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1. Samuel 6 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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1. Samuel 6

1Nachdem sich nun die Lade des HERRN sieben Monate lang im Gebiet der Philister befunden hatte,

2beriefen die Philister ihre Priester und Wahrsager und fragten sie: »Was sollen wir mit der Lade des HERRN machen? Laßt uns wissen, auf welche Weise wir sie an den Ort, wohin sie gehört, zurückschicken sollen!«

3Jene antworteten: »Wollt ihr die Lade des Gottes Israels zurückschicken, so dürft ihr sie nicht ohne Geschenke ziehen lassen, sondern müßt ihr jedenfalls ein Sühnegeschenk zum Entgelt mitgeben; alsdann wird es euch wieder gutgehen, und ihr werdet auch in Erfahrung bringen, warum seine Hand nicht von euch abläßt.«

4Da fragten sie: »Worin soll das Sühnegeschenk bestehen, das wir ihm als Entgelt entrichten sollen?« Jene antworteten: »Entsprechend der Zahl der Fürsten der Philister: fünf goldene (Nachbildungen eurer) Pestbeulen und fünf goldene Mäuse; denn die gleiche Plage ist euch allen, auch euren Fürsten widerfahren.

5Laßt also Nachbildungen eurer Pestbeulen und Nachbildungen von den Mäusen anfertigen, die euch das Land verwüsten, und erweist so dem Gott Israels eine Ehre; vielleicht läßt er dann seine Hand nicht mehr so schwer auf euch und eurem Gott und eurem Lande lasten.

6Warum wollt ihr euer Herz verhärten, wie die Ägypter und der Pharao einst ihr Herz verhärtet haben? Nicht wahr: erst als er ihnen übel mitgespielt hatte, da ließen sie sie ziehen, und sie durften gehen.

7Laßt also jetzt einen neuen Wagen fertigen und nehmt ein Paar säugende Kühe, auf die noch nie ein Joch gekommen ist; spannt dann die Kühe an den Wagen, ihre Kälber aber treibt von ihnen weg nach Hause zurück.

8Dann nehmt die Lade des HERRN, stellt sie auf den Wagen und tut die goldenen Kleinodien, die ihr ihm als Sühnegeschenk entrichten wollt, in ein Kästchen neben sie und laßt sie so ihres Weges ziehen.

9Gebt aber acht: wenn sie den Heimweg antritt hinauf nach Beth-Semes hin, so ist er es gewesen, der uns dieses große Unglück hat zustoßen lassen; andernfalls wissen wir, daß nicht seine Hand uns heimgesucht hat, sondern daß nur ein Zufall uns begegnet ist.«

10Da taten die Leute so: sie nahmen ein Paar säugende Kühe und spannten sie an den Wagen, während sie ihre Kälber zu Hause zurückbehielten.

11Dann stellten sie die Lade des HERRN auf den Wagen samt dem Kästchen mit den goldenen Mäusen und den Nachbildungen ihrer Pestbeulen.

12Da gingen die Kühe geradeaus auf dem Wege nach Beth-Semes zu, verfolgten, unaufhörlich brüllend, dieselbe Straße, ohne nach rechts oder nach links abzubiegen; die Fürsten der Philister aber gingen hinter ihnen her bis an die Feldmark von Beth-Semes.

13Die Einwohner von Beth-Semes aber waren gerade mit der Weizenernte in der Niederung beschäftigt. Als sie nun ihre Augen erhoben und die Lade erblickten, freuten sie sich, sie wiederzusehen.

14Als der Wagen dann auf dem Felde des Bethsemesiters Josua angekommen war, stand er daselbst still. Dort lag ein großer Stein. Sie spalteten nun das Holz des Wagens und brachten die beiden Kühe dem HERRN als Brandopfer dar.

