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5. Mose 29 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

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5. Mose 29

1(H28:69) Das sind die Worte des Bundes, welchen Jehova im Lande Moab dem Mose geboten hat, mit den Kindern Israel zu machen, außer dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen gemacht hatte.

2(H29:1) Und Mose berief ganz Israel und sprach zu ihnen: Ihr habt alles gesehen, (H29:2) was Jehova vor euren Augen im Lande Ägypten getan hat, an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an seinem ganzen Lande:

3Die großen Versuchungen, welche deine Augen gesehen haben, jene großen Zeichen und Wunder.

4Aber Jehova hat euch nicht ein Herz gegeben, zu erkennen, und Augen, zu sehen, und Ohren, zu hören, bis auf diesen Tag.

5Und ich habe euch vierzig Jahre in der Wüste geführt: Eure Kleider sind nicht an euch zerfallen, und dein Schuh ist nicht abgenutzt an deinem Fuße;

6Brot habt ihr nicht gegessen, und Wein und starkes Getränk habt ihr nicht getrunken; auf daß ihr erkenntet, daß ich Jehova, euer Gott, bin.

7Und als ihr an diesen Ort kamet, da zogen Sihon, der König von Hesbon, und Og, der König von Basan, aus, uns entgegen zum Streit, und wir schlugen sie;

8und wir nahmen ihr Land ein und gaben es den Rubenitern und den Gaditern und dem halben Stamme der Manassiter zum Erbteil.

9So beobachtet denn die Worte dieses Bundes und tut sie, auf daß ihr Gelingen habet in allem, was ihr tut.

10Ihr stehet heute allesamt vor Jehova, eurem Gott: eure Häupter, eure Stämme, eure Ältesten und eure Vorsteher,

11alle Männer von Israel, eure Kinder, eure Weiber und dein Fremdling, der inmitten deiner Lager ist, von deinem Holzhauer bis zu deinem Wasserschöpfer,

12damit du in den Bund Jehovas, deines Gottes, eintretest und in seinen Eidschwur, den Jehova, dein Gott, heute mit dir macht;

13auf daß er dich heute als sein Volk bestätige, und er dein Gott sei, wie er zu dir geredet, und wie er deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat.

14Und nicht mit euch allein mache ich diesen Bund und diesen Eidschwur,

15sondern mit dem, der heute hier ist, der mit uns vor Jehova, unserem Gott, steht, und mit dem, der heute nicht mit uns hier ist.

16Denn ihr wisset ja, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben, und wie wir mitten durch die Nationen gezogen sind, durch die ihr gezogen seid;

17und ihr habt ihre Scheusale gesehen, und ihre Götzen von Holz und Stein, Silber und Gold, die bei ihnen sind,

18daß kein Mann oder Weib, oder Geschlecht oder Stamm unter euch sei, dessen Herz sich heute von Jehova, unserem Gott, abwende, um hinzugehen, den Göttern jener Nationen zu dienen; daß nicht eine Wurzel unter euch sei, die Gift und Wermut trage,

19und es geschehe, wenn er die Worte dieses Eidschwures hört, daß er sich in seinem Herzen segne und spreche: Ich werde Frieden haben, wenn ich auch in der Verstocktheit meines Herzens wandle! Damit zu Grunde gehe das Getränkte mit dem Durstigen.

20Nicht wird Jehova ihm vergeben wollen, sondern alsdann wird der Zorn Jehovas und sein Eifer rauchen wider selbigen Mann; und der ganze Fluch, der in diesem Buche geschrieben ist, wird auf ihm ruhen, und Jehova wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen;

21und Jehova wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unglück aussondern, nach all den Flüchen des Bundes, der in diesem Buche des Gesetzes geschrieben ist.

22Und das künftige Geschlecht, eure Kinder, die nach euch aufkommen werden, und der Ausländer, der aus fernem Lande kommen wird, werden sagen, wenn sie die Plagen dieses Landes sehen und seine Krankheiten, womit Jehova es geschlagen hat,

23daß sein ganzes Land Schwefel und Salz, ein Brand, ist, daß es nicht besät wird und nichts sprossen läßt, und keinerlei Kraut darin aufkommt, gleich der Umkehrung von Sodom und Gomorra, Adama und Zeboim, welche Jehova umkehrte in seinem Zorn und in seinem Grimm, -

24und alle Nationen werden sagen: Warum hat Jehova diesem Lande also getan? Weshalb diese große Zornglut?

