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Psalmen 69 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

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Psalmen 69

1Dem Vorsänger, nach Schoschannim. Von David. Rette mich, o Gott! Denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

2Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

3Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

4Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

5Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

6Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

7Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

8Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

9Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

10Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

11als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

12Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

13Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

14Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! Laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

15Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

16Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

17Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! Denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

18Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

19Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

20Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

21Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

22Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

23Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

24Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

25Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

26Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

27Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

28Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

29Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

30Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

31Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

32Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

33Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

34Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

35Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

36Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Psalmen 69

1VON David.

2Hilf mir, o Gott! / denn die Wasser gehen mir bis an die Seele. / (a) Jon 2:6

3Ich bin versunken in tiefen Schlamm, / wo kein Grund ist; / ich bin in Wassertiefen geraten, / und die Flut schwillt über mich her. /

4Ich bin müde von meinem Rufen, / vertrocknet ist meine Kehle. / Meine Augen verzehren sich / im Harren auf meinen Gott. /

5Derer, die mich ohne Ursache hassen, / sind mehr als der Haare auf meinem Haupte. / Zahlreich sind, die mich verderben, / die mich grundlos anfeinden; / was ich nicht geraubt habe, soll ich erstatten. / (a) Ps 35:19

6O Gott, du weisst um meine Torheit, / und was ich verschuldet, ist dir nicht verborgen. /

7Lass nicht in mir zuschanden werden, / die auf dich hoffen, Herr der Heerscharen! / Lass nicht in mir beschämt werden, / die dich suchen, o Gott Israels! /

8Denn um deinetwillen trage ich Schande, / bedeckt Schmach mein Angesicht. / (a) Ps 44:16; Jer 15:15

9Fremd bin ich geworden meinen Brüdern, / ein Unbekannter den Söhnen meiner Mutter. / (a) Hio 19:13 14

10Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt, / und die Schmähungen derer, die dich schmähen, / sind auf mich gefallen. /

11Ich peinigte durch Fasten meine Seele, / und es ward mir zur Schmach. /

12Ich nahm das Trauergewand zum Kleide, / da ward ich ihnen zum Spottlied. /

13Es schwatzen von mir, die im Tore sitzen, / von mir singen die Zecher beim Saitenspiel. /

14Ich aber bete zu dir, o Herr, / zur Zeit, da es dir wohlgefällt; / nach deiner grossen Güte erhöre mich / mit deiner treuen Hilfe! /

15Errette mich aus dem Schlamm, dass ich nicht versinke, / dass ich errettet werde vor meinen Hassern! / Lass nicht aus Wasserschlünden / (a) Ps 40:3

16die Flut mich überströmen; / lass nicht die Tiefe mich verschlingen, / noch den Brunnen über mir sich schliessen. /

17Erhöre mich, o Herr, nach der Güte deiner Huld; / nach deiner grossen Barmherzigkeit wende dich zu mir! /

18Verbirg dein Antlitz nicht vor deinem Knechte, / denn mir ist bange; eilends erhöre mich! /

19Nahe dich meiner Seele, erlöse sie, / um meiner Feinde willen befreie mich! /

20Du weisst ja meine Schmach, / und meine Widersacher kennst du alle. /

21Die Schmach bricht mir das Herz, / unheilbar ist meine Schande und mein Schimpf; / ich harrte auf einen, der mitleidig wäre, aber da war keiner, / und auf Tröster, doch ich fand sie nicht. / (a) Kla 1:2 9

22Und sie gaben mir Gift zur Speise / und Essig zu trinken für meinen Durst. / (a) Mt 27:34 48; Joh 19:28 29

23Der Tisch vor ihnen möge zur Schlinge werden / und ihre Opfergelage zum Fallstrick. /

24Ihre Augen mögen dunkel werden, dass sie nicht sehen, / und ihre Lenden lass immerdar wanken. /

25Schütte aus über sie deinen Grimm, / und die Glut deines Zornes erreiche sie. /

26Ihr Lagerplatz möge veröden, / und niemand wohne in ihren Zelten. /

27Denn sie verfolgen, die du geschlagen hast, / und mehren den Schmerz um deine Gefallenen. /

