tempel des HERRN tätig waren, um den Tempel herzustellen und auszubessern;

11und zwar übergaben sie es den Zimmerleuten und Bauleuten zum Ankauf von behauenen Steinen und von Hölzern für die Decken und um die Baulichkeiten, welche die Könige von Juda hatten in Verfall geraten lassen, mit neuem Gebälk zu versehen.

12Diese Männer handelten bei ihrer Arbeit auf Treu und Glauben; und über sie waren gesetzt: die Leviten Jahath und Obadja aus den Nachkommen Meraris, und Sacharja und Mesullam aus den Nachkommen der Kahathiten, um die Aufsicht zu führen; und die Leviten, soweit sie sich auf Musikinstrumente verstanden,

13waren über die Lastträger gesetzt und führten auch die Aufsicht über alle Arbeiter bei ihren verschiedenen Dienstleistungen; und andere von den Leviten waren auch Schreiber, Amtleute und Torhüter.

14Als sie nun das Geld, das im Tempel des HERRN eingegangen war, herausnahmen, fand der Priester Hilkia das Buch mit dem von Mose herrührenden Gesetz des HERRN.

15Da hob Hilkia an und sagte zum Staatsschreiber Saphan: »Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des HERRN gefunden!« Damit übergab Hilkia das Buch dem Saphan.

16Dieser überbrachte dann das Buch dem König und erstattete außerdem dem Könige folgenden Bericht: »Alles, was deinen Knechten aufgetragen war, haben sie ausgerichtet:

17sie haben das Geld, das sich im Tempel des HERRN vorfand, ausgeschüttet und haben es den zur Aufsicht Bestellten und den Werkführern eingehändigt.«

18Weiter machte der Staatsschreiber Saphan dem Könige noch die Mitteilung: »Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben«; und Saphan las dem Könige daraus vor.

19Als nun der König den Inhalt des Gesetzbuches vernahm, zerriß er seine Kleider

20und gab sodann dem Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, ferner Abdon, dem Sohne Michas, und dem Staatsschreiber Saphan und Asaja, dem Leibdiener des Königs, folgenden Befehl:

21»Geht hin und befragt den HERRN für mich und für die, welche in Israel und Juda noch übriggeblieben sind, in betreff des Wortlautes des Buches, das man aufgefunden hat; denn groß ist der Grimm des HERRN, der sich über uns ergossen hat, weil unsere Väter die Weisungen des HERRN nicht beachtet haben, um alles zu tun, was in diesem Buche geschrieben steht.«

22Da begab sich Hilkia mit den Männern, die der König bezeichnet hatte, zu der Prophetin Hulda, der Frau des Kleiderhüters Sallum, des Sohnes Thokhaths, des Sohnes Hasras; die wohnte in Jerusalem im zweiten Bezirk. Als sie sich nun mit ihr gemäß dem ihnen erteilten Auftrage besprachen,

23sagte sie zu ihnen: »So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

24So hat der HERR gesprochen: ›Wisse wohl: ich will Unglück über diesen Ort und seine Bewohner kommen lassen, nämlich alle die Flüche, die in dem Buche geschrieben stehen, das man dem König von Juda vorgelesen hat.

25Zur Strafe dafür, daß sie mich verlassen und anderen Göttern geopfert haben, um mich mit all den Machwerken ihrer Hände zum Zorn zu reizen, daher hat sich mein Grimm über diesen Ort ergossen und wird nicht wieder erlöschen!‹

26Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, um den HERRN zu befragen, zu dem sollt ihr sagen: So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: ›Was die Drohungen anbetrifft, die du vernommen hast:

27weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor Gott gedemütigt hast, als du seine Drohungen gegen diesen Ort und gegen seine Bewohner vernahmst, und du dich vor mir gedemütigt und deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich dir Gehör geschenkt‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN.

28›Darum wisse wohl: wenn ich dich zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deine Grabstätte eingebracht werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort und seine Bewohner bringen werde, nicht zu sehen bekommen!‹« Als sie nun dem Könige Bericht erstattet hatten,

29sandte der König Boten aus und ließ alle Ältesten von Juda und Jerusalem zusammenkommen.

30Hierauf ging der König zum Tempel des HERRN hinauf und mit ihm alle Männer von Juda und die Bewohner Jerusalems, auch die Priester und die Leviten, kurz das ganze Volk, klein und groß; und er las ihnen den ganzen Inhalt des Bundesbuches vor, das im Tempel des HERRN gefunden worden war.

