Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 6 Vergleich: Menge Bibel vs Elberfelder 1905

chevron_leftchevron_right

Hiob 6

1Da antwortete Hiob folgendermaßen:

2»Ach, würde doch mein Unmut genau gewogen und legte man mein Unglück zugleich auf die Waage!

3Denn dann würde es schwerer erfunden werden als der Sand am Meere; darum ist meine Rede irre gegangen.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, deren brennendes Gift mein Geist in sich einsaugt: Gottes Schrecknisse stellen sich in Schlachtordnung gegen mich auf.

5Schreit etwa ein Wildesel auf grasiger Weide? Oder brüllt ein Rind bei seinem Futterkorn?

6Genießt man fade Speisen ohne Salz? Oder ist Wohlgeschmack im Schleim des Eidotters?

7Meine Seele sträubt sich dagegen, solche Sachen anzurühren, und ihnen gleicht die Ekelhaftigkeit meiner Speise.«

8»O daß doch meine Bitte erfüllt würde und Gott mir meine Hoffnung gewährte!

9Gefiele es doch Gott, mich zu zermalmen! Streckte er doch seine Hand aus und schnitte meinen Lebensfaden ab!

10So würde doch das noch ein Trost für mich sein – ja aufhüpfen wollte ich trotz des schonungslosen Schmerzes –, daß ich die Gebote des Heiligen nie verleugnet habe.

11Wie groß ist denn meine Kraft noch, daß ich ausharren könnte? Und welcher Ausgang wartet meiner, daß ich mich noch gedulden sollte?

12Ist meine Kraft etwa hart wie die Kraft der Steine oder mein Leib aus Erz gegossen?

13Ach, bin ich nicht ganz und gar hilflos? Und ist mir nicht alles entrissen, worauf ich mich stützen könnte?«

14»Dem Verzweifelnden gebührt Liebe von seinem Nächsten, selbst wenn er die Furcht vor dem Allmächtigen preisgibt.

15Meine Freunde aber haben sich treulos bewiesen wie ein Wildbach, wie die Rinnsale von Wildbächen, die (in der Regenzeit) überströmen,

16die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;

17doch zur Zeit, wo die Sonnenglut sie trifft, versiegen sie: wenn es heiß wird, sind sie spurlos verschwunden.

18Da schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, verdunsten in die leere Luft und verlieren sich.

19Die Handelszüge von Thema schauen nach ihnen aus, die Wanderzüge der Sabäer setzen ihre Hoffnung auf sie,

20werden jedoch in ihrem Vertrauen betrogen: sie kommen hin und sehen sich getäuscht.

21So seid auch ihr jetzt ein Nichts für mich geworden: ihr seht das Schreckliche und seid fassungslos!

22Habe ich etwa gebeten: ›Gebt mir etwas und macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23rettet mich aus der Hand meines Bedrängers und kauft mich los aus der Gewalt unbarmherziger Gläubiger‹?«

24»Belehrt mich, so will ich schweigen, und macht mir klar, worin ich mich verfehlt habe!

25Wie eindringlich sind Worte der Wahrheit! Aber was beweist der Tadel, den ihr aussprecht?

26Beabsichtigt ihr, Worte von mir richtigzustellen? Für den Wind sind ja doch die Worte eines Verzweifelnden!

27Sogar über ein Waisenkind würdet ihr das Los werfen und euren eigenen Freund verschachern!

28Nun aber – versteht euch doch dazu, mich anzublicken: ich werde euch doch wahrlich nicht ins Angesicht belügen!

29O kehrt euch her zu mir: tut mir nicht unrecht! Nein, kehrt euch her zu mir; noch steht das Recht in dieser Sache auf meiner Seite!

30Entsteht denn durch meine Zunge Unrecht? Oder fehlt mir das Vermögen, Unglücksschläge zu unterscheiden?«

Hiob 6

1Und Hiob antwortete und sprach:

2O daß mein Gram doch gewogen würde, und man mein Mißgeschick auf die Waagschale legte allzumal!

3Denn dann würde es schwerer sein als der Sand der Meere; darum sind unbesonnen meine Worte.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen sind in mir, ihr Gift trinkt mein Geist; die Schrecken Gottes stellen sich in Schlachtordnung wider mich auf.

5Schreit ein Wildesel beim Grase, oder brüllt ein Rind bei seinem Futter?

6Wird Fades, Salzloses gegessen? Oder ist Geschmack im Eiweiß?

7Was meine Seele sich weigerte anzurühren, das ist wie meine ekle Speise.

8O daß doch meine Bitte einträfe, und Gott mein Verlangen gewährte,

9daß es Gott gefiele, mich zu zermalmen, daß er seine Hand losmachte und mich vernichtete!

