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2. Samuel 22 Vergleich: Menge Bibel vs Elberfelder 1905

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2. Samuel 22

1Das folgende Lied richtete David an den HERRN zu der Zeit, als der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde und (besonders) aus der Hand Sauls errettet hatte. Er betete (damals):

2Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Erretter;

3Gott ist mein Fels, zu dem ich mich flüchte, mein Schild und das Horn meines Heils, mein fester Turm und meine Zuflucht, mein Erretter, der von Gewalttat mich rettet.

4Den Preiswürdigen rufe ich an, den HERRN: so werd’ ich von meinen Feinden errettet.

5Denn die Wogen des Todes hatten mich umringt, die Ströme des Unheils schreckten mich,

6die Netze des Totenreichs umfingen mich, die Schlingen des Todes fielen über mich.

7In meiner Angst rief ich zum HERRN und schrie um Hilfe zu meinem Gott; da vernahm er in seinem Palast mein Rufen, und mein Notschrei drang zu seinen Ohren.

8Da wankte und schwankte die Erde, des Himmels Grundfesten bebten und wankten hin und her, denn er war zornentbrannt;

9Rauch stieg auf aus seiner Nase, und fressendes Feuer drang aus seinem Munde, glühende Kohlen sprühten von ihm aus.

10Er neigte den Himmel und fuhr herab, Wolkennacht lag unter seinen Füßen;

11Er fuhr auf dem Cherub und flog daher und schoß herab auf den Fittichen des Sturms;

12Finsternis machte er rings um sich her zu seinem Gezelt, Regendunkel, dichtes Gewölk;

13aus dem Glanz vor ihm her brannten Feuerflammen.

14Dann donnerte der HERR vom Himmel her, der Höchste ließ seine Stimme erschallen;

15er schoß seine Pfeile ab und zerstreute sie, schleuderte Blitze und schreckte sie.

16Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres und aufgedeckt die Grundfesten der Erde durch das Schelten des HERRN, von dem Zornesschnauben seiner Nase.

17Er streckte die Hand herab aus der Höhe, ergriff mich, zog mich heraus aus den großen Fluten,

18entriß mich meinem starken Feinde, meinen Widersachern, die zu stark mir waren.

19Sie hatten mich überfallen an meinem Unglückstage, doch der HERR ward mir zur Stütze;

20er führte mich heraus auf weiten Raum, riß mich heraus, weil er Wohlgefallen an mir hatte.

21Der HERR hat mir gelohnt nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände mir vergolten;

22denn ich habe innegehalten die Wege des HERRN und bin von meinem Gott nicht treulos abgefallen;

23nein, alle seine Rechte haben mir vor Augen gestanden, und von seinen Geboten bin ich nicht abgewichen.

24So bin ich unsträflich vor ihm gewandelt und hab’ mich vor jeder Verschuldung gehütet;

25drum hat mir der HERR vergolten nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Reinheit, die seinen Augen sichtbar war.

26Gegen den Guten erweist du dich gütig, gegen den Redlichen zeigst du dich redlich,

27gegen den Reinen erweist du dich rein, doch gegen den Falschen zeigst du dich enttäuschend;

28denn du schaffst demütigen Leuten Hilfe, aber stolze Augen erniedrigst du.

29Ja, du bist meine Leuchte, o HERR; und mein Gott erhellt meine Finsternis.

30Denn mit dir überrenne ich Feindesscharen, mit meinem Gott überspringe ich Mauern.

31Dieser Gott – sein Walten ist vollkommen, die Worte des HERRN sind lauter, ein Schild ist er allen, die zu ihm sich flüchten.

32Denn wer ist Gott außer dem HERRN und wer ein Fels als nur unser Gott?,

33dieser Gott, der mit Kraft mich gegürtet und der meinen Weg ohn’ Anstoß gemacht;

34der mir Füße verliehen den Hirschen gleich und mich sicher auf Bergeshöhen gestellt;

35der meine Hände streiten gelehrt, daß meine Arme den ehernen Bogen spannten.

36Du reichtest mir deinen schützenden Schild, und deine Gnade machte mich groß.

37Du schafftest weiten Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel wankten nicht.

