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Psalmen 109 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Psalmen 109

1Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Gott meines Lobes, schweige nicht!

2Denn der Mund des Gesetzlosen und der Mund des Truges haben sich wider mich geöffnet, mit Lügenzunge haben sie zu mir geredet;

3Und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und haben wider mich gestritten ohne Ursache.

4Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet.

5Und sie haben mir Böses für Gutes erwiesen und Haß für meine Liebe.

6Bestelle einen Gesetzlosen über ihn, und ein Widersacher stehe zu seiner Rechten!

7Wenn er gerichtet wird, gehe er schuldig aus, und sein Gebet werde zur Sünde!

8Seiner Tage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer!

9Seine Söhne seien Waisen, und sein Weib eine Witwe!

10Und mögen seine Söhne umherschweifen und betteln und fern von ihren verwüsteten Wohnungen nach Brot suchen!

11Der Wucherer umgarne alles, was er hat, und Fremde mögen rauben seine Arbeit!

12Er habe niemand, der ihm Güte bewahre, und es sei niemand, der seinen Waisen gnädig sei!

13Seine Nachkommen mögen ausgerottet werden; im folgenden Geschlecht erlösche ihr Name!

14Gedacht werde vor Jehova der Ungerechtigkeit seiner Väter, und nicht werde ausgelöscht die Sünde seiner Mutter!

15Sie seien beständig vor Jehova, und er rotte ihr Gedächtnis aus von der Erde!

16Darum daß er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten.

17Und er liebte den Fluch, so komme er auf ihn! Und er hatte kein Gefallen an Segen, so sei er fern von ihm!

18Und er zog den Fluch an wie sein Kleid, so dringe er wie Wasser in sein Inneres und wie Öl in seine Gebeine!

19Er sei ihm wie ein Gewand, in das er sich hüllt, und zu einem Gürtel, womit er stets sich gürtet!

20Das sei der Lohn meiner Widersacher von seiten Jehovas, und derer, die Böses reden wider meine Seele!

21Du aber, Jehova, Herr, wirke für mich um deines Namens willen; weil deine Güte gut ist, errette mich!

22Denn ich, ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meinem Innern.

23Wie ein Schatten, wenn er sich streckt, gehe ich dahin, werde hinweggescheucht wie die Heuschrecke.

24Meine Knie wanken vom Fasten, und mein Fleisch ist abgemagert.

25Und ich, ich bin ihnen zum Hohn geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26Hilf mir, Jehova, mein Gott! Rette mich nach deiner Güte!

27Damit sie wissen, daß dies deine Hand ist, daß du, Jehova, es getan hast.

28Mögen sie fluchen, du aber segne! Stehen sie auf, so laß sie beschämt werden, und deinen Knecht sich freuen!

29Laß meine Widersacher bekleidet werden mit Schande, und in ihre Schmach sich hüllen wie in einen Mantel!

30Ich werde Jehova sehr preisen mit meinem Munde, und inmitten vieler werde ich ihn loben.

31Denn er stand zur Rechten des Armen, um ihn zu retten von denen, die seine Seele richteten.

Psalmen 109

1Dem Musikmeister. Von David. Ein Psalm. Gott, der du mein Lobpreis bist, schweige nicht!

2Denn gottlosen Mund und trügerischen Mund haben sie wider mich aufgethan, mit lügnerischer Zunge mit mir geredet.

3Und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und bekämpften mich ohne Ursache.

4Für meine Liebe befeinden sie mich, während ich doch ganz Gebet bin.

5Sie vergalten mir Böses für Gutes und Haß für meine Liebe.

6Bestelle einen Gottlosen wider ihn, und ein Ankläger stehe zu seiner Rechten.

7Wenn er gerichtet wird, müsse er als schuldig hervorgehen, und sein Gebet werde zur Sünde.

8Seiner Lebenstage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer.

9Seine Kinder müssen zu Waisen werden, und sein Weib eine Witwe.

10Seine Kinder müssen überall umherschweifen und betteln, müssen fortgetrieben werden aus ihren Ruinen.

11Der Wucherer lege aller seiner Habe Schlingen, und Fremde mögen plündern, was er mühsam erworben hat.

12Er habe niemanden, der ihm Huld erweist, und niemand sei, der sich seiner Waisen erbarmt.

13Seine Nachkommenschaft müsse der Ausrottung verfallen; im nächsten Geschlecht erlösche ihr Name!

