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Amos 8 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Amos 8

1Der HERR HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stund ein Korb mit Obst.

2Und er sprach: Was siehest du, Amos? Ich aber antwortete: Einen Korb mit Obst. Da sprach der HERR zu mir: Das Ende ist kommen über mein Volk Israel; ich will ihm nichts mehr übersehen.

3Und die Lieder in der Kirche sollen in ein Heulen verkehret werden zur selbigen Zeit, spricht der HERR HERR; es werden viel toter Leichname liegen an allen Orten, die man heimlich wegtragen wird.

4Höret dies, die ihr den Armen unterdrücket und die Elenden im Lande verderbet

5und sprechet: Wann will denn der Neumond ein Ende haben, daß wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, daß wir Korn feil haben mögen und den Epha ringern und den Sekel steigern und die Waage fälschen,

6auf daß wir die Armen um Geld und die Dürftigen um ein Paar Schuh unter uns bringen und Spreu für Korn verkaufen?

7Der HERR hat geschworen wider die Hoffart Jakobs: Was gilt's, ob ich solcher ihrer Werke ewig vergessen werde?

8Sollte nicht um solches willen das Land erbeben müssen und alle Einwohner trauern? Ja, es soll ganz, wie mit einem Wasser, überlaufen werden und weggeführet und überschwemmet werden, wie mit dem Fluß in Ägypten.

9Zur selbigen Zeit, spricht der HERR HERR, will ich die Sonne im Mittage untergehen lassen und das Land am hellen Tage lassen finster werden.

10Ich will eure Feiertage in Trauern und alle eure Lieder in Wehklagen verwandeln; ich will über alle Lenden den Sack bringen und alle Köpfe kahl machen und will ihnen ein Trauern schaffen, wie man über einen einigen Sohn hat, und sollen ein jämmerlich Ende nehmen.

11Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR HERR, daß ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des HERRN zu hören,

12daß sie hin und her, von einem Meer zum andern, von Mitternacht gegen Morgen umlaufen und des HERRN Wort suchen und doch nicht finden werden.

13Zu der Zeit werden schöne Jungfrauen und Jünglinge verschmachten vor Durst,

14die jetzt schwören bei dem Fluch Samaria und sprechen: So wahr dein Gott zu Dan lebet, so wahr die Weise zu Berseba lebet! Denn sie sollen also fallen, daß sie nicht wieder aufstehen mögen.

Amos 8

1Der Herr HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stund ein Korb mit Obst.

2Und er sprach: Was siehest du, Amos? Ich aber antwortete: Einen Korb mit Obst. Da sprach der HERR zu mir: Das Ende ist kommen uber mein Volk Israel; ich will ihm nichts mehr ubersehen.

3Und die Lieder in der Kirche sollen in ein Heulen verkehret werden zur selbigen Zeit, spricht der Herr HERR; es werden viel toter Leichname liegen an alien Orten, die man heimlich wegtragen wird.

4Horet dies, die ihr den Armen unterdrucket und die Elenden im Lande verderbet

5und sprechet: Wann will denn der Neumond ein Ende haben, dafi wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, dal L wir Korn feil haben mogen und den Epha ringern und den Sekel steigern und die Waage falschen,

6auf dafi wir die Armen urn Geld und die Durftigen urn ein Paar Schuh unter uns bringen und Spreu fur Korn verkaufen?

7Der HERR hat geschworen wider die Hoffart Jakobs: Was gilt's, ob ich solcher ihrer Werke ewig vergessen werde?

8Sollte nicht urn solches willen das Land erbeben müssen und alle Einwohner trauern? Ja, es soil ganz, wie mit einem Wasser, uberlaufen werden und weggefuhret und überschwemmet werden, wie mit dem Fluli in Agypten.

9Zur selbigen Zeit, spricht der Herr HERR, will ich die Sonne im Mittage untergehen lassen und das Land am hellen Tage lassen finster werden.

10Ich will eure Feiertage in Trauern und alle eure Lieder in Wehklagen verwandeln; ich will uber alle Lenden den Sack bringen und alle Kopfe kahl machen und will ihnen ein Trauern schaffen, wie man uber einen einigen Sohn hat, und sollen ein jammerlich Ende nehmen.

11Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr HERR, daß ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot Oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des HERRN zu horen,

12dafi sie hin und her, von einem Meer zum andern, von Mitternacht gegen Morgen umlaufen und des HERRN Wort suchen und doch nicht finden werden.

13Zu der Zeit werden schone Jungfrauen und Junglinge verschmachten vor Durst,

14die jetzt schworen bei dem Fluch Samaria und sprechen: So wahr dein Gott zu Dan lebet, so wahr die Weise zu Berseba lebet! Denn sie sollen also fallen, daß sie nicht wieder aufstehen mogen.

Amos 8

1Der HERR HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stund ein Korb mit Obst.

2Und er sprach: Was siehest du, Amos? Ich aber antwortete: Einen Korb mit Obst. Da sprach der HERR zu mir: Das Ende ist kommen über mein Volk Israel; ich will ihm nichts mehr übersehen.

3Und die Lieder in der Kirche sollen in ein Heulen verkehret werden zur selbigen Zeit, spricht der HERR HERR; es werden viel toter Leichname liegen an allen Orten, die man heimlich wegtragen wird.

4Höret dies, die ihr den Armen unterdrücket und die Elenden im Lande verderbet

5und sprechet: Wann will denn der Neumond ein Ende haben, daß wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, daß wir Korn feil haben mögen und den Epha ringern und den Sekel steigern und die Waage fälschen,

6auf daß wir die Armen um Geld und die Dürftigen um ein Paar Schuh unter uns bringen und Spreu für Korn verkaufen?

7Der HERR hat geschworen wider die Hoffart Jakobs: Was gilt's, ob ich solcher ihrer Werke ewig vergessen werde?

8Sollte nicht um solches willen das Land erbeben müssen und alle Einwohner trauern? Ja, es soll ganz, wie mit einem Wasser, überlaufen werden und weggeführet und überschwemmet werden, wie mit dem Fluß in Ägypten.

9Zur selbigen Zeit, spricht der HERR HERR, will ich die Sonne im Mittage untergehen lassen und das Land am hellen Tage lassen finster werden.

10Ich will eure Feiertage in Trauern und alle eure Lieder in Wehklagen verwandeln; ich will über alle Lenden den Sack bringen und alle Köpfe kahl machen und will ihnen ein Trauern schaffen, wie man über einen einigen Sohn hat, und sollen ein jämmerlich Ende nehmen.

11Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR HERR, daß ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des HERRN zu hören,

12daß sie hin und her, von einem Meer zum andern, von Mitternacht gegen Morgen umlaufen und des HERRN Wort suchen und doch nicht finden werden.

13Zu der Zeit werden schöne Jungfrauen und Jünglinge verschmachten vor Durst,

14die jetzt schwören bei dem Fluch Samaria und sprechen: So wahr dein Gott zu Dan lebet, so wahr die Weise zu Berseba lebet! Denn sie sollen also fallen, daß sie nicht wieder aufstehen mögen.

Amos 8:1
GerLut1545

Der HERR HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stund ein Korb mit Obst.

GerBoLut

Der Herr HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stund ein Korb mit Obst.

2
GerLut1545

Und er sprach: Was siehest du, Amos? Ich aber antwortete: Einen Korb mit Obst. Da sprach der HERR zu mir: Das Ende ist kommen über mein Volk Israel; ich will ihm nichts mehr übersehen.

GerBoLut

Und er sprach: Was siehest du, Amos? Ich aber antwortete: Einen Korb mit Obst. Da sprach der HERR zu mir: Das Ende ist kommen uber mein Volk Israel; ich will ihm nichts mehr ubersehen.

3
GerLut1545

Und die Lieder in der Kirche sollen in ein Heulen verkehret werden zur selbigen Zeit, spricht der HERR HERR; es werden viel toter Leichname liegen an allen Orten, die man heimlich wegtragen wird.

GerBoLut

Und die Lieder in der Kirche sollen in ein Heulen verkehret werden zur selbigen Zeit, spricht der Herr HERR; es werden viel toter Leichname liegen an alien Orten, die man heimlich wegtragen wird.

