1. Timotheus 2 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel
1. Timotheus 2
1Ich ermahne nun vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
2für Könige und alle, die in Hoheit sind, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst.
3Denn dieses ist gut und angenehm vor unserem Heilandgott,
4welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
5Denn Gott ist einer, und einer Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,
6der sich selbst gab zum Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit verkündigt werden sollte,
7wozu ich bestellt worden bin als Herold und Apostel (ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht), ein Lehrer der Nationen, in Glauben und Wahrheit.
8Ich will nun, daß die Männer an jedem Orte beten, indem sie heilige Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung.
9Desgleichen auch, daß die Weiber in bescheidenem Äußeren mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit sich schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung,
10sondern was Weibern geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke.
11Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterwürfigkeit.
12Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein,
13denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva;
14und Adam wurde nicht betrogen, das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung.
15Sie wird aber gerettet werden in Kindesnöten, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit.
1. Timotheus 2
1So ermahne ich nun zu allererst zu thun Bitte, Gebet, Fürbitte, Danksagung für alle Menschen,
2für Könige und alle Große, daß wir ein stilles und ruhiges Leben führen mögen in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.
3Das ist gut und genehm vor Gott unserem Heilande,
4der da will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
5Denn es ist Ein Gott, ebenso Ein Mittler Gottes und der Menschen, der Mensch Christus Jesus,
6der sich selbst gegeben hat zum Lösegeld für alle, das Zeugnis zur rechten Zeit,
7wofür ich gesetzt worden bin zum Botschafter und Apostel, ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht, als Lehrer der Heiden in Glauben und Wahrheit.
8Mein Wille ist nun: die Männer sollen beten aller Orten, heilige Hände aufhebend, frei von Zorn und Widerspruch.
9Ebenso die Frauen in Sittsamkeit sich schamhaft und maßvoll schmücken, nicht mit Haargeflecht und Gold oder Perlen oder kostbaren Kleidern,
10sondern wie es Frauen geziemt, welche sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke.
11Eine Frau soll in der Stille lernen in aller Unterwürfigkeit.
12Zu lehren gestatte ich einer Frau nicht, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern sie soll sich stille halten.
13Denn Adam ward zuerst geschaffen, danach Eva;
14und nicht Adam ließ sich betrügen, die Frau aber ward betrogen und kam zu Fall;
15sie soll aber gerettet werden durch Kindergebären, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligung und Selbstbeherrschung.
Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in 1. Timotheus 2
Elberfelder 1905 (GerElb1905)
Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.
Textbibel
Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.
Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Timotheus 2 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.
Schlüsselvergleich: 1. Timotheus 2:1
"Ich ermahne nun vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,"
"So ermahne ich nun zu allererst zu thun Bitte, Gebet, Fürbitte, Danksagung für alle Menschen,"
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1. Mose 1
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Sprüche 3