38Ich verfolgte meine Feinde, vertilgte sie und kehrte nicht um, bis ich sie vernichtet;

39ich vernichtete und zerschmetterte sie, daß sie nicht wieder aufstehn konnten: sie sanken unter meine Füße nieder.

40Und du gürtetest mich mit Kraft zum Streit, beugtest unter mich, die sich gegen mich erhoben;

41du triebst meine Feinde vor mir in die Flucht, und alle, die mich haßten, vernichtete ich.

42Sie blickten nach Hilfe umher – doch da war kein Helfer – zum HERRN – doch er hörte sie nicht;

43ich zermalmte sie wie Staub auf dem Boden, wie Kot auf den Gassen zertrat, zerstampfte ich sie.

44Du hast mich aus meines Volkes Fehden errettet, mich zum Oberhaupt von Völkern eingesetzt: Völker, die ich nicht kannte, dienen mir;

45die Söhne des Auslands huldigen mir, aufs bloße Wort gehorchen sie mir;

46die Söhne des Auslands sinken mutlos hin und kommen zitternd hervor aus ihren Schlössern.

47Der HERR lebt: gepriesen sei mein Hort!, und erhaben ist der Gott, der Fels meines Heils,

48der Gott, der mir Rache verliehen und die Völker unter meine Herrschaft gezwungen,

49der mich von meinen Feinden frei gemacht und über meine Widersacher mich erhöht, von dem Mann der Gewalttat mich befreit hat!

50Drum will ich dich preisen, HERR, unter den Völkern und deinem Namen lobsingen,

51dir, der seinem Könige großes Heil verleiht und Gnade an seinem Gesalbten übt, an David und seinem Hause ewiglich!

2. Samuel 22

1Und David redete zu Jehova die Worte dieses Liedes an dem Tage, da Jehova ihn aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte; und er sprach:

2Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.

3Gott ist mein Fels, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine Zuflucht. Mein Retter, von Gewalttat wirst du mich retten!

4Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.

5Denn mich umfingen die Wogen des Todes, die Ströme Belials erschreckten mich;

6die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.

7In meiner Bedrängnis rief ich zu Jehova, und ich rief zu meinem Gott; und er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei kam in seine Ohren.

8Da wankte und bebte die Erde; die Grundfesten des Himmels zitterten und wankten, weil er entbrannt war.

9Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.

10Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.

11Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.

12Und Finsternis machte er rings um sich her zum Gezelt, Sammlung der Wasser, dichtes Himmelsgewölk.

13Aus dem Glanze vor ihm brannten feurige Kohlen.

14Es donnerte Jehova vom Himmel her, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen.

15Und er schoß Pfeile und zerstreute sie, seinen Blitz, und verwirrte sie.

16Da wurden gesehen die Betten des Meeres, aufgedeckt die Grundfesten des Erdkreises durch das Schelten Jehovas, vor dem Schnauben des Hauches seiner Nase.

17Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern;

18Er errettete mich von meinem starken Feinde, von meinen Hassern; denn sie waren mächtiger als ich.

19Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber Jehova ward mir zur Stütze.

20Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.

21Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände erstattete er mir.

22Denn ich habe bewahrt die Wege Jehovas, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.

23Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich bin nicht davon gewichen;

24Und ich war vollkommen gegen ihn und hütete mich vor meiner Ungerechtigkeit.

25Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Reinheit vor seinen Augen.

26Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;

27gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.

28Und du wirst retten das elende Volk; aber deine Augen sind wider die Hoffärtigen, die du erniedrigen wirst.

29Denn du bist meine Leuchte, Jehova; und Jehova erhellt meine Finsternis.

30Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, mit meinem Gott werde ich eine Mauer überspringen.

31Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist geläutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.

32Denn wer ist Gott, außer Jehova, und wer ein Fels, außer unserem Gott?

33Gott ist meine starke Feste, und er lenkt vollkommen meinen Weg.

34Er macht meine Füße denen der Hindinnen gleich, und stellt mich hin auf meine Höhen.

35Er lehrt meine Hände den Streit, und meine Arme spannen den ehernen Bogen.

36Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Herablassung machte mich groß.

37Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel haben nicht gewankt.

38Meinen Feinden jagte ich nach und vertilgte sie; und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.

