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Psalmen 107 Vergleich: Menge Bibel vs Elberfelder 1871

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Psalmen 107

1»Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, ja, ewiglich währt seine Gnade«:

2so sollen die vom HERRN Erlösten sprechen, die er befreit hat aus Drangsal

3und die er gesammelt aus den Ländern vom Aufgang her und vom Niedergang, vom Norden her und vom Meer.

4Sie irrten umher in der Wüste, der Öde, und fanden den Weg nicht zu einer Wohnstatt;

5gequält vom Hunger und vom Durst, wollte ihre Seele in ihnen verschmachten.

6Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten

7und leitete sie auf richtigem Wege, daß sie kamen zu einer bewohnten Ortschaft: –

8die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern,

9daß er die lechzende Seele gesättigt und die hungernde Seele gefüllt hat mit Labung.

10Die da saßen in Finsternis und Todesnacht, gefangen in Elend und Eisenbanden –

11denn sie hatten Gottes Geboten getrotzt und den Ratschluß des Höchsten verachtet,

12so daß er ihren Sinn durch Leiden beugte, daß sie niedersanken und keinen Helfer hatten –;

13da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten;

14er führte sie heraus aus Finsternis und Todesnacht und zersprengte ihre Fesseln: –

15die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern,

16daß er eherne Türen zerbrochen und eiserne Riegel zerschlagen.

17Die da krank waren infolge ihres Sündenlebens und wegen ihrer Verfehlungen leiden mußten –

18vor jeglicher Speise hatten sie Widerwillen, so daß sie den Pforten des Todes nahe waren –;

19da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten;

20er sandte sein Wort, sie gesund zu machen, und ließ sie aus ihren Gruben entrinnen: –

21die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern;

22sie mögen Opfer des Dankes bringen und seine Taten mit Jubel verkünden!

23Die aufs Meer gefahren waren in Schiffen, auf weiten Fluten Handelsgeschäfte trieben,

24die haben das Walten des HERRN geschaut und seine Wundertaten auf hoher See.

25Denn er gebot und ließ einen Sturm entstehn, der hoch die Wogen des Meeres türmte:

26sie stiegen empor zum Himmel und fuhren hinab in die Tiefen, so daß ihr Herz vor Angst verzagte;

27sie wurden schwindlig und schwankten wie Trunkne, und mit all ihrer Weisheit war’s zu Ende: –

28da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er befreite sie aus ihren Ängsten;

29er stillte das Ungewitter zum Säuseln, und das Toben der Wogen verstummte;

30da wurden sie froh, daß es still geworden, und er führte sie zum ersehnten Hafen: –

31die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern;

32sie mögen ihn erheben in der Volksgemeinde und im Kreise der Alten ihn preisen!

33Er wandelte Ströme zur Wüste und Wasserquellen zu dürrem Land,

34fruchtbares Erdreich zu salziger Steppe wegen der Bosheit seiner Bewohner.

35Wiederum machte er wüstes Land zum Wasserteich und dürres Gebiet zu Wasserquellen

36und ließ dort Hungrige seßhaft werden, so daß sie eine Stadt zum Wohnsitz bauten

37und Felder besäten und Weinberge pflanzten, die reichen Ertrag an Früchten brachten;

38und er segnete sie, daß sie stark sich mehrten, und ließ ihres Viehs nicht wenig sein.

39Dann aber nahmen sie ab und wurden gebeugt durch den Druck des Unglücks und Kummers;

40»über Edle goß er Verachtung aus und ließ sie irren in pfadloser Öde«.

41Den Armen aber hob er empor aus dem Elend und machte seine Geschlechter wie Kleinviehherden.

42»Die Gerechten sehen’s und freuen sich, alle Bosheit aber muß schließen ihren Mund«.

43Wer ist weise? Der beachte dies und lerne die Gnadenerweise des HERRN verstehn!

Psalmen 107

1Preiset Jehova, denn er ist gut, denn seine Güte währt ewiglich!

2So sollen sagen die Erlösten Jehovas, die er aus der Hand des Bedrängers erlöst,

3Und die er gesammelt hat aus den Ländern, von Osten und von Westen, von Norden und vom Meere.

