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Sprüche 6 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Sprüche 6

1Mein Sohn, wenn du Bürge geworden bist für deinen Nächsten, für einen anderen deine Hand eingeschlagen hast;

2bist du verstrickt durch die Worte deines Mundes, gefangen durch die Worte deines Mundes:

3tue denn dieses, mein Sohn, und reiße dich los, da du in deines Nächsten Hand gekommen bist; geh hin, wirf dich nieder, und bestürme deinen Nächsten;

4gestatte deinen Augen keinen Schlaf, und keinen Schlummer deinen Wimpern;

5reiße dich los wie eine Gazelle aus der Hand, und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers.

6Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise.

7Sie, die keinen Richter, Vorsteher und Gebieter hat,

8sie bereitet im Sommer ihr Brot, hat in der Ernte ihre Nahrung eingesammelt.

9Bis wann willst du liegen, du Fauler? Wann willst du von deinem Schlafe aufstehen?

10Ein wenig Schlaf, ein wenig Schlummer, ein wenig Händefalten, um auszuruhen:

11und deine Armut wird kommen wie ein rüstig Zuschreitender, und deine Not wie ein gewappneter Mann.

12Ein Belialsmensch, ein heilloser Mann ist, wer umhergeht mit Verkehrtheit des Mundes,

13mit seinen Augen zwinkt, mit seinen Füßen scharrt, mit seinen Fingern deutet.

14Verkehrtheiten sind in seinem Herzen; er schmiedet Böses zu aller Zeit, streut Zwietracht aus.

15Darum wird plötzlich sein Verderben kommen; im Augenblick wird er zerschmettert werden ohne Heilung. -

16Sechs sind es, die Jehova haßt, und sieben sind seiner Seele ein Greuel:

17Hohe Augen, eine Lügenzunge, und Hände, die unschuldiges Blut vergießen;

18ein Herz, welches heillose Anschläge schmiedet, Füße, die eilends zum Bösen hinlaufen;

19wer Lügen ausspricht als falscher Zeuge, und wer Zwietracht ausstreut zwischen Brüdern.

20Mein Sohn, bewahre das Gebot deines Vaters, und verlaß nicht die Belehrung deiner Mutter;

21binde sie stets auf dein Herz, knüpfe sie um deinen Hals.

22Wenn du einhergehst, wird sie dich leiten; wenn du dich niederlegst, wird sie über dich wachen; und erwachst du, so wird sie mit dir reden.

23Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Belehrung ein Licht; und die Zurechtweisung der Zucht sind der Weg des Lebens:

24um dich zu bewahren vor dem bösen Weibe, vor der Glätte der Zunge einer Fremden.

25Begehre nicht in deinem Herzen nach ihrer Schönheit, und sie fange dich nicht mit ihren Wimpern!

26Denn um eines hurerischen Weibes willen kommt man bis auf einen Laib Brot, und eines Mannes Weib stellt einer kostbaren Seele nach. -

27Sollte jemand Feuer in seinen Busen nehmen, ohne daß seine Kleider verbrennten?

28Oder sollte jemand über glühende Kohlen gehen, ohne daß seine Füße versengt würden?

29So der, welcher zu dem Weibe seines Nächsten eingeht: keiner, der sie berührt, wird für schuldlos gehalten werden. -

30Man verachtet den Dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine Gier zu stillen, weil ihn hungert;

31und wenn er gefunden wird, kann er siebenfach erstatten, kann alles Gut seines Hauses hingeben.

32Wer mit einem Weibe Ehebruch begeht, ist unsinnig; wer seine Seele verderben will, der tut solches.

33Plage und Schande wird er finden, und seine Schmach wird nicht ausgelöscht werden.

34Denn Eifersucht ist eines Mannes Grimm, und am Tage der Rache schont er nicht.

35Er nimmt keine Rücksicht auf irgendwelche Sühne und willigt nicht ein, magst du auch das Geschenk vergrößern.

Sprüche 6

1Mein Sohn, bist du Bürge geworden für deinen Nächsten, hast du für einen anderen deinen Handschlag gegeben,

2bist du verstrickt durch die Reden deines Mundes, hast dich fangen lassen mit den Reden deines Mundes:

3so thue doch dieses, mein Sohn, daß du dich errettest - denn du bist in die Gewalt deines Nächsten geraten - gehe hin, wirf dich nieder und bestürme deinen Nächsten.