39Und ich rieb sie auf und zerschmetterte sie; und sie standen nicht wieder auf, und sie fielen unter meine Füße.

40Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Streit, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.

41Und du gabst mir den Rücken meiner Feinde; meine Hasser, ich vernichtete sie.

42Sie blickten umher, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.

43Und ich zermalmte sie wie Staub der Erde; wie Straßenkot zertrat, zerstampfte ich sie.

44Und du errettetest mich aus den Streitigkeiten meines Volkes; du bewahrtest mich auf zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.

45Die Söhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei; beim Hören des Ohres gehorchten sie mir.

46Die Söhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schlössern.

47Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott, der Fels meines Heils!

48Der Gott, der mir Rache gab und die Völker unter mich niederwarf;

49und der mich herausführte aus der Mitte meiner Feinde. Ja, du erhöhtest mich über die, welche wider mich aufstanden, von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.

50Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen und Psalmen singen deinem Namen,

51Dich, der groß macht die Rettungen seines Königs, und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.

2. Samuel 22

1Das folgende Lied richtete David an den HERRN zu der Zeit, als der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde und (besonders) aus der Hand Sauls errettet hatte. Er betete (damals):

2Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Erretter;

3Gott ist mein Fels, zu dem ich mich flüchte, mein Schild und das Horn meines Heils, mein fester Turm und meine Zuflucht, mein Erretter, der von Gewalttat mich rettet.

4Den Preiswürdigen rufe ich an, den HERRN: so werd’ ich von meinen Feinden errettet.

5Denn die Wogen des Todes hatten mich umringt, die Ströme des Unheils schreckten mich,

6die Netze des Totenreichs umfingen mich, die Schlingen des Todes fielen über mich.

7In meiner Angst rief ich zum HERRN und schrie um Hilfe zu meinem Gott; da vernahm er in seinem Palast mein Rufen, und mein Notschrei drang zu seinen Ohren.

8Da wankte und schwankte die Erde, des Himmels Grundfesten bebten und wankten hin und her, denn er war zornentbrannt;

9Rauch stieg auf aus seiner Nase, und fressendes Feuer drang aus seinem Munde, glühende Kohlen sprühten von ihm aus.

10Er neigte den Himmel und fuhr herab, Wolkennacht lag unter seinen Füßen;

11Er fuhr auf dem Cherub und flog daher und schoß herab auf den Fittichen des Sturms;

12Finsternis machte er rings um sich her zu seinem Gezelt, Regendunkel, dichtes Gewölk;

13aus dem Glanz vor ihm her brannten Feuerflammen.

14Dann donnerte der HERR vom Himmel her, der Höchste ließ seine Stimme erschallen;

15er schoß seine Pfeile ab und zerstreute sie, schleuderte Blitze und schreckte sie.

16Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres und aufgedeckt die Grundfesten der Erde durch das Schelten des HERRN, von dem Zornesschnauben seiner Nase.

17Er streckte die Hand herab aus der Höhe, ergriff mich, zog mich heraus aus den großen Fluten,

18entriß mich meinem starken Feinde, meinen Widersachern, die zu stark mir waren.

19Sie hatten mich überfallen an meinem Unglückstage, doch der HERR ward mir zur Stütze;

20er führte mich heraus auf weiten Raum, riß mich heraus, weil er Wohlgefallen an mir hatte.

21Der HERR hat mir gelohnt nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände mir vergolten;

22denn ich habe innegehalten die Wege des HERRN und bin von meinem Gott nicht treulos abgefallen;

23nein, alle seine Rechte haben mir vor Augen gestanden, und von seinen Geboten bin ich nicht abgewichen.

24So bin ich unsträflich vor ihm gewandelt und hab’ mich vor jeder Verschuldung gehütet;

25drum hat mir der HERR vergolten nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Reinheit, die seinen Augen sichtbar war.

26Gegen den Guten erweist du dich gütig, gegen den Redlichen zeigst du dich redlich,

27gegen den Reinen erweist du dich rein, doch gegen den Falschen zeigst du dich enttäuschend;

28denn du schaffst demütigen Leuten Hilfe, aber stolze Augen erniedrigst du.

29Ja, du bist meine Leuchte, o HERR; und mein Gott erhellt meine Finsternis.

