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2. Könige 22 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

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2. Könige 22

1Acht Jahre war Josia alt, als er König wurde, und er regierte einunddreißig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jedida, die Tochter Adajas, von Bozkath.

2Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.

3Und es geschah im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König Schaphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Meschullams, den Schreiber, in das Haus Jehovas und sprach:

4Gehe hinauf zu Hilkija, dem Hohenpriester, daß er das Geld zusammennehme, welches in das Haus Jehovas gebracht worden ist, welches die Hüter der Schwelle von dem Volke eingesammelt haben,

5damit man es in die Hand derer gebe, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind; und sie sollen es denen geben, die das Werk tun im Hause Jehovas, um das Baufällige des Hauses auszubessern:

6den Zimmerleuten und den Bauleuten und den Maurern, und um Holz zu kaufen und behauene Steine, um das Haus auszubessern.

7Doch soll das Geld, das in ihre Hand gegeben wird, nicht mit ihnen verrechnet werden; denn sie handeln getreulich.

8Und der Hohepriester Hilkija sprach zu Schaphan, dem Schreiber: Ich habe das Buch des Gesetzes im Hause Jehovas gefunden. Und Hilkia gab das Buch dem Schaphan, und er laß es.

9Und Schaphan, der Schreiber, kam zum König und brachte dem König Nachricht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Hause vorfand, ausgeschüttet und es in die Hand derer gegeben, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind.

10Und Schaphan, der Schreiber, berichtete dem König und sprach: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Schaphan las es vor dem König.

11Und es geschah, als der König die Worte des Buches des Gesetzes hörte, da zerriß er seine Kleider.

12Und der König gebot Hilkija, dem Priester, und Achikam, dem Sohne Schaphans, und Akbor, dem Sohne Michajas, und Schaphan, dem Schreiber, und Asaja, dem Knechte des Königs, und sprach:

13Gehet hin, befraget Jehova für mich und für das Volk und für ganz Juda wegen der Worte dieses gefundenen Buches. Denn groß ist der Grimm Jehovas, der wider uns entzündet ist, darum daß unsere Väter auf die Worte dieses Buches nicht gehört haben, um nach allem zu tun, was unsertwegen geschrieben ist.

14Da gingen der Priester Hilkija und Achikam und Akbor und Schaphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Schallums, des Sohnes Tikwas, des Sohnes Harchas', des Hüters der Kleider; sie wohnte aber zu Jerusalem im zweiten Stadtteile; und sie redeten zu ihr.

15Und sie sprach zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Saget dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

16So spricht Jehova: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner: alle Worte des Buches, welches der König von Juda gelesen hat.

17Darum daß sie mich verlassen und anderen Göttern geräuchert haben, um mich zu reizen mit all dem Machwerk ihrer Hände, so wird mein Grimm sich entzünden wider diesen Ort und wird nicht erlöschen.

18Zu dem König von Juda aber, der euch gesandt hat, um Jehova zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Die Worte anlangend, die du gehört hast,

19weil dein Herz weich geworden ist, und du dich vor Jehova gedemütigt hast, als du hörtest, was ich über diesen Ort und über seine Bewohner geredet habe, daß sie zur Verwüstung und zum Fluche werden sollen, und du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch gehört, spricht Jehova.

20Darum, siehe, werde ich dich zu deinen Vätern versammeln; und du wirst zu deinen Gräbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all das Unglück nicht ansehen, das ich über diesen Ort bringen werde. Und sie brachten dem König Antwort.

2. Könige 22

1ACHT Jahre alt war Josia, als er König wurde, und 31 Jahre regierte er zu Jerusalem. Seine Mutter hiess Jedida, die Tochter Adajas von Bozkath.

2Er tat, was dem Herrn wohlgefiel: er wandelte ganz auf dem Wege seines Ahnherrn David und wich nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken.

3Nun begab es sich im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König den Schreiber Saphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Mesullams, in den Tempel des Herrn mit dem Auftrag:

4Gehe hinauf zum Hohenpriester Hilkia; er soll das Geld ausschütten, das in den Tempel des Herrn gebracht worden ist und das die Schwellenhüter vom Volke eingesammelt haben, (a) 2Kön 12:4

5damit man es den Werkmeistern gebe, die am Tempel die Aufsicht haben, und diese sollen es den Arbeitern geben, die am Tempel beschäftigt sind, die Schäden an dem Gebäude auszubessern,

6den Zimmerleuten, Bauleuten und Maurern, um Holz und behauene Steine für die Ausbesserung des Tempels zu kaufen.

7Doch soll mit ihnen nicht abgerechnet werden über das Geld, das ihnen eingehändigt wird, sondern auf Treu und Glauben handeln sie. (a) 2Kön 12:15

8Da sprach der Hohepriester Hilkia zu dem Schreiber Saphan: Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des Herrn gefunden. Und Hilkia übergab Saphan das Buch, und der las es.

9Darnach begab sich der Schreiber Saphan zum König, brachte ihm Bericht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Werkmeistern eingehändigt, die am Tempel des Herrn die Aufsicht haben.

10Dann aber sagte der Schreiber Saphan zum König: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Saphan las es dem König vor.

11Als der König die Worte des Gesetzbuches hörte, zerriss er seine Kleider.

12Und der König gab dem Priester Hilkia, Ahikam, dem Sohne Saphans, Achbor, dem Sohne Michajas, dem Schreiber Saphan und Asaja, dem Diener des Königs, den Befehl:

13Geht, befragt den Herrn für mich und für das Volk und für ganz Juda über dieses Buch, das man gefunden hat; denn gross ist der Grimm des Herrn, der über uns entbrannt ist, weil unsre Väter nicht auf die Worte dieses Buches gehört haben, dass sie alles getan hätten, was darin geschrieben steht.

14Da gingen der Priester Hilkia, Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe des Kleiderverwalters Sallum, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas' - sie wohnte in Jerusalem, im zweiten Stadtviertel - und redeten mit ihr.

15Da sprach sie zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

16So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner, alles was in diesem Buche angedroht ist, das der König von Juda gelesen hat,

17zur Strafe dafür, dass sie mich verlassen und andern Göttern geopfert haben, um mich zu erzürnen mit all dem Machwerk ihrer Hände; darum wird mein Grimm wider diesen Ort entbrennen und nicht erlöschen.

18Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, den Herrn zu befragen, sollt ihr sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Die Worte, die ich geredet habe, hast du gehört.

19Weil nun dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem Herrn gedemütigt hast, als du vernahmst, was ich wider diesen Ort und seine Bewohner geredet habe - dass sie ein Ausdruck des Entsetzens und des Fluches werden sollen -, und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich gehört, spricht der Herr.

20Darum, wenn ich dich dereinst zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deiner Grabstätte geborgen werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort bringen will, nicht schauen. Und sie erstatteten dem Könige Bericht.

2. Könige 22

1Acht Jahre war Josia alt, als er König wurde, und er regierte einunddreißig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jedida, die Tochter Adajas, von Bozkath.

2Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.

3Und es geschah im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König Schaphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Meschullams, den Schreiber, in das Haus Jehovas und sprach:

4Gehe hinauf zu Hilkija, dem Hohenpriester, daß er das Geld zusammennehme, welches in das Haus Jehovas gebracht worden ist, welches die Hüter der Schwelle von dem Volke eingesammelt haben,

5damit man es in die Hand derer gebe, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind; und sie sollen es denen geben, die das Werk tun im Hause Jehovas, um das Baufällige des Hauses auszubessern:

6den Zimmerleuten und den Bauleuten und den Maurern, und um Holz zu kaufen und behauene Steine, um das Haus auszubessern.

7Doch soll das Geld, das in ihre Hand gegeben wird, nicht mit ihnen verrechnet werden; denn sie handeln getreulich.

8Und der Hohepriester Hilkija sprach zu Schaphan, dem Schreiber: Ich habe das Buch des Gesetzes im Hause Jehovas gefunden. Und Hilkia gab das Buch dem Schaphan, und er laß es.

9Und Schaphan, der Schreiber, kam zum König und brachte dem König Nachricht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Hause vorfand, ausgeschüttet und es in die Hand derer gegeben, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind.

10Und Schaphan, der Schreiber, berichtete dem König und sprach: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Schaphan las es vor dem König.

11Und es geschah, als der König die Worte des Buches des Gesetzes hörte, da zerriß er seine Kleider.

12Und der König gebot Hilkija, dem Priester, und Achikam, dem Sohne Schaphans, und Akbor, dem Sohne Michajas, und Schaphan, dem Schreiber, und Asaja, dem Knechte des Königs, und sprach:

13Gehet hin, befraget Jehova für mich und für das Volk und für ganz Juda wegen der Worte dieses gefundenen Buches. Denn groß ist der Grimm Jehovas, der wider uns entzündet ist, darum daß unsere Väter auf die Worte dieses Buches nicht gehört haben, um nach allem zu tun, was unsertwegen geschrieben ist.

14Da gingen der Priester Hilkija und Achikam und Akbor und Schaphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Schallums, des Sohnes Tikwas, des Sohnes Harchas', des Hüters der Kleider; sie wohnte aber zu Jerusalem im zweiten Stadtteile; und sie redeten zu ihr.

15Und sie sprach zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Saget dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

16So spricht Jehova: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner: alle Worte des Buches, welches der König von Juda gelesen hat.

17Darum daß sie mich verlassen und anderen Göttern geräuchert haben, um mich zu reizen mit all dem Machwerk ihrer Hände, so wird mein Grimm sich entzünden wider diesen Ort und wird nicht erlöschen.

18Zu dem König von Juda aber, der euch gesandt hat, um Jehova zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Die Worte anlangend, die du gehört hast,

19weil dein Herz weich geworden ist, und du dich vor Jehova gedemütigt hast, als du hörtest, was ich über diesen Ort und über seine Bewohner geredet habe, daß sie zur Verwüstung und zum Fluche werden sollen, und du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch gehört, spricht Jehova.

20Darum, siehe, werde ich dich zu deinen Vätern versammeln; und du wirst zu deinen Gräbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all das Unglück nicht ansehen, das ich über diesen Ort bringen werde. Und sie brachten dem König Antwort.

2. Könige 22:1
GerElb1905

Acht Jahre war Josia alt, als er König wurde, und er regierte einunddreißig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jedida, die Tochter Adajas, von Bozkath.

GerZurcher

ACHT Jahre alt war Josia, als er König wurde, und 31 Jahre regierte er zu Jerusalem. Seine Mutter hiess Jedida, die Tochter Adajas von Bozkath.

2
GerElb1905

Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.

GerZurcher

Er tat, was dem Herrn wohlgefiel: er wandelte ganz auf dem Wege seines Ahnherrn David und wich nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken.

3
GerElb1905

Und es geschah im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König Schaphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Meschullams, den Schreiber, in das Haus Jehovas und sprach:

GerZurcher

Nun begab es sich im achtzehnten Jahre des Königs Josia, da sandte der König den Schreiber Saphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Mesullams, in den Tempel des Herrn mit dem Auftrag:

4
GerElb1905

Gehe hinauf zu Hilkija, dem Hohenpriester, daß er das Geld zusammennehme, welches in das Haus Jehovas gebracht worden ist, welches die Hüter der Schwelle von dem Volke eingesammelt haben,

GerZurcher

Gehe hinauf zum Hohenpriester Hilkia; er soll das Geld ausschütten, das in den Tempel des Herrn gebracht worden ist und das die Schwellenhüter vom Volke eingesammelt haben, (a) 2Kön 12:4

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GerElb1905

damit man es in die Hand derer gebe, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind; und sie sollen es denen geben, die das Werk tun im Hause Jehovas, um das Baufällige des Hauses auszubessern:

GerZurcher

damit man es den Werkmeistern gebe, die am Tempel die Aufsicht haben, und diese sollen es den Arbeitern geben, die am Tempel beschäftigt sind, die Schäden an dem Gebäude auszubessern,

6
GerElb1905

den Zimmerleuten und den Bauleuten und den Maurern, und um Holz zu kaufen und behauene Steine, um das Haus auszubessern.

GerZurcher

den Zimmerleuten, Bauleuten und Maurern, um Holz und behauene Steine für die Ausbesserung des Tempels zu kaufen.

7
GerElb1905

Doch soll das Geld, das in ihre Hand gegeben wird, nicht mit ihnen verrechnet werden; denn sie handeln getreulich.

GerZurcher

Doch soll mit ihnen nicht abgerechnet werden über das Geld, das ihnen eingehändigt wird, sondern auf Treu und Glauben handeln sie. (a) 2Kön 12:15

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GerElb1905

Und der Hohepriester Hilkija sprach zu Schaphan, dem Schreiber: Ich habe das Buch des Gesetzes im Hause Jehovas gefunden. Und Hilkia gab das Buch dem Schaphan, und er laß es.

GerZurcher

Da sprach der Hohepriester Hilkia zu dem Schreiber Saphan: Ich habe das Gesetzbuch im Tempel des Herrn gefunden. Und Hilkia übergab Saphan das Buch, und der las es.

9
GerElb1905

Und Schaphan, der Schreiber, kam zum König und brachte dem König Nachricht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Hause vorfand, ausgeschüttet und es in die Hand derer gegeben, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind.

GerZurcher

Darnach begab sich der Schreiber Saphan zum König, brachte ihm Bericht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Tempel vorfand, ausgeschüttet und es den Werkmeistern eingehändigt, die am Tempel des Herrn die Aufsicht haben.

10
GerElb1905

Und Schaphan, der Schreiber, berichtete dem König und sprach: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Schaphan las es vor dem König.

GerZurcher

Dann aber sagte der Schreiber Saphan zum König: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Saphan las es dem König vor.