10So würde noch mein Trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser Pein, daß ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe.

11Was ist meine Kraft, daß ich ausharren, und was mein Ende, daß ich mich gedulden sollte?

12Ist Kraft der Steine meine Kraft, oder ist mein Fleisch von Erz?

13Ist es nicht also, daß keine Hilfe in mir, und jede Kraft aus mir vertrieben ist?

14Dem Verzagten gebührt Milde von seinem Freunde, sonst wird er die Furcht des Allmächtigen verlassen.

15Meine Brüder haben sich trügerisch erwiesen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, welche hinschwinden,

16welche trübe sind von Eis, in die der Schnee sich birgt.

17Zur Zeit, wenn sie erwärmt werden, versiegen sie; wenn es heiß wird, sind sie von ihrer Stelle verschwunden.

18Es schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, ziehen hinauf in die Öde und verlieren sich.

19Es blickten hin die Karawanen Temas, die Reisezüge Schebas hofften auf sie:

20sie wurden beschämt, weil sie auf sie vertraut hatten, sie kamen hin und wurden zu Schanden.

21Denn jetzt seid ihr zu nichts geworden; ihr sehet einen Schrecken und fürchtet euch.

22Habe ich etwa gesagt: Gebet mir, und machet mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23und befreiet mich aus der Hand des Bedrängers, und erlöset mich aus der Hand der Gewalttätigen?

24Belehret mich, und ich will schweigen; und gebet mir zu erkennen, worin ich geirrt habe.

25Wie eindringlich sind richtige Worte! Aber was tadelt der Tadel, der von euch kommt?

26Gedenket ihr Reden zu tadeln? Für den Wind sind ja die Worte eines Verzweifelnden!

27Sogar den Verwaisten würdet ihr verlosen, und über euren Freund einen Handel abschließen.

28Und nun, laßt es euch gefallen, auf mich hinzublicken: euch ins Angesicht werde ich doch wahrlich nicht lügen.

29Kehret doch um, es geschehe kein Unrecht; ja, kehret noch um, um meine Gerechtigkeit handelt es sich!

30Ist Unrecht auf meiner Zunge? Oder sollte mein Gaumen Frevelhaftes nicht unterscheiden?

Hiob 6

1Da antwortete Hiob folgendermaßen:

2»Ach, würde doch mein Unmut genau gewogen und legte man mein Unglück zugleich auf die Waage!

3Denn dann würde es schwerer erfunden werden als der Sand am Meere; darum ist meine Rede irre gegangen.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, deren brennendes Gift mein Geist in sich einsaugt: Gottes Schrecknisse stellen sich in Schlachtordnung gegen mich auf.

5Schreit etwa ein Wildesel auf grasiger Weide? Oder brüllt ein Rind bei seinem Futterkorn?

6Genießt man fade Speisen ohne Salz? Oder ist Wohlgeschmack im Schleim des Eidotters?

7Meine Seele sträubt sich dagegen, solche Sachen anzurühren, und ihnen gleicht die Ekelhaftigkeit meiner Speise.«

8»O daß doch meine Bitte erfüllt würde und Gott mir meine Hoffnung gewährte!

9Gefiele es doch Gott, mich zu zermalmen! Streckte er doch seine Hand aus und schnitte meinen Lebensfaden ab!

10So würde doch das noch ein Trost für mich sein – ja aufhüpfen wollte ich trotz des schonungslosen Schmerzes –, daß ich die Gebote des Heiligen nie verleugnet habe.

11Wie groß ist denn meine Kraft noch, daß ich ausharren könnte? Und welcher Ausgang wartet meiner, daß ich mich noch gedulden sollte?

12Ist meine Kraft etwa hart wie die Kraft der Steine oder mein Leib aus Erz gegossen?

13Ach, bin ich nicht ganz und gar hilflos? Und ist mir nicht alles entrissen, worauf ich mich stützen könnte?«

14»Dem Verzweifelnden gebührt Liebe von seinem Nächsten, selbst wenn er die Furcht vor dem Allmächtigen preisgibt.

15Meine Freunde aber haben sich treulos bewiesen wie ein Wildbach, wie die Rinnsale von Wildbächen, die (in der Regenzeit) überströmen,

16die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;

17doch zur Zeit, wo die Sonnenglut sie trifft, versiegen sie: wenn es heiß wird, sind sie spurlos verschwunden.

18Da schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, verdunsten in die leere Luft und verlieren sich.

19Die Handelszüge von Thema schauen nach ihnen aus, die Wanderzüge der Sabäer setzen ihre Hoffnung auf sie,

20werden jedoch in ihrem Vertrauen betrogen: sie kommen hin und sehen sich getäuscht.

