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Sprüche 8 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Sprüche 8

1Ruft nicht die Weisheit, und läßt nicht die Einsicht ihre Stimme erschallen?

2Oben auf den Erhöhungen am Wege, da wo Pfade zusammenstoßen, hat sie sich aufgestellt.

3Zur Seite der Tore, wo die Stadt sich auftut, am Eingang der Pforten schreit sie:

4Zu euch, ihr Männer, rufe ich, und meine Stimme ergeht an die Menschenkinder.

5Lernet Klugheit, ihr Einfältigen, und ihr Toren, lernet Verstand!

6Höret! Denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein.

7Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.

8Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen.

9Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben.

10Nehmet an meine Unterweisung, und nicht Silber, und Erkenntnis lieber als auserlesenes, feines Gold.

11Denn Weisheit ist besser als Korallen, und alles, was man begehren mag, kommt ihr nicht gleich. -

12Ich, Weisheit, bewohne die Klugheit, und finde die Erkenntnis der Besonnenheit.

13Die Furcht Jehovas ist: das Böse hassen. Hoffart und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit hasse ich.

14Mein sind Rat und Einsicht; ich bin der Verstand, mein ist die Stärke.

15Durch mich regieren Könige, und Fürsten treffen gerechte Entscheidungen;

16durch mich herrschen Herrscher und Edle, alle Richter der Erde.

17Ich liebe, die mich lieben; und die mich früh suchen, werden mich finden.

18Reichtum und Ehre sind bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit.

19Meine Furcht ist besser als feines Gold und gediegenes Gold, und mein Ertrag als auserlesenes Silber.

20Ich wandle auf dem Pfade der Gerechtigkeit, mitten auf den Steigen des Rechts;

21um die, die mich lieben, beständiges Gut erben zu lassen, und um ihre Vorratskammern zu füllen.

22Jehova besaß mich im Anfang seines Weges, vor seinen Werken von jeher.

23Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde.

24Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser.

25Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren;

26als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte, und den Beginn der Schollen des Erdkreises.

27Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe;

28als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe;

29als er dem Meere seine Schranken setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte:

30da war ich Schoßkind bei ihm, und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit,

31mich ergötzend auf dem bewohnten Teile seiner Erde; und meine Wonne war bei den Menschenkindern.

32Nun denn, ihr Söhne, höret auf mich: Glückselig sind, die meine Wege bewahren!

33Höret Unterweisung und werdet weise, und verwerfet sie nicht!

34Glückselig der Mensch, der auf mich hört, indem er an meinen Türen wacht Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet!

35Denn wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von Jehova.

36Wer aber an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod.

Sprüche 8

1Wohlan, die Weisheit ruft, und die Einsicht läßt ihre Stimme erschallen.

2Oben auf den Höhen am Wege, mitten auf den Steigen hat sie sich aufgestellt.

3Neben den Thoren, wo die Stadt sich öffnet, am Eingange der Pforten ertönen ihre Rufe:

4An euch, ihr Männer, ergeht mein Ruf, und meine Stimme an die Menschenkinder.

5Begreift, ihr Einfältigen, Gescheidheit, und ihr Thoren, begreift Verstand!

6Hört zu, denn was edel ist, will ich reden, und meine Lippen sollen sich öffnen zu dem, was recht ist.

7Denn Wahrheit redet mein Gaumen, aber Gottlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.

8Rechtbeschaffen sind alle Reden meines Mundes; in ihnen ist nichts Hinterlistiges oder Falsches.

9Insgesamt sind sie klar für den Verständnisvollen und einfach für die zur Erkenntnis Gelangten.

10Nehmt meine Zucht lieber an als Silber und Erkenntnis lieber als auserlesenes Gold.

11Denn die Weisheit ist köstlicher als Korallen, und keinerlei Kleinode kommen ihr gleich.

12Ich, die Weisheit, habe Gescheidheit inne und verfüge über umsichtige Erkenntnis.

13Jahwe fürchten ist Hassen des Bösen; Hoffart, Hochmut und bösen Wandel, sowie den Mund der Verkehrtheit hasse ich.

14Mein ist Rat und Tüchtigkeit; ich bin Einsicht, mein ist Stärke.

15Durch mich üben die Könige Königsmacht, und beschließen die Gewaltigen, was recht ist.

16Durch mich üben die Herrscher Herrscheracht und die Edlen, alle Richter auf Erden.

17Ich habe lieb, die mich lieb haben, und die nach mir suchen, werden mich finden.

18Reichtum und Ehre sind bei mir, uraltes Gut und Gerechtigkeit.

19Meine Frucht ist köstlicher als Edelmetall und Feingold, und mein Ertrag wertvoller als auserlesenes Silber.

20Auf dem Pfade der Gerechtigkeit wandle ich, mitten auf den Steigen des Rechts,

21daß ich denen, die mich lieb haben, Besitztum zu eigen gebe und ihre Schatzkammern fülle.

22Jahwe schuf mich als den Anfang seiner Wege, als erstes seiner Werke, vorlängst.

23Von Ewigkeit her bin ich eingesetzt, zu Anbeginn, seit dem Ursprunge der Erde.

24Als die Urfluten noch nicht waren, wurde ich geboren, als es noch keine Quellen gab, reich an Wasser.

25Ehe die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln wurde ich geboren,

26ehe er noch Land und Fluren geschaffen hatte und die Masse der Schollen des Erdkreises.

27Als er den Himmel herstellte, war ich dabei, als er die Wölbung über dem Ocean festsetzte,

28als er die Wolken droben festigte, als Haltung gewannen die Quellen des Oceans,

29als er dem Meere seine Schranke setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschreiten durften, als er die Grundfesten der Erde feststellte:

30da war ich ihm als Werkmeisterin zur Seite; da war ich ganz Entzücken Tag für Tag, spielend geschäftig vor ihm zu jeder Zeit,

31spielend auf seinem Erdenrund, und hatte mein Entzücken an den Menschenkindern.

32Nun denn, ihr Söhne, gehorcht mir! Denn: wohl denen, die meine Wege einhalten!

33Hört auf Zucht, daß ihr weise werdet, und schlagt sie nicht in den Wind.

34Wohl dem Menschen, der mir gehorcht, so daß er Tag für Tag an meinen Thüren wacht, indem er die Pfosten meiner Thore hütet.

35Denn wer mich findet, der findet Leben und erlangt Wohlgefallen von Jahwe.

36Wer mich aber verfehlt, der frevelt gegen sich selbst; alle, die mich hassen, wollen den Tod.

Sprüche 8

1Ruft nicht die Weisheit, und läßt nicht die Einsicht ihre Stimme erschallen?

2Oben auf den Erhöhungen am Wege, da wo Pfade zusammenstoßen, hat sie sich aufgestellt.

3Zur Seite der Tore, wo die Stadt sich auftut, am Eingang der Pforten schreit sie:

4Zu euch, ihr Männer, rufe ich, und meine Stimme ergeht an die Menschenkinder.

5Lernet Klugheit, ihr Einfältigen, und ihr Toren, lernet Verstand!

6Höret! Denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein.

7Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.

8Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen.

9Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben.

10Nehmet an meine Unterweisung, und nicht Silber, und Erkenntnis lieber als auserlesenes, feines Gold.

11Denn Weisheit ist besser als Korallen, und alles, was man begehren mag, kommt ihr nicht gleich. -

12Ich, Weisheit, bewohne die Klugheit, und finde die Erkenntnis der Besonnenheit.

13Die Furcht Jehovas ist: das Böse hassen. Hoffart und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit hasse ich.

14Mein sind Rat und Einsicht; ich bin der Verstand, mein ist die Stärke.

15Durch mich regieren Könige, und Fürsten treffen gerechte Entscheidungen;

16durch mich herrschen Herrscher und Edle, alle Richter der Erde.

17Ich liebe, die mich lieben; und die mich früh suchen, werden mich finden.

18Reichtum und Ehre sind bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit.

19Meine Furcht ist besser als feines Gold und gediegenes Gold, und mein Ertrag als auserlesenes Silber.

20Ich wandle auf dem Pfade der Gerechtigkeit, mitten auf den Steigen des Rechts;

21um die, die mich lieben, beständiges Gut erben zu lassen, und um ihre Vorratskammern zu füllen.

22Jehova besaß mich im Anfang seines Weges, vor seinen Werken von jeher.

23Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde.

24Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser.

25Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren;

26als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte, und den Beginn der Schollen des Erdkreises.

27Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe;

28als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe;

29als er dem Meere seine Schranken setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte:

30da war ich Schoßkind bei ihm, und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit,

31mich ergötzend auf dem bewohnten Teile seiner Erde; und meine Wonne war bei den Menschenkindern.

32Nun denn, ihr Söhne, höret auf mich: Glückselig sind, die meine Wege bewahren!

33Höret Unterweisung und werdet weise, und verwerfet sie nicht!

34Glückselig der Mensch, der auf mich hört, indem er an meinen Türen wacht Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet!

35Denn wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von Jehova.

36Wer aber an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod.

Sprüche 8:1
GerElb1905

Ruft nicht die Weisheit, und läßt nicht die Einsicht ihre Stimme erschallen?

GerTextbibel

Wohlan, die Weisheit ruft, und die Einsicht läßt ihre Stimme erschallen.

2
GerElb1905

Oben auf den Erhöhungen am Wege, da wo Pfade zusammenstoßen, hat sie sich aufgestellt.

GerTextbibel

Oben auf den Höhen am Wege, mitten auf den Steigen hat sie sich aufgestellt.

3
GerElb1905

Zur Seite der Tore, wo die Stadt sich auftut, am Eingang der Pforten schreit sie:

GerTextbibel

Neben den Thoren, wo die Stadt sich öffnet, am Eingange der Pforten ertönen ihre Rufe:

4
GerElb1905

Zu euch, ihr Männer, rufe ich, und meine Stimme ergeht an die Menschenkinder.

GerTextbibel

An euch, ihr Männer, ergeht mein Ruf, und meine Stimme an die Menschenkinder.

5
GerElb1905

Lernet Klugheit, ihr Einfältigen, und ihr Toren, lernet Verstand!

GerTextbibel

Begreift, ihr Einfältigen, Gescheidheit, und ihr Thoren, begreift Verstand!

6
GerElb1905

Höret! Denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein.

GerTextbibel

Hört zu, denn was edel ist, will ich reden, und meine Lippen sollen sich öffnen zu dem, was recht ist.

7
GerElb1905

Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.

GerTextbibel

Denn Wahrheit redet mein Gaumen, aber Gottlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel.

8
GerElb1905

Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen.

GerTextbibel

Rechtbeschaffen sind alle Reden meines Mundes; in ihnen ist nichts Hinterlistiges oder Falsches.

9
GerElb1905

Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben.

GerTextbibel

Insgesamt sind sie klar für den Verständnisvollen und einfach für die zur Erkenntnis Gelangten.

10
GerElb1905

Nehmet an meine Unterweisung, und nicht Silber, und Erkenntnis lieber als auserlesenes, feines Gold.

GerTextbibel

Nehmt meine Zucht lieber an als Silber und Erkenntnis lieber als auserlesenes Gold.

11
GerElb1905

Denn Weisheit ist besser als Korallen, und alles, was man begehren mag, kommt ihr nicht gleich. -

GerTextbibel

Denn die Weisheit ist köstlicher als Korallen, und keinerlei Kleinode kommen ihr gleich.

12
GerElb1905

Ich, Weisheit, bewohne die Klugheit, und finde die Erkenntnis der Besonnenheit.

GerTextbibel

Ich, die Weisheit, habe Gescheidheit inne und verfüge über umsichtige Erkenntnis.

13
GerElb1905

Die Furcht Jehovas ist: das Böse hassen. Hoffart und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit hasse ich.

GerTextbibel

Jahwe fürchten ist Hassen des Bösen; Hoffart, Hochmut und bösen Wandel, sowie den Mund der Verkehrtheit hasse ich.

14
GerElb1905

Mein sind Rat und Einsicht; ich bin der Verstand, mein ist die Stärke.

GerTextbibel

Mein ist Rat und Tüchtigkeit; ich bin Einsicht, mein ist Stärke.

15
GerElb1905

Durch mich regieren Könige, und Fürsten treffen gerechte Entscheidungen;

GerTextbibel

Durch mich üben die Könige Königsmacht, und beschließen die Gewaltigen, was recht ist.

16
GerElb1905

durch mich herrschen Herrscher und Edle, alle Richter der Erde.

GerTextbibel

Durch mich üben die Herrscher Herrscheracht und die Edlen, alle Richter auf Erden.

17
GerElb1905

Ich liebe, die mich lieben; und die mich früh suchen, werden mich finden.

