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2. Könige 19 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

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2. Könige 19

1Und es geschah, als der König Hiskia es hörte, da zerriß er seine Kleider und hüllte sich in Sacktuch und ging in das Haus Jehovas.

2Und er sandte Eljakim, der über das Haus war, und Schebna, den Schreiber, und die Ältesten der Priester, in Sacktuch gehüllt, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne Amoz'.

3Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Dieser Tag ist ein Tag der Bedrängnis und der Züchtigung und der Schmähung; denn die Kinder sind bis an die Geburt gekommen, aber da ist keine Kraft zum Gebären.

4Vielleicht wird Jehova, dein Gott, alle Worte des Rabsake hören, welchen sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen, und wird die Worte bestrafen, die Jehova, dein Gott, gehört hat. Erhebe denn ein Gebet für den Überrest, der sich noch vorfindet!

5Und die Knechte des Königs Hiskia kamen zu Jesaja.

6Und Jesaja sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem Herrn sagen: So spricht Jehova: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, womit die Diener des Königs von Assyrien mich gelästert haben.

7Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, daß er ein Gerücht hören und in sein Land zurückkehren wird; und ich will ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande.

8Und der Rabsake kehrte zurück und fand den König von Assyrien streitend wider Libna; denn er hatte gehört, daß er von Lachis aufgebrochen wäre.

9Und er hörte von Tirhaka, dem König von Äthiopien, sagen: Siehe, er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. Da sandte er wiederum Boten zu Hiskia und sprach:

10So sollt ihr zu Hiskia, dem König von Juda, sprechen und sagen: Daß dich nicht täusche dein Gott, auf den du vertraust, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden!

11Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?

12Haben die Götter der Nationen, welche meine Väter vernichtet haben, sie errettet: Gosan und Haran und Rezeph, und die Kinder Edens, die in Telassar waren?

13Wo ist der König von Hamath und der König von Arpad und der König der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?

14Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging in das Haus Jehovas hinauf, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus.

15Und Hiskia betete vor Jehova und sprach: Jehova, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.

16Jehova, neige dein Ohr und höre! Jehova, tue deine Augen auf und sieh! Ja, höre die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen.

17Wahrlich, Jehova, die Könige von Assyrien haben die Nationen und ihr Land verwüstet,

18und sie haben ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern ein Werk von Menschenhänden, Holz und Stein, und sie haben sie zerstört.

19Und nun, Jehova, unser Gott, rette uns doch von seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde wissen, daß du, Jehova, allein Gott bist!

20Da sandte Jesaja, der Sohn Amoz', zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, habe ich gehört.

21Dies ist das Wort, welches Jehova über ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet deiner die Jungfrau, die Tochter Zion; die Tochter Jerusalem schüttelt das Haupt dir nach.

22Wen hast du gehöhnt und gelästert, und gegen wen die Stimme erhoben? Gegen den Heiligen Israels hast du deine Augen emporgerichtet!

23Durch deine Boten hast du den Herrn gehöhnt und hast gesprochen: Mit meiner Wagen Menge habe ich erstiegen die Höhe der Berge, das äußerste Ende des Libanon; und ich will umhauen den Hochwuchs seiner Zedern, die Auswahl seiner Zypressen, und ich will kommen in seine äußerste Wohnung, in seinen Gartenwald.

24Ich habe gegraben und fremde Wasser getrunken; und mit der Sohle meiner Füße werde ich austrocknen alle Ströme Mazors.

25Hast du nicht gehört, daß ich von ferne her es gewirkt und von den Tagen der Vorzeit her es gebildet habe? Nun habe ich es kommen lassen, daß du feste Städte verwüstest zu öden Steinhaufen.

26Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden bestürzt und beschämt; sie waren wie Kraut des Feldes und grünes Gras, wie Gras der Dächer, und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.

27Und ich kenne dein Sitzen, und dein Aus-und dein Eingehen, und dein Toben wider mich.

28Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein Übermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebiß in deine Lippen und werde dich zurückführen auf dem Wege, auf welchem du gekommen bist! -

29Und dies soll dir das Zeichen sein: Man wird in diesem Jahre den Nachwuchs der Ernte essen, und im zweiten Jahre, was ausgesproßt ist; im dritten Jahre aber säet und erntet, und pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht.

30Und das Entronnene vom Hause Juda, das übriggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und Frucht tragen nach oben.

31Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen, und ein Entronnenes vom Berge Zion. Der Eifer Jehovas wird solches tun!

32Darum, so spricht Jehova von dem König von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen, und er soll keinen Pfeil darein schießen und keinen Schild ihr zukehren und keinen Wall gegen sie aufschütten.

33Auf dem Wege, auf welchem er gekommen ist, soll er zurückkehren, und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht Jehova.

34Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.

35Und es geschah in selbiger Nacht, da ging ein Engel Jehovas aus und schlug in dem Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man des Morgens früh aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname.

36Und Sanherib, der König von Assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zurück und blieb in Ninive.

37Und es geschah, als er sich im Hause Nisroks, seines Gottes, niederbeugte, da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine Söhne, mit dem Schwerte; und sie entrannen in das Land Ararat. Und Esar-Haddon, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

2. Könige 19

1Als der König Hiskia das hörte, zerriss er seine Kleider, bedeckte sich mit dem Trauergewand und ging in das Haus des Herrn.

2Und er sandte den Palastvorsteher Eljakim und den Schreiber Sebna samt den Ältesten der Priester im Trauergewande zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne des Amoz. (a) Jes 1:1

3Und sie sagten zu ihm: So spricht Hiskia: Ein Tag der Not, der Züchtigung und der Verwerfung ist dieser Tag; denn Kindlein sind bis zur Geburt gelangt, aber es ist keine Kraft da, zu gebären.

4Vielleicht hört der Herr, dein Gott, alle Worte des Rabsake, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen, und ahndet die Reden, die der Herr, dein Gott, gehört hat. So bete denn für den Rest, der noch vorhanden ist.

5Als nun die Diener des Königs Hiskia zu Jesaja kamen,

6sprach Jesaja zu ihnen: Saget eurem Herrn: So spricht der Herr: Fürchte dich nicht vor den Reden, die du gehört hast, mit denen die Buben des Königs von Assyrien mich gelästert haben!

7Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, dass er ein Gerücht hört und in sein Land zurückkehrt, und daselbst will ich ihn fällen durch das Schwert.

8Als nun der Rabsake zurückkehrte, traf er den König von Assyrien im Kampfe wider Libna; denn er hatte gehört, dass er von Lachis abgezogen war.

9Und da Sanherib vernahm: Siehe, Thirhaka, der König von Äthiopien, ist ausgezogen, mit dir zu kämpfen! sandte er abermals Boten an Hiskia mit dem Auftrag:

10So sollt ihr zu Hiskia, dem König von Juda, sprechen: Lass dich von deinem Gotte nicht betören, auf den du dich verlässest, indem du denkst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.

11Du hast doch selbst gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan, wie sie den Bann an ihnen vollstreckt haben, und du solltest gerettet werden?

12Haben die Götter der Völker, die von meinen Vätern vernichtet worden sind, diese ihre Völker gerettet: Gosan, Haran, Rezeph und die Leute von Eden zu Thelassar?

13Wo ist der König von Hamath und der König von Arpad, der König der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?

14Als Hiskia den Brief aus der Hand der Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des Herrn und breitete ihn vor dem Herrn aus.

15Und Hiskia betete vor dem Herrn und sprach: O Herr, Gott Israels, der du über den Cheruben thronst, du allein bist Gott über alle Königreiche der Erde! Du hast Himmel und Erde gemacht. (a) 2Mo 25:22; 1Sa 4:4

16Neige, Herr, dein Ohr und höre! Öffne, o Herr, deine Augen und sieh! Vernimm die Worte Sanheribs, der hierher gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen.

17Es ist wahr, Herr: die Könige von Assyrien haben die Völker und ihr Land verheert

18und ihre Götter ins Feuer geworfen; denn das sind keine Götter, sondern Werk von Menschenhand, Holz und Stein. Darum konnten sie sie verderben.

19Und nun, o Herr, unser Gott, errette uns doch aus seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde erkennen, dass du, Herr, allein Gott bist!

20Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und liess ihm sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, das habe ich gehört.