15Die Leviten hatten nämlich die Lade des HERRN herabgenommen und ebenso das neben ihr stehende Kästchen, in welchem sich die goldenen Kleinodien befanden, und hatten sie auf den großen Stein gestellt; hierauf brachten die Einwohner von Beth-Semes dem HERRN noch an demselben Tage Brand- und Schlachtopfer dar.

16Nachdem dann die fünf Fürsten der Philister alles mit angesehen hatten, kehrten sie noch an demselben Tage nach Ekron zurück. –

17Folgendes sind aber die goldenen Pestbeulen, welche die Philister dem HERRN als Sühnegeschenk erstattet haben: für Asdod eine, für Gaza eine, für Askalon eine, für Gath eine, für Ekron eine;

18die goldenen Mäuse aber entsprachen der Zahl aller Ortschaften der Philister unter den fünf Fürsten, sowohl der befestigten Städte als auch der offenen Bauerndörfer. (Zeuge) hierfür ist der große Stein, auf den sie die Lade des HERRN niedergesetzt hatten, der bis auf den heutigen Tag auf dem Felde Josuas, des Bethsemesiters, liegt.

19(Der Herr) aber ließ unter den Einwohnern von Beth-Semes ein Sterben ausbrechen, weil sie in die Lade des HERRN hineingeschaut hatten, und ließ unter der Einwohnerschaft siebzig Personen sterben. Da trauerte die Einwohnerschaft darüber, daß der HERR ein so schreckliches Unglück über das Volk hatte kommen lassen;

20und die Leute von Beth-Semes riefen aus: »Wer vermag zu bestehen vor dem HERRN, diesem heiligen Gott?!« und: »Zu wem soll er nun hingehen von uns weg?«

21Sie sandten dann Boten zu den Einwohnern von Kirjath-Jearim und ließen ihnen sagen: »Die Philister haben die Lade des HERRN zurückgebracht; kommt herab und holt sie zu euch hinauf!«

1. Samuel 6

1SO blieb die Lade des Herrn sieben Monate im Lande der Philister.

2Da beriefen die Philister ihre Priester und Wahrsager und sprachen: Was sollen wir mit der Lade des Gottes Israels machen? Zeigt uns, wie wir sie heimschaffen sollen.

3Die antworteten: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels fortschaffen, so entlasset sie nicht leer, sondern entrichtet ihm eine Busse; dann werdet ihr gesund, und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch ablässt.

4Sie aber sprachen: Welches ist die Busse, die wir ihm entrichten sollen? Sie antworteten: Fünf goldene Beulen und fünf goldene Mäuse, nach der Zahl der Fürsten der Philister; denn dieselbe Plage trifft euch und eure Fürsten.

5So macht nun Abbilder eurer Beulen und Abbilder eurer Mäuse, die das Land verheeren, und gebt dem Gott Israels die Ehre; vielleicht nimmt er dann seine schwere Hand von euch, von eurem Gott und eurem Land.

6Warum denn wollt ihr euer Herz verhärten, wie die Ägypter und der Pharao ihr Herz verhärtet haben? Nicht wahr, als er ihnen übel mitgespielt hatte, da liessen sie sie ziehen? (a) 2Mo 8:15 32; 12:31

7So macht nun einen neuen Wagen und nehmt zwei säugende Kühe, auf die noch nie ein Joch gekommen ist, und spannt die Kühe an den Wagen; ihre Kälber aber treibt von ihnen weg nach Hause.

8Dann nehmt die Lade des Gottes Israels und stellt sie auf den Wagen; und die goldenen Kleinodien, die ihr ihm als Busse entrichtet, legt in ein Kästlein an ihre Seite; dann lasst sie ziehen.

9Aber sehet zu: zieht sie hinauf, heimwärts, Beth-Semes zu, so hat er dieses grosse Unheil über uns gebracht; wo nicht, so wissen wir, dass nicht seine Hand uns geschlagen hat; dann ist's ein Zufall, was uns widerfahren ist.

10Die Leute taten so und nahmen zwei säugende Kühe und spannten sie an den Wagen; ihre Kälber aber behielten sie im Hause zurück.