4Gönne deinen Augen keinen Schlaf, noch deinen Wimpern Schlummer.

5Errette dich wie eine Gazelle aus seiner Gewalt, wie ein Vogel aus der Gewalt des Vogelstellers.

6Gehe hin zur Ameise, du Fauler; sieh ihre Weise an, daß du klug werdest!

7Obwohl sie keinen Fürsten hat, keinen Amtmann oder Gebieter,

8bereitet sie doch im Sommer ihr Brot, sammelt in der Erntezeit ihre Speise.

9Wie lange, Fauler, willst du liegen? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?

10Ja, noch ein wenig Schlaf, ein wenig Schlummer, noch ein wenig die Hände ineinander schlagen, um zu ruhn:

11So kommt wie ein Landstreicher die Armut über dich und der Mangel wie ein gewappneter Mann!

12Ein nichtsnutziger Mensch, ein heilloser Mann ist, wer mit Falschheit des Mundes wandelt,

13wer mit seinen Augen blinzelt, mit seinen Füßen deutet, mit seinen Fingern Zeichen giebt,

14in dessen Herzen Verkehrtheit ist, der zu jeder Zeit Böses ersinnt, Zänkereien anrichtet.

15Darum wird urplötzlich Unglück über ihn kommen, plötzlich wird er unheilbar zerschellen.

16Sechs Stücke sind's, die Jahwe haßt, und sieben sind ihm ein Greuel:

17Stolze Augen, eine falsche Zunge und Hände die unschuldiges Blut vergießen,

18ein Herz, das arge Tücke ersinnt, Füße, die behende zu bösem Thun eilen,

19wer Lügen vorbringt als falscher Zeuge und wer zwischen Brüdern Zänkereien anrichtet. Warnung vor den buhlerischen Künsten des ehebrecherischen Weibes.

20Bewahre, mein Sohn, das Gebot deines Vaters und verwirf nicht die Weisung deiner Mutter.

21Binde sie dir immerdar aufs Herz, knüpfe sie dir um den Hals.

22Wenn du gehst, möge sie dich geleiten; wenn du dich legst, möge sie über dich wachen, und wenn du aufwachst, möge sie dich anreden.

23Denn eine Leuchte ist das Gebot und die Weisung ein Licht, und ein Weg zum Leben sind die Rügen der Zucht,

24daß du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe, vor der glatten Zunge der Auswärtigen.

25Laß dich in deinem Herzen nicht nach ihrer Schönheit gelüsten, noch fange sie dich mit ihren Wimpern.

26Denn durch ein Hurenweib kommt man herunter bis auf einen Laib Brot, aber eine Ehefrau erjagt ein edles Leben.

27Kann wohl jemand Feuer in seinem Busen holen, ohne daß seine Kleider brennen?

28Oder kann jemand auf glühenden Kohlen gehen, ohne daß seine Füße wund gebrannt würden?

29Also ergeht's dem, der zu seines Nächsten Weib eingeht; keiner, der sie berührt, bleibt ungestraft.

30Man verachtet den Dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine Gier zu stillen, weil ihn hungert;

31und wenn er ertappt wird, kann er's siebenfältig ersetzen, kann alles Gut seines Hauses hingeben.

32Wer aber mit einem Weibe die Ehe bricht, ist unsinnig; nur wer sich selbst ins Verderben bringen will, thut solches.

33Schaden und Schande gewinnt er, und seine Schmach ist unauslöschlich.

34Denn Eifersucht ist unversöhnlicher Mannesgrimm, und am Tage der Rache schont er nicht.

35Keinerlei Lösegeld kann ihn günstig stimmen; er giebt sich nicht zufrieden, ob du auch viel schenken wolltest.

Sprüche 6

1Mein Sohn, wenn du Bürge geworden bist für deinen Nächsten, für einen anderen deine Hand eingeschlagen hast;

2bist du verstrickt durch die Worte deines Mundes, gefangen durch die Worte deines Mundes:

3tue denn dieses, mein Sohn, und reiße dich los, da du in deines Nächsten Hand gekommen bist; geh hin, wirf dich nieder, und bestürme deinen Nächsten;

4gestatte deinen Augen keinen Schlaf, und keinen Schlummer deinen Wimpern;

5reiße dich los wie eine Gazelle aus der Hand, und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers.

6Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise.

7Sie, die keinen Richter, Vorsteher und Gebieter hat,

8sie bereitet im Sommer ihr Brot, hat in der Ernte ihre Nahrung eingesammelt.

9Bis wann willst du liegen, du Fauler? Wann willst du von deinem Schlafe aufstehen?

10Ein wenig Schlaf, ein wenig Schlummer, ein wenig Händefalten, um auszuruhen:

11und deine Armut wird kommen wie ein rüstig Zuschreitender, und deine Not wie ein gewappneter Mann.

12Ein Belialsmensch, ein heilloser Mann ist, wer umhergeht mit Verkehrtheit des Mundes,

13mit seinen Augen zwinkt, mit seinen Füßen scharrt, mit seinen Fingern deutet.

14Verkehrtheiten sind in seinem Herzen; er schmiedet Böses zu aller Zeit, streut Zwietracht aus.

15Darum wird plötzlich sein Verderben kommen; im Augenblick wird er zerschmettert werden ohne Heilung. -

16Sechs sind es, die Jehova haßt, und sieben sind seiner Seele ein Greuel:

17Hohe Augen, eine Lügenzunge, und Hände, die unschuldiges Blut vergießen;

18ein Herz, welches heillose Anschläge schmiedet, Füße, die eilends zum Bösen hinlaufen;

19wer Lügen ausspricht als falscher Zeuge, und wer Zwietracht ausstreut zwischen Brüdern.

20Mein Sohn, bewahre das Gebot deines Vaters, und verlaß nicht die Belehrung deiner Mutter;

21binde sie stets auf dein Herz, knüpfe sie um deinen Hals.

22Wenn du einhergehst, wird sie dich leiten; wenn du dich niederlegst, wird sie über dich wachen; und erwachst du, so wird sie mit dir reden.

23Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Belehrung ein Licht; und die Zurechtweisung der Zucht sind der Weg des Lebens:

24um dich zu bewahren vor dem bösen Weibe, vor der Glätte der Zunge einer Fremden.

25Begehre nicht in deinem Herzen nach ihrer Schönheit, und sie fange dich nicht mit ihren Wimpern!

26Denn um eines hurerischen Weibes willen kommt man bis auf einen Laib Brot, und eines Mannes Weib stellt einer kostbaren Seele nach. -

27Sollte jemand Feuer in seinen Busen nehmen, ohne daß seine Kleider verbrennten?

28Oder sollte jemand über glühende Kohlen gehen, ohne daß seine Füße versengt würden?

29So der, welcher zu dem Weibe seines Nächsten eingeht: keiner, der sie berührt, wird für schuldlos gehalten werden. -

30Man verachtet den Dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine Gier zu stillen, weil ihn hungert;

31und wenn er gefunden wird, kann er siebenfach erstatten, kann alles Gut seines Hauses hingeben.

32Wer mit einem Weibe Ehebruch begeht, ist unsinnig; wer seine Seele verderben will, der tut solches.

33Plage und Schande wird er finden, und seine Schmach wird nicht ausgelöscht werden.

34Denn Eifersucht ist eines Mannes Grimm, und am Tage der Rache schont er nicht.

35Er nimmt keine Rücksicht auf irgendwelche Sühne und willigt nicht ein, magst du auch das Geschenk vergrößern.

Sprüche 6:1
GerElb1905

Mein Sohn, wenn du Bürge geworden bist für deinen Nächsten, für einen anderen deine Hand eingeschlagen hast;

GerTextbibel

Mein Sohn, bist du Bürge geworden für deinen Nächsten, hast du für einen anderen deinen Handschlag gegeben,

2
GerElb1905

bist du verstrickt durch die Worte deines Mundes, gefangen durch die Worte deines Mundes:

GerTextbibel

bist du verstrickt durch die Reden deines Mundes, hast dich fangen lassen mit den Reden deines Mundes:

3
GerElb1905

tue denn dieses, mein Sohn, und reiße dich los, da du in deines Nächsten Hand gekommen bist; geh hin, wirf dich nieder, und bestürme deinen Nächsten;

GerTextbibel

so thue doch dieses, mein Sohn, daß du dich errettest - denn du bist in die Gewalt deines Nächsten geraten - gehe hin, wirf dich nieder und bestürme deinen Nächsten.

4
GerElb1905

gestatte deinen Augen keinen Schlaf, und keinen Schlummer deinen Wimpern;

GerTextbibel

Gönne deinen Augen keinen Schlaf, noch deinen Wimpern Schlummer.

5
GerElb1905

reiße dich los wie eine Gazelle aus der Hand, und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers.

GerTextbibel

Errette dich wie eine Gazelle aus seiner Gewalt, wie ein Vogel aus der Gewalt des Vogelstellers.

6
GerElb1905

Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise.

GerTextbibel

Gehe hin zur Ameise, du Fauler; sieh ihre Weise an, daß du klug werdest!

7
GerElb1905

Sie, die keinen Richter, Vorsteher und Gebieter hat,

GerTextbibel

Obwohl sie keinen Fürsten hat, keinen Amtmann oder Gebieter,

8
GerElb1905

sie bereitet im Sommer ihr Brot, hat in der Ernte ihre Nahrung eingesammelt.

GerTextbibel

bereitet sie doch im Sommer ihr Brot, sammelt in der Erntezeit ihre Speise.

9
GerElb1905

Bis wann willst du liegen, du Fauler? Wann willst du von deinem Schlafe aufstehen?

GerTextbibel

Wie lange, Fauler, willst du liegen? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?

10
GerElb1905

Ein wenig Schlaf, ein wenig Schlummer, ein wenig Händefalten, um auszuruhen:

GerTextbibel

Ja, noch ein wenig Schlaf, ein wenig Schlummer, noch ein wenig die Hände ineinander schlagen, um zu ruhn:

11
GerElb1905

und deine Armut wird kommen wie ein rüstig Zuschreitender, und deine Not wie ein gewappneter Mann.

GerTextbibel

So kommt wie ein Landstreicher die Armut über dich und der Mangel wie ein gewappneter Mann!

12
GerElb1905

Ein Belialsmensch, ein heilloser Mann ist, wer umhergeht mit Verkehrtheit des Mundes,

GerTextbibel

Ein nichtsnutziger Mensch, ein heilloser Mann ist, wer mit Falschheit des Mundes wandelt,

13
GerElb1905

mit seinen Augen zwinkt, mit seinen Füßen scharrt, mit seinen Fingern deutet.

GerTextbibel

wer mit seinen Augen blinzelt, mit seinen Füßen deutet, mit seinen Fingern Zeichen giebt,

14
GerElb1905

Verkehrtheiten sind in seinem Herzen; er schmiedet Böses zu aller Zeit, streut Zwietracht aus.

GerTextbibel

in dessen Herzen Verkehrtheit ist, der zu jeder Zeit Böses ersinnt, Zänkereien anrichtet.

15
GerElb1905

Darum wird plötzlich sein Verderben kommen; im Augenblick wird er zerschmettert werden ohne Heilung. -

GerTextbibel

Darum wird urplötzlich Unglück über ihn kommen, plötzlich wird er unheilbar zerschellen.

16
GerElb1905

Sechs sind es, die Jehova haßt, und sieben sind seiner Seele ein Greuel:

GerTextbibel

Sechs Stücke sind's, die Jahwe haßt, und sieben sind ihm ein Greuel:

17
GerElb1905

Hohe Augen, eine Lügenzunge, und Hände, die unschuldiges Blut vergießen;

GerTextbibel

Stolze Augen, eine falsche Zunge und Hände die unschuldiges Blut vergießen,

18
GerElb1905

ein Herz, welches heillose Anschläge schmiedet, Füße, die eilends zum Bösen hinlaufen;

GerTextbibel

ein Herz, das arge Tücke ersinnt, Füße, die behende zu bösem Thun eilen,

19
GerElb1905

wer Lügen ausspricht als falscher Zeuge, und wer Zwietracht ausstreut zwischen Brüdern.

GerTextbibel

wer Lügen vorbringt als falscher Zeuge und wer zwischen Brüdern Zänkereien anrichtet. Warnung vor den buhlerischen Künsten des ehebrecherischen Weibes.

20
GerElb1905

Mein Sohn, bewahre das Gebot deines Vaters, und verlaß nicht die Belehrung deiner Mutter;

GerTextbibel

Bewahre, mein Sohn, das Gebot deines Vaters und verwirf nicht die Weisung deiner Mutter.

21
GerElb1905

binde sie stets auf dein Herz, knüpfe sie um deinen Hals.