30Denn mit dir überrenne ich Feindesscharen, mit meinem Gott überspringe ich Mauern.

31Dieser Gott – sein Walten ist vollkommen, die Worte des HERRN sind lauter, ein Schild ist er allen, die zu ihm sich flüchten.

32Denn wer ist Gott außer dem HERRN und wer ein Fels als nur unser Gott?,

33dieser Gott, der mit Kraft mich gegürtet und der meinen Weg ohn’ Anstoß gemacht;

34der mir Füße verliehen den Hirschen gleich und mich sicher auf Bergeshöhen gestellt;

35der meine Hände streiten gelehrt, daß meine Arme den ehernen Bogen spannten.

36Du reichtest mir deinen schützenden Schild, und deine Gnade machte mich groß.

37Du schafftest weiten Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel wankten nicht.

38Ich verfolgte meine Feinde, vertilgte sie und kehrte nicht um, bis ich sie vernichtet;

39ich vernichtete und zerschmetterte sie, daß sie nicht wieder aufstehn konnten: sie sanken unter meine Füße nieder.

40Und du gürtetest mich mit Kraft zum Streit, beugtest unter mich, die sich gegen mich erhoben;

41du triebst meine Feinde vor mir in die Flucht, und alle, die mich haßten, vernichtete ich.

42Sie blickten nach Hilfe umher – doch da war kein Helfer – zum HERRN – doch er hörte sie nicht;

43ich zermalmte sie wie Staub auf dem Boden, wie Kot auf den Gassen zertrat, zerstampfte ich sie.

44Du hast mich aus meines Volkes Fehden errettet, mich zum Oberhaupt von Völkern eingesetzt: Völker, die ich nicht kannte, dienen mir;

45die Söhne des Auslands huldigen mir, aufs bloße Wort gehorchen sie mir;

46die Söhne des Auslands sinken mutlos hin und kommen zitternd hervor aus ihren Schlössern.

47Der HERR lebt: gepriesen sei mein Hort!, und erhaben ist der Gott, der Fels meines Heils,

48der Gott, der mir Rache verliehen und die Völker unter meine Herrschaft gezwungen,

49der mich von meinen Feinden frei gemacht und über meine Widersacher mich erhöht, von dem Mann der Gewalttat mich befreit hat!

50Drum will ich dich preisen, HERR, unter den Völkern und deinem Namen lobsingen,

51dir, der seinem Könige großes Heil verleiht und Gnade an seinem Gesalbten übt, an David und seinem Hause ewiglich!

2. Samuel 22:1
GerMenge

Das folgende Lied richtete David an den HERRN zu der Zeit, als der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde und (besonders) aus der Hand Sauls errettet hatte. Er betete (damals):

GerElb1905

Und David redete zu Jehova die Worte dieses Liedes an dem Tage, da Jehova ihn aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte; und er sprach:

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GerMenge

Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Erretter;

GerElb1905

Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.

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Gott ist mein Fels, zu dem ich mich flüchte, mein Schild und das Horn meines Heils, mein fester Turm und meine Zuflucht, mein Erretter, der von Gewalttat mich rettet.

GerElb1905

Gott ist mein Fels, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine Zuflucht. Mein Retter, von Gewalttat wirst du mich retten!

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Den Preiswürdigen rufe ich an, den HERRN: so werd’ ich von meinen Feinden errettet.

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Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.

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Denn die Wogen des Todes hatten mich umringt, die Ströme des Unheils schreckten mich,

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Denn mich umfingen die Wogen des Todes, die Ströme Belials erschreckten mich;

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die Netze des Totenreichs umfingen mich, die Schlingen des Todes fielen über mich.

GerElb1905

die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.

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GerMenge

In meiner Angst rief ich zum HERRN und schrie um Hilfe zu meinem Gott; da vernahm er in seinem Palast mein Rufen, und mein Notschrei drang zu seinen Ohren.

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In meiner Bedrängnis rief ich zu Jehova, und ich rief zu meinem Gott; und er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei kam in seine Ohren.

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GerMenge

Da wankte und schwankte die Erde, des Himmels Grundfesten bebten und wankten hin und her, denn er war zornentbrannt;

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Da wankte und bebte die Erde; die Grundfesten des Himmels zitterten und wankten, weil er entbrannt war.

