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Psalmen 88 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 88

1Ein Lied, ein Psalm von den Söhnen Korahs; dem Vorsänger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von Heman, dem Esrachiter. Jehova, Gott meiner Rettung! Des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

2Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien!

3Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

4Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

5unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

6Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

7Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt. (Sela.)

8Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

9Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

10Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen? (Sela.)

11Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

12Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

13Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

14Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

15Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

16Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

17Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

18Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

Psalmen 88

1Jehova, Gott meiner Rettung! des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

2Es komme vor dich mein Gebet! neige dein Ohr zu meinem Schreien!

3Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

4Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

5Unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

6Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

7Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt.

8Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

9Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

10Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen?

11Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

12Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

13Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

14Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

15Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

16Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

17Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

18Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

Psalmen 88

1Ein Lied, ein Psalm von den Söhnen Korahs; dem Vorsänger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von Heman, dem Esrachiter. Jehova, Gott meiner Rettung! Des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

2Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien!

3Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

4Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

5unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

6Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

7Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt. (Sela.)

8Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

9Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

10Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen? (Sela.)

11Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

12Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

13Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

14Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

15Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

16Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

17Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

18Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

Psalmen 88:1
GerElb1905

Ein Lied, ein Psalm von den Söhnen Korahs; dem Vorsänger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von Heman, dem Esrachiter. Jehova, Gott meiner Rettung! Des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

GerElb1871

Jehova, Gott meiner Rettung! des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

2
GerElb1905

Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien!

GerElb1871

Es komme vor dich mein Gebet! neige dein Ohr zu meinem Schreien!

3
GerElb1905

Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

GerElb1871

Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

4
GerElb1905

Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

GerElb1871

Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

5
GerElb1905

unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

GerElb1871

Unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

6
GerElb1905

Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

GerElb1871

Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

7
GerElb1905

Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt. (Sela.)

GerElb1871

Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt.

8
GerElb1905

Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

GerElb1871

Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

9
GerElb1905

Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

GerElb1871

Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

10
GerElb1905

Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen? (Sela.)

GerElb1871

Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen?

11
GerElb1905

Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

GerElb1871

Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

12
GerElb1905

Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

GerElb1871

Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

13
GerElb1905

Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

GerElb1871

Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

14
GerElb1905

Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

GerElb1871

Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

15
GerElb1905

Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

GerElb1871

Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

16
GerElb1905

Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

GerElb1871

Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

17
GerElb1905

Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

GerElb1871

Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

18
GerElb1905

Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

GerElb1871

Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 88

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 88 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 88:16

GerElb1905

"Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet."

GerElb1871

"Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet."

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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