11Dann stellten sie die Lade des Herrn auf den Wagen, dazu das Kästlein mit den goldenen Mäusen und den Abbildern ihrer Beulen.

12Die Kühe aber gingen geradeaus, Beth-Semes zu; auf derselben Strasse gingen sie dahin, beständig brüllend, und wichen nicht zur Rechten noch zur Linken, während die Fürsten der Philister ihnen bis an die Grenze von Beth-Semes folgten.

13Die Leute von Beth-Semes aber schnitten eben den Weizen im Tale. Als sie nun ihre Augen erhoben und die Lade sahen, da liefen sie ihr freudig entgegen.

14Der Wagen aber war zum Felde Josuas, eines Mannes von Beth-Semes, gekommen; dort blieb er stehen. Und es war dort ein grosser Stein; da spalteten sie das Holz des Wagens, und die Kühe brachten sie dem Herrn als Brandopfer dar.

15Die Leviten aber hoben die Lade des Herrn herab und das Kästlein neben ihr, worin die goldenen Kleinodien lagen, und stellten sie auf den grossen Stein. Und die Leute von Beth-Semes brachten an jenem Tage dem Herrn Brandopfer und Schlachtopfer dar.

16Als die fünf Fürsten der Philister das gesehen hatten, kehrten sie am selben Tage nach Ekron zurück.

17Dies aber sind die goldenen Beulen, welche die Philister dem Herrn als Busse entrichteten: von Asdod eine, von Gaza eine, von Askalon eine, von Gatz eine, von Ekron eine;

18dazu die goldenen Mäuse nach der Zahl aller Ortschaften der Philister unter den fünf Fürsten, sowohl der festen Städte als der Bauerndörfer. Und Zeuge ist bis auf diesen Tag der grosse Stein, auf den sie die Lade des Herrn niederliessen, auf dem Felde des Josua von Beth-Semes.

19Die Söhne des Jechonja aber hatten sich nicht mitgefreut unter den Leuten von Beth-Semes, als sie ihre Lust sahen an der Lade des Herrn; da erschlug er unter ihnen siebzig Mann. Das Volk aber trug Leid, weil der Herr ihrer so viele geschlagen hatte.

20Und die Leute von Beth-Semes sprachen: Wer kann bestehen vor dem Herrn, diesem heiligen Gott? und zu wem soll er von uns weg ziehen?

21Und sie sandten Boten zu den Bewohnern von Kirjath-Jearim und liessen ihnen sagen: Die Philister haben die Lade des Herrn zurückgebracht; kommt herab und holt sie zu euch hinauf.

1. Samuel 6

1Nachdem sich nun die Lade des HERRN sieben Monate lang im Gebiet der Philister befunden hatte,

2beriefen die Philister ihre Priester und Wahrsager und fragten sie: »Was sollen wir mit der Lade des HERRN machen? Laßt uns wissen, auf welche Weise wir sie an den Ort, wohin sie gehört, zurückschicken sollen!«

3Jene antworteten: »Wollt ihr die Lade des Gottes Israels zurückschicken, so dürft ihr sie nicht ohne Geschenke ziehen lassen, sondern müßt ihr jedenfalls ein Sühnegeschenk zum Entgelt mitgeben; alsdann wird es euch wieder gutgehen, und ihr werdet auch in Erfahrung bringen, warum seine Hand nicht von euch abläßt.«

4Da fragten sie: »Worin soll das Sühnegeschenk bestehen, das wir ihm als Entgelt entrichten sollen?« Jene antworteten: »Entsprechend der Zahl der Fürsten der Philister: fünf goldene (Nachbildungen eurer) Pestbeulen und fünf goldene Mäuse; denn die gleiche Plage ist euch allen, auch euren Fürsten widerfahren.