GerTextbibel

Ich habe lieb, die mich lieb haben, und die nach mir suchen, werden mich finden.

18
GerElb1905

Reichtum und Ehre sind bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit.

GerTextbibel

Reichtum und Ehre sind bei mir, uraltes Gut und Gerechtigkeit.

19
GerElb1905

Meine Furcht ist besser als feines Gold und gediegenes Gold, und mein Ertrag als auserlesenes Silber.

GerTextbibel

Meine Frucht ist köstlicher als Edelmetall und Feingold, und mein Ertrag wertvoller als auserlesenes Silber.

20
GerElb1905

Ich wandle auf dem Pfade der Gerechtigkeit, mitten auf den Steigen des Rechts;

GerTextbibel

Auf dem Pfade der Gerechtigkeit wandle ich, mitten auf den Steigen des Rechts,

21
GerElb1905

um die, die mich lieben, beständiges Gut erben zu lassen, und um ihre Vorratskammern zu füllen.

GerTextbibel

daß ich denen, die mich lieb haben, Besitztum zu eigen gebe und ihre Schatzkammern fülle.

22
GerElb1905

Jehova besaß mich im Anfang seines Weges, vor seinen Werken von jeher.

GerTextbibel

Jahwe schuf mich als den Anfang seiner Wege, als erstes seiner Werke, vorlängst.

23
GerElb1905

Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde.

GerTextbibel

Von Ewigkeit her bin ich eingesetzt, zu Anbeginn, seit dem Ursprunge der Erde.

24
GerElb1905

Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser.

GerTextbibel

Als die Urfluten noch nicht waren, wurde ich geboren, als es noch keine Quellen gab, reich an Wasser.

25
GerElb1905

Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren;

GerTextbibel

Ehe die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln wurde ich geboren,

26
GerElb1905

als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte, und den Beginn der Schollen des Erdkreises.

GerTextbibel

ehe er noch Land und Fluren geschaffen hatte und die Masse der Schollen des Erdkreises.

27
GerElb1905

Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe;

GerTextbibel

Als er den Himmel herstellte, war ich dabei, als er die Wölbung über dem Ocean festsetzte,

28
GerElb1905

als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe;

GerTextbibel

als er die Wolken droben festigte, als Haltung gewannen die Quellen des Oceans,

29
GerElb1905

als er dem Meere seine Schranken setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte:

GerTextbibel

als er dem Meere seine Schranke setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschreiten durften, als er die Grundfesten der Erde feststellte:

30
GerElb1905

da war ich Schoßkind bei ihm, und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit,

GerTextbibel

da war ich ihm als Werkmeisterin zur Seite; da war ich ganz Entzücken Tag für Tag, spielend geschäftig vor ihm zu jeder Zeit,

31
GerElb1905

mich ergötzend auf dem bewohnten Teile seiner Erde; und meine Wonne war bei den Menschenkindern.

GerTextbibel

spielend auf seinem Erdenrund, und hatte mein Entzücken an den Menschenkindern.

32
GerElb1905

Nun denn, ihr Söhne, höret auf mich: Glückselig sind, die meine Wege bewahren!

GerTextbibel

Nun denn, ihr Söhne, gehorcht mir! Denn: wohl denen, die meine Wege einhalten!

33
GerElb1905

Höret Unterweisung und werdet weise, und verwerfet sie nicht!

GerTextbibel

Hört auf Zucht, daß ihr weise werdet, und schlagt sie nicht in den Wind.

34
GerElb1905

Glückselig der Mensch, der auf mich hört, indem er an meinen Türen wacht Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet!

GerTextbibel

Wohl dem Menschen, der mir gehorcht, so daß er Tag für Tag an meinen Thüren wacht, indem er die Pfosten meiner Thore hütet.

35
GerElb1905

Denn wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von Jehova.

GerTextbibel

Denn wer mich findet, der findet Leben und erlangt Wohlgefallen von Jahwe.

36
GerElb1905

Wer aber an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod.

GerTextbibel

Wer mich aber verfehlt, der frevelt gegen sich selbst; alle, die mich hassen, wollen den Tod.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Sprüche 8

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 8 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 8:16

GerElb1905

"durch mich herrschen Herrscher und Edle, alle Richter der Erde."

GerTextbibel

"Durch mich üben die Herrscher Herrscheracht und die Edlen, alle Richter auf Erden."

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

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GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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