GerTextbibel

Binde sie dir immerdar aufs Herz, knüpfe sie dir um den Hals.

22
GerElb1905

Wenn du einhergehst, wird sie dich leiten; wenn du dich niederlegst, wird sie über dich wachen; und erwachst du, so wird sie mit dir reden.

GerTextbibel

Wenn du gehst, möge sie dich geleiten; wenn du dich legst, möge sie über dich wachen, und wenn du aufwachst, möge sie dich anreden.

23
GerElb1905

Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Belehrung ein Licht; und die Zurechtweisung der Zucht sind der Weg des Lebens:

GerTextbibel

Denn eine Leuchte ist das Gebot und die Weisung ein Licht, und ein Weg zum Leben sind die Rügen der Zucht,

24
GerElb1905

um dich zu bewahren vor dem bösen Weibe, vor der Glätte der Zunge einer Fremden.

GerTextbibel

daß du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe, vor der glatten Zunge der Auswärtigen.

25
GerElb1905

Begehre nicht in deinem Herzen nach ihrer Schönheit, und sie fange dich nicht mit ihren Wimpern!

GerTextbibel

Laß dich in deinem Herzen nicht nach ihrer Schönheit gelüsten, noch fange sie dich mit ihren Wimpern.

26
GerElb1905

Denn um eines hurerischen Weibes willen kommt man bis auf einen Laib Brot, und eines Mannes Weib stellt einer kostbaren Seele nach. -

GerTextbibel

Denn durch ein Hurenweib kommt man herunter bis auf einen Laib Brot, aber eine Ehefrau erjagt ein edles Leben.

27
GerElb1905

Sollte jemand Feuer in seinen Busen nehmen, ohne daß seine Kleider verbrennten?

GerTextbibel

Kann wohl jemand Feuer in seinem Busen holen, ohne daß seine Kleider brennen?

28
GerElb1905

Oder sollte jemand über glühende Kohlen gehen, ohne daß seine Füße versengt würden?

GerTextbibel

Oder kann jemand auf glühenden Kohlen gehen, ohne daß seine Füße wund gebrannt würden?

29
GerElb1905

So der, welcher zu dem Weibe seines Nächsten eingeht: keiner, der sie berührt, wird für schuldlos gehalten werden. -

GerTextbibel

Also ergeht's dem, der zu seines Nächsten Weib eingeht; keiner, der sie berührt, bleibt ungestraft.

30
GerElb1905

Man verachtet den Dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine Gier zu stillen, weil ihn hungert;

GerTextbibel

Man verachtet den Dieb nicht, wenn er stiehlt, um seine Gier zu stillen, weil ihn hungert;

31
GerElb1905

und wenn er gefunden wird, kann er siebenfach erstatten, kann alles Gut seines Hauses hingeben.

GerTextbibel

und wenn er ertappt wird, kann er's siebenfältig ersetzen, kann alles Gut seines Hauses hingeben.

32
GerElb1905

Wer mit einem Weibe Ehebruch begeht, ist unsinnig; wer seine Seele verderben will, der tut solches.

GerTextbibel

Wer aber mit einem Weibe die Ehe bricht, ist unsinnig; nur wer sich selbst ins Verderben bringen will, thut solches.

33
GerElb1905

Plage und Schande wird er finden, und seine Schmach wird nicht ausgelöscht werden.

GerTextbibel

Schaden und Schande gewinnt er, und seine Schmach ist unauslöschlich.

34
GerElb1905

Denn Eifersucht ist eines Mannes Grimm, und am Tage der Rache schont er nicht.

GerTextbibel

Denn Eifersucht ist unversöhnlicher Mannesgrimm, und am Tage der Rache schont er nicht.

35
GerElb1905

Er nimmt keine Rücksicht auf irgendwelche Sühne und willigt nicht ein, magst du auch das Geschenk vergrößern.

GerTextbibel

Keinerlei Lösegeld kann ihn günstig stimmen; er giebt sich nicht zufrieden, ob du auch viel schenken wolltest.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Sprüche 6

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 6 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 6:16

GerElb1905

"Sechs sind es, die Jehova haßt, und sieben sind seiner Seele ein Greuel:"

GerTextbibel

"Sechs Stücke sind's, die Jahwe haßt, und sieben sind ihm ein Greuel:"

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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