4Sie irrten umher in der Wüste, auf ödem Wege, sie fanden keine Wohnstadt.

5Hungrig waren sie und durstig, es verschmachtete in ihnen ihre Seele.

6Da schrieen sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen errettete er sie.

7Und er leitete sie auf rechtem Wege, daß sie zu einer Wohnstadt gelangten.

8Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern!

9Denn er hat die durstende Seele gesättigt und die hungernde Seele mit Gutem erfüllt.

10Die Bewohner der Finsternis und des Todesschattens, gefesselt in Elend und Eisen:

11Weil sie widerspenstig gewesen waren gegen die Worte Gottes und verachtet hatten den Rat des Höchsten,

12So beugte er ihr Herz durch Mühsal; sie strauchelten, und kein Helfer war da.

13Da schrieen sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen rettete er sie.

14Er führte sie heraus aus der Finsternis und dem Todesschatten, und zerriß ihre Fesseln.

15Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern!

16Denn er hat zerbrochen die ehernen Türen und die eisernen Riegel zerschlagen.

17Die Toren leiden ob des Weges ihrer Übertretung und ob ihrer Ungerechtigkeiten.

18Ihre Seele verabscheut jede Speise, und sie kommen bis an die Pforten des Todes.

19Dann schreien sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen rettet er sie.

20Er sendet sein Wort und heilt sie, und er errettet sie aus ihren Gruben.

21Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern;

22Und Opfer des Lobes opfern und mit Jubel erzählen seine Taten!

23Die sich auf Schiffen aufs Meer hinabbegeben, auf großen Wassern Handel treiben,

24Diese sehen die Taten Jehovas und seine Wunderwerke in der Tiefe:

25Er spricht und bestellt einen Sturmwind, der hoch erhebt seine Wellen.

26Sie fahren hinauf zum Himmel, sinken hinab in die Tiefen; es zerschmilzt in der Not ihre Seele.

27Sie taumeln und schwanken wie ein Trunkener, und zunichte wird alle ihre Weisheit.

28Dann schreien sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und er führt sie heraus aus ihren Drangsalen.

29Er verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen.

30Und sie freuen sich, daß sie sich beruhigen, und er führt sie in den ersehnten Hafen.

31Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte, und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern.

32Und ihn erheben in der Versammlung des Volkes, und in der Sitzung der Ältesten ihn loben!

33Er macht Ströme zur Wüste und Wasserquellen zu dürrem Lande,

34Fruchtbares Land zur Salzsteppe wegen der Bosheit der darin Wohnenden.

35Er macht zum Wasserteich die Wüste und dürres Land zu Wasserquellen;

36Und er läßt Hungrige daselbst wohnen und sie gründen eine Wohnstadt.

37Und sie besäen Felder und pflanzen Weinberge, welche Frucht bringen als Ertrag;

38Und er segnet sie, und sie mehren sich sehr, und ihres Viehes läßt er nicht wenig sein.

39Und sie vermindern sich und werden gebeugt durch Bedrückung, Unglück und Jammer.

40Er schüttet Verachtung auf Fürsten, und läßt sie umherirren in pfadloser Einöde;

41Und er hebt den Armen empor aus dem Elend, und macht Herden gleich seine Geschlechter.

42Die Aufrichtigen werden es sehen und sich freuen, und alle Ungerechtigkeit wird ihren Mund verschließen.

43Wer weise ist, der wird dieses beachten, und verstehen werden sie die Gütigkeiten Jehovas.

Psalmen 107

1»Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, ja, ewiglich währt seine Gnade«:

2so sollen die vom HERRN Erlösten sprechen, die er befreit hat aus Drangsal

3und die er gesammelt aus den Ländern vom Aufgang her und vom Niedergang, vom Norden her und vom Meer.

4Sie irrten umher in der Wüste, der Öde, und fanden den Weg nicht zu einer Wohnstatt;

5gequält vom Hunger und vom Durst, wollte ihre Seele in ihnen verschmachten.

6Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten

7und leitete sie auf richtigem Wege, daß sie kamen zu einer bewohnten Ortschaft: –

8die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern,

9daß er die lechzende Seele gesättigt und die hungernde Seele gefüllt hat mit Labung.