25Und man wird sagen: Darum daß sie den Bund Jehovas, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen gemacht hatte, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte,

26und hingingen und anderen Göttern dienten und sich vor ihnen niederbeugten, Göttern, die sie nicht kannten, und die er ihnen nicht zugeteilt hatte:

27da entbrannte der Zorn Jehovas über dieses Land, so daß er den ganzen Fluch über dasselbe gebracht hat, der in diesem Buche geschrieben ist;

28Und Jehova hat sie herausgerissen aus ihrem Lande im Zorn und im Grimm und in großem Unwillen, und hat sie in ein anderes Land geworfen, wie es an diesem Tage ist. -

29Das Verborgene ist Jehovas, unseres Gottes; aber das Geoffenbarte ist unser und unserer Kinder ewiglich, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun.

5. Mose 29

1Das sind die Worte des Bundes, den Mose nach dem Gebot des Herrn mit Israel im Lande Moab schloss, ausser dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen geschlossen hatte. (1) die Lutherbibel hat für 5.Mo. 29,1-29 die Zählung 5.Mo. 28,69; 29,1-28.

2UND Mose berief ganz Israel und sprach zu ihnen: Ihr selbst habt alles gesehen, was der Herr vor euren Augen im Lande Ägypten getan hat am Pharao und an allen seinen Dienern und seinem ganzen Lande: (a) 2Mo 19:4

3die grossen Prüfungen, die deine Augen gesehen haben, jene grossen Zeichen und Wunder. (a) 5Mo 7:19

4Aber der Herr hat euch bis auf den heutigen Tag noch nicht ein Herz gegeben, das verständig wäre, Augen, die da sähen, und Ohren, die da hörten; (a) Jes 6:10

5und ich habe euch doch vierzig Jahre lang in der Wüste geführt: eure Kleider sind an euch nicht zerfallen, und dein Schuh ist an deinem Fusse nicht zerfallen. (a) 5Mo 8:4

6Brot habt ihr nicht gegessen, und Wein und starkes Getränk habt ihr nicht getrunken, auf dass ihr erkennen solltet, dass ich der Herr, euer Gott, bin.

7Und als ihr an diesen Ort kamet, da zogen der König Sihon von Hesbon und der König Og von Basan uns entgegen zum Streite; wir aber schlugen sie, (a) 4Mo 21:21-35

8nahmen ihnen das Land weg und gaben es den Rubeniten, den Gaditen und dem halben Stamm Manasse zum Erbbesitz. (a) 4Mo 32:33

9So haltet nun die Worte dieses Bundes und tut darnach, auf dass ihr Glück habet in allem, was ihr tut.

10Ihr steht heute alle vor dem Herrn, eurem Gott, eure Stammeshäupter, eure Ältesten und eure Amtleute, alle Männer in Israel,

11eure Kinder, eure Frauen und dein Fremdling, der in deinem Lager ist, deine Holzhauer sowohl als deine Wasserschöpfer,

12um in den Bund mit dem Herrn, deinem Gott, einzutreten und in den eidlichen Vertrag, den der Herr, dein Gott, heute mit dir schliesst,

13dass er dich heute zu seinem Volke mache und dass er dein Gott sei, wie er dir verheissen und wie er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat. (a) 1Mo 17:7

14Doch nicht mit euch allein schliesse ich diesen Bund und diesen eidlichen Vertrag,

15sondern sowohl mit denen, die heute mit uns hier vor dem Herrn, unserm Gott, stehen, als auch mit denen, die heute noch nicht mit uns hier sind.

16Denn ihr wisst selbst, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben und wie wir durch die Völker hindurchgezogen sind, durch die ihr hindurchgezogen seid,

17und ihr saht ihre Scheusale und ihre Götzen aus Holz und Stein, Silber und Gold, die sich bei ihnen finden.

18Es sei nur ja niemand unter euch, Mann oder Weib, Geschlecht oder Stamm, dessen Herz sich heute von dem Herrn, unserm Gott, abwende, dass er hingehe, den Göttern jener Völker zu dienen! Es sei nur ja nicht eine Wurzel unter euch, die Gift und Wermut als Frucht trage!

19Und dass er nur nicht, wenn er die Worte dieses eidlichen Vertrages hört, sich in seinem Herzen glücklich preise und spreche: "Mir wird es wohl ergehen, wenn ich schon in der Verstocktheit meines Herzens wandle" - auf dass weggerafft werde das Bewässerte samt dem Trockenen.

20Der Herr wird nicht willens sein, ihm zu vergeben, sondern alsdann wird der Zorn und Eifer des Herrn auflodern wider einen solchen Mann, und es werden ihm alle die Flüche auflauern, die in diesem Buche geschrieben stehen, und der Herr wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen,

21und der Herr wird ihn zum Unheil aus allen Stämmen Israels aussondern, nach all den Bundesflüchen, die in diesem Gesetzbuche geschrieben stehen.

22Und das künftige Geschlecht, eure Kinder, die nach euch erstehen werden, und der Fremde, der aus fernem Lande kommt, werden sprechen, wenn sie die Plagen dieses Landes sehen und die Krankheiten, womit der Herr es heimgesucht hat -

23Schwefel und Salz, eine Brandstätte ist sein ganzer Boden: es kann nicht besät werden und lässt nichts sprossen, und kein Kraut wächst darauf, wie nach der Zerstörung von Sodom und Gomorrha, Adma und Zeboim, die der Herr in seinem Zorn und Grimm zerstört hat -, (a) 1Mo 19:24; Hos 11:8

24ja, alle Völker werden fragen: "Warum hat der Herr diesem Lande solches angetan? Woher dieser grosse, glühende Zorn?" (a) Jer 22:8

25Dann wird man antworten: "Darum, weil sie den Bund des Herrn, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen schloss, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte,

26und weil sie hingingen und andern Göttern dienten und sie anbeteten, Göttern, die sie nicht kannten und die er ihnen nicht zugeteilt hatte, (a) 5Mo 4:19

27darum entbrannte der Zorn des Herrn über dieses Land, sodass er all die Flüche hat darüber kommen lassen, die in diesem Buche geschrieben stehen.

28Und der Herr riss sie aus ihrem Lande in Zorn und Grimm und grossem Groll und warf sie in ein andres Land, wie jetzt (geschehen ist)."

29Was noch verborgen ist, steht bei dem Herrn, unserm Gott; was aber offenbar ist, gilt uns und unsern Kindern ewiglich, damit wir alle Worte dieses Gesetzes erfüllen.

5. Mose 29

1(H28:69) Das sind die Worte des Bundes, welchen Jehova im Lande Moab dem Mose geboten hat, mit den Kindern Israel zu machen, außer dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen gemacht hatte.

2(H29:1) Und Mose berief ganz Israel und sprach zu ihnen: Ihr habt alles gesehen, (H29:2) was Jehova vor euren Augen im Lande Ägypten getan hat, an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an seinem ganzen Lande:

3Die großen Versuchungen, welche deine Augen gesehen haben, jene großen Zeichen und Wunder.

4Aber Jehova hat euch nicht ein Herz gegeben, zu erkennen, und Augen, zu sehen, und Ohren, zu hören, bis auf diesen Tag.

5Und ich habe euch vierzig Jahre in der Wüste geführt: Eure Kleider sind nicht an euch zerfallen, und dein Schuh ist nicht abgenutzt an deinem Fuße;

6Brot habt ihr nicht gegessen, und Wein und starkes Getränk habt ihr nicht getrunken; auf daß ihr erkenntet, daß ich Jehova, euer Gott, bin.

7Und als ihr an diesen Ort kamet, da zogen Sihon, der König von Hesbon, und Og, der König von Basan, aus, uns entgegen zum Streit, und wir schlugen sie;

8und wir nahmen ihr Land ein und gaben es den Rubenitern und den Gaditern und dem halben Stamme der Manassiter zum Erbteil.

9So beobachtet denn die Worte dieses Bundes und tut sie, auf daß ihr Gelingen habet in allem, was ihr tut.

10Ihr stehet heute allesamt vor Jehova, eurem Gott: eure Häupter, eure Stämme, eure Ältesten und eure Vorsteher,

11alle Männer von Israel, eure Kinder, eure Weiber und dein Fremdling, der inmitten deiner Lager ist, von deinem Holzhauer bis zu deinem Wasserschöpfer,

12damit du in den Bund Jehovas, deines Gottes, eintretest und in seinen Eidschwur, den Jehova, dein Gott, heute mit dir macht;

13auf daß er dich heute als sein Volk bestätige, und er dein Gott sei, wie er zu dir geredet, und wie er deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat.

14Und nicht mit euch allein mache ich diesen Bund und diesen Eidschwur,

15sondern mit dem, der heute hier ist, der mit uns vor Jehova, unserem Gott, steht, und mit dem, der heute nicht mit uns hier ist.

16Denn ihr wisset ja, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben, und wie wir mitten durch die Nationen gezogen sind, durch die ihr gezogen seid;

17und ihr habt ihre Scheusale gesehen, und ihre Götzen von Holz und Stein, Silber und Gold, die bei ihnen sind,

18daß kein Mann oder Weib, oder Geschlecht oder Stamm unter euch sei, dessen Herz sich heute von Jehova, unserem Gott, abwende, um hinzugehen, den Göttern jener Nationen zu dienen; daß nicht eine Wurzel unter euch sei, die Gift und Wermut trage,

19und es geschehe, wenn er die Worte dieses Eidschwures hört, daß er sich in seinem Herzen segne und spreche: Ich werde Frieden haben, wenn ich auch in der Verstocktheit meines Herzens wandle! Damit zu Grunde gehe das Getränkte mit dem Durstigen.

20Nicht wird Jehova ihm vergeben wollen, sondern alsdann wird der Zorn Jehovas und sein Eifer rauchen wider selbigen Mann; und der ganze Fluch, der in diesem Buche geschrieben ist, wird auf ihm ruhen, und Jehova wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen;

21und Jehova wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unglück aussondern, nach all den Flüchen des Bundes, der in diesem Buche des Gesetzes geschrieben ist.

22Und das künftige Geschlecht, eure Kinder, die nach euch aufkommen werden, und der Ausländer, der aus fernem Lande kommen wird, werden sagen, wenn sie die Plagen dieses Landes sehen und seine Krankheiten, womit Jehova es geschlagen hat,

23daß sein ganzes Land Schwefel und Salz, ein Brand, ist, daß es nicht besät wird und nichts sprossen läßt, und keinerlei Kraut darin aufkommt, gleich der Umkehrung von Sodom und Gomorra, Adama und Zeboim, welche Jehova umkehrte in seinem Zorn und in seinem Grimm, -

24und alle Nationen werden sagen: Warum hat Jehova diesem Lande also getan? Weshalb diese große Zornglut?

25Und man wird sagen: Darum daß sie den Bund Jehovas, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen gemacht hatte, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte,

26und hingingen und anderen Göttern dienten und sich vor ihnen niederbeugten, Göttern, die sie nicht kannten, und die er ihnen nicht zugeteilt hatte:

27da entbrannte der Zorn Jehovas über dieses Land, so daß er den ganzen Fluch über dasselbe gebracht hat, der in diesem Buche geschrieben ist;

28Und Jehova hat sie herausgerissen aus ihrem Lande im Zorn und im Grimm und in großem Unwillen, und hat sie in ein anderes Land geworfen, wie es an diesem Tage ist. -

29Das Verborgene ist Jehovas, unseres Gottes; aber das Geoffenbarte ist unser und unserer Kinder ewiglich, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun.

5. Mose 29:1
GerElb1905

(H28:69) Das sind die Worte des Bundes, welchen Jehova im Lande Moab dem Mose geboten hat, mit den Kindern Israel zu machen, außer dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen gemacht hatte.