21So seid auch ihr jetzt ein Nichts für mich geworden: ihr seht das Schreckliche und seid fassungslos!

22Habe ich etwa gebeten: ›Gebt mir etwas und macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23rettet mich aus der Hand meines Bedrängers und kauft mich los aus der Gewalt unbarmherziger Gläubiger‹?«

24»Belehrt mich, so will ich schweigen, und macht mir klar, worin ich mich verfehlt habe!

25Wie eindringlich sind Worte der Wahrheit! Aber was beweist der Tadel, den ihr aussprecht?

26Beabsichtigt ihr, Worte von mir richtigzustellen? Für den Wind sind ja doch die Worte eines Verzweifelnden!

27Sogar über ein Waisenkind würdet ihr das Los werfen und euren eigenen Freund verschachern!

28Nun aber – versteht euch doch dazu, mich anzublicken: ich werde euch doch wahrlich nicht ins Angesicht belügen!

29O kehrt euch her zu mir: tut mir nicht unrecht! Nein, kehrt euch her zu mir; noch steht das Recht in dieser Sache auf meiner Seite!

30Entsteht denn durch meine Zunge Unrecht? Oder fehlt mir das Vermögen, Unglücksschläge zu unterscheiden?«

Hiob 6:1
GerMenge

Da antwortete Hiob folgendermaßen:

GerElb1905

Und Hiob antwortete und sprach:

2
GerMenge

»Ach, würde doch mein Unmut genau gewogen und legte man mein Unglück zugleich auf die Waage!

GerElb1905

O daß mein Gram doch gewogen würde, und man mein Mißgeschick auf die Waagschale legte allzumal!

3
GerMenge

Denn dann würde es schwerer erfunden werden als der Sand am Meere; darum ist meine Rede irre gegangen.

GerElb1905

Denn dann würde es schwerer sein als der Sand der Meere; darum sind unbesonnen meine Worte.

4
GerMenge

Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, deren brennendes Gift mein Geist in sich einsaugt: Gottes Schrecknisse stellen sich in Schlachtordnung gegen mich auf.

GerElb1905

Denn die Pfeile des Allmächtigen sind in mir, ihr Gift trinkt mein Geist; die Schrecken Gottes stellen sich in Schlachtordnung wider mich auf.

5
GerMenge

Schreit etwa ein Wildesel auf grasiger Weide? Oder brüllt ein Rind bei seinem Futterkorn?

GerElb1905

Schreit ein Wildesel beim Grase, oder brüllt ein Rind bei seinem Futter?

6
GerMenge

Genießt man fade Speisen ohne Salz? Oder ist Wohlgeschmack im Schleim des Eidotters?

GerElb1905

Wird Fades, Salzloses gegessen? Oder ist Geschmack im Eiweiß?

7
GerMenge

Meine Seele sträubt sich dagegen, solche Sachen anzurühren, und ihnen gleicht die Ekelhaftigkeit meiner Speise.«

GerElb1905

Was meine Seele sich weigerte anzurühren, das ist wie meine ekle Speise.

8
GerMenge

»O daß doch meine Bitte erfüllt würde und Gott mir meine Hoffnung gewährte!

GerElb1905

O daß doch meine Bitte einträfe, und Gott mein Verlangen gewährte,

9
GerMenge

Gefiele es doch Gott, mich zu zermalmen! Streckte er doch seine Hand aus und schnitte meinen Lebensfaden ab!

GerElb1905

daß es Gott gefiele, mich zu zermalmen, daß er seine Hand losmachte und mich vernichtete!

10
GerMenge

So würde doch das noch ein Trost für mich sein – ja aufhüpfen wollte ich trotz des schonungslosen Schmerzes –, daß ich die Gebote des Heiligen nie verleugnet habe.

GerElb1905

So würde noch mein Trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser Pein, daß ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe.

11
GerMenge

Wie groß ist denn meine Kraft noch, daß ich ausharren könnte? Und welcher Ausgang wartet meiner, daß ich mich noch gedulden sollte?

GerElb1905

Was ist meine Kraft, daß ich ausharren, und was mein Ende, daß ich mich gedulden sollte?

12
GerMenge

Ist meine Kraft etwa hart wie die Kraft der Steine oder mein Leib aus Erz gegossen?

GerElb1905

Ist Kraft der Steine meine Kraft, oder ist mein Fleisch von Erz?

13
GerMenge

Ach, bin ich nicht ganz und gar hilflos? Und ist mir nicht alles entrissen, worauf ich mich stützen könnte?«

GerElb1905

Ist es nicht also, daß keine Hilfe in mir, und jede Kraft aus mir vertrieben ist?