31Hierauf trat der König an seinen Standort und schloß den Bund vor dem HERRN mit der Zusage ab, daß sie dem HERRN nachwandeln und seine Gebote, seine Verordnungen und seine Satzungen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele beobachten wollten, um so nach den Bestimmungen des Bundes zu handeln, die in diesem Buche geschrieben standen.

32Er ließ dann alle, die sich in Jerusalem und Benjamin befanden, dem Bunde beitreten, und die Einwohner von Jerusalem handelten so, wie es dem Bunde mit Gott, dem Gott ihrer Väter, entsprach.

33So schaffte denn Josia alle Götzengreuel aus sämtlichen Landschaften der Israeliten weg und verpflichtete alle, die sich in Israel befanden, zur Verehrung des HERRN, ihres Gottes. Solange Josia lebte, wichen sie nicht von der Nachfolge des HERRN, des Gottes ihrer Väter, ab.

2. Chronik 34

1ACHT Jahre alt war Josia, als er König wurde, und 31 Jahre regierte er zu Jerusalem.

2Er tat, was dem Herrn wohlgefiel: er wandelte auf den Wegen seines Ahnherrn David und wich nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken.

3Im achten Jahre seiner Regierung - er war damals noch ein Jüngling - begann er den Gott seines Ahnherrn David zu suchen, und im zwölften Jahre begann er, Juda und Jerusalem von den Höhenheiligtümern und den Ascheren und den geschnitzten und gegossenen Bildern zu reinigen.

4Man riss vor seinen Augen die Altäre der Baale ein, und die Sonnensäulen, die oberhalb derselben standen, hieb er um, und die Ascheren und die geschnitzten und gegossenen Bilder zertrümmerte und zermalmte er und streute sie auf die Gräber derer, die ihnen geopfert hatten.

5Die Gebeine der Priester verbrannte er auf ihren Altären, und so reinigte er Juda und Jerusalem.

6Auch in den Städten von Manasse, Ephraim, Simeon und bis nach Naphthali, in ihren Trümmern zog er ringsumher,

7riss die Altäre ein, zerschlug und zermalmte die Ascheren und die Götzenbilder, und alle Sonnensäulen hieb er um im ganzen Lande Israels; dann kehrte er nach Jerusalem zurück.

8Im achtzehnten Jahre seiner Regierung nun, als er das Land und den Tempel gereinigt hatte, sandte er Saphan, den Sohn Azaljas, und den Stadtobersten Maaseja und den Kanzler Joah, den Sohn des Joahas, um den Tempel des Herrn, seines Gottes, auszubessern.

9Die kamen zum Hohenpriester Hilkia und übergaben das Geld, das in den Tempel gebracht worden war, das die Leviten, die Schwellenhüter, von den Manassiten und Ephraimiten und allen übrigen Israeliten sowie von allen Judäern und Benjaminiten und den Bewohnern Jerusalems gesammelt hatten.

10Sie gaben es den Werkmeistern, die am Tempel die Aufsicht hatten, und diese gaben es den Arbeitern, die am Tempel arbeiteten, die Schäden und Risse an dem Gebäude auszubessern;

11und zwar gaben sie es den Zimmerleuten und den Bauleuten, um behauene Steine zu kaufen und Holz für die Bindebalken und um die Gebäude, welche die Könige Judas hatten verfallen lassen, mit neuem Gebälk zu versehen.

12Bei dieser Arbeit handelten die Männer auf Treu und Glauben; ihre Vorgesetzten waren die Leviten Jahath und Obadja von den Nachkommen Meraris, Sacharja und Mesullam von den Nachkommen der Kahathiter; die hatten die Aufsicht zu führen. Und die Leviten, alle nämlich, die sich auf Musikinstrumente verstanden,

13waren über die Lastträger gesetzt und hatten überhaupt die Aufsicht über alle Arbeiter bei den einzelnen Dienstleistungen; andre von den Leviten waren Schreiber, Amtleute und Torhüter.

14Als sie nun das Geld herausnahmen, das in den Tempel gebracht worden war, fand der Priester Hilkia das Buch mit dem Gesetz, das der Herr durch Mose gegeben hatte.

15Da hob Hilkia an und sprach zu dem Schreiber Saphan: Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des Herrn gefunden. Und Hilkia übergab Saphan das Buch.

16Saphan brachte das Buch dem König, erstattete dazu dem König Bericht und sprach: Alles, was deinen Knechten aufgetragen ist, das tun sie;

17sie haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Aufsehern und den Werkmeistern eingehändigt.