GerZurcher

Das sind die Worte des Bundes, den Mose nach dem Gebot des Herrn mit Israel im Lande Moab schloss, ausser dem Bunde, den er am Horeb mit ihnen geschlossen hatte. (1) die Lutherbibel hat für 5.Mo. 29,1-29 die Zählung 5.Mo. 28,69; 29,1-28.

2
GerElb1905

(H29:1) Und Mose berief ganz Israel und sprach zu ihnen: Ihr habt alles gesehen, (H29:2) was Jehova vor euren Augen im Lande Ägypten getan hat, an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an seinem ganzen Lande:

GerZurcher

UND Mose berief ganz Israel und sprach zu ihnen: Ihr selbst habt alles gesehen, was der Herr vor euren Augen im Lande Ägypten getan hat am Pharao und an allen seinen Dienern und seinem ganzen Lande: (a) 2Mo 19:4

3
GerElb1905

Die großen Versuchungen, welche deine Augen gesehen haben, jene großen Zeichen und Wunder.

GerZurcher

die grossen Prüfungen, die deine Augen gesehen haben, jene grossen Zeichen und Wunder. (a) 5Mo 7:19

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GerElb1905

Aber Jehova hat euch nicht ein Herz gegeben, zu erkennen, und Augen, zu sehen, und Ohren, zu hören, bis auf diesen Tag.

GerZurcher

Aber der Herr hat euch bis auf den heutigen Tag noch nicht ein Herz gegeben, das verständig wäre, Augen, die da sähen, und Ohren, die da hörten; (a) Jes 6:10

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GerElb1905

Und ich habe euch vierzig Jahre in der Wüste geführt: Eure Kleider sind nicht an euch zerfallen, und dein Schuh ist nicht abgenutzt an deinem Fuße;

GerZurcher

und ich habe euch doch vierzig Jahre lang in der Wüste geführt: eure Kleider sind an euch nicht zerfallen, und dein Schuh ist an deinem Fusse nicht zerfallen. (a) 5Mo 8:4

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GerElb1905

Brot habt ihr nicht gegessen, und Wein und starkes Getränk habt ihr nicht getrunken; auf daß ihr erkenntet, daß ich Jehova, euer Gott, bin.

GerZurcher

Brot habt ihr nicht gegessen, und Wein und starkes Getränk habt ihr nicht getrunken, auf dass ihr erkennen solltet, dass ich der Herr, euer Gott, bin.

7
GerElb1905

Und als ihr an diesen Ort kamet, da zogen Sihon, der König von Hesbon, und Og, der König von Basan, aus, uns entgegen zum Streit, und wir schlugen sie;

GerZurcher

Und als ihr an diesen Ort kamet, da zogen der König Sihon von Hesbon und der König Og von Basan uns entgegen zum Streite; wir aber schlugen sie, (a) 4Mo 21:21-35

8
GerElb1905

und wir nahmen ihr Land ein und gaben es den Rubenitern und den Gaditern und dem halben Stamme der Manassiter zum Erbteil.

GerZurcher

nahmen ihnen das Land weg und gaben es den Rubeniten, den Gaditen und dem halben Stamm Manasse zum Erbbesitz. (a) 4Mo 32:33

9
GerElb1905

So beobachtet denn die Worte dieses Bundes und tut sie, auf daß ihr Gelingen habet in allem, was ihr tut.

GerZurcher

So haltet nun die Worte dieses Bundes und tut darnach, auf dass ihr Glück habet in allem, was ihr tut.

10
GerElb1905

Ihr stehet heute allesamt vor Jehova, eurem Gott: eure Häupter, eure Stämme, eure Ältesten und eure Vorsteher,

GerZurcher

Ihr steht heute alle vor dem Herrn, eurem Gott, eure Stammeshäupter, eure Ältesten und eure Amtleute, alle Männer in Israel,

11
GerElb1905

alle Männer von Israel, eure Kinder, eure Weiber und dein Fremdling, der inmitten deiner Lager ist, von deinem Holzhauer bis zu deinem Wasserschöpfer,

GerZurcher

eure Kinder, eure Frauen und dein Fremdling, der in deinem Lager ist, deine Holzhauer sowohl als deine Wasserschöpfer,

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GerElb1905

damit du in den Bund Jehovas, deines Gottes, eintretest und in seinen Eidschwur, den Jehova, dein Gott, heute mit dir macht;

GerZurcher

um in den Bund mit dem Herrn, deinem Gott, einzutreten und in den eidlichen Vertrag, den der Herr, dein Gott, heute mit dir schliesst,

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GerElb1905

auf daß er dich heute als sein Volk bestätige, und er dein Gott sei, wie er zu dir geredet, und wie er deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat.

GerZurcher

dass er dich heute zu seinem Volke mache und dass er dein Gott sei, wie er dir verheissen und wie er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat. (a) 1Mo 17:7

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GerElb1905

Und nicht mit euch allein mache ich diesen Bund und diesen Eidschwur,

GerZurcher

Doch nicht mit euch allein schliesse ich diesen Bund und diesen eidlichen Vertrag,

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GerElb1905

sondern mit dem, der heute hier ist, der mit uns vor Jehova, unserem Gott, steht, und mit dem, der heute nicht mit uns hier ist.

GerZurcher

sondern sowohl mit denen, die heute mit uns hier vor dem Herrn, unserm Gott, stehen, als auch mit denen, die heute noch nicht mit uns hier sind.

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GerElb1905

Denn ihr wisset ja, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben, und wie wir mitten durch die Nationen gezogen sind, durch die ihr gezogen seid;

GerZurcher

Denn ihr wisst selbst, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben und wie wir durch die Völker hindurchgezogen sind, durch die ihr hindurchgezogen seid,

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GerElb1905

und ihr habt ihre Scheusale gesehen, und ihre Götzen von Holz und Stein, Silber und Gold, die bei ihnen sind,

GerZurcher

und ihr saht ihre Scheusale und ihre Götzen aus Holz und Stein, Silber und Gold, die sich bei ihnen finden.

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daß kein Mann oder Weib, oder Geschlecht oder Stamm unter euch sei, dessen Herz sich heute von Jehova, unserem Gott, abwende, um hinzugehen, den Göttern jener Nationen zu dienen; daß nicht eine Wurzel unter euch sei, die Gift und Wermut trage,

GerZurcher

Es sei nur ja niemand unter euch, Mann oder Weib, Geschlecht oder Stamm, dessen Herz sich heute von dem Herrn, unserm Gott, abwende, dass er hingehe, den Göttern jener Völker zu dienen! Es sei nur ja nicht eine Wurzel unter euch, die Gift und Wermut als Frucht trage!

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GerElb1905

und es geschehe, wenn er die Worte dieses Eidschwures hört, daß er sich in seinem Herzen segne und spreche: Ich werde Frieden haben, wenn ich auch in der Verstocktheit meines Herzens wandle! Damit zu Grunde gehe das Getränkte mit dem Durstigen.

GerZurcher

Und dass er nur nicht, wenn er die Worte dieses eidlichen Vertrages hört, sich in seinem Herzen glücklich preise und spreche: "Mir wird es wohl ergehen, wenn ich schon in der Verstocktheit meines Herzens wandle" - auf dass weggerafft werde das Bewässerte samt dem Trockenen.

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GerElb1905

Nicht wird Jehova ihm vergeben wollen, sondern alsdann wird der Zorn Jehovas und sein Eifer rauchen wider selbigen Mann; und der ganze Fluch, der in diesem Buche geschrieben ist, wird auf ihm ruhen, und Jehova wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen;

GerZurcher

Der Herr wird nicht willens sein, ihm zu vergeben, sondern alsdann wird der Zorn und Eifer des Herrn auflodern wider einen solchen Mann, und es werden ihm alle die Flüche auflauern, die in diesem Buche geschrieben stehen, und der Herr wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen,

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GerElb1905

und Jehova wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unglück aussondern, nach all den Flüchen des Bundes, der in diesem Buche des Gesetzes geschrieben ist.

