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2. Chronik 30 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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2. Chronik 30

1Hierauf sandte Hiskia Boten an ganz Israel und Juda und schrieb auch Briefe an Ephraim und Manasse, sie möchten zum Hause des HERRN in Jerusalem kommen, um dem HERRN, dem Gott Israels, eine Passahfeier zu veranstalten.

2Der König und seine Fürsten nebst der ganzen Volksgemeinde in Jerusalem hatten sich aber entschlossen, das Passah erst im zweiten Monat zu feiern;

3denn sie konnten es damals nicht sogleich feiern, weil die Priester sich noch nicht in hinreichender Anzahl dazu geheiligt hatten und das Volk noch nicht in Jerusalem versammelt war.

4Als dieser Beschluß die Zustimmung des Königs und der ganzen Volksgemeinde gefunden hatte,

5faßten sie weiter den Beschluß, einen Aufruf in ganz Israel von Beerseba bis Dan ergehen zu lassen, man möge kommen, um dem HERRN, dem Gott Israels, das Passah in Jerusalem zu feiern; denn man hatte es seit langer Zeit bei so zahlreicher Beteiligung nicht so gefeiert, wie es vorgeschrieben war.

6So zogen denn die Eilboten mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner höchsten Beamten in ganz Israel und Juda umher und verkündeten nach dem Befehle des Königs: »Ihr Israeliten! Kehrt zum HERRN, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, zurück, damit er sich denen wieder zuwendet, die der Gewalt der Könige von Assyrien entronnen und euch noch übriggeblieben sind;

7und macht es nicht wie eure Väter und eure Volksgenossen, die treulos gegen den HERRN, den Gott ihrer Väter, gehandelt haben, so daß er sie der Vernichtung preisgegeben hat, wie ihr es seht!

8Zeigt euch also jetzt nicht halsstarrig wie eure Väter, sondern reicht dem HERRN die Hand und kommt zu seinem Heiligtum, das er auf ewig geheiligt hat, und dient dem HERRN, eurem Gott, damit die Glut seines Zornes sich von euch abwendet!

9Denn wenn ihr zum HERRN umkehrt, so werden eure Brüder und eure Kinder Erbarmen bei denen finden, die sie in die Gefangenschaft weggeführt haben, so daß sie in dieses Land zurückkehren können; denn der HERR, euer Gott, ist gnädig und barmherzig und wird sein Angesicht nicht von euch wegwenden, wenn ihr zu ihm zurückkehrt!« –

10So zogen denn die Eilboten von Stadt zu Stadt durch das Land Ephraim und Manasse und bis nach Sebulon, aber man verspottete und verhöhnte sie;

11nur einige Männer aus Asser, Manasse und Sebulon gingen in sich und kamen nach Jerusalem.

12Auch in Juda zeigte sich die Einwirkung Gottes dadurch, daß er ihnen einen einmütigen Sinn verlieh, um der Aufforderung des Königs und seiner obersten Beamten nach der Weisung des HERRN nachzukommen.

13So versammelte sich denn eine große Volksmenge in Jerusalem, um das Fest der ungesäuerten Brote im zweiten Monat zu feiern, eine überaus zahlreiche Volksgemeinde.

14Sie machten sich zunächst daran, die Altäre, die sich in Jerusalem befanden, wegzuschaffen; ebenso beseitigten sie alle Rauchopferstätten und warfen sie in den Bach Kidron.

15Sodann schlachteten sie das Passah am vierzehnten Tage des zweiten Monats; denn die Priester und die Leviten fühlten sich beschämt und hatten sich geheiligt und brachten nun Brandopfer zum Tempel des HERRN;

16sie versahen ihre Amtsgeschäfte pflichtgemäß, wie es ihnen nach dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes, oblag: die Priester sprengten das Blut, das sie aus der Hand der Leviten genommen hatten.