21Dies ist das Wort, das der Herr über ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet dein die Jungfrau, die Tochter Zion; / hinter dir her schüttelt das Haupt die Tochter Jerusalem. /

22Wen hast du gehöhnt und gelästert, gegen wen hochfahrend geredet / und hoch deine Augen erhoben? Wider den Heiligen Israels! /

23Durch deine Boten hast du den Herrn gehöhnt und gesagt: / "Mit der Menge meiner Wagen / ersteige ich die Höhe der Berge, die Enden des Libanon; / ich schlage den Hochwald seiner Zedern und seine auserlesenen Zypressen, / und ich dringe bis zu seiner äussersten Herberge, in das Dickicht seines Baumgartens. /

24Ich grabe auf und trinke fremde Wasser / und trockne aus mit meinen Fußsohlen alle Ströme Ägyptens." /

25Hast du es nicht gehört? Von lange her habe ich es gefügt / und seit den Tagen der Vorzeit bereitet; jetzt habe ich's kommen lassen, / dass du feste Städte zerstören musstest zu wüsten Steinhaufen. /

26Und die darin wohnten, die Ohnmächtigen, erschraken und wurden zuschanden, / wurden wie Kraut des Feldes und wie junges Grün, / wie Gras auf den Dächern und versengtes Korn. / (a) Ps 129:6

27Ich weiss um dein Aufstehen und dein Sitzen, dein Gehen und Kommen kenne ich wohl / und dein Toben wider mich. /

28Weil du denn wider mich tobest und dein Übermut mir zu Ohren gekommen, / will ich dir einen Ring in die Nase legen und ein Gebiss ins Maul, / und will dich auf dem Wege zurückführen, den du gekommen bist.

29Und dies sei dir, Hiskia, das Zeichen: Heuer isst man, was von selbst wächst, im nächsten Jahre, was noch aus den Wurzeln wächst; im dritten Jahre aber säet und erntet, pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht!

30Und was vom Hause Juda entronnen und übriggeblieben ist, wird unten wieder Wurzel schlagen und oben Frucht ansetzen.

31Denn von Jerusalem wird ein Rest ausgehen und Entronnene vom Berge Zion. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird das tun.

32Darum spricht der Herr über den König von Assyrien also: Er wird nicht in diese Stadt hineinkommen / und keinen Pfeil darein schiessen, / mit keinem Schilde gegen sie anrücken / und keinen Damm wider sie aufschütten. /

33Auf dem Wege, den er gekommen, wird er zurückkehren, / in diese Stadt aber wird er nicht hineinkommen, spricht der Herr. /

34Und ich will diese Stadt beschirmen, dass ich ihr helfe, / um meinetwillen und um meines Knechtes David willen.

35In derselben Nacht ging der Engel des Herrn aus und erschlug im Lager der Assyrer 185 000 Mann. Und am andern Morgen frühe, siehe, da waren sie alle tot, lauter Leichen.

36Da brach Sanherib, der König von Assyrien, auf und zog hinweg, kehrte heim und blieb in Ninive.

37Und einstmals, als er im Tempel seines Gottes Nisroch anbetete, da erschlugen ihn Adrammelech und Sarezer mit dem Schwerte; und diese flüchteten sich ins Land Ararat, König aber wurde an seiner Statt sein Sohn Asarhaddon.

2. Könige 19

1Und es geschah, als der König Hiskia es hörte, da zerriß er seine Kleider und hüllte sich in Sacktuch und ging in das Haus Jehovas.

2Und er sandte Eljakim, der über das Haus war, und Schebna, den Schreiber, und die Ältesten der Priester, in Sacktuch gehüllt, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne Amoz'.

3Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Dieser Tag ist ein Tag der Bedrängnis und der Züchtigung und der Schmähung; denn die Kinder sind bis an die Geburt gekommen, aber da ist keine Kraft zum Gebären.

4Vielleicht wird Jehova, dein Gott, alle Worte des Rabsake hören, welchen sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen, und wird die Worte bestrafen, die Jehova, dein Gott, gehört hat. Erhebe denn ein Gebet für den Überrest, der sich noch vorfindet!

5Und die Knechte des Königs Hiskia kamen zu Jesaja.

6Und Jesaja sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem Herrn sagen: So spricht Jehova: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, womit die Diener des Königs von Assyrien mich gelästert haben.

7Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, daß er ein Gerücht hören und in sein Land zurückkehren wird; und ich will ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande.

8Und der Rabsake kehrte zurück und fand den König von Assyrien streitend wider Libna; denn er hatte gehört, daß er von Lachis aufgebrochen wäre.

