Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Psalmen 44 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

chevron_leftchevron_right

Psalmen 44

1Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs, ein Maskil. Gott, mit unseren Ohren haben wir gehört, unsere Väter haben uns erzählt die Großtat, die du gewirkt hast in ihren Tagen, in den Tagen vor alters.

2Du, mit deiner Hand hast du Nationen ausgetrieben, und sie hast du gepflanzt, Völkerschaften hast du verderbt, und sie hast du ausgebreitet.

3Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen, und nicht ihr Arm hat sie gerettet; sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, weil du Wohlgefallen an ihnen hattest.

4Du selbst bist mein König, o Gott; gebiete die Rettungen Jakobs!

5Durch dich werden wir niederstoßen unsere Bedränger; durch deinen Namen werden wir zertreten, die wider uns aufstehen.

6Denn nicht auf meinen Bogen vertraue ich, und nicht wird mein Schwert mich retten.

7Denn du rettest uns von unseren Bedrängern, und unsere Hasser machst du beschämt.

8In Gott rühmen wir uns den ganzen Tag, und deinen Namen werden wir preisen ewiglich. (Sela.)

9Doch du hast uns verworfen und zu Schanden gemacht, und zogest nicht aus mit unseren Heeren.

10Du ließest uns zurückweichen vor dem Bedränger, und unsere Hasser haben für sich geraubt.

11Du gabst uns hin wie Schlachtschafe, und unter die Nationen hast du uns zerstreut.

12Du verkauftest dein Volk um ein Geringes und hast nicht hochgestellt ihren Preis.

13Du machtest uns zum Hohne unseren Nachbarn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgeben.

14Du machtest uns zum Sprichwort unter den Nationen, zum Kopfschütteln unter den Völkerschaften.

15Den ganzen Tag ist vor mir meine Schande, und die Scham meines Angesichts hat mich bedeckt,

16wegen der Stimme des Schmähers und Lästerers, wegen des Feindes und des Rachgierigen.

17Dieses alles ist über uns gekommen, und wir haben deiner nicht vergessen, noch betrüglich gehandelt wider deinen Bund.

18Nicht ist unser Herz zurückgewichen, noch sind unsere Schritte abgebogen von deinem Pfade;

19obgleich du uns zermalmt hast am Orte der Schakale, und uns bedeckt mit dem Schatten des Todes.

20Wenn wir vergessen hätten den Namen unseres Gottes und unsere Hände ausgestreckt zu einem fremden Gott,

21würde Gott das nicht erforschen? Denn er kennt die Geheimnisse des Herzens.

22Doch um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wie Schlachtschafe sind wir geachtet.

23Erwache! Warum schläfst du, Herr? Wache auf! Verwirf uns nicht auf ewig!

24Warum verbirgst du dein Angesicht, vergissest unser Elend und unsere Bedrückung?

25Denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt, unser Bauch klebt an der Erde.

26Stehe auf, uns zur Hilfe, und erlöse uns um deiner Güte willen!

Psalmen 44

1Dem Musikmeister. Von den Korachiten, ein Maskil.

2Gott, mit unseren Ohren haben wir gehört, unsere Väter haben uns erzählt: Ein großes Werk hast du in ihren Tagen ausgeführt, in den Tagen der Vorzeit.

3Mit deiner Hand vertriebst du Völker und pflanztest sie ein; du behandeltest Nationen übel, aber sie breitetest du aus.

4Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen und nicht ihr Arm schaffte ihnen Sieg, sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, denn du hattest an ihnen Wohlgefallen.

5Du bist ja mein König, o Gott: entbiete Hilfe für Jakob!

6Durch dich stoßen wir unsere Bedränger nieder und durch deinen Namen zertreten wir unsere Widersacher.

7Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert schafft mir nicht Sieg.

8Sondern du schaffst uns Sieg über unsere Bedränger und machst zu Schanden, die uns hassen.

9Gottes rühmten wir uns allezeit und preisen immerdar deinen Namen. Sela.

10Und doch hast du uns verworfen und ließest uns in Schmach fallen und ziehst nicht mehr aus mit unseren Heeren.

11Du lässest uns zurückweichen vor dem Bedränger, und die uns hassen, haben sich Beute gemacht.

12Du gabst uns hin wie Schafe zum Verzehren und zerstreutest uns unter die Heiden.

13Du verkauftest dein Volk um ein Spottgeld und gewannst nichts durch ihren Kaufpreis.

14Du machst uns zur Schmach bei unseren Nachbarn, zum Spott und Hohn bei unserer Umgebung.

15Du machst uns zum Sprichwort unter den Heiden, und daß die Völker über uns den Kopf schütteln.

16Meine Schmach steht mir immerfort vor Augen, und die Schande, die mir widerfahren, bedeckt mich,

17daß ich die Schänder und Lästerer hören und die Feinde und Rachgierigen sehen muß.

18Dies alles ist über uns gekommen, obschon wir deiner nicht vergessen, noch deinem Bunde die Treue gebrochen hatten.

19Unser Herz ist nicht zurückgewichen, noch bog unser Schritt ab von deinem Pfade,

20daß du uns an der Stätte der Schakale zermalmt und uns mit Finsternis bedeckt hast.

21Wenn wir des Namens unseres Gottes vergessen und unsere Hände ausgestreckt hätten zu einem fremden Gotte,

22würde Gott das nicht erforschen? Er kennt ja die Geheimnisse des Herzens!

23Nein, um deinetwillen werden wir immerfort dahingewürgt, werden geachtet wie Schlachtschafe!

24Wache auf! Warum schläfst du, Herr? Erwache, verwirf nicht für immer!

25Warum verbirgst du dein Antlitz, vergissest unseres Elends und unserer Drangsal?

26Denn unsere Seele ist bis zum Staube gebeugt, es klebt am Boden unser Leib.

27Mache dich auf, uns zu helfen, und erlöse uns um deiner Gnade willen!

Psalmen 44

1Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs, ein Maskil. Gott, mit unseren Ohren haben wir gehört, unsere Väter haben uns erzählt die Großtat, die du gewirkt hast in ihren Tagen, in den Tagen vor alters.

2Du, mit deiner Hand hast du Nationen ausgetrieben, und sie hast du gepflanzt, Völkerschaften hast du verderbt, und sie hast du ausgebreitet.

3Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen, und nicht ihr Arm hat sie gerettet; sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, weil du Wohlgefallen an ihnen hattest.

4Du selbst bist mein König, o Gott; gebiete die Rettungen Jakobs!

5Durch dich werden wir niederstoßen unsere Bedränger; durch deinen Namen werden wir zertreten, die wider uns aufstehen.

6Denn nicht auf meinen Bogen vertraue ich, und nicht wird mein Schwert mich retten.

7Denn du rettest uns von unseren Bedrängern, und unsere Hasser machst du beschämt.

8In Gott rühmen wir uns den ganzen Tag, und deinen Namen werden wir preisen ewiglich. (Sela.)

9Doch du hast uns verworfen und zu Schanden gemacht, und zogest nicht aus mit unseren Heeren.

10Du ließest uns zurückweichen vor dem Bedränger, und unsere Hasser haben für sich geraubt.

11Du gabst uns hin wie Schlachtschafe, und unter die Nationen hast du uns zerstreut.

12Du verkauftest dein Volk um ein Geringes und hast nicht hochgestellt ihren Preis.

13Du machtest uns zum Hohne unseren Nachbarn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgeben.

14Du machtest uns zum Sprichwort unter den Nationen, zum Kopfschütteln unter den Völkerschaften.

15Den ganzen Tag ist vor mir meine Schande, und die Scham meines Angesichts hat mich bedeckt,

16wegen der Stimme des Schmähers und Lästerers, wegen des Feindes und des Rachgierigen.

17Dieses alles ist über uns gekommen, und wir haben deiner nicht vergessen, noch betrüglich gehandelt wider deinen Bund.

18Nicht ist unser Herz zurückgewichen, noch sind unsere Schritte abgebogen von deinem Pfade;

19obgleich du uns zermalmt hast am Orte der Schakale, und uns bedeckt mit dem Schatten des Todes.

20Wenn wir vergessen hätten den Namen unseres Gottes und unsere Hände ausgestreckt zu einem fremden Gott,

21würde Gott das nicht erforschen? Denn er kennt die Geheimnisse des Herzens.

22Doch um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wie Schlachtschafe sind wir geachtet.

23Erwache! Warum schläfst du, Herr? Wache auf! Verwirf uns nicht auf ewig!

24Warum verbirgst du dein Angesicht, vergissest unser Elend und unsere Bedrückung?

25Denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt, unser Bauch klebt an der Erde.

26Stehe auf, uns zur Hilfe, und erlöse uns um deiner Güte willen!

Psalmen 44:1
GerElb1905

Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs, ein Maskil. Gott, mit unseren Ohren haben wir gehört, unsere Väter haben uns erzählt die Großtat, die du gewirkt hast in ihren Tagen, in den Tagen vor alters.

GerTextbibel

Dem Musikmeister. Von den Korachiten, ein Maskil.

2
GerElb1905

Du, mit deiner Hand hast du Nationen ausgetrieben, und sie hast du gepflanzt, Völkerschaften hast du verderbt, und sie hast du ausgebreitet.

GerTextbibel

Gott, mit unseren Ohren haben wir gehört, unsere Väter haben uns erzählt: Ein großes Werk hast du in ihren Tagen ausgeführt, in den Tagen der Vorzeit.

3
GerElb1905

Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen, und nicht ihr Arm hat sie gerettet; sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, weil du Wohlgefallen an ihnen hattest.

GerTextbibel

Mit deiner Hand vertriebst du Völker und pflanztest sie ein; du behandeltest Nationen übel, aber sie breitetest du aus.

4
GerElb1905

Du selbst bist mein König, o Gott; gebiete die Rettungen Jakobs!

GerTextbibel

Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen und nicht ihr Arm schaffte ihnen Sieg, sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, denn du hattest an ihnen Wohlgefallen.

5
GerElb1905

Durch dich werden wir niederstoßen unsere Bedränger; durch deinen Namen werden wir zertreten, die wider uns aufstehen.

GerTextbibel

Du bist ja mein König, o Gott: entbiete Hilfe für Jakob!

6
GerElb1905

Denn nicht auf meinen Bogen vertraue ich, und nicht wird mein Schwert mich retten.

GerTextbibel

Durch dich stoßen wir unsere Bedränger nieder und durch deinen Namen zertreten wir unsere Widersacher.

7
GerElb1905

Denn du rettest uns von unseren Bedrängern, und unsere Hasser machst du beschämt.

GerTextbibel

Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert schafft mir nicht Sieg.

8
GerElb1905

In Gott rühmen wir uns den ganzen Tag, und deinen Namen werden wir preisen ewiglich. (Sela.)

GerTextbibel

Sondern du schaffst uns Sieg über unsere Bedränger und machst zu Schanden, die uns hassen.

9
GerElb1905

Doch du hast uns verworfen und zu Schanden gemacht, und zogest nicht aus mit unseren Heeren.

GerTextbibel

Gottes rühmten wir uns allezeit und preisen immerdar deinen Namen. Sela.

10
GerElb1905

Du ließest uns zurückweichen vor dem Bedränger, und unsere Hasser haben für sich geraubt.

GerTextbibel

Und doch hast du uns verworfen und ließest uns in Schmach fallen und ziehst nicht mehr aus mit unseren Heeren.

11
GerElb1905

Du gabst uns hin wie Schlachtschafe, und unter die Nationen hast du uns zerstreut.

GerTextbibel

Du lässest uns zurückweichen vor dem Bedränger, und die uns hassen, haben sich Beute gemacht.