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Rauch stieg auf aus seiner Nase, und fressendes Feuer drang aus seinem Munde, glühende Kohlen sprühten von ihm aus.

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Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.

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Er neigte den Himmel und fuhr herab, Wolkennacht lag unter seinen Füßen;

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Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.

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Er fuhr auf dem Cherub und flog daher und schoß herab auf den Fittichen des Sturms;

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Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.

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Finsternis machte er rings um sich her zu seinem Gezelt, Regendunkel, dichtes Gewölk;

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Und Finsternis machte er rings um sich her zum Gezelt, Sammlung der Wasser, dichtes Himmelsgewölk.

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aus dem Glanz vor ihm her brannten Feuerflammen.

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Aus dem Glanze vor ihm brannten feurige Kohlen.

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Dann donnerte der HERR vom Himmel her, der Höchste ließ seine Stimme erschallen;

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Es donnerte Jehova vom Himmel her, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen.

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er schoß seine Pfeile ab und zerstreute sie, schleuderte Blitze und schreckte sie.

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Und er schoß Pfeile und zerstreute sie, seinen Blitz, und verwirrte sie.

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Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres und aufgedeckt die Grundfesten der Erde durch das Schelten des HERRN, von dem Zornesschnauben seiner Nase.

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Da wurden gesehen die Betten des Meeres, aufgedeckt die Grundfesten des Erdkreises durch das Schelten Jehovas, vor dem Schnauben des Hauches seiner Nase.

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Er streckte die Hand herab aus der Höhe, ergriff mich, zog mich heraus aus den großen Fluten,

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Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern;

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entriß mich meinem starken Feinde, meinen Widersachern, die zu stark mir waren.

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Er errettete mich von meinem starken Feinde, von meinen Hassern; denn sie waren mächtiger als ich.

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Sie hatten mich überfallen an meinem Unglückstage, doch der HERR ward mir zur Stütze;

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Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber Jehova ward mir zur Stütze.

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er führte mich heraus auf weiten Raum, riß mich heraus, weil er Wohlgefallen an mir hatte.

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Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.

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Der HERR hat mir gelohnt nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände mir vergolten;

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Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände erstattete er mir.

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denn ich habe innegehalten die Wege des HERRN und bin von meinem Gott nicht treulos abgefallen;

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Denn ich habe bewahrt die Wege Jehovas, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.

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nein, alle seine Rechte haben mir vor Augen gestanden, und von seinen Geboten bin ich nicht abgewichen.

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Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich bin nicht davon gewichen;

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So bin ich unsträflich vor ihm gewandelt und hab’ mich vor jeder Verschuldung gehütet;

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Und ich war vollkommen gegen ihn und hütete mich vor meiner Ungerechtigkeit.

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drum hat mir der HERR vergolten nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Reinheit, die seinen Augen sichtbar war.

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Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach meiner Reinheit vor seinen Augen.

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Gegen den Guten erweist du dich gütig, gegen den Redlichen zeigst du dich redlich,

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Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;

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gegen den Reinen erweist du dich rein, doch gegen den Falschen zeigst du dich enttäuschend;

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gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.

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denn du schaffst demütigen Leuten Hilfe, aber stolze Augen erniedrigst du.

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Und du wirst retten das elende Volk; aber deine Augen sind wider die Hoffärtigen, die du erniedrigen wirst.

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Ja, du bist meine Leuchte, o HERR; und mein Gott erhellt meine Finsternis.

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Denn du bist meine Leuchte, Jehova; und Jehova erhellt meine Finsternis.

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Denn mit dir überrenne ich Feindesscharen, mit meinem Gott überspringe ich Mauern.

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Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, mit meinem Gott werde ich eine Mauer überspringen.

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Dieser Gott – sein Walten ist vollkommen, die Worte des HERRN sind lauter, ein Schild ist er allen, die zu ihm sich flüchten.

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Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist geläutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.

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Denn wer ist Gott außer dem HERRN und wer ein Fels als nur unser Gott?,

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Denn wer ist Gott, außer Jehova, und wer ein Fels, außer unserem Gott?