14
GerMenge

»Dem Verzweifelnden gebührt Liebe von seinem Nächsten, selbst wenn er die Furcht vor dem Allmächtigen preisgibt.

GerElb1905

Dem Verzagten gebührt Milde von seinem Freunde, sonst wird er die Furcht des Allmächtigen verlassen.

15
GerMenge

Meine Freunde aber haben sich treulos bewiesen wie ein Wildbach, wie die Rinnsale von Wildbächen, die (in der Regenzeit) überströmen,

GerElb1905

Meine Brüder haben sich trügerisch erwiesen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, welche hinschwinden,

16
GerMenge

die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;

GerElb1905

welche trübe sind von Eis, in die der Schnee sich birgt.

17
GerMenge

doch zur Zeit, wo die Sonnenglut sie trifft, versiegen sie: wenn es heiß wird, sind sie spurlos verschwunden.

GerElb1905

Zur Zeit, wenn sie erwärmt werden, versiegen sie; wenn es heiß wird, sind sie von ihrer Stelle verschwunden.

18
GerMenge

Da schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, verdunsten in die leere Luft und verlieren sich.

GerElb1905

Es schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, ziehen hinauf in die Öde und verlieren sich.

19
GerMenge

Die Handelszüge von Thema schauen nach ihnen aus, die Wanderzüge der Sabäer setzen ihre Hoffnung auf sie,

GerElb1905

Es blickten hin die Karawanen Temas, die Reisezüge Schebas hofften auf sie:

20
GerMenge

werden jedoch in ihrem Vertrauen betrogen: sie kommen hin und sehen sich getäuscht.

GerElb1905

sie wurden beschämt, weil sie auf sie vertraut hatten, sie kamen hin und wurden zu Schanden.

21
GerMenge

So seid auch ihr jetzt ein Nichts für mich geworden: ihr seht das Schreckliche und seid fassungslos!

GerElb1905

Denn jetzt seid ihr zu nichts geworden; ihr sehet einen Schrecken und fürchtet euch.

22
GerMenge

Habe ich etwa gebeten: ›Gebt mir etwas und macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

GerElb1905

Habe ich etwa gesagt: Gebet mir, und machet mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23
GerMenge

rettet mich aus der Hand meines Bedrängers und kauft mich los aus der Gewalt unbarmherziger Gläubiger‹?«

GerElb1905

und befreiet mich aus der Hand des Bedrängers, und erlöset mich aus der Hand der Gewalttätigen?

24
GerMenge

»Belehrt mich, so will ich schweigen, und macht mir klar, worin ich mich verfehlt habe!

GerElb1905

Belehret mich, und ich will schweigen; und gebet mir zu erkennen, worin ich geirrt habe.

25
GerMenge

Wie eindringlich sind Worte der Wahrheit! Aber was beweist der Tadel, den ihr aussprecht?

GerElb1905

Wie eindringlich sind richtige Worte! Aber was tadelt der Tadel, der von euch kommt?

26
GerMenge

Beabsichtigt ihr, Worte von mir richtigzustellen? Für den Wind sind ja doch die Worte eines Verzweifelnden!

GerElb1905

Gedenket ihr Reden zu tadeln? Für den Wind sind ja die Worte eines Verzweifelnden!

27
GerMenge

Sogar über ein Waisenkind würdet ihr das Los werfen und euren eigenen Freund verschachern!

GerElb1905

Sogar den Verwaisten würdet ihr verlosen, und über euren Freund einen Handel abschließen.

28
GerMenge

Nun aber – versteht euch doch dazu, mich anzublicken: ich werde euch doch wahrlich nicht ins Angesicht belügen!

GerElb1905

Und nun, laßt es euch gefallen, auf mich hinzublicken: euch ins Angesicht werde ich doch wahrlich nicht lügen.

29
GerMenge

O kehrt euch her zu mir: tut mir nicht unrecht! Nein, kehrt euch her zu mir; noch steht das Recht in dieser Sache auf meiner Seite!

GerElb1905

Kehret doch um, es geschehe kein Unrecht; ja, kehret noch um, um meine Gerechtigkeit handelt es sich!

30
GerMenge

Entsteht denn durch meine Zunge Unrecht? Oder fehlt mir das Vermögen, Unglücksschläge zu unterscheiden?«

GerElb1905

Ist Unrecht auf meiner Zunge? Oder sollte mein Gaumen Frevelhaftes nicht unterscheiden?

Verständnis von Menge Bibel vs Elberfelder 1905 in Hiob 6

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Elberfelder 1905

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 6 in der Menge Bibel und Elberfelder 1905. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 6:16

GerMenge

"die trübe vom Eiswasser dahinfließen, wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;"

GerElb1905

"welche trübe sind von Eis, in die der Schnee sich birgt."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Fragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward