Psalmen 91 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel
Psalmen 91
1Wer im Schirm des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.
2Ich sage von Jehova: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen.
3Denn er wird dich erretten von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.
4Mit seinen Fittichen wird er dich decken, und du wirst Zuflucht finden unter seinen Flügeln; Schild und Tartsche ist seine Wahrheit.
5Du wirst dich nicht fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeile, der bei Tage fliegt,
6vor der Pest, die im Finstern wandelt, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
7Tausend werden fallen an deiner Seite, und zehntausend an deiner Rechten, dich wird es nicht erreichen.
8Nur schauen wirst du es mit deinen Augen, und wirst sehen die Vergeltung der Gesetzlosen.
9Weil du Jehova, meine Zuflucht, den Höchsten, gesetzt hast zu deiner Wohnung,
10so wird dir kein Unglück widerfahren, und keine Plage deinem Zelte nahen;
11denn er wird seinen Engeln über dir befehlen, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.
12Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
13Auf Löwen und Ottern wirst du treten, junge Löwen und Schlangen wirst du niedertreten.
14Weil er Wonne an mir hat, will ich ihn erretten; ich will ihn in Sicherheit setzen, weil er meinen Namen kennt.
15Er wird mich anrufen, und ich werde ihm antworten, ich werde bei ihm sein in der Bedrängnis; ich werde ihn befreien und ihn verherrlichen.
16Ich werde ihn sättigen mit Länge des Lebens und ihn schauen lassen meine Rettung.
Psalmen 91
1Wohl dem, der im Schirme des Höchsten sitzt, im Schatten des Allmächtigen weilt,
2der zu Jahwe spricht: “Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue!”
3Denn er errettet dich aus der Schlinge des Vogelstellers, aus der verderblichen Pest.
4Mit seinem Fittige bedeckt er dich, und unter seinen Flügeln birgst du dich: seine Treue ist Schild und Schirm.
5Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Grauen der Nacht, noch vor dem Pfeil, der am Tage fliegt,
6vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am hellen Mittag verwüstet.
7Ob tausend zu deiner Seite fallen, und zehntausend zu deiner Rechten, an dich tritt sie nicht heran.
8Vielmehr, mit eignen Augen wirst du es schauen und sehen, wie den Gottlosen vergolten wird,
9weil du gesagt hast: “Du, Jahwe, bist meine Zuflucht”, den Höchsten zu deiner Schutzwehr gemacht hast.
10Es wird dir kein Unheil begegnen, noch eine Plage deinem Zelte nahen.
11Denn er wird seine Engel für dich entbieten, daß sie dich auf allen deinen Wegen behüten.
12Auf den Händen werden sie dich tragen, daß du mit deinem Fuße nicht an einen Stein stoßest.
13Über Löwen und Ottern wirst du schreiten, junge Löwen und Drachen zertreten.
14“Weil er an mir hängt, so will ich ihn erretten, will ihn erhöhen, weil er meinen Namen kennt.
15“Er wird mich anrufen, und ich werde ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not: ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
16“Mit langem Leben will ich ihn sättigen und ihn schauen lassen mein Heil!”
Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Psalmen 91
Elberfelder 1905 (GerElb1905)
Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.
Textbibel
Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.
Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 91 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.
Schlüsselvergleich: Psalmen 91:16
"Ich werde ihn sättigen mit Länge des Lebens und ihn schauen lassen meine Rettung."
"“Mit langem Leben will ich ihn sättigen und ihn schauen lassen mein Heil!”"
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