GerZurcher

und der Herr wird ihn zum Unheil aus allen Stämmen Israels aussondern, nach all den Bundesflüchen, die in diesem Gesetzbuche geschrieben stehen.

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GerElb1905

Und das künftige Geschlecht, eure Kinder, die nach euch aufkommen werden, und der Ausländer, der aus fernem Lande kommen wird, werden sagen, wenn sie die Plagen dieses Landes sehen und seine Krankheiten, womit Jehova es geschlagen hat,

GerZurcher

Und das künftige Geschlecht, eure Kinder, die nach euch erstehen werden, und der Fremde, der aus fernem Lande kommt, werden sprechen, wenn sie die Plagen dieses Landes sehen und die Krankheiten, womit der Herr es heimgesucht hat -

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GerElb1905

daß sein ganzes Land Schwefel und Salz, ein Brand, ist, daß es nicht besät wird und nichts sprossen läßt, und keinerlei Kraut darin aufkommt, gleich der Umkehrung von Sodom und Gomorra, Adama und Zeboim, welche Jehova umkehrte in seinem Zorn und in seinem Grimm, -

GerZurcher

Schwefel und Salz, eine Brandstätte ist sein ganzer Boden: es kann nicht besät werden und lässt nichts sprossen, und kein Kraut wächst darauf, wie nach der Zerstörung von Sodom und Gomorrha, Adma und Zeboim, die der Herr in seinem Zorn und Grimm zerstört hat -, (a) 1Mo 19:24; Hos 11:8

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und alle Nationen werden sagen: Warum hat Jehova diesem Lande also getan? Weshalb diese große Zornglut?

GerZurcher

ja, alle Völker werden fragen: "Warum hat der Herr diesem Lande solches angetan? Woher dieser grosse, glühende Zorn?" (a) Jer 22:8

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GerElb1905

Und man wird sagen: Darum daß sie den Bund Jehovas, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen gemacht hatte, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte,

GerZurcher

Dann wird man antworten: "Darum, weil sie den Bund des Herrn, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen schloss, als er sie aus dem Lande Ägypten herausführte,

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GerElb1905

und hingingen und anderen Göttern dienten und sich vor ihnen niederbeugten, Göttern, die sie nicht kannten, und die er ihnen nicht zugeteilt hatte:

GerZurcher

und weil sie hingingen und andern Göttern dienten und sie anbeteten, Göttern, die sie nicht kannten und die er ihnen nicht zugeteilt hatte, (a) 5Mo 4:19

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GerElb1905

da entbrannte der Zorn Jehovas über dieses Land, so daß er den ganzen Fluch über dasselbe gebracht hat, der in diesem Buche geschrieben ist;

GerZurcher

darum entbrannte der Zorn des Herrn über dieses Land, sodass er all die Flüche hat darüber kommen lassen, die in diesem Buche geschrieben stehen.

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GerElb1905

Und Jehova hat sie herausgerissen aus ihrem Lande im Zorn und im Grimm und in großem Unwillen, und hat sie in ein anderes Land geworfen, wie es an diesem Tage ist. -

GerZurcher

Und der Herr riss sie aus ihrem Lande in Zorn und Grimm und grossem Groll und warf sie in ein andres Land, wie jetzt (geschehen ist)."

29
GerElb1905

Das Verborgene ist Jehovas, unseres Gottes; aber das Geoffenbarte ist unser und unserer Kinder ewiglich, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun.

GerZurcher

Was noch verborgen ist, steht bei dem Herrn, unserm Gott; was aber offenbar ist, gilt uns und unsern Kindern ewiglich, damit wir alle Worte dieses Gesetzes erfüllen.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in 5. Mose 29

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 5. Mose 29 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 5. Mose 29:16

GerElb1905

"Denn ihr wisset ja, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben, und wie wir mitten durch die Nationen gezogen sind, durch die ihr gezogen seid;"

GerZurcher

"Denn ihr wisst selbst, wie wir im Lande Ägypten gewohnt haben und wie wir durch die Völker hindurchgezogen sind, durch die ihr hindurchgezogen seid,"

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