11
GerElb1905

Und es geschah, als der König die Worte des Buches des Gesetzes hörte, da zerriß er seine Kleider.

GerZurcher

Als der König die Worte des Gesetzbuches hörte, zerriss er seine Kleider.

12
GerElb1905

Und der König gebot Hilkija, dem Priester, und Achikam, dem Sohne Schaphans, und Akbor, dem Sohne Michajas, und Schaphan, dem Schreiber, und Asaja, dem Knechte des Königs, und sprach:

GerZurcher

Und der König gab dem Priester Hilkia, Ahikam, dem Sohne Saphans, Achbor, dem Sohne Michajas, dem Schreiber Saphan und Asaja, dem Diener des Königs, den Befehl:

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GerElb1905

Gehet hin, befraget Jehova für mich und für das Volk und für ganz Juda wegen der Worte dieses gefundenen Buches. Denn groß ist der Grimm Jehovas, der wider uns entzündet ist, darum daß unsere Väter auf die Worte dieses Buches nicht gehört haben, um nach allem zu tun, was unsertwegen geschrieben ist.

GerZurcher

Geht, befragt den Herrn für mich und für das Volk und für ganz Juda über dieses Buch, das man gefunden hat; denn gross ist der Grimm des Herrn, der über uns entbrannt ist, weil unsre Väter nicht auf die Worte dieses Buches gehört haben, dass sie alles getan hätten, was darin geschrieben steht.

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GerElb1905

Da gingen der Priester Hilkija und Achikam und Akbor und Schaphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Schallums, des Sohnes Tikwas, des Sohnes Harchas', des Hüters der Kleider; sie wohnte aber zu Jerusalem im zweiten Stadtteile; und sie redeten zu ihr.

GerZurcher

Da gingen der Priester Hilkia, Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe des Kleiderverwalters Sallum, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas' - sie wohnte in Jerusalem, im zweiten Stadtviertel - und redeten mit ihr.

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GerElb1905

Und sie sprach zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Saget dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

GerZurcher

Da sprach sie zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Sagt dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:

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GerElb1905

So spricht Jehova: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner: alle Worte des Buches, welches der König von Juda gelesen hat.

GerZurcher

So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner, alles was in diesem Buche angedroht ist, das der König von Juda gelesen hat,

17
GerElb1905

Darum daß sie mich verlassen und anderen Göttern geräuchert haben, um mich zu reizen mit all dem Machwerk ihrer Hände, so wird mein Grimm sich entzünden wider diesen Ort und wird nicht erlöschen.

GerZurcher

zur Strafe dafür, dass sie mich verlassen und andern Göttern geopfert haben, um mich zu erzürnen mit all dem Machwerk ihrer Hände; darum wird mein Grimm wider diesen Ort entbrennen und nicht erlöschen.

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GerElb1905

Zu dem König von Juda aber, der euch gesandt hat, um Jehova zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Die Worte anlangend, die du gehört hast,

GerZurcher

Zum König von Juda aber, der euch gesandt hat, den Herrn zu befragen, sollt ihr sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Die Worte, die ich geredet habe, hast du gehört.

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GerElb1905

weil dein Herz weich geworden ist, und du dich vor Jehova gedemütigt hast, als du hörtest, was ich über diesen Ort und über seine Bewohner geredet habe, daß sie zur Verwüstung und zum Fluche werden sollen, und du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch gehört, spricht Jehova.

GerZurcher

Weil nun dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem Herrn gedemütigt hast, als du vernahmst, was ich wider diesen Ort und seine Bewohner geredet habe - dass sie ein Ausdruck des Entsetzens und des Fluches werden sollen -, und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich gehört, spricht der Herr.

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GerElb1905

Darum, siehe, werde ich dich zu deinen Vätern versammeln; und du wirst zu deinen Gräbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all das Unglück nicht ansehen, das ich über diesen Ort bringen werde. Und sie brachten dem König Antwort.

GerZurcher

Darum, wenn ich dich dereinst zu deinen Vätern versammle, sollst du in Frieden in deiner Grabstätte geborgen werden, und deine Augen sollen all das Unglück, das ich über diesen Ort bringen will, nicht schauen. Und sie erstatteten dem Könige Bericht.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in 2. Könige 22

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Könige 22 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Könige 22:16

GerElb1905

"So spricht Jehova: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner: alle Worte des Buches, welches der König von Juda gelesen hat."

GerZurcher

"So spricht der Herr: Siehe, ich will Unglück bringen über diesen Ort und über seine Bewohner, alles was in diesem Buche angedroht ist, das der König von Juda gelesen hat,"

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