10Die da saßen in Finsternis und Todesnacht, gefangen in Elend und Eisenbanden –

11denn sie hatten Gottes Geboten getrotzt und den Ratschluß des Höchsten verachtet,

12so daß er ihren Sinn durch Leiden beugte, daß sie niedersanken und keinen Helfer hatten –;

13da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten;

14er führte sie heraus aus Finsternis und Todesnacht und zersprengte ihre Fesseln: –

15die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern,

16daß er eherne Türen zerbrochen und eiserne Riegel zerschlagen.

17Die da krank waren infolge ihres Sündenlebens und wegen ihrer Verfehlungen leiden mußten –

18vor jeglicher Speise hatten sie Widerwillen, so daß sie den Pforten des Todes nahe waren –;

19da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten;

20er sandte sein Wort, sie gesund zu machen, und ließ sie aus ihren Gruben entrinnen: –

21die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern;

22sie mögen Opfer des Dankes bringen und seine Taten mit Jubel verkünden!

23Die aufs Meer gefahren waren in Schiffen, auf weiten Fluten Handelsgeschäfte trieben,

24die haben das Walten des HERRN geschaut und seine Wundertaten auf hoher See.

25Denn er gebot und ließ einen Sturm entstehn, der hoch die Wogen des Meeres türmte:

26sie stiegen empor zum Himmel und fuhren hinab in die Tiefen, so daß ihr Herz vor Angst verzagte;

27sie wurden schwindlig und schwankten wie Trunkne, und mit all ihrer Weisheit war’s zu Ende: –

28da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er befreite sie aus ihren Ängsten;

29er stillte das Ungewitter zum Säuseln, und das Toben der Wogen verstummte;

30da wurden sie froh, daß es still geworden, und er führte sie zum ersehnten Hafen: –

31die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern;

32sie mögen ihn erheben in der Volksgemeinde und im Kreise der Alten ihn preisen!

33Er wandelte Ströme zur Wüste und Wasserquellen zu dürrem Land,

34fruchtbares Erdreich zu salziger Steppe wegen der Bosheit seiner Bewohner.

35Wiederum machte er wüstes Land zum Wasserteich und dürres Gebiet zu Wasserquellen

36und ließ dort Hungrige seßhaft werden, so daß sie eine Stadt zum Wohnsitz bauten

37und Felder besäten und Weinberge pflanzten, die reichen Ertrag an Früchten brachten;

38und er segnete sie, daß sie stark sich mehrten, und ließ ihres Viehs nicht wenig sein.

39Dann aber nahmen sie ab und wurden gebeugt durch den Druck des Unglücks und Kummers;

40»über Edle goß er Verachtung aus und ließ sie irren in pfadloser Öde«.

41Den Armen aber hob er empor aus dem Elend und machte seine Geschlechter wie Kleinviehherden.

42»Die Gerechten sehen’s und freuen sich, alle Bosheit aber muß schließen ihren Mund«.

43Wer ist weise? Der beachte dies und lerne die Gnadenerweise des HERRN verstehn!

Psalmen 107:1
GerMenge

»Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, ja, ewiglich währt seine Gnade«:

GerElb1871

Preiset Jehova, denn er ist gut, denn seine Güte währt ewiglich!

2
GerMenge

so sollen die vom HERRN Erlösten sprechen, die er befreit hat aus Drangsal

GerElb1871

So sollen sagen die Erlösten Jehovas, die er aus der Hand des Bedrängers erlöst,

3
GerMenge

und die er gesammelt aus den Ländern vom Aufgang her und vom Niedergang, vom Norden her und vom Meer.

GerElb1871

Und die er gesammelt hat aus den Ländern, von Osten und von Westen, von Norden und vom Meere.

4
GerMenge

Sie irrten umher in der Wüste, der Öde, und fanden den Weg nicht zu einer Wohnstatt;

GerElb1871

Sie irrten umher in der Wüste, auf ödem Wege, sie fanden keine Wohnstadt.

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GerMenge

gequält vom Hunger und vom Durst, wollte ihre Seele in ihnen verschmachten.

GerElb1871

Hungrig waren sie und durstig, es verschmachtete in ihnen ihre Seele.

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GerMenge

Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten

GerElb1871

Da schrieen sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen errettete er sie.

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und leitete sie auf richtigem Wege, daß sie kamen zu einer bewohnten Ortschaft: –

GerElb1871

Und er leitete sie auf rechtem Wege, daß sie zu einer Wohnstadt gelangten.

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GerMenge

die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern,

GerElb1871

Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern!

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GerMenge

daß er die lechzende Seele gesättigt und die hungernde Seele gefüllt hat mit Labung.

GerElb1871

Denn er hat die durstende Seele gesättigt und die hungernde Seele mit Gutem erfüllt.

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GerMenge

Die da saßen in Finsternis und Todesnacht, gefangen in Elend und Eisenbanden –

GerElb1871

Die Bewohner der Finsternis und des Todesschattens, gefesselt in Elend und Eisen:

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GerMenge

denn sie hatten Gottes Geboten getrotzt und den Ratschluß des Höchsten verachtet,

GerElb1871

Weil sie widerspenstig gewesen waren gegen die Worte Gottes und verachtet hatten den Rat des Höchsten,

12
GerMenge

so daß er ihren Sinn durch Leiden beugte, daß sie niedersanken und keinen Helfer hatten –;

GerElb1871

So beugte er ihr Herz durch Mühsal; sie strauchelten, und kein Helfer war da.

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GerMenge

da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten;

GerElb1871

Da schrieen sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen rettete er sie.

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GerMenge

er führte sie heraus aus Finsternis und Todesnacht und zersprengte ihre Fesseln: –

GerElb1871

Er führte sie heraus aus der Finsternis und dem Todesschatten, und zerriß ihre Fesseln.

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GerMenge

die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern,

GerElb1871

Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern!

16
GerMenge

daß er eherne Türen zerbrochen und eiserne Riegel zerschlagen.

GerElb1871

Denn er hat zerbrochen die ehernen Türen und die eisernen Riegel zerschlagen.

17
GerMenge

Die da krank waren infolge ihres Sündenlebens und wegen ihrer Verfehlungen leiden mußten –

GerElb1871

Die Toren leiden ob des Weges ihrer Übertretung und ob ihrer Ungerechtigkeiten.

18
GerMenge

vor jeglicher Speise hatten sie Widerwillen, so daß sie den Pforten des Todes nahe waren –;

GerElb1871

Ihre Seele verabscheut jede Speise, und sie kommen bis an die Pforten des Todes.

19
GerMenge

da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten;

GerElb1871

Dann schreien sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen rettet er sie.

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GerMenge

er sandte sein Wort, sie gesund zu machen, und ließ sie aus ihren Gruben entrinnen: –

GerElb1871

Er sendet sein Wort und heilt sie, und er errettet sie aus ihren Gruben.

21
GerMenge

die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern;

GerElb1871

Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern;

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GerMenge

sie mögen Opfer des Dankes bringen und seine Taten mit Jubel verkünden!

GerElb1871

Und Opfer des Lobes opfern und mit Jubel erzählen seine Taten!

23
GerMenge

Die aufs Meer gefahren waren in Schiffen, auf weiten Fluten Handelsgeschäfte trieben,

GerElb1871

Die sich auf Schiffen aufs Meer hinabbegeben, auf großen Wassern Handel treiben,

24
GerMenge

die haben das Walten des HERRN geschaut und seine Wundertaten auf hoher See.

GerElb1871

Diese sehen die Taten Jehovas und seine Wunderwerke in der Tiefe:

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GerMenge

Denn er gebot und ließ einen Sturm entstehn, der hoch die Wogen des Meeres türmte:

GerElb1871

Er spricht und bestellt einen Sturmwind, der hoch erhebt seine Wellen.

26
GerMenge

sie stiegen empor zum Himmel und fuhren hinab in die Tiefen, so daß ihr Herz vor Angst verzagte;

GerElb1871

Sie fahren hinauf zum Himmel, sinken hinab in die Tiefen; es zerschmilzt in der Not ihre Seele.

27
GerMenge

sie wurden schwindlig und schwankten wie Trunkne, und mit all ihrer Weisheit war’s zu Ende: –

GerElb1871

Sie taumeln und schwanken wie ein Trunkener, und zunichte wird alle ihre Weisheit.

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GerMenge

da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er befreite sie aus ihren Ängsten;

GerElb1871

Dann schreien sie zu Jehova in ihrer Bedrängnis, und er führt sie heraus aus ihren Drangsalen.

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GerMenge

er stillte das Ungewitter zum Säuseln, und das Toben der Wogen verstummte;

GerElb1871

Er verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen.

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GerMenge

da wurden sie froh, daß es still geworden, und er führte sie zum ersehnten Hafen: –

GerElb1871

Und sie freuen sich, daß sie sich beruhigen, und er führt sie in den ersehnten Hafen.

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GerMenge

die mögen danken dem HERRN für seine Güte und für seine Wundertaten an den Menschenkindern;

GerElb1871

Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte, und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern.

32
GerMenge

sie mögen ihn erheben in der Volksgemeinde und im Kreise der Alten ihn preisen!

GerElb1871

Und ihn erheben in der Versammlung des Volkes, und in der Sitzung der Ältesten ihn loben!

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GerMenge

Er wandelte Ströme zur Wüste und Wasserquellen zu dürrem Land,

GerElb1871

Er macht Ströme zur Wüste und Wasserquellen zu dürrem Lande,

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GerMenge

fruchtbares Erdreich zu salziger Steppe wegen der Bosheit seiner Bewohner.

GerElb1871

Fruchtbares Land zur Salzsteppe wegen der Bosheit der darin Wohnenden.

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Wiederum machte er wüstes Land zum Wasserteich und dürres Gebiet zu Wasserquellen

GerElb1871

Er macht zum Wasserteich die Wüste und dürres Land zu Wasserquellen;

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und ließ dort Hungrige seßhaft werden, so daß sie eine Stadt zum Wohnsitz bauten

GerElb1871

Und er läßt Hungrige daselbst wohnen und sie gründen eine Wohnstadt.

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und Felder besäten und Weinberge pflanzten, die reichen Ertrag an Früchten brachten;

GerElb1871

Und sie besäen Felder und pflanzen Weinberge, welche Frucht bringen als Ertrag;

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GerMenge

und er segnete sie, daß sie stark sich mehrten, und ließ ihres Viehs nicht wenig sein.

GerElb1871

Und er segnet sie, und sie mehren sich sehr, und ihres Viehes läßt er nicht wenig sein.

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GerMenge

Dann aber nahmen sie ab und wurden gebeugt durch den Druck des Unglücks und Kummers;

GerElb1871

Und sie vermindern sich und werden gebeugt durch Bedrückung, Unglück und Jammer.

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GerMenge

»über Edle goß er Verachtung aus und ließ sie irren in pfadloser Öde«.

GerElb1871

Er schüttet Verachtung auf Fürsten, und läßt sie umherirren in pfadloser Einöde;

41
GerMenge

Den Armen aber hob er empor aus dem Elend und machte seine Geschlechter wie Kleinviehherden.

GerElb1871

Und er hebt den Armen empor aus dem Elend, und macht Herden gleich seine Geschlechter.

42
GerMenge

»Die Gerechten sehen’s und freuen sich, alle Bosheit aber muß schließen ihren Mund«.

GerElb1871

Die Aufrichtigen werden es sehen und sich freuen, und alle Ungerechtigkeit wird ihren Mund verschließen.

43
GerMenge

Wer ist weise? Der beachte dies und lerne die Gnadenerweise des HERRN verstehn!

GerElb1871

Wer weise ist, der wird dieses beachten, und verstehen werden sie die Gütigkeiten Jehovas.

Verständnis von Menge Bibel vs Elberfelder 1871 in Psalmen 107

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 107 in der Menge Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 107:16

GerMenge

"daß er eherne Türen zerbrochen und eiserne Riegel zerschlagen."

GerElb1871

"Denn er hat zerbrochen die ehernen Türen und die eisernen Riegel zerschlagen."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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