17Es gab nämlich viele unter den Versammelten, die sich nicht geheiligt hatten; daher besorgten die Leviten das Schlachten der Passahlämmer für einen jeden, der nicht rein war, um sie dem HERRN zu weihen.

18Ja, die Mehrzahl des Volkes, viele aus Ephraim und Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern aßen das Passah nicht in der vorgeschriebenen Weise. Doch Hiskia hatte für sie gebetet mit den Worten: »Der HERR, der Gütige, wolle einem jeden verzeihen,

19der ernstlich darauf bedacht ist, Gott den HERRN, den Gott seiner Väter, zu suchen, wenn auch nicht gemäß der für das Heiligtum erforderlichen Reinheit!«

20Und der HERR erhörte Hiskia und ließ das Volk unversehrt.

21So feierten denn die Israeliten, die sich in Jerusalem eingefunden hatten, das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang mit großer Freude, und die Leviten und die Priester sangen dem HERRN Tag für Tag Loblieder unter Begleitung der Musikinstrumente.

22Dabei richtete Hiskia freundliche Worte an alle Leviten, welche richtiges Verständnis für den Dienst des HERRN bewiesen; und man hielt Festmahle die sieben Tage hindurch, indem sie Heilsopfer darbrachten und den HERRN, den Gott ihrer Väter, priesen.

23Darauf entschloß sich die ganze Volksgemeinde, noch weitere sieben Tage zu feiern; und so begingen sie noch sieben Tage lang ein Freudenfest.

24Denn Hiskia, der König von Juda, hatte der Volksgemeinde tausend Stiere und siebentausend Stück Kleinvieh als Spende überwiesen, und die Fürsten hatten gleichfalls tausend Stiere und zehntausend Stück Kleinvieh gespendet; und die Priester hatten sich in großer Zahl geheiligt.

25So überließ sich denn die ganze Volksgemeinde Judas der Fröhlichkeit und ebenso die Priester und die Leviten und die ganze Menge derer, die aus Israel gekommen waren, auch die Fremdlinge, die aus den verschiedensten Gegenden Israels gekommen waren oder in Juda wohnten.

26Und es herrschte große Freude in Jerusalem; denn seit den Tagen Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war etwas Derartiges in Jerusalem nicht vorgekommen.

27Die levitischen Priester aber erhoben sich und segneten das Volk, und ihre laute Bitte fand Erhörung: ihr Gebet drang zu seiner heiligen Wohnung, in den Himmel.

2. Chronik 30

1Hierauf sandte Hiskia Boten an ganz Israel und Juda und schrieb auch Briefe an Ephraim und Manasse, dass sie zum Tempel nach Jerusalem kommen sollten, um dem Herrn, dem Gott Israels, Passa zu feiern.

2Und der König beschloss mit seinen Fürsten und der ganzen Volksgemeinde in Jerusalem, das Passa erst im zweiten Monat zu feiern; (a) 4Mo 9:11

3denn sie konnten es damals nicht sofort abhalten, weil sich nicht genügend Priester geheiligt hatten und das Volk noch nicht in Jerusalem versammelt war.

4So gefiel es dem König und der ganzen Volksgemeinde wohl,

5und sie beschlossen, in ganz Israel von Beerseba bis Dan verkünden zu lassen, man solle kommen und dem Herrn, dem Gott Israels, zu Jerusalem Passa halten; man hatte es vorher nämlich nicht mit so grosser Beteiligung gefeiert, wie es die Vorschrift erforderte.

6Da zogen die Laufboten mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner Fürsten durch ganz Israel und Juda und verkündeten nach dem Befehl des Königs: Ihr Israeliten, kehret zurück zum Herrn, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, damit auch er sich zu denen kehre, die der Gewalt der Könige von Assyrien entronnen und übriggeblieben sind.

7Seid nicht wie eure Väter und eure Brüder, die sich gegen den Herrn, den Gott ihrer Väter, versündigt haben, sodass er sie der Vernichtung preisgab, wie ihr ja seht.