5Laßt also Nachbildungen eurer Pestbeulen und Nachbildungen von den Mäusen anfertigen, die euch das Land verwüsten, und erweist so dem Gott Israels eine Ehre; vielleicht läßt er dann seine Hand nicht mehr so schwer auf euch und eurem Gott und eurem Lande lasten.

6Warum wollt ihr euer Herz verhärten, wie die Ägypter und der Pharao einst ihr Herz verhärtet haben? Nicht wahr: erst als er ihnen übel mitgespielt hatte, da ließen sie sie ziehen, und sie durften gehen.

7Laßt also jetzt einen neuen Wagen fertigen und nehmt ein Paar säugende Kühe, auf die noch nie ein Joch gekommen ist; spannt dann die Kühe an den Wagen, ihre Kälber aber treibt von ihnen weg nach Hause zurück.

8Dann nehmt die Lade des HERRN, stellt sie auf den Wagen und tut die goldenen Kleinodien, die ihr ihm als Sühnegeschenk entrichten wollt, in ein Kästchen neben sie und laßt sie so ihres Weges ziehen.

9Gebt aber acht: wenn sie den Heimweg antritt hinauf nach Beth-Semes hin, so ist er es gewesen, der uns dieses große Unglück hat zustoßen lassen; andernfalls wissen wir, daß nicht seine Hand uns heimgesucht hat, sondern daß nur ein Zufall uns begegnet ist.«

10Da taten die Leute so: sie nahmen ein Paar säugende Kühe und spannten sie an den Wagen, während sie ihre Kälber zu Hause zurückbehielten.

11Dann stellten sie die Lade des HERRN auf den Wagen samt dem Kästchen mit den goldenen Mäusen und den Nachbildungen ihrer Pestbeulen.

12Da gingen die Kühe geradeaus auf dem Wege nach Beth-Semes zu, verfolgten, unaufhörlich brüllend, dieselbe Straße, ohne nach rechts oder nach links abzubiegen; die Fürsten der Philister aber gingen hinter ihnen her bis an die Feldmark von Beth-Semes.

13Die Einwohner von Beth-Semes aber waren gerade mit der Weizenernte in der Niederung beschäftigt. Als sie nun ihre Augen erhoben und die Lade erblickten, freuten sie sich, sie wiederzusehen.

14Als der Wagen dann auf dem Felde des Bethsemesiters Josua angekommen war, stand er daselbst still. Dort lag ein großer Stein. Sie spalteten nun das Holz des Wagens und brachten die beiden Kühe dem HERRN als Brandopfer dar.

15Die Leviten hatten nämlich die Lade des HERRN herabgenommen und ebenso das neben ihr stehende Kästchen, in welchem sich die goldenen Kleinodien befanden, und hatten sie auf den großen Stein gestellt; hierauf brachten die Einwohner von Beth-Semes dem HERRN noch an demselben Tage Brand- und Schlachtopfer dar.

16Nachdem dann die fünf Fürsten der Philister alles mit angesehen hatten, kehrten sie noch an demselben Tage nach Ekron zurück. –

17Folgendes sind aber die goldenen Pestbeulen, welche die Philister dem HERRN als Sühnegeschenk erstattet haben: für Asdod eine, für Gaza eine, für Askalon eine, für Gath eine, für Ekron eine;

18die goldenen Mäuse aber entsprachen der Zahl aller Ortschaften der Philister unter den fünf Fürsten, sowohl der befestigten Städte als auch der offenen Bauerndörfer. (Zeuge) hierfür ist der große Stein, auf den sie die Lade des HERRN niedergesetzt hatten, der bis auf den heutigen Tag auf dem Felde Josuas, des Bethsemesiters, liegt.

19(Der Herr) aber ließ unter den Einwohnern von Beth-Semes ein Sterben ausbrechen, weil sie in die Lade des HERRN hineingeschaut hatten, und ließ unter der Einwohnerschaft siebzig Personen sterben. Da trauerte die Einwohnerschaft darüber, daß der HERR ein so schreckliches Unglück über das Volk hatte kommen lassen;

20und die Leute von Beth-Semes riefen aus: »Wer vermag zu bestehen vor dem HERRN, diesem heiligen Gott?!« und: »Zu wem soll er nun hingehen von uns weg?«

21Sie sandten dann Boten zu den Einwohnern von Kirjath-Jearim und ließen ihnen sagen: »Die Philister haben die Lade des HERRN zurückgebracht; kommt herab und holt sie zu euch hinauf!«

1. Samuel 6:1
GerMenge

Nachdem sich nun die Lade des HERRN sieben Monate lang im Gebiet der Philister befunden hatte,

GerZurcher

SO blieb die Lade des Herrn sieben Monate im Lande der Philister.

2
GerMenge

beriefen die Philister ihre Priester und Wahrsager und fragten sie: »Was sollen wir mit der Lade des HERRN machen? Laßt uns wissen, auf welche Weise wir sie an den Ort, wohin sie gehört, zurückschicken sollen!«

GerZurcher

Da beriefen die Philister ihre Priester und Wahrsager und sprachen: Was sollen wir mit der Lade des Gottes Israels machen? Zeigt uns, wie wir sie heimschaffen sollen.

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GerMenge

Jene antworteten: »Wollt ihr die Lade des Gottes Israels zurückschicken, so dürft ihr sie nicht ohne Geschenke ziehen lassen, sondern müßt ihr jedenfalls ein Sühnegeschenk zum Entgelt mitgeben; alsdann wird es euch wieder gutgehen, und ihr werdet auch in Erfahrung bringen, warum seine Hand nicht von euch abläßt.«

GerZurcher

Die antworteten: Wollt ihr die Lade des Gottes Israels fortschaffen, so entlasset sie nicht leer, sondern entrichtet ihm eine Busse; dann werdet ihr gesund, und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch ablässt.

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GerMenge

Da fragten sie: »Worin soll das Sühnegeschenk bestehen, das wir ihm als Entgelt entrichten sollen?« Jene antworteten: »Entsprechend der Zahl der Fürsten der Philister: fünf goldene (Nachbildungen eurer) Pestbeulen und fünf goldene Mäuse; denn die gleiche Plage ist euch allen, auch euren Fürsten widerfahren.

GerZurcher

Sie aber sprachen: Welches ist die Busse, die wir ihm entrichten sollen? Sie antworteten: Fünf goldene Beulen und fünf goldene Mäuse, nach der Zahl der Fürsten der Philister; denn dieselbe Plage trifft euch und eure Fürsten.

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GerMenge

Laßt also Nachbildungen eurer Pestbeulen und Nachbildungen von den Mäusen anfertigen, die euch das Land verwüsten, und erweist so dem Gott Israels eine Ehre; vielleicht läßt er dann seine Hand nicht mehr so schwer auf euch und eurem Gott und eurem Lande lasten.

GerZurcher

So macht nun Abbilder eurer Beulen und Abbilder eurer Mäuse, die das Land verheeren, und gebt dem Gott Israels die Ehre; vielleicht nimmt er dann seine schwere Hand von euch, von eurem Gott und eurem Land.

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GerMenge

Warum wollt ihr euer Herz verhärten, wie die Ägypter und der Pharao einst ihr Herz verhärtet haben? Nicht wahr: erst als er ihnen übel mitgespielt hatte, da ließen sie sie ziehen, und sie durften gehen.

GerZurcher

Warum denn wollt ihr euer Herz verhärten, wie die Ägypter und der Pharao ihr Herz verhärtet haben? Nicht wahr, als er ihnen übel mitgespielt hatte, da liessen sie sie ziehen? (a) 2Mo 8:15 32; 12:31

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GerMenge

Laßt also jetzt einen neuen Wagen fertigen und nehmt ein Paar säugende Kühe, auf die noch nie ein Joch gekommen ist; spannt dann die Kühe an den Wagen, ihre Kälber aber treibt von ihnen weg nach Hause zurück.

GerZurcher

So macht nun einen neuen Wagen und nehmt zwei säugende Kühe, auf die noch nie ein Joch gekommen ist, und spannt die Kühe an den Wagen; ihre Kälber aber treibt von ihnen weg nach Hause.

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Dann nehmt die Lade des HERRN, stellt sie auf den Wagen und tut die goldenen Kleinodien, die ihr ihm als Sühnegeschenk entrichten wollt, in ein Kästchen neben sie und laßt sie so ihres Weges ziehen.

GerZurcher

Dann nehmt die Lade des Gottes Israels und stellt sie auf den Wagen; und die goldenen Kleinodien, die ihr ihm als Busse entrichtet, legt in ein Kästlein an ihre Seite; dann lasst sie ziehen.

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GerMenge

Gebt aber acht: wenn sie den Heimweg antritt hinauf nach Beth-Semes hin, so ist er es gewesen, der uns dieses große Unglück hat zustoßen lassen; andernfalls wissen wir, daß nicht seine Hand uns heimgesucht hat, sondern daß nur ein Zufall uns begegnet ist.«

GerZurcher

Aber sehet zu: zieht sie hinauf, heimwärts, Beth-Semes zu, so hat er dieses grosse Unheil über uns gebracht; wo nicht, so wissen wir, dass nicht seine Hand uns geschlagen hat; dann ist's ein Zufall, was uns widerfahren ist.

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Da taten die Leute so: sie nahmen ein Paar säugende Kühe und spannten sie an den Wagen, während sie ihre Kälber zu Hause zurückbehielten.

GerZurcher

Die Leute taten so und nahmen zwei säugende Kühe und spannten sie an den Wagen; ihre Kälber aber behielten sie im Hause zurück.

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GerMenge

Dann stellten sie die Lade des HERRN auf den Wagen samt dem Kästchen mit den goldenen Mäusen und den Nachbildungen ihrer Pestbeulen.

GerZurcher

Dann stellten sie die Lade des Herrn auf den Wagen, dazu das Kästlein mit den goldenen Mäusen und den Abbildern ihrer Beulen.

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GerMenge

Da gingen die Kühe geradeaus auf dem Wege nach Beth-Semes zu, verfolgten, unaufhörlich brüllend, dieselbe Straße, ohne nach rechts oder nach links abzubiegen; die Fürsten der Philister aber gingen hinter ihnen her bis an die Feldmark von Beth-Semes.

GerZurcher

Die Kühe aber gingen geradeaus, Beth-Semes zu; auf derselben Strasse gingen sie dahin, beständig brüllend, und wichen nicht zur Rechten noch zur Linken, während die Fürsten der Philister ihnen bis an die Grenze von Beth-Semes folgten.

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GerMenge

Die Einwohner von Beth-Semes aber waren gerade mit der Weizenernte in der Niederung beschäftigt. Als sie nun ihre Augen erhoben und die Lade erblickten, freuten sie sich, sie wiederzusehen.

GerZurcher

Die Leute von Beth-Semes aber schnitten eben den Weizen im Tale. Als sie nun ihre Augen erhoben und die Lade sahen, da liefen sie ihr freudig entgegen.

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GerMenge

Als der Wagen dann auf dem Felde des Bethsemesiters Josua angekommen war, stand er daselbst still. Dort lag ein großer Stein. Sie spalteten nun das Holz des Wagens und brachten die beiden Kühe dem HERRN als Brandopfer dar.

GerZurcher

Der Wagen aber war zum Felde Josuas, eines Mannes von Beth-Semes, gekommen; dort blieb er stehen. Und es war dort ein grosser Stein; da spalteten sie das Holz des Wagens, und die Kühe brachten sie dem Herrn als Brandopfer dar.

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Die Leviten hatten nämlich die Lade des HERRN herabgenommen und ebenso das neben ihr stehende Kästchen, in welchem sich die goldenen Kleinodien befanden, und hatten sie auf den großen Stein gestellt; hierauf brachten die Einwohner von Beth-Semes dem HERRN noch an demselben Tage Brand- und Schlachtopfer dar.

GerZurcher

Die Leviten aber hoben die Lade des Herrn herab und das Kästlein neben ihr, worin die goldenen Kleinodien lagen, und stellten sie auf den grossen Stein. Und die Leute von Beth-Semes brachten an jenem Tage dem Herrn Brandopfer und Schlachtopfer dar.

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Nachdem dann die fünf Fürsten der Philister alles mit angesehen hatten, kehrten sie noch an demselben Tage nach Ekron zurück. –

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Als die fünf Fürsten der Philister das gesehen hatten, kehrten sie am selben Tage nach Ekron zurück.

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Folgendes sind aber die goldenen Pestbeulen, welche die Philister dem HERRN als Sühnegeschenk erstattet haben: für Asdod eine, für Gaza eine, für Askalon eine, für Gath eine, für Ekron eine;

GerZurcher

Dies aber sind die goldenen Beulen, welche die Philister dem Herrn als Busse entrichteten: von Asdod eine, von Gaza eine, von Askalon eine, von Gatz eine, von Ekron eine;

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die goldenen Mäuse aber entsprachen der Zahl aller Ortschaften der Philister unter den fünf Fürsten, sowohl der befestigten Städte als auch der offenen Bauerndörfer. (Zeuge) hierfür ist der große Stein, auf den sie die Lade des HERRN niedergesetzt hatten, der bis auf den heutigen Tag auf dem Felde Josuas, des Bethsemesiters, liegt.

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dazu die goldenen Mäuse nach der Zahl aller Ortschaften der Philister unter den fünf Fürsten, sowohl der festen Städte als der Bauerndörfer. Und Zeuge ist bis auf diesen Tag der grosse Stein, auf den sie die Lade des Herrn niederliessen, auf dem Felde des Josua von Beth-Semes.

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(Der Herr) aber ließ unter den Einwohnern von Beth-Semes ein Sterben ausbrechen, weil sie in die Lade des HERRN hineingeschaut hatten, und ließ unter der Einwohnerschaft siebzig Personen sterben. Da trauerte die Einwohnerschaft darüber, daß der HERR ein so schreckliches Unglück über das Volk hatte kommen lassen;

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Die Söhne des Jechonja aber hatten sich nicht mitgefreut unter den Leuten von Beth-Semes, als sie ihre Lust sahen an der Lade des Herrn; da erschlug er unter ihnen siebzig Mann. Das Volk aber trug Leid, weil der Herr ihrer so viele geschlagen hatte.

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und die Leute von Beth-Semes riefen aus: »Wer vermag zu bestehen vor dem HERRN, diesem heiligen Gott?!« und: »Zu wem soll er nun hingehen von uns weg?«

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Und die Leute von Beth-Semes sprachen: Wer kann bestehen vor dem Herrn, diesem heiligen Gott? und zu wem soll er von uns weg ziehen?

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Sie sandten dann Boten zu den Einwohnern von Kirjath-Jearim und ließen ihnen sagen: »Die Philister haben die Lade des HERRN zurückgebracht; kommt herab und holt sie zu euch hinauf!«

GerZurcher

Und sie sandten Boten zu den Bewohnern von Kirjath-Jearim und liessen ihnen sagen: Die Philister haben die Lade des Herrn zurückgebracht; kommt herab und holt sie zu euch hinauf.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 1. Samuel 6

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Samuel 6 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 1. Samuel 6:16

GerMenge

"Nachdem dann die fünf Fürsten der Philister alles mit angesehen hatten, kehrten sie noch an demselben Tage nach Ekron zurück. –"

GerZurcher

"Als die fünf Fürsten der Philister das gesehen hatten, kehrten sie am selben Tage nach Ekron zurück."

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