28Rechne ihnen Schuld auf Schuld zu, / und lass sie nicht kommen zu deinem Heil. /

29Sie sollen getilgt werden aus dem Buche der Lebenden, / sollen nicht aufgeschrieben werden unter die Gerechten. / (a) 2Mo 32:32 33

30Ich aber bin elend und voller Schmerzen; / deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen. /

31Ich will den Namen Gottes preisen im Liede, / will ihn hoch ehren mit Lobgesang. /

32Das wird dem Herrn besser gefallen als Rinder, / als Stiere mit Hörnern und Klauen. /

33Schaut her, ihr Gebeugten, und freuet euch! / Die ihr Gott suchet, euer Herz lebe auf! / (a) Ps 22:27

34Denn der Herr erhört die Armen, / und seine Gefangenen verachtet er nicht. /

35Es lobe ihn Himmel und Erde, / das Meer und alles, was darin sich regt. /

36Denn Gott wird Zion helfen / und die Städte Judas aufbauen, / dass man dort Wohnung nehme und sie besitze. / Und das Geschlecht seiner Knechte wird es ererben; / die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Psalmen 69

1Dem Vorsänger, nach Schoschannim. Von David. Rette mich, o Gott! Denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

2Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

3Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

4Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

5Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

6Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

7Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

8Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

9Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

10Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

11als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

12Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

13Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

14Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! Laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

15Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

16Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

17Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! Denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

18Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

19Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

20Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

21Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

22Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

23Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

24Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

25Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

26Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

27Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

28Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

29Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

30Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

31Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

32Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

33Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

34Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

35Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

36Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Psalmen 69:1
GerElb1905

Dem Vorsänger, nach Schoschannim. Von David. Rette mich, o Gott! Denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

GerZurcher

VON David.

2
GerElb1905

Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

GerZurcher

Hilf mir, o Gott! / denn die Wasser gehen mir bis an die Seele. / (a) Jon 2:6

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GerElb1905

Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

GerZurcher

Ich bin versunken in tiefen Schlamm, / wo kein Grund ist; / ich bin in Wassertiefen geraten, / und die Flut schwillt über mich her. /

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GerElb1905

Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

GerZurcher

Ich bin müde von meinem Rufen, / vertrocknet ist meine Kehle. / Meine Augen verzehren sich / im Harren auf meinen Gott. /

5
GerElb1905

Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

GerZurcher

Derer, die mich ohne Ursache hassen, / sind mehr als der Haare auf meinem Haupte. / Zahlreich sind, die mich verderben, / die mich grundlos anfeinden; / was ich nicht geraubt habe, soll ich erstatten. / (a) Ps 35:19

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GerElb1905

Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

GerZurcher

O Gott, du weisst um meine Torheit, / und was ich verschuldet, ist dir nicht verborgen. /

7
GerElb1905

Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

GerZurcher

Lass nicht in mir zuschanden werden, / die auf dich hoffen, Herr der Heerscharen! / Lass nicht in mir beschämt werden, / die dich suchen, o Gott Israels! /

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GerElb1905

Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

GerZurcher

Denn um deinetwillen trage ich Schande, / bedeckt Schmach mein Angesicht. / (a) Ps 44:16; Jer 15:15

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GerElb1905

Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

GerZurcher

Fremd bin ich geworden meinen Brüdern, / ein Unbekannter den Söhnen meiner Mutter. / (a) Hio 19:13 14

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GerElb1905

Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

GerZurcher

Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt, / und die Schmähungen derer, die dich schmähen, / sind auf mich gefallen. /

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GerElb1905

als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

GerZurcher

Ich peinigte durch Fasten meine Seele, / und es ward mir zur Schmach. /

12
GerElb1905

Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

GerZurcher

Ich nahm das Trauergewand zum Kleide, / da ward ich ihnen zum Spottlied. /

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GerElb1905

Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

GerZurcher

Es schwatzen von mir, die im Tore sitzen, / von mir singen die Zecher beim Saitenspiel. /

14
GerElb1905

Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! Laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

GerZurcher

Ich aber bete zu dir, o Herr, / zur Zeit, da es dir wohlgefällt; / nach deiner grossen Güte erhöre mich / mit deiner treuen Hilfe! /