14Der Verschuldung seiner Väter werde bei Jahwe gedacht, und seiner Mutter Sünde werde nicht ausgelöscht.

15Stets seien sie Jahwe gegenwärtig, damit er ihr Gedächtnis von der Erde vertilge,

16weil er nicht daran gedacht hat, Liebe zu üben, sondern den elenden und armen Mann verfolgte und den Verzagten, um ihn vollends zu töten.

17Er wollte den Fluch - so komme er über ihn! Er hatte kein Gefallen an Segen - so bleibe er fern von ihm!

18Er zog den Fluch an wie sein Gewand - so dringe er wie Wasser in sein Inneres ein und wie Öl in seine Gebeine!

19Er werde ihm wie ein Kleid, in das er sich hüllt, und zu einem Gürtel, mit dem er sich beständig gürtet.

20Dies sei der Lohn meiner Widersacher von Jahwe und derer, die Böses wider mich reden.

21Du aber, Jahwe, Herr, verfahre mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist köstlich - errette mich!

22Denn ich bin elend und arm, und mein Herz windet sich in meinem Inneren.

23Gleich dem Schatten, wenn er sich neigt, schwinde ich dahin, bin ausgeschüttelt, wie eine Heuschrecke.

24Meine Kniee wanken vom vielen Fasten, und mein Leib ist abgemagert, ohne Fett.

25Und ich bin ihnen zum Gespötte geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie den Kopf.

26Hilf mir, Jahwe, mein Gott! Rette mich, nach deiner Gnade!

27Laß sie inne werden, daß dies deine Hand sei, daß du, Jahwe, es gethan hast.

28Mögen sie fluchen, du aber wollest segnen; die sich wider mich erheben, müssen zu Schanden werden, dein Knecht aber möge sich freuen dürfen!

29Mögen sich meine Widersacher mit Schmach bedecken und von ihrer Schande wie von einem Mantel umhüllt sein.

30Ich will Jahwe mächtig mit meinem Munde preisen und inmitten vieler will ich ihn rühmen!

31Denn er steht dem Armen zur Rechten, um ihm zu helfen gegen die, die ihn verdammen.

Psalmen 109

1Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Gott meines Lobes, schweige nicht!

2Denn der Mund des Gesetzlosen und der Mund des Truges haben sich wider mich geöffnet, mit Lügenzunge haben sie zu mir geredet;

3Und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und haben wider mich gestritten ohne Ursache.

4Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet.

5Und sie haben mir Böses für Gutes erwiesen und Haß für meine Liebe.

6Bestelle einen Gesetzlosen über ihn, und ein Widersacher stehe zu seiner Rechten!

7Wenn er gerichtet wird, gehe er schuldig aus, und sein Gebet werde zur Sünde!

8Seiner Tage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer!

9Seine Söhne seien Waisen, und sein Weib eine Witwe!

10Und mögen seine Söhne umherschweifen und betteln und fern von ihren verwüsteten Wohnungen nach Brot suchen!

11Der Wucherer umgarne alles, was er hat, und Fremde mögen rauben seine Arbeit!

12Er habe niemand, der ihm Güte bewahre, und es sei niemand, der seinen Waisen gnädig sei!

13Seine Nachkommen mögen ausgerottet werden; im folgenden Geschlecht erlösche ihr Name!

14Gedacht werde vor Jehova der Ungerechtigkeit seiner Väter, und nicht werde ausgelöscht die Sünde seiner Mutter!

15Sie seien beständig vor Jehova, und er rotte ihr Gedächtnis aus von der Erde!

16Darum daß er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten.

17Und er liebte den Fluch, so komme er auf ihn! Und er hatte kein Gefallen an Segen, so sei er fern von ihm!

18Und er zog den Fluch an wie sein Kleid, so dringe er wie Wasser in sein Inneres und wie Öl in seine Gebeine!

19Er sei ihm wie ein Gewand, in das er sich hüllt, und zu einem Gürtel, womit er stets sich gürtet!

20Das sei der Lohn meiner Widersacher von seiten Jehovas, und derer, die Böses reden wider meine Seele!

21Du aber, Jehova, Herr, wirke für mich um deines Namens willen; weil deine Güte gut ist, errette mich!

22Denn ich, ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meinem Innern.

23Wie ein Schatten, wenn er sich streckt, gehe ich dahin, werde hinweggescheucht wie die Heuschrecke.