12
GerElb1905

Du verkauftest dein Volk um ein Geringes und hast nicht hochgestellt ihren Preis.

GerTextbibel

Du gabst uns hin wie Schafe zum Verzehren und zerstreutest uns unter die Heiden.

13
GerElb1905

Du machtest uns zum Hohne unseren Nachbarn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgeben.

GerTextbibel

Du verkauftest dein Volk um ein Spottgeld und gewannst nichts durch ihren Kaufpreis.

14
GerElb1905

Du machtest uns zum Sprichwort unter den Nationen, zum Kopfschütteln unter den Völkerschaften.

GerTextbibel

Du machst uns zur Schmach bei unseren Nachbarn, zum Spott und Hohn bei unserer Umgebung.

15
GerElb1905

Den ganzen Tag ist vor mir meine Schande, und die Scham meines Angesichts hat mich bedeckt,

GerTextbibel

Du machst uns zum Sprichwort unter den Heiden, und daß die Völker über uns den Kopf schütteln.

16
GerElb1905

wegen der Stimme des Schmähers und Lästerers, wegen des Feindes und des Rachgierigen.

GerTextbibel

Meine Schmach steht mir immerfort vor Augen, und die Schande, die mir widerfahren, bedeckt mich,

17
GerElb1905

Dieses alles ist über uns gekommen, und wir haben deiner nicht vergessen, noch betrüglich gehandelt wider deinen Bund.

GerTextbibel

daß ich die Schänder und Lästerer hören und die Feinde und Rachgierigen sehen muß.

18
GerElb1905

Nicht ist unser Herz zurückgewichen, noch sind unsere Schritte abgebogen von deinem Pfade;

GerTextbibel

Dies alles ist über uns gekommen, obschon wir deiner nicht vergessen, noch deinem Bunde die Treue gebrochen hatten.

19
GerElb1905

obgleich du uns zermalmt hast am Orte der Schakale, und uns bedeckt mit dem Schatten des Todes.

GerTextbibel

Unser Herz ist nicht zurückgewichen, noch bog unser Schritt ab von deinem Pfade,

20
GerElb1905

Wenn wir vergessen hätten den Namen unseres Gottes und unsere Hände ausgestreckt zu einem fremden Gott,

GerTextbibel

daß du uns an der Stätte der Schakale zermalmt und uns mit Finsternis bedeckt hast.

21
GerElb1905

würde Gott das nicht erforschen? Denn er kennt die Geheimnisse des Herzens.

GerTextbibel

Wenn wir des Namens unseres Gottes vergessen und unsere Hände ausgestreckt hätten zu einem fremden Gotte,

22
GerElb1905

Doch um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wie Schlachtschafe sind wir geachtet.

GerTextbibel

würde Gott das nicht erforschen? Er kennt ja die Geheimnisse des Herzens!

23
GerElb1905

Erwache! Warum schläfst du, Herr? Wache auf! Verwirf uns nicht auf ewig!

GerTextbibel

Nein, um deinetwillen werden wir immerfort dahingewürgt, werden geachtet wie Schlachtschafe!

24
GerElb1905

Warum verbirgst du dein Angesicht, vergissest unser Elend und unsere Bedrückung?

GerTextbibel

Wache auf! Warum schläfst du, Herr? Erwache, verwirf nicht für immer!

25
GerElb1905

Denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt, unser Bauch klebt an der Erde.

GerTextbibel

Warum verbirgst du dein Antlitz, vergissest unseres Elends und unserer Drangsal?

26
GerElb1905

Stehe auf, uns zur Hilfe, und erlöse uns um deiner Güte willen!

GerTextbibel

Denn unsere Seele ist bis zum Staube gebeugt, es klebt am Boden unser Leib.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Psalmen 44

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 44 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 44:16

GerElb1905

"wegen der Stimme des Schmähers und Lästerers, wegen des Feindes und des Rachgierigen."

GerTextbibel

"Meine Schmach steht mir immerfort vor Augen, und die Schande, die mir widerfahren, bedeckt mich,"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward