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Nahum 3 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Nahum 3

1Wehe der mörderischen Stadt, die voll Lügen und Räuberei ist und von ihrem Rauben nicht lassen will!

2Denn da wird man hören die Geißeln klappen und die Räder rasseln und die Rosse schreien und die Wagen rollen.

3Er bringet Reiter herauf mit glänzenden Schwertern und mit blitzenden Spießen. Da liegen viel Erschlagene und große Haufen Leichname, daß derselbigen keine Zahl ist und man über ihre Leichname fallen muß.

4Das alles um der großen Hurerei willen der schönen lieben Hure, die mit Zauberei umgehet, die mit ihrer Hurerei die Heiden und mit ihrer Zauberei Land und Leute erworben hat.

5Siehe, ich will an dich, spricht der HERR Zebaoth! Ich will dir dein Gebräme aufdecken unter dein Angesicht und will den Heiden deine Blöße und den Königreichen deine Schande zeigen.

6Ich will dich ganz greulich machen und dich schänden und ein Scheusal aus dir machen,

7daß alle, die dich sehen, von dir fliehen und sagen sollen: Ninive ist verstöret; wer will Mitleid mit ihr haben, und wo soll ich dir Tröster suchen?

8Meinest du, du seiest besser denn die Stadt No der Regenten, die da lag an den Wassern und ringsumher Wasser hatte, welcher Mauern und Feste war das Meer?

9Mohren und Ägypten war ihre unzählige Macht, Put und Libyen waren deine Hilfe.

10Noch hat sie müssen vertrieben werden und gefangen wegziehen, und sind ihre Kinder auf allen Gassen erschlagen worden; und um ihre Edlen warf man das Los, und alle ihre Gewaltigen wurden in Ketten und Fesseln gelegt.

11Also mußt du auch trunken werden und dich verbergen und eine Feste suchen vor dem Feinde.

12Alle deine festen Städte sind wie Feigenbäume mit reifen Feigen, wenn man sie schüttelt, daß sie dem ins Maul fallen, der sie essen will.

13Siehe, dein Volk soll zu Weibern werden in dir, und die Tore deines Landes sollen deinen Feinden geöffnet werden; und das Feuer soll deine Riegel verzehren.

14Schöpfe dir Wasser, denn du wirst belagert werden; bessere deine Festen; gehe in den Ton und tritt den Leimen und mache starke Ziegel.

15Aber das Feuer wird dich fressen und das Schwert töten; es wird dich abfressen wie die Käfer, es wird dich überfallen wie Käfer, es wird dich überfallen wie Heuschrecken;

16Du hast mehr Händler, denn Sterne am Himmel sind; aber nun werden sie sich ausbreiten wie Käfer und davonfliegen.

17Deiner HERREN ist so viel als der Heuschrecken und deiner Hauptleute als der Käfer, die sich an die Zäune lagern in den kalten Tagen; wenn aber die Sonne aufgehet, heben sie sich davon, daß man nicht weiß, wo sie bleiben.

18Deine Hirten werden schlafen, o König zu Assur, deine Mächtigen werden sich legen und dein Volk wird auf den Bergen zerstreuet sein, und niemand wird sie versammeln.

19Niemand wird um deinen Schaden trauern, noch sich um deine Plage kränken, sondern alle, die solches von dir hören, werden mit ihren Händen über dich klappen. Denn über wen ist nicht deine Bosheit ohne Unterlaß gegangen?

Nahum 3

1Wehe der morderischen Stadt, die voll Lugen und Rauberei ist und von ihrem Rauben nicht lassen will!

2Denn da wird man horen die Geifteln klappen und die Rader rasseln und die Rosse schreien und die Wagen rollen.

3Er bringet Reiter herauf mit glanzenden Schwertern und mit blitzenden Spieften. Da liegen viel Erschlagene und grofte Haufen Leichname, daß derselbigen keine Zahl ist und man uber ihre Leichname fallen muft.

4Das alles um der großen Hurerei willen der schonen lieben Hure, die mit Zauberei umgehet, die mit ihrer Hurerei die Heiden und mit ihrer Zauberei Land und Leute erworben hat.

5Siehe, ich will an dich, spricht der HERR Zebaoth! Ich will dir dein Gebrame aufdecken unter dein Angesicht und will den Heiden deine Bloße und den Konigreichen deine Schande zeigen.

6Ich will dich ganz greulich machen und dich schanden und ein Scheusal aus dir machen,

7daß alle, die dich sehen, von dir fliehen und sagen sollen: Ninive ist verstoret; wer will Mitleid mit ihr haben, und wo soil ich dir Troster suchen?

8Meinest du, du seiest besser denn die Stadt No der Regenten, die da lag an den Wassern und ringsumher Wasser hatte, welcher Mauern und Feste war das Meer?

9Mohren und Agypten war ihre unzahlige Macht, Put und Libyen waren deine Hilfe.

10Noch hat sie müssen vertrieben werden und gefangen wegziehen, und sind ihre Kinder auf alien Gassen erschlagen worden; und um ihre Edlen wart man das Los, und alle ihre Gewaltigen wurden in Ketten und Fesseln gelegt.

11Also mußt du auch trunken werden und dich verbergen und eine Feste suchen vor dem Feinde.

12Alle deine festen Stadte sind wie Feigenbaume mit reifen Feigen, wenn man sie schüttelt, daß sie dem ins Maul fallen, der sie essen will.

13Siehe, dein Volk soil zu Weibern werden in dir, und die Tore deines Landes sollen deinen Feinden geoffnet werden; und das Feuer soil deine Riegel verzehren.

14Schdpfe dir Wasser, denn du wirst belagert werden; bessere deine Festen; gehe in den Ton und tritt den Leimen und mache starke Ziegel.

15Aber das Feuer wird dich fressen und das Schwert toten; es wird dich abfressen wie die Kafer, es wird dich uberfallen wie Kafer, es wird dich überfallen wie Heuschrecken;

16Du hast mehr Handler, denn Sterne am Himmel sind; aber nun werden sie sich ausbreiten wie Kafer und davonfliegen.

17Deiner Herren ist so viel als der Heuschrecken und deiner Hauptleute als der Kafer, die sich an die Zaune lagern in den kalten Tagen; wenn aber die Sonne aufgehet, heben sie sich davon, daß man nicht weifi, wo sie bleiben.

18Deine Hirten werden schlafen, o Konig zu Assur, deine Machtigen werden sich legen und dein Volk wird auf den Bergen zerstreuet sein, und niemand wird sie versammeln.

19Niemand wird um deinen Schaden trauern, noch sich um deine Plage kranken, sondern alle, die solches von dir horen, werden mit ihren Handen uber dich klappen. Denn uber wen ist nicht deine Bosheit ohne Unterlali gegangen?

Nahum 3

1Wehe der mörderischen Stadt, die voll Lügen und Räuberei ist und von ihrem Rauben nicht lassen will!

2Denn da wird man hören die Geißeln klappen und die Räder rasseln und die Rosse schreien und die Wagen rollen.

3Er bringet Reiter herauf mit glänzenden Schwertern und mit blitzenden Spießen. Da liegen viel Erschlagene und große Haufen Leichname, daß derselbigen keine Zahl ist und man über ihre Leichname fallen muß.

4Das alles um der großen Hurerei willen der schönen lieben Hure, die mit Zauberei umgehet, die mit ihrer Hurerei die Heiden und mit ihrer Zauberei Land und Leute erworben hat.

5Siehe, ich will an dich, spricht der HERR Zebaoth! Ich will dir dein Gebräme aufdecken unter dein Angesicht und will den Heiden deine Blöße und den Königreichen deine Schande zeigen.

6Ich will dich ganz greulich machen und dich schänden und ein Scheusal aus dir machen,

7daß alle, die dich sehen, von dir fliehen und sagen sollen: Ninive ist verstöret; wer will Mitleid mit ihr haben, und wo soll ich dir Tröster suchen?

8Meinest du, du seiest besser denn die Stadt No der Regenten, die da lag an den Wassern und ringsumher Wasser hatte, welcher Mauern und Feste war das Meer?

9Mohren und Ägypten war ihre unzählige Macht, Put und Libyen waren deine Hilfe.

10Noch hat sie müssen vertrieben werden und gefangen wegziehen, und sind ihre Kinder auf allen Gassen erschlagen worden; und um ihre Edlen warf man das Los, und alle ihre Gewaltigen wurden in Ketten und Fesseln gelegt.

11Also mußt du auch trunken werden und dich verbergen und eine Feste suchen vor dem Feinde.

12Alle deine festen Städte sind wie Feigenbäume mit reifen Feigen, wenn man sie schüttelt, daß sie dem ins Maul fallen, der sie essen will.

13Siehe, dein Volk soll zu Weibern werden in dir, und die Tore deines Landes sollen deinen Feinden geöffnet werden; und das Feuer soll deine Riegel verzehren.

14Schöpfe dir Wasser, denn du wirst belagert werden; bessere deine Festen; gehe in den Ton und tritt den Leimen und mache starke Ziegel.

15Aber das Feuer wird dich fressen und das Schwert töten; es wird dich abfressen wie die Käfer, es wird dich überfallen wie Käfer, es wird dich überfallen wie Heuschrecken;

16Du hast mehr Händler, denn Sterne am Himmel sind; aber nun werden sie sich ausbreiten wie Käfer und davonfliegen.

17Deiner HERREN ist so viel als der Heuschrecken und deiner Hauptleute als der Käfer, die sich an die Zäune lagern in den kalten Tagen; wenn aber die Sonne aufgehet, heben sie sich davon, daß man nicht weiß, wo sie bleiben.

18Deine Hirten werden schlafen, o König zu Assur, deine Mächtigen werden sich legen und dein Volk wird auf den Bergen zerstreuet sein, und niemand wird sie versammeln.

19Niemand wird um deinen Schaden trauern, noch sich um deine Plage kränken, sondern alle, die solches von dir hören, werden mit ihren Händen über dich klappen. Denn über wen ist nicht deine Bosheit ohne Unterlaß gegangen?

Nahum 3:1
GerLut1545

Wehe der mörderischen Stadt, die voll Lügen und Räuberei ist und von ihrem Rauben nicht lassen will!

GerBoLut

Wehe der morderischen Stadt, die voll Lugen und Rauberei ist und von ihrem Rauben nicht lassen will!

2
GerLut1545

Denn da wird man hören die Geißeln klappen und die Räder rasseln und die Rosse schreien und die Wagen rollen.

GerBoLut

Denn da wird man horen die Geifteln klappen und die Rader rasseln und die Rosse schreien und die Wagen rollen.

3
GerLut1545

Er bringet Reiter herauf mit glänzenden Schwertern und mit blitzenden Spießen. Da liegen viel Erschlagene und große Haufen Leichname, daß derselbigen keine Zahl ist und man über ihre Leichname fallen muß.

GerBoLut

Er bringet Reiter herauf mit glanzenden Schwertern und mit blitzenden Spieften. Da liegen viel Erschlagene und grofte Haufen Leichname, daß derselbigen keine Zahl ist und man uber ihre Leichname fallen muft.

4
GerLut1545

Das alles um der großen Hurerei willen der schönen lieben Hure, die mit Zauberei umgehet, die mit ihrer Hurerei die Heiden und mit ihrer Zauberei Land und Leute erworben hat.

GerBoLut

Das alles um der großen Hurerei willen der schonen lieben Hure, die mit Zauberei umgehet, die mit ihrer Hurerei die Heiden und mit ihrer Zauberei Land und Leute erworben hat.

5
GerLut1545

Siehe, ich will an dich, spricht der HERR Zebaoth! Ich will dir dein Gebräme aufdecken unter dein Angesicht und will den Heiden deine Blöße und den Königreichen deine Schande zeigen.

GerBoLut

Siehe, ich will an dich, spricht der HERR Zebaoth! Ich will dir dein Gebrame aufdecken unter dein Angesicht und will den Heiden deine Bloße und den Konigreichen deine Schande zeigen.

6
GerLut1545

Ich will dich ganz greulich machen und dich schänden und ein Scheusal aus dir machen,

GerBoLut

Ich will dich ganz greulich machen und dich schanden und ein Scheusal aus dir machen,

7
GerLut1545

daß alle, die dich sehen, von dir fliehen und sagen sollen: Ninive ist verstöret; wer will Mitleid mit ihr haben, und wo soll ich dir Tröster suchen?

GerBoLut

daß alle, die dich sehen, von dir fliehen und sagen sollen: Ninive ist verstoret; wer will Mitleid mit ihr haben, und wo soil ich dir Troster suchen?

8
GerLut1545

Meinest du, du seiest besser denn die Stadt No der Regenten, die da lag an den Wassern und ringsumher Wasser hatte, welcher Mauern und Feste war das Meer?

GerBoLut

Meinest du, du seiest besser denn die Stadt No der Regenten, die da lag an den Wassern und ringsumher Wasser hatte, welcher Mauern und Feste war das Meer?

9
GerLut1545

Mohren und Ägypten war ihre unzählige Macht, Put und Libyen waren deine Hilfe.

GerBoLut

Mohren und Agypten war ihre unzahlige Macht, Put und Libyen waren deine Hilfe.

10
GerLut1545

Noch hat sie müssen vertrieben werden und gefangen wegziehen, und sind ihre Kinder auf allen Gassen erschlagen worden; und um ihre Edlen warf man das Los, und alle ihre Gewaltigen wurden in Ketten und Fesseln gelegt.

GerBoLut

Noch hat sie müssen vertrieben werden und gefangen wegziehen, und sind ihre Kinder auf alien Gassen erschlagen worden; und um ihre Edlen wart man das Los, und alle ihre Gewaltigen wurden in Ketten und Fesseln gelegt.

11
GerLut1545

Also mußt du auch trunken werden und dich verbergen und eine Feste suchen vor dem Feinde.

GerBoLut

Also mußt du auch trunken werden und dich verbergen und eine Feste suchen vor dem Feinde.

12
GerLut1545

Alle deine festen Städte sind wie Feigenbäume mit reifen Feigen, wenn man sie schüttelt, daß sie dem ins Maul fallen, der sie essen will.

GerBoLut

Alle deine festen Stadte sind wie Feigenbaume mit reifen Feigen, wenn man sie schüttelt, daß sie dem ins Maul fallen, der sie essen will.

13
GerLut1545

Siehe, dein Volk soll zu Weibern werden in dir, und die Tore deines Landes sollen deinen Feinden geöffnet werden; und das Feuer soll deine Riegel verzehren.

GerBoLut

Siehe, dein Volk soil zu Weibern werden in dir, und die Tore deines Landes sollen deinen Feinden geoffnet werden; und das Feuer soil deine Riegel verzehren.

14
GerLut1545

Schöpfe dir Wasser, denn du wirst belagert werden; bessere deine Festen; gehe in den Ton und tritt den Leimen und mache starke Ziegel.

GerBoLut

Schdpfe dir Wasser, denn du wirst belagert werden; bessere deine Festen; gehe in den Ton und tritt den Leimen und mache starke Ziegel.

15
GerLut1545

Aber das Feuer wird dich fressen und das Schwert töten; es wird dich abfressen wie die Käfer, es wird dich überfallen wie Käfer, es wird dich überfallen wie Heuschrecken;

GerBoLut

Aber das Feuer wird dich fressen und das Schwert toten; es wird dich abfressen wie die Kafer, es wird dich uberfallen wie Kafer, es wird dich überfallen wie Heuschrecken;

16
GerLut1545

Du hast mehr Händler, denn Sterne am Himmel sind; aber nun werden sie sich ausbreiten wie Käfer und davonfliegen.

GerBoLut

Du hast mehr Handler, denn Sterne am Himmel sind; aber nun werden sie sich ausbreiten wie Kafer und davonfliegen.

17
GerLut1545

Deiner HERREN ist so viel als der Heuschrecken und deiner Hauptleute als der Käfer, die sich an die Zäune lagern in den kalten Tagen; wenn aber die Sonne aufgehet, heben sie sich davon, daß man nicht weiß, wo sie bleiben.

GerBoLut

Deiner Herren ist so viel als der Heuschrecken und deiner Hauptleute als der Kafer, die sich an die Zaune lagern in den kalten Tagen; wenn aber die Sonne aufgehet, heben sie sich davon, daß man nicht weifi, wo sie bleiben.

18
GerLut1545

Deine Hirten werden schlafen, o König zu Assur, deine Mächtigen werden sich legen und dein Volk wird auf den Bergen zerstreuet sein, und niemand wird sie versammeln.

GerBoLut

Deine Hirten werden schlafen, o Konig zu Assur, deine Machtigen werden sich legen und dein Volk wird auf den Bergen zerstreuet sein, und niemand wird sie versammeln.

19
GerLut1545

Niemand wird um deinen Schaden trauern, noch sich um deine Plage kränken, sondern alle, die solches von dir hören, werden mit ihren Händen über dich klappen. Denn über wen ist nicht deine Bosheit ohne Unterlaß gegangen?

GerBoLut

Niemand wird um deinen Schaden trauern, noch sich um deine Plage kranken, sondern alle, die solches von dir horen, werden mit ihren Handen uber dich klappen. Denn uber wen ist nicht deine Bosheit ohne Unterlali gegangen?

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Nahum 3

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Nahum 3 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Nahum 3:16

GerLut1545

"Du hast mehr Händler, denn Sterne am Himmel sind; aber nun werden sie sich ausbreiten wie Käfer und davonfliegen."

GerBoLut

"Du hast mehr Handler, denn Sterne am Himmel sind; aber nun werden sie sich ausbreiten wie Kafer und davonfliegen."

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