18Dann aber sagte der Schreiber Saphan zum Könige: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Saphan las daraus dem König vor.

19Als der König die Worte des Gesetzes hörte, zerriss er seine Kleider.

20Und der König gebot Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, ferner Abdon, dem Sohne Michas, dem Schreiber Saphan und dem königlichen Diener Asaja:

21Geht, befragt den Herrn für mich und für die Übriggebliebenen in Israel und Juda über dieses Buch, das man gefunden hat; denn gross ist der Grimm des Herrn, der sich über uns ergossen hat, weil unsre Väter nicht auf das Wort des Herrn geachtet haben, dass sie alles getan hätten, was in diesem Buche geschrieben steht.

22Da gingen Hilkia und die Männer, denen der König es befohlen hatte, zu der Prophetin Hulda, dem Weibe des Kleiderverwalters Sallum, des Sohnes Tokhaths, des Sohnes Hasras - sie wohnte in Jerusalem im zweiten Stadtviertel - und redeten demgemäss mit ihr.

23Da sprach sie zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels. Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

24So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner entsprechend all den Verwünschungen, die in dem Buche geschrieben sind, welche man dem König von Juda vorgelesen hat, (a) 5Mo 28:15-68

25zur Strafe dafür, dass sie mich verlassen und andern Göttern geopfert haben, um mich zu erzürnen mit all dem Machwerk ihrer Hände; darum wird sich mein Grimm über diesen Ort ergiessen und nicht erlöschen.

26Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, den Herrn zu befragen, sollt ihr sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Die Worte, die ich geredet habe, hast du gehört.

27Weil nun dein Herz weich geworden ist und du dich vor Gott gedemütigt hast, als du seine Worte wider diesen Ort und seine Bewohner vernahmst, ja weil du dich vor mir gedemütigt und deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich gehört, spricht der Herr.

28Wenn ich dich dereinst zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deiner Grabstätte geborgen werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort und seine Bewohner bringen will, nicht schauen. Und sie erstatteten dem Könige Bericht.

29Da sandte der König Boten aus und berief alle Ältesten von Juda und Jerusalem.

30Dann ging der König hinauf in den Tempel des Herrn und mit ihm alle Männer von Juda und die Bewohner von Jerusalem, auch die Priester und die Leviten und alles Volk, gross und klein, und er las ihnen alle Worte des Bundesbuches vor, das im Tempel des Herrn gefunden worden war.

31Hierauf trat der König an seinen Platz und verpflichtete sich vor dem Herrn, ihm anzuhangen und seine Gebote, Verordnungen und Satzungen von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu halten, um so die Worte des Bundes, die in diesem Buche geschrieben standen, zu erfüllen.

32Und er liess alle, die in Jerusalem anwesend waren, dem Bunde beitreten, und so handelten die Bewohner von Jerusalem entsprechend dem Bunde Gottes, des Gottes ihrer Väter.

33Auch entfernte Josia all die greulichen Götzenbilder aus allen Landschaften der Israeliten, und alle die in Israel lebten, nötigte er, dem Herrn, ihrem Gott, zu dienen. Solange er lebte, wichen sie nicht vom Herrn, dem Gott ihrer Väter, ab.

2. Chronik 34

1Im Alter von acht Jahren wurde Josia König, und einunddreißig Jahre regierte er in Jerusalem.

2Er tat, was dem HERRN wohlgefiel: er wandelte auf den Wegen seines Ahnherrn David, ohne nach rechts oder nach links davon abzuweichen.

3Im achten Jahre seiner Regierung, als er noch ein Jüngling war, fing er an, den Gott seines Ahnherrn David zu suchen, und im zwölften Jahr begann er, Juda und Jerusalem von dem Höhendienst und den Standbildern der Aschera und den geschnitzten und gegossenen Bildern zu reinigen.

4Vor seinen Augen riß man die Altäre der Baale nieder, und die Sonnensäulen, die oben auf ihnen standen, ließ er umhauen und die Standbilder der Aschera und die geschnitzten und gegossenen Bilder zertrümmern und zermalmen und den Staub von ihnen auf die Gräber derer streuen, die ihnen geopfert hatten;

5die Gebeine der Priester ließ er auf ihren Altären verbrennen und reinigte auf diese Weise Juda und Jerusalem.

6Auch in den Städten von Manasse und Ephraim, von Simeon und bis nach Naphthali hin – in den dortigen Trümmerstätten ringsum –

7riß er die Altäre nieder, zertrümmerte und zermalmte die Standbilder der Aschera und die geschnitzten Bilder und ließ alle Sonnensäulen in allen Gegenden Israels umhauen; dann kehrte er nach Jerusalem zurück.

8Im achtzehnten Jahre seiner Regierung aber, als er das Land und den Tempel gereinigt hatte, sandte er Saphan, den Sohn Azaljas, und den Stadthauptmann Maaseja und den Kanzler Joah, den Sohn des Joahas, um den Tempel des HERRN, seines Gottes, wieder instandsetzen zu lassen.

9Als diese nun zum Hohenpriester Hilkia kamen, übergaben sie das Geld, das im Hause Gottes eingegangen war und das die Leviten, die Schwellenhüter, von den Stämmen Manasse und Ephraim und von allen übrigen Israeliten sowie von ganz Juda und Benjamin und den Bewohnern Jerusalems eingesammelt hatten, –

10und zwar händigten sie es den Werkführern ein, die für die Arbeit am Tempel des HERRN bestellt waren; diese übergaben es dann den Arbeitern, die am Tempel des HERRN tätig waren, um den Tempel herzustellen und auszubessern;

11und zwar übergaben sie es den Zimmerleuten und Bauleuten zum Ankauf von behauenen Steinen und von Hölzern für die Decken und um die Baulichkeiten, welche die Könige von Juda hatten in Verfall geraten lassen, mit neuem Gebälk zu versehen.

12Diese Männer handelten bei ihrer Arbeit auf Treu und Glauben; und über sie waren gesetzt: die Leviten Jahath und Obadja aus den Nachkommen Meraris, und Sacharja und Mesullam aus den Nachkommen der Kahathiten, um die Aufsicht zu führen; und die Leviten, soweit sie sich auf Musikinstrumente verstanden,

13waren über die Lastträger gesetzt und führten auch die Aufsicht über alle Arbeiter bei ihren verschiedenen Dienstleistungen; und andere von den Leviten waren auch Schreiber, Amtleute und Torhüter.

14Als sie nun das Geld, das im Tempel des HERRN eingegangen war, herausnahmen, fand der Priester Hilkia das Buch mit dem von Mose herrührenden Gesetz des HERRN.

15Da hob Hilkia an und sagte zum Staatsschreiber Saphan: »Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des HERRN gefunden!« Damit übergab Hilkia das Buch dem Saphan.

16Dieser überbrachte dann das Buch dem König und erstattete außerdem dem Könige folgenden Bericht: »Alles, was deinen Knechten aufgetragen war, haben sie ausgerichtet:

17sie haben das Geld, das sich im Tempel des HERRN vorfand, ausgeschüttet und haben es den zur Aufsicht Bestellten und den Werkführern eingehändigt.«

18Weiter machte der Staatsschreiber Saphan dem Könige noch die Mitteilung: »Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben«; und Saphan las dem Könige daraus vor.

19Als nun der König den Inhalt des Gesetzbuches vernahm, zerriß er seine Kleider

20und gab sodann dem Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, ferner Abdon, dem Sohne Michas, und dem Staatsschreiber Saphan und Asaja, dem Leibdiener des Königs, folgenden Befehl:

21»Geht hin und befragt den HERRN für mich und für die, welche in Israel und Juda noch übriggeblieben sind, in betreff des Wortlautes des Buches, das man aufgefunden hat; denn groß ist der Grimm des HERRN, der sich über uns ergossen hat, weil unsere Väter die Weisungen des HERRN nicht beachtet haben, um alles zu tun, was in diesem Buche geschrieben steht.«

22Da begab sich Hilkia mit den Männern, die der König bezeichnet hatte, zu der Prophetin Hulda, der Frau des Kleiderhüters Sallum, des Sohnes Thokhaths, des Sohnes Hasras; die wohnte in Jerusalem im zweiten Bezirk. Als sie sich nun mit ihr gemäß dem ihnen erteilten Auftrage besprachen,

23sagte sie zu ihnen: »So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

24So hat der HERR gesprochen: ›Wisse wohl: ich will Unglück über diesen Ort und seine Bewohner kommen lassen, nämlich alle die Flüche, die in dem Buche geschrieben stehen, das man dem König von Juda vorgelesen hat.