9Und er hörte von Tirhaka, dem König von Äthiopien, sagen: Siehe, er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. Da sandte er wiederum Boten zu Hiskia und sprach:

10So sollt ihr zu Hiskia, dem König von Juda, sprechen und sagen: Daß dich nicht täusche dein Gott, auf den du vertraust, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden!

11Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?

12Haben die Götter der Nationen, welche meine Väter vernichtet haben, sie errettet: Gosan und Haran und Rezeph, und die Kinder Edens, die in Telassar waren?

13Wo ist der König von Hamath und der König von Arpad und der König der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?

14Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging in das Haus Jehovas hinauf, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus.

15Und Hiskia betete vor Jehova und sprach: Jehova, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.

16Jehova, neige dein Ohr und höre! Jehova, tue deine Augen auf und sieh! Ja, höre die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen.

17Wahrlich, Jehova, die Könige von Assyrien haben die Nationen und ihr Land verwüstet,

18und sie haben ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern ein Werk von Menschenhänden, Holz und Stein, und sie haben sie zerstört.

19Und nun, Jehova, unser Gott, rette uns doch von seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde wissen, daß du, Jehova, allein Gott bist!

20Da sandte Jesaja, der Sohn Amoz', zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, habe ich gehört.

21Dies ist das Wort, welches Jehova über ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet deiner die Jungfrau, die Tochter Zion; die Tochter Jerusalem schüttelt das Haupt dir nach.

22Wen hast du gehöhnt und gelästert, und gegen wen die Stimme erhoben? Gegen den Heiligen Israels hast du deine Augen emporgerichtet!

23Durch deine Boten hast du den Herrn gehöhnt und hast gesprochen: Mit meiner Wagen Menge habe ich erstiegen die Höhe der Berge, das äußerste Ende des Libanon; und ich will umhauen den Hochwuchs seiner Zedern, die Auswahl seiner Zypressen, und ich will kommen in seine äußerste Wohnung, in seinen Gartenwald.

24Ich habe gegraben und fremde Wasser getrunken; und mit der Sohle meiner Füße werde ich austrocknen alle Ströme Mazors.

25Hast du nicht gehört, daß ich von ferne her es gewirkt und von den Tagen der Vorzeit her es gebildet habe? Nun habe ich es kommen lassen, daß du feste Städte verwüstest zu öden Steinhaufen.

26Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden bestürzt und beschämt; sie waren wie Kraut des Feldes und grünes Gras, wie Gras der Dächer, und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.

27Und ich kenne dein Sitzen, und dein Aus-und dein Eingehen, und dein Toben wider mich.

28Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein Übermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebiß in deine Lippen und werde dich zurückführen auf dem Wege, auf welchem du gekommen bist! -

29Und dies soll dir das Zeichen sein: Man wird in diesem Jahre den Nachwuchs der Ernte essen, und im zweiten Jahre, was ausgesproßt ist; im dritten Jahre aber säet und erntet, und pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht.

30Und das Entronnene vom Hause Juda, das übriggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und Frucht tragen nach oben.

31Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen, und ein Entronnenes vom Berge Zion. Der Eifer Jehovas wird solches tun!

32Darum, so spricht Jehova von dem König von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen, und er soll keinen Pfeil darein schießen und keinen Schild ihr zukehren und keinen Wall gegen sie aufschütten.

33Auf dem Wege, auf welchem er gekommen ist, soll er zurückkehren, und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht Jehova.

34Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.

35Und es geschah in selbiger Nacht, da ging ein Engel Jehovas aus und schlug in dem Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man des Morgens früh aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname.

36Und Sanherib, der König von Assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zurück und blieb in Ninive.

37Und es geschah, als er sich im Hause Nisroks, seines Gottes, niederbeugte, da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine Söhne, mit dem Schwerte; und sie entrannen in das Land Ararat. Und Esar-Haddon, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

2. Könige 19:1
GerElb1905

Und es geschah, als der König Hiskia es hörte, da zerriß er seine Kleider und hüllte sich in Sacktuch und ging in das Haus Jehovas.

GerZurcher

Als der König Hiskia das hörte, zerriss er seine Kleider, bedeckte sich mit dem Trauergewand und ging in das Haus des Herrn.

2
GerElb1905

Und er sandte Eljakim, der über das Haus war, und Schebna, den Schreiber, und die Ältesten der Priester, in Sacktuch gehüllt, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne Amoz'.

GerZurcher

Und er sandte den Palastvorsteher Eljakim und den Schreiber Sebna samt den Ältesten der Priester im Trauergewande zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne des Amoz. (a) Jes 1:1

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GerElb1905

Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Dieser Tag ist ein Tag der Bedrängnis und der Züchtigung und der Schmähung; denn die Kinder sind bis an die Geburt gekommen, aber da ist keine Kraft zum Gebären.

GerZurcher

Und sie sagten zu ihm: So spricht Hiskia: Ein Tag der Not, der Züchtigung und der Verwerfung ist dieser Tag; denn Kindlein sind bis zur Geburt gelangt, aber es ist keine Kraft da, zu gebären.

4
GerElb1905

Vielleicht wird Jehova, dein Gott, alle Worte des Rabsake hören, welchen sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen, und wird die Worte bestrafen, die Jehova, dein Gott, gehört hat. Erhebe denn ein Gebet für den Überrest, der sich noch vorfindet!

GerZurcher

Vielleicht hört der Herr, dein Gott, alle Worte des Rabsake, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen, und ahndet die Reden, die der Herr, dein Gott, gehört hat. So bete denn für den Rest, der noch vorhanden ist.

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GerElb1905

Und die Knechte des Königs Hiskia kamen zu Jesaja.

GerZurcher

Als nun die Diener des Königs Hiskia zu Jesaja kamen,

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GerElb1905

Und Jesaja sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem Herrn sagen: So spricht Jehova: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, womit die Diener des Königs von Assyrien mich gelästert haben.

GerZurcher

sprach Jesaja zu ihnen: Saget eurem Herrn: So spricht der Herr: Fürchte dich nicht vor den Reden, die du gehört hast, mit denen die Buben des Königs von Assyrien mich gelästert haben!

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GerElb1905

Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, daß er ein Gerücht hören und in sein Land zurückkehren wird; und ich will ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande.

GerZurcher

Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, dass er ein Gerücht hört und in sein Land zurückkehrt, und daselbst will ich ihn fällen durch das Schwert.

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GerElb1905

Und der Rabsake kehrte zurück und fand den König von Assyrien streitend wider Libna; denn er hatte gehört, daß er von Lachis aufgebrochen wäre.

GerZurcher

Als nun der Rabsake zurückkehrte, traf er den König von Assyrien im Kampfe wider Libna; denn er hatte gehört, dass er von Lachis abgezogen war.

9
GerElb1905

Und er hörte von Tirhaka, dem König von Äthiopien, sagen: Siehe, er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. Da sandte er wiederum Boten zu Hiskia und sprach:

GerZurcher

Und da Sanherib vernahm: Siehe, Thirhaka, der König von Äthiopien, ist ausgezogen, mit dir zu kämpfen! sandte er abermals Boten an Hiskia mit dem Auftrag:

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GerElb1905

So sollt ihr zu Hiskia, dem König von Juda, sprechen und sagen: Daß dich nicht täusche dein Gott, auf den du vertraust, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden!

GerZurcher

So sollt ihr zu Hiskia, dem König von Juda, sprechen: Lass dich von deinem Gotte nicht betören, auf den du dich verlässest, indem du denkst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.

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GerElb1905

Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?

GerZurcher

Du hast doch selbst gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan, wie sie den Bann an ihnen vollstreckt haben, und du solltest gerettet werden?

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GerElb1905

Haben die Götter der Nationen, welche meine Väter vernichtet haben, sie errettet: Gosan und Haran und Rezeph, und die Kinder Edens, die in Telassar waren?

GerZurcher

Haben die Götter der Völker, die von meinen Vätern vernichtet worden sind, diese ihre Völker gerettet: Gosan, Haran, Rezeph und die Leute von Eden zu Thelassar?

13
GerElb1905

Wo ist der König von Hamath und der König von Arpad und der König der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?

GerZurcher

Wo ist der König von Hamath und der König von Arpad, der König der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?

14
GerElb1905

Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging in das Haus Jehovas hinauf, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus.

GerZurcher

Als Hiskia den Brief aus der Hand der Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des Herrn und breitete ihn vor dem Herrn aus.

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GerElb1905

Und Hiskia betete vor Jehova und sprach: Jehova, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.