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dieser Gott, der mit Kraft mich gegürtet und der meinen Weg ohn’ Anstoß gemacht;

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Gott ist meine starke Feste, und er lenkt vollkommen meinen Weg.

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der mir Füße verliehen den Hirschen gleich und mich sicher auf Bergeshöhen gestellt;

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Er macht meine Füße denen der Hindinnen gleich, und stellt mich hin auf meine Höhen.

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der meine Hände streiten gelehrt, daß meine Arme den ehernen Bogen spannten.

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Er lehrt meine Hände den Streit, und meine Arme spannen den ehernen Bogen.

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Du reichtest mir deinen schützenden Schild, und deine Gnade machte mich groß.

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Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Herablassung machte mich groß.

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Du schafftest weiten Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel wankten nicht.

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Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel haben nicht gewankt.

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Ich verfolgte meine Feinde, vertilgte sie und kehrte nicht um, bis ich sie vernichtet;

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Meinen Feinden jagte ich nach und vertilgte sie; und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.

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ich vernichtete und zerschmetterte sie, daß sie nicht wieder aufstehn konnten: sie sanken unter meine Füße nieder.

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Und ich rieb sie auf und zerschmetterte sie; und sie standen nicht wieder auf, und sie fielen unter meine Füße.

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Und du gürtetest mich mit Kraft zum Streit, beugtest unter mich, die sich gegen mich erhoben;

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Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Streit, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.

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du triebst meine Feinde vor mir in die Flucht, und alle, die mich haßten, vernichtete ich.

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Und du gabst mir den Rücken meiner Feinde; meine Hasser, ich vernichtete sie.

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Sie blickten nach Hilfe umher – doch da war kein Helfer – zum HERRN – doch er hörte sie nicht;

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Sie blickten umher, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.

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ich zermalmte sie wie Staub auf dem Boden, wie Kot auf den Gassen zertrat, zerstampfte ich sie.

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Und ich zermalmte sie wie Staub der Erde; wie Straßenkot zertrat, zerstampfte ich sie.

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Du hast mich aus meines Volkes Fehden errettet, mich zum Oberhaupt von Völkern eingesetzt: Völker, die ich nicht kannte, dienen mir;

GerElb1905

Und du errettetest mich aus den Streitigkeiten meines Volkes; du bewahrtest mich auf zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.

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die Söhne des Auslands huldigen mir, aufs bloße Wort gehorchen sie mir;

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Die Söhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei; beim Hören des Ohres gehorchten sie mir.

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die Söhne des Auslands sinken mutlos hin und kommen zitternd hervor aus ihren Schlössern.

GerElb1905

Die Söhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schlössern.

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Der HERR lebt: gepriesen sei mein Hort!, und erhaben ist der Gott, der Fels meines Heils,

GerElb1905

Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott, der Fels meines Heils!

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der Gott, der mir Rache verliehen und die Völker unter meine Herrschaft gezwungen,

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Der Gott, der mir Rache gab und die Völker unter mich niederwarf;

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GerMenge

der mich von meinen Feinden frei gemacht und über meine Widersacher mich erhöht, von dem Mann der Gewalttat mich befreit hat!

GerElb1905

und der mich herausführte aus der Mitte meiner Feinde. Ja, du erhöhtest mich über die, welche wider mich aufstanden, von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.

50
GerMenge

Drum will ich dich preisen, HERR, unter den Völkern und deinem Namen lobsingen,

GerElb1905

Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen und Psalmen singen deinem Namen,

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GerMenge

dir, der seinem Könige großes Heil verleiht und Gnade an seinem Gesalbten übt, an David und seinem Hause ewiglich!

GerElb1905

Dich, der groß macht die Rettungen seines Königs, und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.

Verständnis von Menge Bibel vs Elberfelder 1905 in 2. Samuel 22

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Elberfelder 1905

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Samuel 22 in der Menge Bibel und Elberfelder 1905. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Samuel 22:16

GerMenge

"Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres und aufgedeckt die Grundfesten der Erde durch das Schelten des HERRN, von dem Zornesschnauben seiner Nase."

GerElb1905

"Da wurden gesehen die Betten des Meeres, aufgedeckt die Grundfesten des Erdkreises durch das Schelten Jehovas, vor dem Schnauben des Hauches seiner Nase."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Sprüche 3

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