8Seid nun nicht halsstarrig wie eure Väter! Reichet dem Herrn die Hand, kommet zu seinem Heiligtum, das er für ewig geheiligt hat, und dienet dem Herrn, eurem Gott, so wird sich sein grimmiger Zorn von euch wenden.

9Denn wenn ihr zum Herrn zurückkehrt, werden eure Brüder und Söhne Erbarmen finden bei denen, die sie gefangen weggeführt haben, sodass sie in dieses Land zurückkehren werden; der Herr, euer Gott, ist ja gnädig und barmherzig und wird sein Antlitz nicht von euch wegwenden, wenn ihr zu ihm zurückkehrt.

10So zogen die Laufboten von Stadt zu Stadt im Lande Ephraim und Manasse und bis nach Sebulon; aber man verhöhnte und verspottete sie.

11Nur einige Männer aus Asser, Manasse und Sebulon demütigten sich und kamen nach Jerusalem.

12Auch in Juda zeigte sich das Walten Gottes darin, dass er ihnen einmütigen Sinn verlieh, das Gebot des Königs und der Fürsten zu erfüllen, das dem Worte des Herrn entsprach.

13Da versammelte sich in Jerusalem eine grosse Menge, um das Fest der ungesäuerten Brote im zweiten Monat zu feiern, eine überaus zahlreiche Volksgemeinde.

14Und zunächst schafften sie die Altäre hinaus, die sich in Jerusalem befanden, auch alle Räucheraltäre taten sie hinaus und warfen sie in den Kidronbach.

15Hierauf schlachteten sie das Passa am vierzehnten Tage des zweiten Monats; die Priester und Leviten waren beschämt und weihten sich und brachten Brandopfer zum Tempel

16und traten auf ihren Posten der Vorschrift gemäss, wie es im Gesetze Moses, des Gottesmannes, geboten ist: die Priester nahmen das Blut aus der Hand der Leviten und sprengten dasselbe.

17Es waren nämlich viele in der Versammlung, die sich nicht geweiht hatten; da schlachteten die Leviten die Passalämmer für alle, die nicht rein waren, um sie dem Herrn zu weihen.

18Denn die Mehrzahl des Volkes, und zwar viele aus Ephraim, Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern assen das Passa in vorschriftswidriger Weise; darum betete Hiskia für sie und sprach: Der Herr, der gütig ist, wolle einem jeden vergeben,

19der darnach trachtet, Gott, den Herrn, den Gott seiner Väter, zu suchen, wenn auch nicht in der Reinheit, wie sie sich dem Heiligtum gegenüber gebührt.

20Und der Herr erhörte Hiskia und liess das Volk heil.

21So feierten die Israeliten, die sich in Jerusalem zusammenfanden, das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang mit grosser Freude, und die Leviten und Priester lobten den Herrn mit aller Macht Tag für Tag.

22Und Hiskia richtete herzliche Worte an alle Leviten, die sich für den Dienst des Herrn geschickt bewiesen, und sie vollendeten das Fest nach sieben Tagen, indem sie Heilsopfer schlachteten und den Herrn, den Gott ihrer Väter, priesen.

23Dann beschloss die ganze Volksgemeinde, noch weitere sieben Tage das Fest zu begehen, und so feierten sie noch sieben Tage lang ein Freudenfest.

24Denn Hiskia, der König von Juda, spendete der Gemeinde tausend Stiere und siebentausend Schafe; ebenso spendeten die Fürsten der Gemeinde tausend Stiere und zehntausend Schafe, und es weihten sich Priester in grosser Zahl.

25So freute sich denn die ganze Gemeinde Judas, ebenso die Priester und Leviten und die ganze Gemeinde derer, die aus Israel gekommen waren, auch die Fremdlinge, die aus dem Lande Israels gekommen waren oder sich in Juda niedergelassen hatten.