GerZurcher

Und Hiskia betete vor dem Herrn und sprach: O Herr, Gott Israels, der du über den Cheruben thronst, du allein bist Gott über alle Königreiche der Erde! Du hast Himmel und Erde gemacht. (a) 2Mo 25:22; 1Sa 4:4

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GerElb1905

Jehova, neige dein Ohr und höre! Jehova, tue deine Augen auf und sieh! Ja, höre die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen.

GerZurcher

Neige, Herr, dein Ohr und höre! Öffne, o Herr, deine Augen und sieh! Vernimm die Worte Sanheribs, der hierher gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen.

17
GerElb1905

Wahrlich, Jehova, die Könige von Assyrien haben die Nationen und ihr Land verwüstet,

GerZurcher

Es ist wahr, Herr: die Könige von Assyrien haben die Völker und ihr Land verheert

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GerElb1905

und sie haben ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern ein Werk von Menschenhänden, Holz und Stein, und sie haben sie zerstört.

GerZurcher

und ihre Götter ins Feuer geworfen; denn das sind keine Götter, sondern Werk von Menschenhand, Holz und Stein. Darum konnten sie sie verderben.

19
GerElb1905

Und nun, Jehova, unser Gott, rette uns doch von seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde wissen, daß du, Jehova, allein Gott bist!

GerZurcher

Und nun, o Herr, unser Gott, errette uns doch aus seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde erkennen, dass du, Herr, allein Gott bist!

20
GerElb1905

Da sandte Jesaja, der Sohn Amoz', zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, habe ich gehört.

GerZurcher

Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und liess ihm sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs, des Königs von Assyrien, zu mir gebetet hast, das habe ich gehört.

21
GerElb1905

Dies ist das Wort, welches Jehova über ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet deiner die Jungfrau, die Tochter Zion; die Tochter Jerusalem schüttelt das Haupt dir nach.

GerZurcher

Dies ist das Wort, das der Herr über ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet dein die Jungfrau, die Tochter Zion; / hinter dir her schüttelt das Haupt die Tochter Jerusalem. /

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GerElb1905

Wen hast du gehöhnt und gelästert, und gegen wen die Stimme erhoben? Gegen den Heiligen Israels hast du deine Augen emporgerichtet!

GerZurcher

Wen hast du gehöhnt und gelästert, gegen wen hochfahrend geredet / und hoch deine Augen erhoben? Wider den Heiligen Israels! /

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GerElb1905

Durch deine Boten hast du den Herrn gehöhnt und hast gesprochen: Mit meiner Wagen Menge habe ich erstiegen die Höhe der Berge, das äußerste Ende des Libanon; und ich will umhauen den Hochwuchs seiner Zedern, die Auswahl seiner Zypressen, und ich will kommen in seine äußerste Wohnung, in seinen Gartenwald.

GerZurcher

Durch deine Boten hast du den Herrn gehöhnt und gesagt: / "Mit der Menge meiner Wagen / ersteige ich die Höhe der Berge, die Enden des Libanon; / ich schlage den Hochwald seiner Zedern und seine auserlesenen Zypressen, / und ich dringe bis zu seiner äussersten Herberge, in das Dickicht seines Baumgartens. /

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GerElb1905

Ich habe gegraben und fremde Wasser getrunken; und mit der Sohle meiner Füße werde ich austrocknen alle Ströme Mazors.

GerZurcher

Ich grabe auf und trinke fremde Wasser / und trockne aus mit meinen Fußsohlen alle Ströme Ägyptens." /

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GerElb1905

Hast du nicht gehört, daß ich von ferne her es gewirkt und von den Tagen der Vorzeit her es gebildet habe? Nun habe ich es kommen lassen, daß du feste Städte verwüstest zu öden Steinhaufen.

GerZurcher

Hast du es nicht gehört? Von lange her habe ich es gefügt / und seit den Tagen der Vorzeit bereitet; jetzt habe ich's kommen lassen, / dass du feste Städte zerstören musstest zu wüsten Steinhaufen. /

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GerElb1905

Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden bestürzt und beschämt; sie waren wie Kraut des Feldes und grünes Gras, wie Gras der Dächer, und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.

