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Psalmen 18 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Psalmen 18

1Dem Vorsänger. Von dem Knechte Jehovas, von David, der die Worte dieses Liedes zu Jehova redete an dem Tage, als Jehova ihn errettet hatte aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls. Und er sprach: Ich liebe dich, Jehova, meine Stärke!

2Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.

3Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.

4Es umfingen mich die Bande des Todes, und die Ströme Belials erschreckten mich;

5die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.

6In meiner Bedrängnis rief ich zu Jehova, und ich schrie zu meinem Gott; er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei vor ihm kam in seine Ohren.

7Da wankte und bebte die Erde, und die Grundfesten der Berge erzitterten und wankten, weil er entbrannt war.

8Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.

9Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.

10Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er schwebte auf den Fittichen des Windes.

11Finsternis machte er zu seinem Bergungsort, zu seinem Zelte rings um sich her, Finsternis der Wasser, dichtes Himmelsgewölk.

12Aus dem Glanze vor ihm fuhr sein dichtes Gewölk vorüber, Hagel und feurige Kohlen.

13Und es donnerte Jehova in den Himmeln, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen, Hagel und feurige Kohlen.

14Und er schoß seine Pfeile und zerstreute sie, und er schleuderte Blitze und verwirrte sie.

15Und es wurden gesehen die Betten der Wasser, und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt vor deinem Schelten, Jehova, vor dem Schnauben des Hauches deiner Nase.

16Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern.

17Er errettete mich von meinem starken Feinde und von meinen Hassern, denn sie waren mächtiger als ich.

18Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber Jehova ward mir zur Stütze.

19Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.

20Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände erstattete er mir.

21Denn ich habe die Wege Jehovas bewahrt, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.

22Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich entfernte sie nicht von mir.

23Und ich war vollkommen gegen ihn, und hütete mich vor meiner Ungerechtigkeit.

24Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vor seinen Augen.

25Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;

26gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.

27Denn du, du wirst retten das elende Volk, und die hohen Augen wirst du erniedrigen.

28Denn du, du machst meine Leuchte scheinen; Jehova, mein Gott, erhellt meine Finsternis.

29Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, und mit meinem Gott werde ich eine Mauer überspringen.

30Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist geläutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.

31Denn wer ist Gott, außer Jehova? Und wer ein Fels, als nur unser Gott?

32Der Gott, der mich mit Kraft umgürtet und vollkommen macht meinen Weg;

33der meine Füße denen der Hindinnen gleich macht, und mich hinstellt auf meine Höhen;

34der meine Hände den Streit lehrt, und meine Arme spannen den ehernen Bogen!

35Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stützte mich, und deine Herablassung machte mich groß.

36Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel haben nicht gewankt.

37Meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.

38Ich zerschmetterte sie, und sie vermochten nicht aufzustehen; sie fielen unter meine Füße.

39Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Streite, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.

40Und du hast mir gegeben den Rücken meiner Feinde; und meine Hasser, ich vernichtete sie.

41Sie schrieen, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.

42Und ich zermalmte sie wie Staub vor dem Winde; wie Straßenkot schüttete ich sie aus.

43Du errettetest mich aus den Streitigkeiten des Volkes; du setztest mich zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.

44Sowie ihr Ohr hörte, gehorchten sie mir; die Söhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei.

45Die Söhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schlössern.

46Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott meines Heils!

47Der Gott, der mir Rache gab und die Völker mir unterwarf,

48der mich errettete von meinen Feinden. Ja, du erhöhtest mich über die, welche wider mich aufstanden; von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.

49Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen, und Psalmen singen deinem Namen,

50Dich, der groß macht die Rettungen seines Königs, und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.

Psalmen 18

1Dem Musikmeister. Vom Knechte Jahwes, von David, der an Jahwe die Worte dieses Liedes richtete, als ihn Jahwe aus der Gewalt aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte.

2Er sprach: Ich will dich erhöhen, Jahwe, meine Stärke! Jahwe ist mein Fels in meiner Drangsal und mein Erretter.

3Mein Gott ist mein Hort, bei dem ich Zuflucht suche, mein Schild und mein Heilshorn, meine Burg.

4Den Preiswürdigen rufe ich, Jahwe, so werde ich von meinen Feinden befreit.

5Denn umringt hatten mich Wasserwogen, und tückische Bäche schreckten mich;

6Bande der Unterwelt umfingen mich, Schlingen des Todes überfielen mich.

7Da mir angst ward, rief ich Jahwe an und zu meinem Gotte schrie ich. Er hörte aus seinem Palaste meine Stimme, und mein Geschrei kam vor ihn, drang zu seinen Ohren.

8Er blickte her - da wankte die Erde, und der Berge Grundfesten erbebten und schwankten hin und her, weil er ergrimmt war.

9Rauch stieg auf in seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten von ihm aus.

10Er neigte den Himmel und ließ sich herab, während Dunkel unter seinen Füßen war.

11Er bestieg einen Kerub und flog dahin und schwebte einher auf den Fittigen des Windes.

12Er machte Finsternis zu seiner Hülle, ringsum zu seiner Hütte Wasserdunkel, dichte Wolken.

13Vom Glanze vor ihm brachen durch seine Wolken, Hagel und Feuerkohlen.

14Da donnerte im Himmel Jahwe und der Höchste ließ seine Stimme erschallen.

15Er schleuderte seine Pfeile und zerstreute sie, blitzte Blitze und scheuchte sie.

16Da wurden sichtbar die Betten des Meers, und bloßgelegt die Grundfesten des Erdkreises vor deinem Schelten, Jahwe, vor dem Schnauben des Odems deiner Nase!

17Er langte herab aus der Höhe, ergriff mich, zog mich aus großen Wassern.

18Er entriß mich meinem starken Feinde und meinen Hassern, weil sie mir zu mächtig waren.

19Sie überfielen mich an meinem Unglückstag, aber Jahwe ward meine Stütze.

20Er führte mich heraus in freien Raum, riß mich heraus, weil er Wohlgefallen an mir hatte.

21Jahwe erweist mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vergilt er mir.

22Denn ich hielt inne die Wege Jahwes und frevelte nicht gegen meinen Gott.

23Denn alle seine Rechte sind mir gegenwärtig, und seine Satzungen schob ich nicht beiseite.

24Ich war redlich gegen ihn und hütete mich vor meiner Verschuldung.

25Da vergalt mir Jahwe nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vor seinen Augen.

26Gegen den Liebreichen zeigst du dich liebreich, gegen den Redlichen zeigst du dich redlich,

27gegen den Lauteren zeigst du dich lauter und gegen den Verkehrten zeigst du dich verdreht.

28Denn du schaffst Hilfe gedrücktem Volk, aber hoffärtige Augen erniedrigst du.

29Denn du lässest meine Leuchte scheinen; Jahwe, mein Gott, erhellt meine Finsternis.

30Denn durch dich zerbreche ich Mauern und mit meinem Gotte springe ich über Wälle.

31Gottes Weg ist vollkommen! Das Wort Jahwes ist durchläuert: ein Schild ist er allen, die bei ihm Zuflucht suchen.

32Denn wer ist Gott außer Jahwe, und wer ein Hort außer unserem Gott?

33Dem Gott, der mich mit Stärke gürtet und meinen Weg eben macht;

34der meine Füße den Hindinnen gleich macht und mich auf Höhen stellt,

35der meine Hände streiten lehrt, daß meine Arme den ehernen Bogen spannen.

36Und du gabst mir den Schild deines Heils und deine Rechte stützte mich, und deine Herablassung machte mich groß.

37Du machtest weiten Raum für meinen Schritt, und meine Knöchel wankten nicht.

38Ich verfolgte meine Feinde und holte sie ein und kehrte nicht um, bis ich sie vernichtet.

39Ich zerschmetterte sie, daß sie nicht mehr aufstehen konnten, dahinsanken unter meine Füße.

40Du gürtetest mich mit Stärke zum Streit, beugtest meine Widersacher unter mich.

41Du ließest meine Feinde vor mir fliehen, und meine Hasser - die rottete ich aus!

42Sie schrieen - aber da war kein Helfer, zu Jahwe - aber er antwortete ihnen nicht.

43Und ich zermalmte sie wie Staub vor dem Winde, wie Gassenkot leerte ich sie aus.

44Du errettetest mich aus Völkerfehden, setztest mich zum Haupte der Heiden: Leute, die ich nicht kannte, wurden mir unterthan.

45Aufs Hörensagen gehorchen sie mir, die Söhne der Fremde schmeicheln mir.

46Die Söhne der Fremde schmachten dahin und zittern hervor aus ihren Schlössern.

47Es lebt Jahwe und gepriesen ist mein Hort, und hoch erhaben der Gott meines Heils;

48der Gott, der mir Rache gab und die Völker unter mich trieb,

49der mich herausriß aus meinen Feinden, und über meine Widersacher erhöhtest du mich; vor dem gewaltthätigen Mann errettetest du mich.

50Darum will ich dich preisen, Jahwe, unter den Heiden und deinem Namen singen,

51der seinem Könige großes Heil verleiht und seinem Gesalbten Huld erweist, David und seinem Samen bis in Ewigkeit!

Psalmen 18

1Dem Vorsänger. Von dem Knechte Jehovas, von David, der die Worte dieses Liedes zu Jehova redete an dem Tage, als Jehova ihn errettet hatte aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls. Und er sprach: Ich liebe dich, Jehova, meine Stärke!

2Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.

3Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.

4Es umfingen mich die Bande des Todes, und die Ströme Belials erschreckten mich;

5die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.

6In meiner Bedrängnis rief ich zu Jehova, und ich schrie zu meinem Gott; er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei vor ihm kam in seine Ohren.

7Da wankte und bebte die Erde, und die Grundfesten der Berge erzitterten und wankten, weil er entbrannt war.

8Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.

9Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.

10Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er schwebte auf den Fittichen des Windes.

11Finsternis machte er zu seinem Bergungsort, zu seinem Zelte rings um sich her, Finsternis der Wasser, dichtes Himmelsgewölk.

12Aus dem Glanze vor ihm fuhr sein dichtes Gewölk vorüber, Hagel und feurige Kohlen.

13Und es donnerte Jehova in den Himmeln, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen, Hagel und feurige Kohlen.

14Und er schoß seine Pfeile und zerstreute sie, und er schleuderte Blitze und verwirrte sie.

15Und es wurden gesehen die Betten der Wasser, und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt vor deinem Schelten, Jehova, vor dem Schnauben des Hauches deiner Nase.

16Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern.

17Er errettete mich von meinem starken Feinde und von meinen Hassern, denn sie waren mächtiger als ich.

18Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber Jehova ward mir zur Stütze.

19Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.

20Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände erstattete er mir.

21Denn ich habe die Wege Jehovas bewahrt, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.

22Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich entfernte sie nicht von mir.

23Und ich war vollkommen gegen ihn, und hütete mich vor meiner Ungerechtigkeit.

24Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vor seinen Augen.

25Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;

26gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.

27Denn du, du wirst retten das elende Volk, und die hohen Augen wirst du erniedrigen.

28Denn du, du machst meine Leuchte scheinen; Jehova, mein Gott, erhellt meine Finsternis.

29Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, und mit meinem Gott werde ich eine Mauer überspringen.

30Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist geläutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.

31Denn wer ist Gott, außer Jehova? Und wer ein Fels, als nur unser Gott?

32Der Gott, der mich mit Kraft umgürtet und vollkommen macht meinen Weg;

33der meine Füße denen der Hindinnen gleich macht, und mich hinstellt auf meine Höhen;

34der meine Hände den Streit lehrt, und meine Arme spannen den ehernen Bogen!

35Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stützte mich, und deine Herablassung machte mich groß.

36Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel haben nicht gewankt.

37Meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.

38Ich zerschmetterte sie, und sie vermochten nicht aufzustehen; sie fielen unter meine Füße.

39Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Streite, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.

40Und du hast mir gegeben den Rücken meiner Feinde; und meine Hasser, ich vernichtete sie.

41Sie schrieen, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.

42Und ich zermalmte sie wie Staub vor dem Winde; wie Straßenkot schüttete ich sie aus.

43Du errettetest mich aus den Streitigkeiten des Volkes; du setztest mich zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.

44Sowie ihr Ohr hörte, gehorchten sie mir; die Söhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei.

45Die Söhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schlössern.

46Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott meines Heils!

47Der Gott, der mir Rache gab und die Völker mir unterwarf,

48der mich errettete von meinen Feinden. Ja, du erhöhtest mich über die, welche wider mich aufstanden; von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.

49Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen, und Psalmen singen deinem Namen,

50Dich, der groß macht die Rettungen seines Königs, und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.

Psalmen 18:1
GerElb1905

Dem Vorsänger. Von dem Knechte Jehovas, von David, der die Worte dieses Liedes zu Jehova redete an dem Tage, als Jehova ihn errettet hatte aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls. Und er sprach: Ich liebe dich, Jehova, meine Stärke!

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Dem Musikmeister. Vom Knechte Jahwes, von David, der an Jahwe die Worte dieses Liedes richtete, als ihn Jahwe aus der Gewalt aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte.

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Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.

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Er sprach: Ich will dich erhöhen, Jahwe, meine Stärke! Jahwe ist mein Fels in meiner Drangsal und mein Erretter.

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Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.

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Mein Gott ist mein Hort, bei dem ich Zuflucht suche, mein Schild und mein Heilshorn, meine Burg.

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Es umfingen mich die Bande des Todes, und die Ströme Belials erschreckten mich;

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Den Preiswürdigen rufe ich, Jahwe, so werde ich von meinen Feinden befreit.

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die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.

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Denn umringt hatten mich Wasserwogen, und tückische Bäche schreckten mich;

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In meiner Bedrängnis rief ich zu Jehova, und ich schrie zu meinem Gott; er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei vor ihm kam in seine Ohren.

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Bande der Unterwelt umfingen mich, Schlingen des Todes überfielen mich.

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Da wankte und bebte die Erde, und die Grundfesten der Berge erzitterten und wankten, weil er entbrannt war.

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Da mir angst ward, rief ich Jahwe an und zu meinem Gotte schrie ich. Er hörte aus seinem Palaste meine Stimme, und mein Geschrei kam vor ihn, drang zu seinen Ohren.

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Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.

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Er blickte her - da wankte die Erde, und der Berge Grundfesten erbebten und schwankten hin und her, weil er ergrimmt war.

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Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.

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Rauch stieg auf in seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten von ihm aus.

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Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er schwebte auf den Fittichen des Windes.

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Er neigte den Himmel und ließ sich herab, während Dunkel unter seinen Füßen war.

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Finsternis machte er zu seinem Bergungsort, zu seinem Zelte rings um sich her, Finsternis der Wasser, dichtes Himmelsgewölk.

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Er bestieg einen Kerub und flog dahin und schwebte einher auf den Fittigen des Windes.

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Aus dem Glanze vor ihm fuhr sein dichtes Gewölk vorüber, Hagel und feurige Kohlen.

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Er machte Finsternis zu seiner Hülle, ringsum zu seiner Hütte Wasserdunkel, dichte Wolken.

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Und es donnerte Jehova in den Himmeln, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen, Hagel und feurige Kohlen.

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Vom Glanze vor ihm brachen durch seine Wolken, Hagel und Feuerkohlen.

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Und er schoß seine Pfeile und zerstreute sie, und er schleuderte Blitze und verwirrte sie.

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Da donnerte im Himmel Jahwe und der Höchste ließ seine Stimme erschallen.

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Und es wurden gesehen die Betten der Wasser, und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt vor deinem Schelten, Jehova, vor dem Schnauben des Hauches deiner Nase.

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Er schleuderte seine Pfeile und zerstreute sie, blitzte Blitze und scheuchte sie.

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Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern.

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Da wurden sichtbar die Betten des Meers, und bloßgelegt die Grundfesten des Erdkreises vor deinem Schelten, Jahwe, vor dem Schnauben des Odems deiner Nase!

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Er errettete mich von meinem starken Feinde und von meinen Hassern, denn sie waren mächtiger als ich.

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Er langte herab aus der Höhe, ergriff mich, zog mich aus großen Wassern.

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Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber Jehova ward mir zur Stütze.

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Er entriß mich meinem starken Feinde und meinen Hassern, weil sie mir zu mächtig waren.

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Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.

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Sie überfielen mich an meinem Unglückstag, aber Jahwe ward meine Stütze.

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Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände erstattete er mir.

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Er führte mich heraus in freien Raum, riß mich heraus, weil er Wohlgefallen an mir hatte.

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Denn ich habe die Wege Jehovas bewahrt, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.

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Jahwe erweist mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vergilt er mir.

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Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich entfernte sie nicht von mir.

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Denn ich hielt inne die Wege Jahwes und frevelte nicht gegen meinen Gott.

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Und ich war vollkommen gegen ihn, und hütete mich vor meiner Ungerechtigkeit.

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Denn alle seine Rechte sind mir gegenwärtig, und seine Satzungen schob ich nicht beiseite.

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Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vor seinen Augen.

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Ich war redlich gegen ihn und hütete mich vor meiner Verschuldung.

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Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;

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Da vergalt mir Jahwe nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vor seinen Augen.

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gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.

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Gegen den Liebreichen zeigst du dich liebreich, gegen den Redlichen zeigst du dich redlich,

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Denn du, du wirst retten das elende Volk, und die hohen Augen wirst du erniedrigen.

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gegen den Lauteren zeigst du dich lauter und gegen den Verkehrten zeigst du dich verdreht.

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Denn du, du machst meine Leuchte scheinen; Jehova, mein Gott, erhellt meine Finsternis.

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Denn du schaffst Hilfe gedrücktem Volk, aber hoffärtige Augen erniedrigst du.

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Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, und mit meinem Gott werde ich eine Mauer überspringen.

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Denn du lässest meine Leuchte scheinen; Jahwe, mein Gott, erhellt meine Finsternis.

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Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist geläutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.

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Denn durch dich zerbreche ich Mauern und mit meinem Gotte springe ich über Wälle.

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Denn wer ist Gott, außer Jehova? Und wer ein Fels, als nur unser Gott?

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Gottes Weg ist vollkommen! Das Wort Jahwes ist durchläuert: ein Schild ist er allen, die bei ihm Zuflucht suchen.

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Der Gott, der mich mit Kraft umgürtet und vollkommen macht meinen Weg;

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Denn wer ist Gott außer Jahwe, und wer ein Hort außer unserem Gott?

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der meine Füße denen der Hindinnen gleich macht, und mich hinstellt auf meine Höhen;

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Dem Gott, der mich mit Stärke gürtet und meinen Weg eben macht;

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der meine Hände den Streit lehrt, und meine Arme spannen den ehernen Bogen!

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der meine Füße den Hindinnen gleich macht und mich auf Höhen stellt,

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Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stützte mich, und deine Herablassung machte mich groß.

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der meine Hände streiten lehrt, daß meine Arme den ehernen Bogen spannen.

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Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Knöchel haben nicht gewankt.

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Und du gabst mir den Schild deines Heils und deine Rechte stützte mich, und deine Herablassung machte mich groß.

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Meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.

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Du machtest weiten Raum für meinen Schritt, und meine Knöchel wankten nicht.

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Ich zerschmetterte sie, und sie vermochten nicht aufzustehen; sie fielen unter meine Füße.

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Ich verfolgte meine Feinde und holte sie ein und kehrte nicht um, bis ich sie vernichtet.

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Und du umgürtetest mich mit Kraft zum Streite, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.

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Ich zerschmetterte sie, daß sie nicht mehr aufstehen konnten, dahinsanken unter meine Füße.

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Und du hast mir gegeben den Rücken meiner Feinde; und meine Hasser, ich vernichtete sie.

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Du gürtetest mich mit Stärke zum Streit, beugtest meine Widersacher unter mich.

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Sie schrieen, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.

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Du ließest meine Feinde vor mir fliehen, und meine Hasser - die rottete ich aus!

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Und ich zermalmte sie wie Staub vor dem Winde; wie Straßenkot schüttete ich sie aus.

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Sie schrieen - aber da war kein Helfer, zu Jahwe - aber er antwortete ihnen nicht.

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Du errettetest mich aus den Streitigkeiten des Volkes; du setztest mich zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.

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Und ich zermalmte sie wie Staub vor dem Winde, wie Gassenkot leerte ich sie aus.

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Sowie ihr Ohr hörte, gehorchten sie mir; die Söhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei.

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Du errettetest mich aus Völkerfehden, setztest mich zum Haupte der Heiden: Leute, die ich nicht kannte, wurden mir unterthan.

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Die Söhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schlössern.

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Aufs Hörensagen gehorchen sie mir, die Söhne der Fremde schmeicheln mir.

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Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott meines Heils!

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Die Söhne der Fremde schmachten dahin und zittern hervor aus ihren Schlössern.

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Der Gott, der mir Rache gab und die Völker mir unterwarf,

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Es lebt Jahwe und gepriesen ist mein Hort, und hoch erhaben der Gott meines Heils;

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der mich errettete von meinen Feinden. Ja, du erhöhtest mich über die, welche wider mich aufstanden; von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.

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der Gott, der mir Rache gab und die Völker unter mich trieb,

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GerElb1905

Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen, und Psalmen singen deinem Namen,

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der mich herausriß aus meinen Feinden, und über meine Widersacher erhöhtest du mich; vor dem gewaltthätigen Mann errettetest du mich.

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GerElb1905

Dich, der groß macht die Rettungen seines Königs, und Güte erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.

GerTextbibel

Darum will ich dich preisen, Jahwe, unter den Heiden und deinem Namen singen,

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Psalmen 18

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 18 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 18:16

GerElb1905

"Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern."

GerTextbibel

"Da wurden sichtbar die Betten des Meers, und bloßgelegt die Grundfesten des Erdkreises vor deinem Schelten, Jahwe, vor dem Schnauben des Odems deiner Nase!"

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Sprüche 3

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