24Meine Knie wanken vom Fasten, und mein Fleisch ist abgemagert.

25Und ich, ich bin ihnen zum Hohn geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26Hilf mir, Jehova, mein Gott! Rette mich nach deiner Güte!

27Damit sie wissen, daß dies deine Hand ist, daß du, Jehova, es getan hast.

28Mögen sie fluchen, du aber segne! Stehen sie auf, so laß sie beschämt werden, und deinen Knecht sich freuen!

29Laß meine Widersacher bekleidet werden mit Schande, und in ihre Schmach sich hüllen wie in einen Mantel!

30Ich werde Jehova sehr preisen mit meinem Munde, und inmitten vieler werde ich ihn loben.

31Denn er stand zur Rechten des Armen, um ihn zu retten von denen, die seine Seele richteten.

Psalmen 109:1
GerElb1905

Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Gott meines Lobes, schweige nicht!

GerTextbibel

Dem Musikmeister. Von David. Ein Psalm. Gott, der du mein Lobpreis bist, schweige nicht!

2
GerElb1905

Denn der Mund des Gesetzlosen und der Mund des Truges haben sich wider mich geöffnet, mit Lügenzunge haben sie zu mir geredet;

GerTextbibel

Denn gottlosen Mund und trügerischen Mund haben sie wider mich aufgethan, mit lügnerischer Zunge mit mir geredet.

3
GerElb1905

Und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und haben wider mich gestritten ohne Ursache.

GerTextbibel

Und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und bekämpften mich ohne Ursache.

4
GerElb1905

Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet.

GerTextbibel

Für meine Liebe befeinden sie mich, während ich doch ganz Gebet bin.

5
GerElb1905

Und sie haben mir Böses für Gutes erwiesen und Haß für meine Liebe.

GerTextbibel

Sie vergalten mir Böses für Gutes und Haß für meine Liebe.

6
GerElb1905

Bestelle einen Gesetzlosen über ihn, und ein Widersacher stehe zu seiner Rechten!

GerTextbibel

Bestelle einen Gottlosen wider ihn, und ein Ankläger stehe zu seiner Rechten.

7
GerElb1905

Wenn er gerichtet wird, gehe er schuldig aus, und sein Gebet werde zur Sünde!

GerTextbibel

Wenn er gerichtet wird, müsse er als schuldig hervorgehen, und sein Gebet werde zur Sünde.

8
GerElb1905

Seiner Tage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer!

GerTextbibel

Seiner Lebenstage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer.

9
GerElb1905

Seine Söhne seien Waisen, und sein Weib eine Witwe!

GerTextbibel

Seine Kinder müssen zu Waisen werden, und sein Weib eine Witwe.

10
GerElb1905

Und mögen seine Söhne umherschweifen und betteln und fern von ihren verwüsteten Wohnungen nach Brot suchen!

GerTextbibel

Seine Kinder müssen überall umherschweifen und betteln, müssen fortgetrieben werden aus ihren Ruinen.

11
GerElb1905

Der Wucherer umgarne alles, was er hat, und Fremde mögen rauben seine Arbeit!

GerTextbibel

Der Wucherer lege aller seiner Habe Schlingen, und Fremde mögen plündern, was er mühsam erworben hat.

12
GerElb1905

Er habe niemand, der ihm Güte bewahre, und es sei niemand, der seinen Waisen gnädig sei!

GerTextbibel

Er habe niemanden, der ihm Huld erweist, und niemand sei, der sich seiner Waisen erbarmt.

13
GerElb1905

Seine Nachkommen mögen ausgerottet werden; im folgenden Geschlecht erlösche ihr Name!

GerTextbibel

Seine Nachkommenschaft müsse der Ausrottung verfallen; im nächsten Geschlecht erlösche ihr Name!

14
GerElb1905

Gedacht werde vor Jehova der Ungerechtigkeit seiner Väter, und nicht werde ausgelöscht die Sünde seiner Mutter!

GerTextbibel

Der Verschuldung seiner Väter werde bei Jahwe gedacht, und seiner Mutter Sünde werde nicht ausgelöscht.

15
GerElb1905

Sie seien beständig vor Jehova, und er rotte ihr Gedächtnis aus von der Erde!

GerTextbibel

Stets seien sie Jahwe gegenwärtig, damit er ihr Gedächtnis von der Erde vertilge,

16
GerElb1905

Darum daß er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten.

GerTextbibel

weil er nicht daran gedacht hat, Liebe zu üben, sondern den elenden und armen Mann verfolgte und den Verzagten, um ihn vollends zu töten.

17
GerElb1905

Und er liebte den Fluch, so komme er auf ihn! Und er hatte kein Gefallen an Segen, so sei er fern von ihm!

GerTextbibel

Er wollte den Fluch - so komme er über ihn! Er hatte kein Gefallen an Segen - so bleibe er fern von ihm!

18
GerElb1905

Und er zog den Fluch an wie sein Kleid, so dringe er wie Wasser in sein Inneres und wie Öl in seine Gebeine!

GerTextbibel

Er zog den Fluch an wie sein Gewand - so dringe er wie Wasser in sein Inneres ein und wie Öl in seine Gebeine!

19
GerElb1905

Er sei ihm wie ein Gewand, in das er sich hüllt, und zu einem Gürtel, womit er stets sich gürtet!

GerTextbibel

Er werde ihm wie ein Kleid, in das er sich hüllt, und zu einem Gürtel, mit dem er sich beständig gürtet.

20
GerElb1905

Das sei der Lohn meiner Widersacher von seiten Jehovas, und derer, die Böses reden wider meine Seele!

GerTextbibel

Dies sei der Lohn meiner Widersacher von Jahwe und derer, die Böses wider mich reden.

21
GerElb1905

Du aber, Jehova, Herr, wirke für mich um deines Namens willen; weil deine Güte gut ist, errette mich!

GerTextbibel

Du aber, Jahwe, Herr, verfahre mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist köstlich - errette mich!

22
GerElb1905

Denn ich, ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meinem Innern.

GerTextbibel

Denn ich bin elend und arm, und mein Herz windet sich in meinem Inneren.

23
GerElb1905

Wie ein Schatten, wenn er sich streckt, gehe ich dahin, werde hinweggescheucht wie die Heuschrecke.

GerTextbibel

Gleich dem Schatten, wenn er sich neigt, schwinde ich dahin, bin ausgeschüttelt, wie eine Heuschrecke.

24
GerElb1905

Meine Knie wanken vom Fasten, und mein Fleisch ist abgemagert.

GerTextbibel

Meine Kniee wanken vom vielen Fasten, und mein Leib ist abgemagert, ohne Fett.

25
GerElb1905

Und ich, ich bin ihnen zum Hohn geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

GerTextbibel

Und ich bin ihnen zum Gespötte geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie den Kopf.

26
GerElb1905

Hilf mir, Jehova, mein Gott! Rette mich nach deiner Güte!

GerTextbibel

Hilf mir, Jahwe, mein Gott! Rette mich, nach deiner Gnade!

27
GerElb1905

Damit sie wissen, daß dies deine Hand ist, daß du, Jehova, es getan hast.

GerTextbibel

Laß sie inne werden, daß dies deine Hand sei, daß du, Jahwe, es gethan hast.

28
GerElb1905

Mögen sie fluchen, du aber segne! Stehen sie auf, so laß sie beschämt werden, und deinen Knecht sich freuen!

GerTextbibel

Mögen sie fluchen, du aber wollest segnen; die sich wider mich erheben, müssen zu Schanden werden, dein Knecht aber möge sich freuen dürfen!

29
GerElb1905

Laß meine Widersacher bekleidet werden mit Schande, und in ihre Schmach sich hüllen wie in einen Mantel!

GerTextbibel

Mögen sich meine Widersacher mit Schmach bedecken und von ihrer Schande wie von einem Mantel umhüllt sein.

30
GerElb1905

Ich werde Jehova sehr preisen mit meinem Munde, und inmitten vieler werde ich ihn loben.

GerTextbibel

Ich will Jahwe mächtig mit meinem Munde preisen und inmitten vieler will ich ihn rühmen!

31
GerElb1905

Denn er stand zur Rechten des Armen, um ihn zu retten von denen, die seine Seele richteten.

GerTextbibel

Denn er steht dem Armen zur Rechten, um ihm zu helfen gegen die, die ihn verdammen.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Psalmen 109

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 109 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 109:16

GerElb1905

"Darum daß er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten."

GerTextbibel

"weil er nicht daran gedacht hat, Liebe zu üben, sondern den elenden und armen Mann verfolgte und den Verzagten, um ihn vollends zu töten."

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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