26Es war grosser Jubel in Jerusalem; denn seit den Tagen Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war solches nicht mehr dagewesen in Jerusalem.

27Und die levitischen Priester erhoben sich und segneten das Volk, und ihre Stimme fand Erhörung, ihr Gebet drang bis zu seiner heiligen Wohnstatt, zum Himmel. (1) d.h. Gottes. (a) 4Mo 6:23-26

2. Chronik 30

1Hierauf sandte Hiskia Boten an ganz Israel und Juda und schrieb auch Briefe an Ephraim und Manasse, sie möchten zum Hause des HERRN in Jerusalem kommen, um dem HERRN, dem Gott Israels, eine Passahfeier zu veranstalten.

2Der König und seine Fürsten nebst der ganzen Volksgemeinde in Jerusalem hatten sich aber entschlossen, das Passah erst im zweiten Monat zu feiern;

3denn sie konnten es damals nicht sogleich feiern, weil die Priester sich noch nicht in hinreichender Anzahl dazu geheiligt hatten und das Volk noch nicht in Jerusalem versammelt war.

4Als dieser Beschluß die Zustimmung des Königs und der ganzen Volksgemeinde gefunden hatte,

5faßten sie weiter den Beschluß, einen Aufruf in ganz Israel von Beerseba bis Dan ergehen zu lassen, man möge kommen, um dem HERRN, dem Gott Israels, das Passah in Jerusalem zu feiern; denn man hatte es seit langer Zeit bei so zahlreicher Beteiligung nicht so gefeiert, wie es vorgeschrieben war.

6So zogen denn die Eilboten mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner höchsten Beamten in ganz Israel und Juda umher und verkündeten nach dem Befehle des Königs: »Ihr Israeliten! Kehrt zum HERRN, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, zurück, damit er sich denen wieder zuwendet, die der Gewalt der Könige von Assyrien entronnen und euch noch übriggeblieben sind;

7und macht es nicht wie eure Väter und eure Volksgenossen, die treulos gegen den HERRN, den Gott ihrer Väter, gehandelt haben, so daß er sie der Vernichtung preisgegeben hat, wie ihr es seht!

8Zeigt euch also jetzt nicht halsstarrig wie eure Väter, sondern reicht dem HERRN die Hand und kommt zu seinem Heiligtum, das er auf ewig geheiligt hat, und dient dem HERRN, eurem Gott, damit die Glut seines Zornes sich von euch abwendet!

9Denn wenn ihr zum HERRN umkehrt, so werden eure Brüder und eure Kinder Erbarmen bei denen finden, die sie in die Gefangenschaft weggeführt haben, so daß sie in dieses Land zurückkehren können; denn der HERR, euer Gott, ist gnädig und barmherzig und wird sein Angesicht nicht von euch wegwenden, wenn ihr zu ihm zurückkehrt!« –

10So zogen denn die Eilboten von Stadt zu Stadt durch das Land Ephraim und Manasse und bis nach Sebulon, aber man verspottete und verhöhnte sie;

11nur einige Männer aus Asser, Manasse und Sebulon gingen in sich und kamen nach Jerusalem.

12Auch in Juda zeigte sich die Einwirkung Gottes dadurch, daß er ihnen einen einmütigen Sinn verlieh, um der Aufforderung des Königs und seiner obersten Beamten nach der Weisung des HERRN nachzukommen.

13So versammelte sich denn eine große Volksmenge in Jerusalem, um das Fest der ungesäuerten Brote im zweiten Monat zu feiern, eine überaus zahlreiche Volksgemeinde.

14Sie machten sich zunächst daran, die Altäre, die sich in Jerusalem befanden, wegzuschaffen; ebenso beseitigten sie alle Rauchopferstätten und warfen sie in den Bach Kidron.