25Zur Strafe dafür, daß sie mich verlassen und anderen Göttern geopfert haben, um mich mit all den Machwerken ihrer Hände zum Zorn zu reizen, daher hat sich mein Grimm über diesen Ort ergossen und wird nicht wieder erlöschen!‹

26Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, um den HERRN zu befragen, zu dem sollt ihr sagen: So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: ›Was die Drohungen anbetrifft, die du vernommen hast:

27weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor Gott gedemütigt hast, als du seine Drohungen gegen diesen Ort und gegen seine Bewohner vernahmst, und du dich vor mir gedemütigt und deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich dir Gehör geschenkt‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN.

28›Darum wisse wohl: wenn ich dich zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deine Grabstätte eingebracht werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort und seine Bewohner bringen werde, nicht zu sehen bekommen!‹« Als sie nun dem Könige Bericht erstattet hatten,

29sandte der König Boten aus und ließ alle Ältesten von Juda und Jerusalem zusammenkommen.

30Hierauf ging der König zum Tempel des HERRN hinauf und mit ihm alle Männer von Juda und die Bewohner Jerusalems, auch die Priester und die Leviten, kurz das ganze Volk, klein und groß; und er las ihnen den ganzen Inhalt des Bundesbuches vor, das im Tempel des HERRN gefunden worden war.

31Hierauf trat der König an seinen Standort und schloß den Bund vor dem HERRN mit der Zusage ab, daß sie dem HERRN nachwandeln und seine Gebote, seine Verordnungen und seine Satzungen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele beobachten wollten, um so nach den Bestimmungen des Bundes zu handeln, die in diesem Buche geschrieben standen.

32Er ließ dann alle, die sich in Jerusalem und Benjamin befanden, dem Bunde beitreten, und die Einwohner von Jerusalem handelten so, wie es dem Bunde mit Gott, dem Gott ihrer Väter, entsprach.

33So schaffte denn Josia alle Götzengreuel aus sämtlichen Landschaften der Israeliten weg und verpflichtete alle, die sich in Israel befanden, zur Verehrung des HERRN, ihres Gottes. Solange Josia lebte, wichen sie nicht von der Nachfolge des HERRN, des Gottes ihrer Väter, ab.

2. Chronik 34:1
GerMenge

Im Alter von acht Jahren wurde Josia König, und einunddreißig Jahre regierte er in Jerusalem.

GerZurcher

ACHT Jahre alt war Josia, als er König wurde, und 31 Jahre regierte er zu Jerusalem.

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Er tat, was dem HERRN wohlgefiel: er wandelte auf den Wegen seines Ahnherrn David, ohne nach rechts oder nach links davon abzuweichen.

GerZurcher

Er tat, was dem Herrn wohlgefiel: er wandelte auf den Wegen seines Ahnherrn David und wich nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken.

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GerMenge

Im achten Jahre seiner Regierung, als er noch ein Jüngling war, fing er an, den Gott seines Ahnherrn David zu suchen, und im zwölften Jahr begann er, Juda und Jerusalem von dem Höhendienst und den Standbildern der Aschera und den geschnitzten und gegossenen Bildern zu reinigen.

GerZurcher

Im achten Jahre seiner Regierung - er war damals noch ein Jüngling - begann er den Gott seines Ahnherrn David zu suchen, und im zwölften Jahre begann er, Juda und Jerusalem von den Höhenheiligtümern und den Ascheren und den geschnitzten und gegossenen Bildern zu reinigen.

4
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Vor seinen Augen riß man die Altäre der Baale nieder, und die Sonnensäulen, die oben auf ihnen standen, ließ er umhauen und die Standbilder der Aschera und die geschnitzten und gegossenen Bilder zertrümmern und zermalmen und den Staub von ihnen auf die Gräber derer streuen, die ihnen geopfert hatten;

GerZurcher

Man riss vor seinen Augen die Altäre der Baale ein, und die Sonnensäulen, die oberhalb derselben standen, hieb er um, und die Ascheren und die geschnitzten und gegossenen Bilder zertrümmerte und zermalmte er und streute sie auf die Gräber derer, die ihnen geopfert hatten.

5
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die Gebeine der Priester ließ er auf ihren Altären verbrennen und reinigte auf diese Weise Juda und Jerusalem.

GerZurcher

Die Gebeine der Priester verbrannte er auf ihren Altären, und so reinigte er Juda und Jerusalem.