4
GerLut1545

Höret dies, die ihr den Armen unterdrücket und die Elenden im Lande verderbet

GerBoLut

Horet dies, die ihr den Armen unterdrucket und die Elenden im Lande verderbet

5
GerLut1545

und sprechet: Wann will denn der Neumond ein Ende haben, daß wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, daß wir Korn feil haben mögen und den Epha ringern und den Sekel steigern und die Waage fälschen,

GerBoLut

und sprechet: Wann will denn der Neumond ein Ende haben, dafi wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, dal L wir Korn feil haben mogen und den Epha ringern und den Sekel steigern und die Waage falschen,

6
GerLut1545

auf daß wir die Armen um Geld und die Dürftigen um ein Paar Schuh unter uns bringen und Spreu für Korn verkaufen?

GerBoLut

auf dafi wir die Armen urn Geld und die Durftigen urn ein Paar Schuh unter uns bringen und Spreu fur Korn verkaufen?

7
GerLut1545

Der HERR hat geschworen wider die Hoffart Jakobs: Was gilt's, ob ich solcher ihrer Werke ewig vergessen werde?

GerBoLut

Der HERR hat geschworen wider die Hoffart Jakobs: Was gilt's, ob ich solcher ihrer Werke ewig vergessen werde?

8
GerLut1545

Sollte nicht um solches willen das Land erbeben müssen und alle Einwohner trauern? Ja, es soll ganz, wie mit einem Wasser, überlaufen werden und weggeführet und überschwemmet werden, wie mit dem Fluß in Ägypten.

GerBoLut

Sollte nicht urn solches willen das Land erbeben müssen und alle Einwohner trauern? Ja, es soil ganz, wie mit einem Wasser, uberlaufen werden und weggefuhret und überschwemmet werden, wie mit dem Fluli in Agypten.

9
GerLut1545

Zur selbigen Zeit, spricht der HERR HERR, will ich die Sonne im Mittage untergehen lassen und das Land am hellen Tage lassen finster werden.

GerBoLut

Zur selbigen Zeit, spricht der Herr HERR, will ich die Sonne im Mittage untergehen lassen und das Land am hellen Tage lassen finster werden.

10
GerLut1545

Ich will eure Feiertage in Trauern und alle eure Lieder in Wehklagen verwandeln; ich will über alle Lenden den Sack bringen und alle Köpfe kahl machen und will ihnen ein Trauern schaffen, wie man über einen einigen Sohn hat, und sollen ein jämmerlich Ende nehmen.

GerBoLut

Ich will eure Feiertage in Trauern und alle eure Lieder in Wehklagen verwandeln; ich will uber alle Lenden den Sack bringen und alle Kopfe kahl machen und will ihnen ein Trauern schaffen, wie man uber einen einigen Sohn hat, und sollen ein jammerlich Ende nehmen.

11
GerLut1545

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR HERR, daß ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des HERRN zu hören,

GerBoLut

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr HERR, daß ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot Oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des HERRN zu horen,

12
GerLut1545

daß sie hin und her, von einem Meer zum andern, von Mitternacht gegen Morgen umlaufen und des HERRN Wort suchen und doch nicht finden werden.

GerBoLut

dafi sie hin und her, von einem Meer zum andern, von Mitternacht gegen Morgen umlaufen und des HERRN Wort suchen und doch nicht finden werden.

13
GerLut1545

Zu der Zeit werden schöne Jungfrauen und Jünglinge verschmachten vor Durst,

GerBoLut

Zu der Zeit werden schone Jungfrauen und Junglinge verschmachten vor Durst,

14
GerLut1545

die jetzt schwören bei dem Fluch Samaria und sprechen: So wahr dein Gott zu Dan lebet, so wahr die Weise zu Berseba lebet! Denn sie sollen also fallen, daß sie nicht wieder aufstehen mögen.

GerBoLut

die jetzt schworen bei dem Fluch Samaria und sprechen: So wahr dein Gott zu Dan lebet, so wahr die Weise zu Berseba lebet! Denn sie sollen also fallen, daß sie nicht wieder aufstehen mogen.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Amos 8

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Amos 8 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Amos 8:1

GerLut1545

"Der HERR HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stund ein Korb mit Obst."

GerBoLut

"Der Herr HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stund ein Korb mit Obst."

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1. Mose 1

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