15Sodann schlachteten sie das Passah am vierzehnten Tage des zweiten Monats; denn die Priester und die Leviten fühlten sich beschämt und hatten sich geheiligt und brachten nun Brandopfer zum Tempel des HERRN;

16sie versahen ihre Amtsgeschäfte pflichtgemäß, wie es ihnen nach dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes, oblag: die Priester sprengten das Blut, das sie aus der Hand der Leviten genommen hatten.

17Es gab nämlich viele unter den Versammelten, die sich nicht geheiligt hatten; daher besorgten die Leviten das Schlachten der Passahlämmer für einen jeden, der nicht rein war, um sie dem HERRN zu weihen.

18Ja, die Mehrzahl des Volkes, viele aus Ephraim und Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern aßen das Passah nicht in der vorgeschriebenen Weise. Doch Hiskia hatte für sie gebetet mit den Worten: »Der HERR, der Gütige, wolle einem jeden verzeihen,

19der ernstlich darauf bedacht ist, Gott den HERRN, den Gott seiner Väter, zu suchen, wenn auch nicht gemäß der für das Heiligtum erforderlichen Reinheit!«

20Und der HERR erhörte Hiskia und ließ das Volk unversehrt.

21So feierten denn die Israeliten, die sich in Jerusalem eingefunden hatten, das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang mit großer Freude, und die Leviten und die Priester sangen dem HERRN Tag für Tag Loblieder unter Begleitung der Musikinstrumente.

22Dabei richtete Hiskia freundliche Worte an alle Leviten, welche richtiges Verständnis für den Dienst des HERRN bewiesen; und man hielt Festmahle die sieben Tage hindurch, indem sie Heilsopfer darbrachten und den HERRN, den Gott ihrer Väter, priesen.

23Darauf entschloß sich die ganze Volksgemeinde, noch weitere sieben Tage zu feiern; und so begingen sie noch sieben Tage lang ein Freudenfest.

24Denn Hiskia, der König von Juda, hatte der Volksgemeinde tausend Stiere und siebentausend Stück Kleinvieh als Spende überwiesen, und die Fürsten hatten gleichfalls tausend Stiere und zehntausend Stück Kleinvieh gespendet; und die Priester hatten sich in großer Zahl geheiligt.

25So überließ sich denn die ganze Volksgemeinde Judas der Fröhlichkeit und ebenso die Priester und die Leviten und die ganze Menge derer, die aus Israel gekommen waren, auch die Fremdlinge, die aus den verschiedensten Gegenden Israels gekommen waren oder in Juda wohnten.

26Und es herrschte große Freude in Jerusalem; denn seit den Tagen Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war etwas Derartiges in Jerusalem nicht vorgekommen.

27Die levitischen Priester aber erhoben sich und segneten das Volk, und ihre laute Bitte fand Erhörung: ihr Gebet drang zu seiner heiligen Wohnung, in den Himmel.

2. Chronik 30:1
GerMenge

Hierauf sandte Hiskia Boten an ganz Israel und Juda und schrieb auch Briefe an Ephraim und Manasse, sie möchten zum Hause des HERRN in Jerusalem kommen, um dem HERRN, dem Gott Israels, eine Passahfeier zu veranstalten.

GerZurcher

Hierauf sandte Hiskia Boten an ganz Israel und Juda und schrieb auch Briefe an Ephraim und Manasse, dass sie zum Tempel nach Jerusalem kommen sollten, um dem Herrn, dem Gott Israels, Passa zu feiern.

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GerMenge

Der König und seine Fürsten nebst der ganzen Volksgemeinde in Jerusalem hatten sich aber entschlossen, das Passah erst im zweiten Monat zu feiern;

GerZurcher

Und der König beschloss mit seinen Fürsten und der ganzen Volksgemeinde in Jerusalem, das Passa erst im zweiten Monat zu feiern; (a) 4Mo 9:11

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denn sie konnten es damals nicht sogleich feiern, weil die Priester sich noch nicht in hinreichender Anzahl dazu geheiligt hatten und das Volk noch nicht in Jerusalem versammelt war.

