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Haggai 2 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Haggai 2

1Am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monden, im andern Jahr des Königs Darius,

2am einundzwanzigsten Tage des siebenten Monden, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai und sprach:

3Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Judas, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum übrigen Volk und sprich:

4Wer ist unter euch überblieben, der dies Haus in seiner vorigen HERRLIchkeit gesehen hat? Und wie sehet ihr's nun an? Ist's nicht also, es dünket euch nichts sein?

5Und nun, Serubabel, sei getrost, spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester; sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.

6Nach dem Wort, da ich mit euch einen Bund machte, da ihr aus Ägypten zoget, soll mein Geist unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!

7Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist noch ein Kleines dahin, daß ich Himmel und Erde und das Meer und Trockene bewegen werde.

8Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soll dann kommen aller Heiden Trost. Und ich will dies Haus voll HERRLIchkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.

9Denn mein ist beides, Silber und Gold, spricht der HERR Zebaoth.

10Es soll die HERRLIchkeit dieses letzten Hauses größer weiden, denn des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der HERR Zebaoth.

11Am vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden, im andern Jahr Darius, geschah des HERRN Wort zu dem Propheten Haggai und sprach:

12So spricht der HERR Zebaoth: Frage die Priester um das Gesetz und sprich:

13Wenn jemand heilig Fleisch trüge in seines Kleides Geren und rührete danach an mit seinem Geren Brot, Gemüse, Wein, Öl, oder was es für Speise wäre, würde es auch heilig? Und die Priester antworteten und sprachen: Nein.

14Haggai sprach: Wo aber ein Unreiner von einem berührten Aas dieser eines anrührete, würde es auch unrein? Die Priester antworteten und sprachen: Es würde unrein.

15Da antwortete Haggai und sprach: Eben also sind dies Volk und diese Leute vor mir auch, spricht der HERR; und all ihrer Hände Werk, und was sie opfern, ist unrein.

16Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:

17daß, wenn einer zum Kornhaufen kam, der zwanzig Maß haben sollte, so waren kaum zehn da; kam er zur Kelter und meinete, fünfzig Eimer zu schöpfen, so waren kaum zwanzig da.

18Denn ich plagte euch mit Dürre, Brandkorn und Hagel in all eurer Arbeit; noch kehretet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.

19So schauet nun darauf, von diesem Tage an und zuvor, nämlich von dem vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden bis an den Tag, da der Tempel des HERRN gegründet ist, schauet darauf!

20Denn der Same liegt noch in der Scheuer und trägt noch nichts, weder Weinstöcke, Feigenbäume, Granatbäume noch Ölbäume; aber von diesem Tage an will ich Segen geben.

21Und des HERRN Wort geschah zum andernmal zu Haggai, am vierundzwanzigsten Tage des Monden, und sprach:

22Sage Serubabel, dem Fürsten Judas, und sprich: Ich will Himmel und Erde bewegen

23und will die Stühle der Königreiche umkehren und die mächtigen Königreiche der Heiden vertilgen und will beide, Wagen mit ihren Reitern, umkehren, daß beide, Roß und Mann, herunterfallen sollen, ein jeglicher durch des andern Schwert.

Haggai 2

1Am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monden, im andern Jahrdes Konigs Darius,

2am einundzwanzigsten Tage des siebenten Monden, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai und sprach:

3Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fursten Judas, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum ubrigen Volk und sprich:

4Wer ist unter euch uberblieben, der dies Haus in seiner vorigen Herrlichkeit gesehen hat? Und wie sehet ihr's nun an? Ist's nicht also, es dunket euch nichts sein?

5Und nun, Serubabel, sei getrost, spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester; sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.

6Nach dem Wort, da ich mit euch einen Bund machte, da ihr aus Agypten zoget, soli mein Geist unter euch bleiben. Furchtet euch nicht!

7Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist noch ein Kleines dahin, daß ich Himmel und Erde und das Meer und Trockene bewegen werde.

8Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soli dann kommen aller Heiden Trost. Und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.

9Denn mein ist beides, Silber und Gold, spricht der HERR Zebaoth.

10Es soil die Herrlichkeit dieses letzten Hauses grdfter weiden, denn des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der HERR Zebaoth.

11Am vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden, im andern Jahr Darius, geschah des HERRN Wortzu dem Propheten Haggai und sprach:

12So spricht der HERR Zebaoth: Frage die Priester urn das Gesetz und sprich:

13Wenn jemand heilig Fleisch truge in seines Kleides Geren und ruhrete danach an mit seinem Geren Brot, Gemuse, Wein, 01, Oder was es fur Speise ware, wurde es auch heilig? Und die Priester antworteten und sprachen: Nein.

14Haggai sprach: Wo aber ein Unreiner von einem beruhrten Aas dieser eines anruhrete, wurde es auch unrein? Die Priester antworteten und sprachen: Es wurde unrein.

15Da antwortete Haggai und sprach: Eben also sind dies Volk und diese Leute vor mir auch, spricht der HERR; und all ihrer Hande Werk, und was sie opfern, ist unrein.

16Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:

17daß, wenn einerzum Kornhaufen kam, der zwanzig Maft haben sollte, so waren kaum zehn da; kam er zur Kelter und meinete, funfzig Eimer zu schdpfen, so waren kaum zwanzig da.

18Denn ich plagte euch mit Durre, Brandkorn und Hagel in all eurer Arbeit; noch kehretet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.

19So schauet nun darauf, von diesem Tage an und zuvor, namlich von dem vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden bis an den Tag, da der Tempel des HERRN gegrundet ist, schauet darauf!

20Denn der Same liegt noch in der Scheuer und tragt noch nichts, weder Weinstdcke, Feigenbaume, Granatbaume noch Olbaume; aber von diesem Tage an will ich Segen geben.

21Und des HERRN Wort geschah zum andernmal zu Haggai, am vierundzwanzigsten Tage des Monden, und sprach:

22Sage Serubabel, dem Fursten Judas, und sprich: Ich will Himmel und Erde bewegen

23und will die Stuhle der Kdnigreiche umkehren und die machtigen Konigreiche der Heiden vertilgen und will beide, Wagen mit ihren Reitern, umkehren, daß beide, Roft und Mann, herunterfallen sollen, ein jeglicher durch des andern Schwert. Zur selbigen Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich dich, Serubabel, du Sohn Sealthiels, meinen Knecht, nehmen, spricht der HERR, und will dich wie einen Petschaftsring halten; denn ich habe dich erwahlet, spricht der HERR Zebaoth.

Haggai 2

1Am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monden, im andern Jahr des Königs Darius,

2am einundzwanzigsten Tage des siebenten Monden, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai und sprach:

3Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Judas, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum übrigen Volk und sprich:

4Wer ist unter euch überblieben, der dies Haus in seiner vorigen HERRLIchkeit gesehen hat? Und wie sehet ihr's nun an? Ist's nicht also, es dünket euch nichts sein?

5Und nun, Serubabel, sei getrost, spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester; sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.

6Nach dem Wort, da ich mit euch einen Bund machte, da ihr aus Ägypten zoget, soll mein Geist unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!

7Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist noch ein Kleines dahin, daß ich Himmel und Erde und das Meer und Trockene bewegen werde.

8Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soll dann kommen aller Heiden Trost. Und ich will dies Haus voll HERRLIchkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.

9Denn mein ist beides, Silber und Gold, spricht der HERR Zebaoth.

10Es soll die HERRLIchkeit dieses letzten Hauses größer weiden, denn des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der HERR Zebaoth.

11Am vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden, im andern Jahr Darius, geschah des HERRN Wort zu dem Propheten Haggai und sprach:

12So spricht der HERR Zebaoth: Frage die Priester um das Gesetz und sprich:

13Wenn jemand heilig Fleisch trüge in seines Kleides Geren und rührete danach an mit seinem Geren Brot, Gemüse, Wein, Öl, oder was es für Speise wäre, würde es auch heilig? Und die Priester antworteten und sprachen: Nein.

14Haggai sprach: Wo aber ein Unreiner von einem berührten Aas dieser eines anrührete, würde es auch unrein? Die Priester antworteten und sprachen: Es würde unrein.

15Da antwortete Haggai und sprach: Eben also sind dies Volk und diese Leute vor mir auch, spricht der HERR; und all ihrer Hände Werk, und was sie opfern, ist unrein.

16Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:

17daß, wenn einer zum Kornhaufen kam, der zwanzig Maß haben sollte, so waren kaum zehn da; kam er zur Kelter und meinete, fünfzig Eimer zu schöpfen, so waren kaum zwanzig da.

18Denn ich plagte euch mit Dürre, Brandkorn und Hagel in all eurer Arbeit; noch kehretet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.

19So schauet nun darauf, von diesem Tage an und zuvor, nämlich von dem vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden bis an den Tag, da der Tempel des HERRN gegründet ist, schauet darauf!

20Denn der Same liegt noch in der Scheuer und trägt noch nichts, weder Weinstöcke, Feigenbäume, Granatbäume noch Ölbäume; aber von diesem Tage an will ich Segen geben.

21Und des HERRN Wort geschah zum andernmal zu Haggai, am vierundzwanzigsten Tage des Monden, und sprach:

22Sage Serubabel, dem Fürsten Judas, und sprich: Ich will Himmel und Erde bewegen

23und will die Stühle der Königreiche umkehren und die mächtigen Königreiche der Heiden vertilgen und will beide, Wagen mit ihren Reitern, umkehren, daß beide, Roß und Mann, herunterfallen sollen, ein jeglicher durch des andern Schwert.

Haggai 2:1
GerLut1545

Am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monden, im andern Jahr des Königs Darius,

GerBoLut

Am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monden, im andern Jahrdes Konigs Darius,

2
GerLut1545

am einundzwanzigsten Tage des siebenten Monden, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai und sprach:

GerBoLut

am einundzwanzigsten Tage des siebenten Monden, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai und sprach:

3
GerLut1545

Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Judas, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum übrigen Volk und sprich:

GerBoLut

Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fursten Judas, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum ubrigen Volk und sprich:

4
GerLut1545

Wer ist unter euch überblieben, der dies Haus in seiner vorigen HERRLIchkeit gesehen hat? Und wie sehet ihr's nun an? Ist's nicht also, es dünket euch nichts sein?

GerBoLut

Wer ist unter euch uberblieben, der dies Haus in seiner vorigen Herrlichkeit gesehen hat? Und wie sehet ihr's nun an? Ist's nicht also, es dunket euch nichts sein?

5
GerLut1545

Und nun, Serubabel, sei getrost, spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester; sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.

GerBoLut

Und nun, Serubabel, sei getrost, spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester; sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.

6
GerLut1545

Nach dem Wort, da ich mit euch einen Bund machte, da ihr aus Ägypten zoget, soll mein Geist unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!

GerBoLut

Nach dem Wort, da ich mit euch einen Bund machte, da ihr aus Agypten zoget, soli mein Geist unter euch bleiben. Furchtet euch nicht!

7
GerLut1545

Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist noch ein Kleines dahin, daß ich Himmel und Erde und das Meer und Trockene bewegen werde.

GerBoLut

Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist noch ein Kleines dahin, daß ich Himmel und Erde und das Meer und Trockene bewegen werde.

8
GerLut1545

Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soll dann kommen aller Heiden Trost. Und ich will dies Haus voll HERRLIchkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.

GerBoLut

Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soli dann kommen aller Heiden Trost. Und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.

9
GerLut1545

Denn mein ist beides, Silber und Gold, spricht der HERR Zebaoth.

GerBoLut

Denn mein ist beides, Silber und Gold, spricht der HERR Zebaoth.

10
GerLut1545

Es soll die HERRLIchkeit dieses letzten Hauses größer weiden, denn des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der HERR Zebaoth.

GerBoLut

Es soil die Herrlichkeit dieses letzten Hauses grdfter weiden, denn des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der HERR Zebaoth.

11
GerLut1545

Am vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden, im andern Jahr Darius, geschah des HERRN Wort zu dem Propheten Haggai und sprach:

GerBoLut

Am vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden, im andern Jahr Darius, geschah des HERRN Wortzu dem Propheten Haggai und sprach:

12
GerLut1545

So spricht der HERR Zebaoth: Frage die Priester um das Gesetz und sprich:

GerBoLut

So spricht der HERR Zebaoth: Frage die Priester urn das Gesetz und sprich:

13
GerLut1545

Wenn jemand heilig Fleisch trüge in seines Kleides Geren und rührete danach an mit seinem Geren Brot, Gemüse, Wein, Öl, oder was es für Speise wäre, würde es auch heilig? Und die Priester antworteten und sprachen: Nein.

GerBoLut

Wenn jemand heilig Fleisch truge in seines Kleides Geren und ruhrete danach an mit seinem Geren Brot, Gemuse, Wein, 01, Oder was es fur Speise ware, wurde es auch heilig? Und die Priester antworteten und sprachen: Nein.

14
GerLut1545

Haggai sprach: Wo aber ein Unreiner von einem berührten Aas dieser eines anrührete, würde es auch unrein? Die Priester antworteten und sprachen: Es würde unrein.

GerBoLut

Haggai sprach: Wo aber ein Unreiner von einem beruhrten Aas dieser eines anruhrete, wurde es auch unrein? Die Priester antworteten und sprachen: Es wurde unrein.

15
GerLut1545

Da antwortete Haggai und sprach: Eben also sind dies Volk und diese Leute vor mir auch, spricht der HERR; und all ihrer Hände Werk, und was sie opfern, ist unrein.

GerBoLut

Da antwortete Haggai und sprach: Eben also sind dies Volk und diese Leute vor mir auch, spricht der HERR; und all ihrer Hande Werk, und was sie opfern, ist unrein.

16
GerLut1545

Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:

GerBoLut

Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:

17
GerLut1545

daß, wenn einer zum Kornhaufen kam, der zwanzig Maß haben sollte, so waren kaum zehn da; kam er zur Kelter und meinete, fünfzig Eimer zu schöpfen, so waren kaum zwanzig da.

GerBoLut

daß, wenn einerzum Kornhaufen kam, der zwanzig Maft haben sollte, so waren kaum zehn da; kam er zur Kelter und meinete, funfzig Eimer zu schdpfen, so waren kaum zwanzig da.

18
GerLut1545

Denn ich plagte euch mit Dürre, Brandkorn und Hagel in all eurer Arbeit; noch kehretet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.

GerBoLut

Denn ich plagte euch mit Durre, Brandkorn und Hagel in all eurer Arbeit; noch kehretet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.

19
GerLut1545

So schauet nun darauf, von diesem Tage an und zuvor, nämlich von dem vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden bis an den Tag, da der Tempel des HERRN gegründet ist, schauet darauf!

GerBoLut

So schauet nun darauf, von diesem Tage an und zuvor, namlich von dem vierundzwanzigsten Tage des neunten Monden bis an den Tag, da der Tempel des HERRN gegrundet ist, schauet darauf!

20
GerLut1545

Denn der Same liegt noch in der Scheuer und trägt noch nichts, weder Weinstöcke, Feigenbäume, Granatbäume noch Ölbäume; aber von diesem Tage an will ich Segen geben.

GerBoLut

Denn der Same liegt noch in der Scheuer und tragt noch nichts, weder Weinstdcke, Feigenbaume, Granatbaume noch Olbaume; aber von diesem Tage an will ich Segen geben.

21
GerLut1545

Und des HERRN Wort geschah zum andernmal zu Haggai, am vierundzwanzigsten Tage des Monden, und sprach:

GerBoLut

Und des HERRN Wort geschah zum andernmal zu Haggai, am vierundzwanzigsten Tage des Monden, und sprach:

22
GerLut1545

Sage Serubabel, dem Fürsten Judas, und sprich: Ich will Himmel und Erde bewegen

GerBoLut

Sage Serubabel, dem Fursten Judas, und sprich: Ich will Himmel und Erde bewegen

23
GerLut1545

und will die Stühle der Königreiche umkehren und die mächtigen Königreiche der Heiden vertilgen und will beide, Wagen mit ihren Reitern, umkehren, daß beide, Roß und Mann, herunterfallen sollen, ein jeglicher durch des andern Schwert.

GerBoLut

und will die Stuhle der Kdnigreiche umkehren und die machtigen Konigreiche der Heiden vertilgen und will beide, Wagen mit ihren Reitern, umkehren, daß beide, Roft und Mann, herunterfallen sollen, ein jeglicher durch des andern Schwert. Zur selbigen Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich dich, Serubabel, du Sohn Sealthiels, meinen Knecht, nehmen, spricht der HERR, und will dich wie einen Petschaftsring halten; denn ich habe dich erwahlet, spricht der HERR Zebaoth.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Haggai 2

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Haggai 2 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Haggai 2:16

GerLut1545

"Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:"

GerBoLut

"Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:"

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