15
GerElb1905

Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

GerZurcher

Errette mich aus dem Schlamm, dass ich nicht versinke, / dass ich errettet werde vor meinen Hassern! / Lass nicht aus Wasserschlünden / (a) Ps 40:3

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GerElb1905

Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

GerZurcher

die Flut mich überströmen; / lass nicht die Tiefe mich verschlingen, / noch den Brunnen über mir sich schliessen. /

17
GerElb1905

Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! Denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

GerZurcher

Erhöre mich, o Herr, nach der Güte deiner Huld; / nach deiner grossen Barmherzigkeit wende dich zu mir! /

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GerElb1905

Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

GerZurcher

Verbirg dein Antlitz nicht vor deinem Knechte, / denn mir ist bange; eilends erhöre mich! /

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GerElb1905

Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

GerZurcher

Nahe dich meiner Seele, erlöse sie, / um meiner Feinde willen befreie mich! /

20
GerElb1905

Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

GerZurcher

Du weisst ja meine Schmach, / und meine Widersacher kennst du alle. /

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GerElb1905

Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

GerZurcher

Die Schmach bricht mir das Herz, / unheilbar ist meine Schande und mein Schimpf; / ich harrte auf einen, der mitleidig wäre, aber da war keiner, / und auf Tröster, doch ich fand sie nicht. / (a) Kla 1:2 9

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GerElb1905

Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

GerZurcher

Und sie gaben mir Gift zur Speise / und Essig zu trinken für meinen Durst. / (a) Mt 27:34 48; Joh 19:28 29

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GerElb1905

Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

GerZurcher

Der Tisch vor ihnen möge zur Schlinge werden / und ihre Opfergelage zum Fallstrick. /

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GerElb1905

Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

GerZurcher

Ihre Augen mögen dunkel werden, dass sie nicht sehen, / und ihre Lenden lass immerdar wanken. /

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GerElb1905

Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

GerZurcher

Schütte aus über sie deinen Grimm, / und die Glut deines Zornes erreiche sie. /

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Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

GerZurcher

Ihr Lagerplatz möge veröden, / und niemand wohne in ihren Zelten. /

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GerElb1905

Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

GerZurcher

Denn sie verfolgen, die du geschlagen hast, / und mehren den Schmerz um deine Gefallenen. /

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GerElb1905

Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

GerZurcher

Rechne ihnen Schuld auf Schuld zu, / und lass sie nicht kommen zu deinem Heil. /

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GerElb1905

Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

GerZurcher

Sie sollen getilgt werden aus dem Buche der Lebenden, / sollen nicht aufgeschrieben werden unter die Gerechten. / (a) 2Mo 32:32 33

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GerElb1905

Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

GerZurcher

Ich aber bin elend und voller Schmerzen; / deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen. /

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GerElb1905

Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

GerZurcher

Ich will den Namen Gottes preisen im Liede, / will ihn hoch ehren mit Lobgesang. /

32
GerElb1905

Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

GerZurcher

Das wird dem Herrn besser gefallen als Rinder, / als Stiere mit Hörnern und Klauen. /

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GerElb1905

Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

GerZurcher

Schaut her, ihr Gebeugten, und freuet euch! / Die ihr Gott suchet, euer Herz lebe auf! / (a) Ps 22:27

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GerElb1905

Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

GerZurcher

Denn der Herr erhört die Armen, / und seine Gefangenen verachtet er nicht. /

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GerElb1905

Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

GerZurcher

Es lobe ihn Himmel und Erde, / das Meer und alles, was darin sich regt. /

36
GerElb1905

Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

GerZurcher

Denn Gott wird Zion helfen / und die Städte Judas aufbauen, / dass man dort Wohnung nehme und sie besitze. / Und das Geschlecht seiner Knechte wird es ererben; / die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in Psalmen 69

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 69 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 69:16

GerElb1905

"Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!"

GerZurcher

"die Flut mich überströmen; / lass nicht die Tiefe mich verschlingen, / noch den Brunnen über mir sich schliessen. /"

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1. Mose 1

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