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denn sie konnten es damals nicht sofort abhalten, weil sich nicht genügend Priester geheiligt hatten und das Volk noch nicht in Jerusalem versammelt war.

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Als dieser Beschluß die Zustimmung des Königs und der ganzen Volksgemeinde gefunden hatte,

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So gefiel es dem König und der ganzen Volksgemeinde wohl,

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faßten sie weiter den Beschluß, einen Aufruf in ganz Israel von Beerseba bis Dan ergehen zu lassen, man möge kommen, um dem HERRN, dem Gott Israels, das Passah in Jerusalem zu feiern; denn man hatte es seit langer Zeit bei so zahlreicher Beteiligung nicht so gefeiert, wie es vorgeschrieben war.

GerZurcher

und sie beschlossen, in ganz Israel von Beerseba bis Dan verkünden zu lassen, man solle kommen und dem Herrn, dem Gott Israels, zu Jerusalem Passa halten; man hatte es vorher nämlich nicht mit so grosser Beteiligung gefeiert, wie es die Vorschrift erforderte.

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So zogen denn die Eilboten mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner höchsten Beamten in ganz Israel und Juda umher und verkündeten nach dem Befehle des Königs: »Ihr Israeliten! Kehrt zum HERRN, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, zurück, damit er sich denen wieder zuwendet, die der Gewalt der Könige von Assyrien entronnen und euch noch übriggeblieben sind;

GerZurcher

Da zogen die Laufboten mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner Fürsten durch ganz Israel und Juda und verkündeten nach dem Befehl des Königs: Ihr Israeliten, kehret zurück zum Herrn, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, damit auch er sich zu denen kehre, die der Gewalt der Könige von Assyrien entronnen und übriggeblieben sind.

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und macht es nicht wie eure Väter und eure Volksgenossen, die treulos gegen den HERRN, den Gott ihrer Väter, gehandelt haben, so daß er sie der Vernichtung preisgegeben hat, wie ihr es seht!

GerZurcher

Seid nicht wie eure Väter und eure Brüder, die sich gegen den Herrn, den Gott ihrer Väter, versündigt haben, sodass er sie der Vernichtung preisgab, wie ihr ja seht.

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Zeigt euch also jetzt nicht halsstarrig wie eure Väter, sondern reicht dem HERRN die Hand und kommt zu seinem Heiligtum, das er auf ewig geheiligt hat, und dient dem HERRN, eurem Gott, damit die Glut seines Zornes sich von euch abwendet!

GerZurcher

Seid nun nicht halsstarrig wie eure Väter! Reichet dem Herrn die Hand, kommet zu seinem Heiligtum, das er für ewig geheiligt hat, und dienet dem Herrn, eurem Gott, so wird sich sein grimmiger Zorn von euch wenden.

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Denn wenn ihr zum HERRN umkehrt, so werden eure Brüder und eure Kinder Erbarmen bei denen finden, die sie in die Gefangenschaft weggeführt haben, so daß sie in dieses Land zurückkehren können; denn der HERR, euer Gott, ist gnädig und barmherzig und wird sein Angesicht nicht von euch wegwenden, wenn ihr zu ihm zurückkehrt!« –

GerZurcher

Denn wenn ihr zum Herrn zurückkehrt, werden eure Brüder und Söhne Erbarmen finden bei denen, die sie gefangen weggeführt haben, sodass sie in dieses Land zurückkehren werden; der Herr, euer Gott, ist ja gnädig und barmherzig und wird sein Antlitz nicht von euch wegwenden, wenn ihr zu ihm zurückkehrt.

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So zogen denn die Eilboten von Stadt zu Stadt durch das Land Ephraim und Manasse und bis nach Sebulon, aber man verspottete und verhöhnte sie;

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So zogen die Laufboten von Stadt zu Stadt im Lande Ephraim und Manasse und bis nach Sebulon; aber man verhöhnte und verspottete sie.

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nur einige Männer aus Asser, Manasse und Sebulon gingen in sich und kamen nach Jerusalem.

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Nur einige Männer aus Asser, Manasse und Sebulon demütigten sich und kamen nach Jerusalem.

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Auch in Juda zeigte sich die Einwirkung Gottes dadurch, daß er ihnen einen einmütigen Sinn verlieh, um der Aufforderung des Königs und seiner obersten Beamten nach der Weisung des HERRN nachzukommen.

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Auch in Juda zeigte sich das Walten Gottes darin, dass er ihnen einmütigen Sinn verlieh, das Gebot des Königs und der Fürsten zu erfüllen, das dem Worte des Herrn entsprach.

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So versammelte sich denn eine große Volksmenge in Jerusalem, um das Fest der ungesäuerten Brote im zweiten Monat zu feiern, eine überaus zahlreiche Volksgemeinde.

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Da versammelte sich in Jerusalem eine grosse Menge, um das Fest der ungesäuerten Brote im zweiten Monat zu feiern, eine überaus zahlreiche Volksgemeinde.

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Sie machten sich zunächst daran, die Altäre, die sich in Jerusalem befanden, wegzuschaffen; ebenso beseitigten sie alle Rauchopferstätten und warfen sie in den Bach Kidron.

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Und zunächst schafften sie die Altäre hinaus, die sich in Jerusalem befanden, auch alle Räucheraltäre taten sie hinaus und warfen sie in den Kidronbach.

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Sodann schlachteten sie das Passah am vierzehnten Tage des zweiten Monats; denn die Priester und die Leviten fühlten sich beschämt und hatten sich geheiligt und brachten nun Brandopfer zum Tempel des HERRN;

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Hierauf schlachteten sie das Passa am vierzehnten Tage des zweiten Monats; die Priester und Leviten waren beschämt und weihten sich und brachten Brandopfer zum Tempel

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sie versahen ihre Amtsgeschäfte pflichtgemäß, wie es ihnen nach dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes, oblag: die Priester sprengten das Blut, das sie aus der Hand der Leviten genommen hatten.

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und traten auf ihren Posten der Vorschrift gemäss, wie es im Gesetze Moses, des Gottesmannes, geboten ist: die Priester nahmen das Blut aus der Hand der Leviten und sprengten dasselbe.

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Es gab nämlich viele unter den Versammelten, die sich nicht geheiligt hatten; daher besorgten die Leviten das Schlachten der Passahlämmer für einen jeden, der nicht rein war, um sie dem HERRN zu weihen.

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Es waren nämlich viele in der Versammlung, die sich nicht geweiht hatten; da schlachteten die Leviten die Passalämmer für alle, die nicht rein waren, um sie dem Herrn zu weihen.

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Ja, die Mehrzahl des Volkes, viele aus Ephraim und Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern aßen das Passah nicht in der vorgeschriebenen Weise. Doch Hiskia hatte für sie gebetet mit den Worten: »Der HERR, der Gütige, wolle einem jeden verzeihen,

GerZurcher

Denn die Mehrzahl des Volkes, und zwar viele aus Ephraim, Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern assen das Passa in vorschriftswidriger Weise; darum betete Hiskia für sie und sprach: Der Herr, der gütig ist, wolle einem jeden vergeben,

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GerMenge

der ernstlich darauf bedacht ist, Gott den HERRN, den Gott seiner Väter, zu suchen, wenn auch nicht gemäß der für das Heiligtum erforderlichen Reinheit!«

GerZurcher

der darnach trachtet, Gott, den Herrn, den Gott seiner Väter, zu suchen, wenn auch nicht in der Reinheit, wie sie sich dem Heiligtum gegenüber gebührt.

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Und der HERR erhörte Hiskia und ließ das Volk unversehrt.

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Und der Herr erhörte Hiskia und liess das Volk heil.

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So feierten denn die Israeliten, die sich in Jerusalem eingefunden hatten, das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang mit großer Freude, und die Leviten und die Priester sangen dem HERRN Tag für Tag Loblieder unter Begleitung der Musikinstrumente.

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So feierten die Israeliten, die sich in Jerusalem zusammenfanden, das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang mit grosser Freude, und die Leviten und Priester lobten den Herrn mit aller Macht Tag für Tag.

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GerMenge

Dabei richtete Hiskia freundliche Worte an alle Leviten, welche richtiges Verständnis für den Dienst des HERRN bewiesen; und man hielt Festmahle die sieben Tage hindurch, indem sie Heilsopfer darbrachten und den HERRN, den Gott ihrer Väter, priesen.

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Und Hiskia richtete herzliche Worte an alle Leviten, die sich für den Dienst des Herrn geschickt bewiesen, und sie vollendeten das Fest nach sieben Tagen, indem sie Heilsopfer schlachteten und den Herrn, den Gott ihrer Väter, priesen.

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Darauf entschloß sich die ganze Volksgemeinde, noch weitere sieben Tage zu feiern; und so begingen sie noch sieben Tage lang ein Freudenfest.

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Dann beschloss die ganze Volksgemeinde, noch weitere sieben Tage das Fest zu begehen, und so feierten sie noch sieben Tage lang ein Freudenfest.

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GerMenge

Denn Hiskia, der König von Juda, hatte der Volksgemeinde tausend Stiere und siebentausend Stück Kleinvieh als Spende überwiesen, und die Fürsten hatten gleichfalls tausend Stiere und zehntausend Stück Kleinvieh gespendet; und die Priester hatten sich in großer Zahl geheiligt.

GerZurcher

Denn Hiskia, der König von Juda, spendete der Gemeinde tausend Stiere und siebentausend Schafe; ebenso spendeten die Fürsten der Gemeinde tausend Stiere und zehntausend Schafe, und es weihten sich Priester in grosser Zahl.

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So überließ sich denn die ganze Volksgemeinde Judas der Fröhlichkeit und ebenso die Priester und die Leviten und die ganze Menge derer, die aus Israel gekommen waren, auch die Fremdlinge, die aus den verschiedensten Gegenden Israels gekommen waren oder in Juda wohnten.

GerZurcher

So freute sich denn die ganze Gemeinde Judas, ebenso die Priester und Leviten und die ganze Gemeinde derer, die aus Israel gekommen waren, auch die Fremdlinge, die aus dem Lande Israels gekommen waren oder sich in Juda niedergelassen hatten.

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GerMenge

Und es herrschte große Freude in Jerusalem; denn seit den Tagen Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war etwas Derartiges in Jerusalem nicht vorgekommen.

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Es war grosser Jubel in Jerusalem; denn seit den Tagen Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war solches nicht mehr dagewesen in Jerusalem.

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GerMenge

Die levitischen Priester aber erhoben sich und segneten das Volk, und ihre laute Bitte fand Erhörung: ihr Gebet drang zu seiner heiligen Wohnung, in den Himmel.

GerZurcher

Und die levitischen Priester erhoben sich und segneten das Volk, und ihre Stimme fand Erhörung, ihr Gebet drang bis zu seiner heiligen Wohnstatt, zum Himmel. (1) d.h. Gottes. (a) 4Mo 6:23-26

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 2. Chronik 30

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Chronik 30 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Chronik 30:16

GerMenge

"sie versahen ihre Amtsgeschäfte pflichtgemäß, wie es ihnen nach dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes, oblag: die Priester sprengten das Blut, das sie aus der Hand der Leviten genommen hatten."

GerZurcher

"und traten auf ihren Posten der Vorschrift gemäss, wie es im Gesetze Moses, des Gottesmannes, geboten ist: die Priester nahmen das Blut aus der Hand der Leviten und sprengten dasselbe."

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