GerZurcher

Und die darin wohnten, die Ohnmächtigen, erschraken und wurden zuschanden, / wurden wie Kraut des Feldes und wie junges Grün, / wie Gras auf den Dächern und versengtes Korn. / (a) Ps 129:6

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GerElb1905

Und ich kenne dein Sitzen, und dein Aus-und dein Eingehen, und dein Toben wider mich.

GerZurcher

Ich weiss um dein Aufstehen und dein Sitzen, dein Gehen und Kommen kenne ich wohl / und dein Toben wider mich. /

28
GerElb1905

Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein Übermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebiß in deine Lippen und werde dich zurückführen auf dem Wege, auf welchem du gekommen bist! -

GerZurcher

Weil du denn wider mich tobest und dein Übermut mir zu Ohren gekommen, / will ich dir einen Ring in die Nase legen und ein Gebiss ins Maul, / und will dich auf dem Wege zurückführen, den du gekommen bist.

29
GerElb1905

Und dies soll dir das Zeichen sein: Man wird in diesem Jahre den Nachwuchs der Ernte essen, und im zweiten Jahre, was ausgesproßt ist; im dritten Jahre aber säet und erntet, und pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht.

GerZurcher

Und dies sei dir, Hiskia, das Zeichen: Heuer isst man, was von selbst wächst, im nächsten Jahre, was noch aus den Wurzeln wächst; im dritten Jahre aber säet und erntet, pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht!

30
GerElb1905

Und das Entronnene vom Hause Juda, das übriggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und Frucht tragen nach oben.

GerZurcher

Und was vom Hause Juda entronnen und übriggeblieben ist, wird unten wieder Wurzel schlagen und oben Frucht ansetzen.

31
GerElb1905

Denn von Jerusalem wird ein Überrest ausgehen, und ein Entronnenes vom Berge Zion. Der Eifer Jehovas wird solches tun!

GerZurcher

Denn von Jerusalem wird ein Rest ausgehen und Entronnene vom Berge Zion. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird das tun.

32
GerElb1905

Darum, so spricht Jehova von dem König von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen, und er soll keinen Pfeil darein schießen und keinen Schild ihr zukehren und keinen Wall gegen sie aufschütten.

GerZurcher

Darum spricht der Herr über den König von Assyrien also: Er wird nicht in diese Stadt hineinkommen / und keinen Pfeil darein schiessen, / mit keinem Schilde gegen sie anrücken / und keinen Damm wider sie aufschütten. /

33
GerElb1905

Auf dem Wege, auf welchem er gekommen ist, soll er zurückkehren, und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht Jehova.

GerZurcher

Auf dem Wege, den er gekommen, wird er zurückkehren, / in diese Stadt aber wird er nicht hineinkommen, spricht der Herr. /

34
GerElb1905

Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.

GerZurcher

Und ich will diese Stadt beschirmen, dass ich ihr helfe, / um meinetwillen und um meines Knechtes David willen.

35
GerElb1905

Und es geschah in selbiger Nacht, da ging ein Engel Jehovas aus und schlug in dem Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man des Morgens früh aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname.

GerZurcher

In derselben Nacht ging der Engel des Herrn aus und erschlug im Lager der Assyrer 185 000 Mann. Und am andern Morgen frühe, siehe, da waren sie alle tot, lauter Leichen.

36
GerElb1905

Und Sanherib, der König von Assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zurück und blieb in Ninive.

GerZurcher

Da brach Sanherib, der König von Assyrien, auf und zog hinweg, kehrte heim und blieb in Ninive.

37
GerElb1905

Und es geschah, als er sich im Hause Nisroks, seines Gottes, niederbeugte, da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine Söhne, mit dem Schwerte; und sie entrannen in das Land Ararat. Und Esar-Haddon, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

GerZurcher

Und einstmals, als er im Tempel seines Gottes Nisroch anbetete, da erschlugen ihn Adrammelech und Sarezer mit dem Schwerte; und diese flüchteten sich ins Land Ararat, König aber wurde an seiner Statt sein Sohn Asarhaddon.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in 2. Könige 19

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Könige 19 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Könige 19:16

GerElb1905

"Jehova, neige dein Ohr und höre! Jehova, tue deine Augen auf und sieh! Ja, höre die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, um den lebendigen Gott zu höhnen."

GerZurcher

"Neige, Herr, dein Ohr und höre! Öffne, o Herr, deine Augen und sieh! Vernimm die Worte Sanheribs, der hierher gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

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Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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