6
GerMenge

Auch in den Städten von Manasse und Ephraim, von Simeon und bis nach Naphthali hin – in den dortigen Trümmerstätten ringsum –

GerZurcher

Auch in den Städten von Manasse, Ephraim, Simeon und bis nach Naphthali, in ihren Trümmern zog er ringsumher,

7
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riß er die Altäre nieder, zertrümmerte und zermalmte die Standbilder der Aschera und die geschnitzten Bilder und ließ alle Sonnensäulen in allen Gegenden Israels umhauen; dann kehrte er nach Jerusalem zurück.

GerZurcher

riss die Altäre ein, zerschlug und zermalmte die Ascheren und die Götzenbilder, und alle Sonnensäulen hieb er um im ganzen Lande Israels; dann kehrte er nach Jerusalem zurück.

8
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Im achtzehnten Jahre seiner Regierung aber, als er das Land und den Tempel gereinigt hatte, sandte er Saphan, den Sohn Azaljas, und den Stadthauptmann Maaseja und den Kanzler Joah, den Sohn des Joahas, um den Tempel des HERRN, seines Gottes, wieder instandsetzen zu lassen.

GerZurcher

Im achtzehnten Jahre seiner Regierung nun, als er das Land und den Tempel gereinigt hatte, sandte er Saphan, den Sohn Azaljas, und den Stadtobersten Maaseja und den Kanzler Joah, den Sohn des Joahas, um den Tempel des Herrn, seines Gottes, auszubessern.

9
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Als diese nun zum Hohenpriester Hilkia kamen, übergaben sie das Geld, das im Hause Gottes eingegangen war und das die Leviten, die Schwellenhüter, von den Stämmen Manasse und Ephraim und von allen übrigen Israeliten sowie von ganz Juda und Benjamin und den Bewohnern Jerusalems eingesammelt hatten, –

GerZurcher

Die kamen zum Hohenpriester Hilkia und übergaben das Geld, das in den Tempel gebracht worden war, das die Leviten, die Schwellenhüter, von den Manassiten und Ephraimiten und allen übrigen Israeliten sowie von allen Judäern und Benjaminiten und den Bewohnern Jerusalems gesammelt hatten.

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und zwar händigten sie es den Werkführern ein, die für die Arbeit am Tempel des HERRN bestellt waren; diese übergaben es dann den Arbeitern, die am Tempel des HERRN tätig waren, um den Tempel herzustellen und auszubessern;

GerZurcher

Sie gaben es den Werkmeistern, die am Tempel die Aufsicht hatten, und diese gaben es den Arbeitern, die am Tempel arbeiteten, die Schäden und Risse an dem Gebäude auszubessern;

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und zwar übergaben sie es den Zimmerleuten und Bauleuten zum Ankauf von behauenen Steinen und von Hölzern für die Decken und um die Baulichkeiten, welche die Könige von Juda hatten in Verfall geraten lassen, mit neuem Gebälk zu versehen.

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und zwar gaben sie es den Zimmerleuten und den Bauleuten, um behauene Steine zu kaufen und Holz für die Bindebalken und um die Gebäude, welche die Könige Judas hatten verfallen lassen, mit neuem Gebälk zu versehen.

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Diese Männer handelten bei ihrer Arbeit auf Treu und Glauben; und über sie waren gesetzt: die Leviten Jahath und Obadja aus den Nachkommen Meraris, und Sacharja und Mesullam aus den Nachkommen der Kahathiten, um die Aufsicht zu führen; und die Leviten, soweit sie sich auf Musikinstrumente verstanden,

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Bei dieser Arbeit handelten die Männer auf Treu und Glauben; ihre Vorgesetzten waren die Leviten Jahath und Obadja von den Nachkommen Meraris, Sacharja und Mesullam von den Nachkommen der Kahathiter; die hatten die Aufsicht zu führen. Und die Leviten, alle nämlich, die sich auf Musikinstrumente verstanden,

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waren über die Lastträger gesetzt und führten auch die Aufsicht über alle Arbeiter bei ihren verschiedenen Dienstleistungen; und andere von den Leviten waren auch Schreiber, Amtleute und Torhüter.

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waren über die Lastträger gesetzt und hatten überhaupt die Aufsicht über alle Arbeiter bei den einzelnen Dienstleistungen; andre von den Leviten waren Schreiber, Amtleute und Torhüter.

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Als sie nun das Geld, das im Tempel des HERRN eingegangen war, herausnahmen, fand der Priester Hilkia das Buch mit dem von Mose herrührenden Gesetz des HERRN.

GerZurcher

Als sie nun das Geld herausnahmen, das in den Tempel gebracht worden war, fand der Priester Hilkia das Buch mit dem Gesetz, das der Herr durch Mose gegeben hatte.

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Da hob Hilkia an und sagte zum Staatsschreiber Saphan: »Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des HERRN gefunden!« Damit übergab Hilkia das Buch dem Saphan.

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Da hob Hilkia an und sprach zu dem Schreiber Saphan: Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des Herrn gefunden. Und Hilkia übergab Saphan das Buch.

16
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Dieser überbrachte dann das Buch dem König und erstattete außerdem dem Könige folgenden Bericht: »Alles, was deinen Knechten aufgetragen war, haben sie ausgerichtet:

GerZurcher

Saphan brachte das Buch dem König, erstattete dazu dem König Bericht und sprach: Alles, was deinen Knechten aufgetragen ist, das tun sie;

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sie haben das Geld, das sich im Tempel des HERRN vorfand, ausgeschüttet und haben es den zur Aufsicht Bestellten und den Werkführern eingehändigt.«

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sie haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Aufsehern und den Werkmeistern eingehändigt.

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Weiter machte der Staatsschreiber Saphan dem Könige noch die Mitteilung: »Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben«; und Saphan las dem Könige daraus vor.

GerZurcher

Dann aber sagte der Schreiber Saphan zum Könige: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Saphan las daraus dem König vor.

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Als nun der König den Inhalt des Gesetzbuches vernahm, zerriß er seine Kleider

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Als der König die Worte des Gesetzes hörte, zerriss er seine Kleider.

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und gab sodann dem Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, ferner Abdon, dem Sohne Michas, und dem Staatsschreiber Saphan und Asaja, dem Leibdiener des Königs, folgenden Befehl:

GerZurcher

Und der König gebot Hilkia und Ahikam, dem Sohne Saphans, ferner Abdon, dem Sohne Michas, dem Schreiber Saphan und dem königlichen Diener Asaja:

21
GerMenge

»Geht hin und befragt den HERRN für mich und für die, welche in Israel und Juda noch übriggeblieben sind, in betreff des Wortlautes des Buches, das man aufgefunden hat; denn groß ist der Grimm des HERRN, der sich über uns ergossen hat, weil unsere Väter die Weisungen des HERRN nicht beachtet haben, um alles zu tun, was in diesem Buche geschrieben steht.«

GerZurcher

Geht, befragt den Herrn für mich und für die Übriggebliebenen in Israel und Juda über dieses Buch, das man gefunden hat; denn gross ist der Grimm des Herrn, der sich über uns ergossen hat, weil unsre Väter nicht auf das Wort des Herrn geachtet haben, dass sie alles getan hätten, was in diesem Buche geschrieben steht.

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GerMenge

Da begab sich Hilkia mit den Männern, die der König bezeichnet hatte, zu der Prophetin Hulda, der Frau des Kleiderhüters Sallum, des Sohnes Thokhaths, des Sohnes Hasras; die wohnte in Jerusalem im zweiten Bezirk. Als sie sich nun mit ihr gemäß dem ihnen erteilten Auftrage besprachen,

GerZurcher

Da gingen Hilkia und die Männer, denen der König es befohlen hatte, zu der Prophetin Hulda, dem Weibe des Kleiderverwalters Sallum, des Sohnes Tokhaths, des Sohnes Hasras - sie wohnte in Jerusalem im zweiten Stadtviertel - und redeten demgemäss mit ihr.

23
GerMenge

sagte sie zu ihnen: »So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

GerZurcher

Da sprach sie zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels. Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

24
GerMenge

So hat der HERR gesprochen: ›Wisse wohl: ich will Unglück über diesen Ort und seine Bewohner kommen lassen, nämlich alle die Flüche, die in dem Buche geschrieben stehen, das man dem König von Juda vorgelesen hat.

GerZurcher

So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner entsprechend all den Verwünschungen, die in dem Buche geschrieben sind, welche man dem König von Juda vorgelesen hat, (a) 5Mo 28:15-68

25
GerMenge

Zur Strafe dafür, daß sie mich verlassen und anderen Göttern geopfert haben, um mich mit all den Machwerken ihrer Hände zum Zorn zu reizen, daher hat sich mein Grimm über diesen Ort ergossen und wird nicht wieder erlöschen!‹

GerZurcher

zur Strafe dafür, dass sie mich verlassen und andern Göttern geopfert haben, um mich zu erzürnen mit all dem Machwerk ihrer Hände; darum wird sich mein Grimm über diesen Ort ergiessen und nicht erlöschen.

26
GerMenge

Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, um den HERRN zu befragen, zu dem sollt ihr sagen: So hat der HERR, der Gott Israels, gesprochen: ›Was die Drohungen anbetrifft, die du vernommen hast:

GerZurcher

Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, den Herrn zu befragen, sollt ihr sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Die Worte, die ich geredet habe, hast du gehört.

27
GerMenge

weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor Gott gedemütigt hast, als du seine Drohungen gegen diesen Ort und gegen seine Bewohner vernahmst, und du dich vor mir gedemütigt und deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich dir Gehör geschenkt‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN.

GerZurcher

Weil nun dein Herz weich geworden ist und du dich vor Gott gedemütigt hast, als du seine Worte wider diesen Ort und seine Bewohner vernahmst, ja weil du dich vor mir gedemütigt und deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich gehört, spricht der Herr.

28
GerMenge

›Darum wisse wohl: wenn ich dich zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deine Grabstätte eingebracht werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort und seine Bewohner bringen werde, nicht zu sehen bekommen!‹« Als sie nun dem Könige Bericht erstattet hatten,

GerZurcher

Wenn ich dich dereinst zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deiner Grabstätte geborgen werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort und seine Bewohner bringen will, nicht schauen. Und sie erstatteten dem Könige Bericht.

29
GerMenge

sandte der König Boten aus und ließ alle Ältesten von Juda und Jerusalem zusammenkommen.

GerZurcher

Da sandte der König Boten aus und berief alle Ältesten von Juda und Jerusalem.

30
GerMenge

Hierauf ging der König zum Tempel des HERRN hinauf und mit ihm alle Männer von Juda und die Bewohner Jerusalems, auch die Priester und die Leviten, kurz das ganze Volk, klein und groß; und er las ihnen den ganzen Inhalt des Bundesbuches vor, das im Tempel des HERRN gefunden worden war.

GerZurcher

Dann ging der König hinauf in den Tempel des Herrn und mit ihm alle Männer von Juda und die Bewohner von Jerusalem, auch die Priester und die Leviten und alles Volk, gross und klein, und er las ihnen alle Worte des Bundesbuches vor, das im Tempel des Herrn gefunden worden war.

31
GerMenge

Hierauf trat der König an seinen Standort und schloß den Bund vor dem HERRN mit der Zusage ab, daß sie dem HERRN nachwandeln und seine Gebote, seine Verordnungen und seine Satzungen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele beobachten wollten, um so nach den Bestimmungen des Bundes zu handeln, die in diesem Buche geschrieben standen.

GerZurcher

Hierauf trat der König an seinen Platz und verpflichtete sich vor dem Herrn, ihm anzuhangen und seine Gebote, Verordnungen und Satzungen von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu halten, um so die Worte des Bundes, die in diesem Buche geschrieben standen, zu erfüllen.

32
GerMenge

Er ließ dann alle, die sich in Jerusalem und Benjamin befanden, dem Bunde beitreten, und die Einwohner von Jerusalem handelten so, wie es dem Bunde mit Gott, dem Gott ihrer Väter, entsprach.

GerZurcher

Und er liess alle, die in Jerusalem anwesend waren, dem Bunde beitreten, und so handelten die Bewohner von Jerusalem entsprechend dem Bunde Gottes, des Gottes ihrer Väter.

33
GerMenge

So schaffte denn Josia alle Götzengreuel aus sämtlichen Landschaften der Israeliten weg und verpflichtete alle, die sich in Israel befanden, zur Verehrung des HERRN, ihres Gottes. Solange Josia lebte, wichen sie nicht von der Nachfolge des HERRN, des Gottes ihrer Väter, ab.

GerZurcher

Auch entfernte Josia all die greulichen Götzenbilder aus allen Landschaften der Israeliten, und alle die in Israel lebten, nötigte er, dem Herrn, ihrem Gott, zu dienen. Solange er lebte, wichen sie nicht vom Herrn, dem Gott ihrer Väter, ab.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 2. Chronik 34

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Chronik 34 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Chronik 34:16

GerMenge

"Dieser überbrachte dann das Buch dem König und erstattete außerdem dem Könige folgenden Bericht: »Alles, was deinen Knechten aufgetragen war, haben sie ausgerichtet:"

GerZurcher

"Saphan brachte das Buch dem König, erstattete dazu dem König Bericht und sprach: Alles, was deinen Knechten aufgetragen ist, das tun sie;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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