Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Psalmen 69 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

chevron_leftchevron_right

Psalmen 69

1Dem Vorsänger, nach Schoschannim. Von David. Rette mich, o Gott! Denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

2Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

3Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

4Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

5Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

6Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

7Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

8Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

9Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

10Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

11als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

12Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

13Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

14Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! Laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

15Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

16Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

17Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! Denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

18Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

19Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

20Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

21Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

22Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

23Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

24Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

25Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

26Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

27Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

28Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

29Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

30Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

31Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

32Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

33Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

34Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

35Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

36Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Psalmen 69

1Rette mich, o Gott! denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

2Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

3Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

4Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

5Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

6Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

7Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

8Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

9Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

10Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

11Als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

12Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

13Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

14Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

15Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

16Erhöre mich, Jehova! denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

17Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

18Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

19Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

20Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

21Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

22Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

23Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

24Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

25Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

26Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

27Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

28Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

29Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

30Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

31Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

32Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

33Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

34Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

35Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

36Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Psalmen 69

1Dem Vorsänger, nach Schoschannim. Von David. Rette mich, o Gott! Denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

2Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

3Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

4Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

5Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

6Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

7Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

8Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

9Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

10Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

11als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

12Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

13Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

14Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! Laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

15Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

16Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

17Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! Denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

18Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

19Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

20Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

21Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

22Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

23Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

24Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

25Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

26Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

27Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

28Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

29Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

30Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

31Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

32Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

33Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

34Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

35Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

36Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Psalmen 69:1
GerElb1905

Dem Vorsänger, nach Schoschannim. Von David. Rette mich, o Gott! Denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

GerElb1871

Rette mich, o Gott! denn die Wasser sind bis an die Seele gekommen.

2
GerElb1905

Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

GerElb1871

Ich bin versunken in tiefen Schlamm, und kein Grund ist da; in Wassertiefen bin ich gekommen, und die Flut überströmt mich.

3
GerElb1905

Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

GerElb1871

Ich bin müde vom Rufen, entzündet ist meine Kehle; meine Augen schwinden hin, harrend auf meinen Gott.

4
GerElb1905

Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

GerElb1871

Mehr als die Haare meines Hauptes sind derer, die ohne Ursache mich hassen; mächtig sind meine Vertilger, die ohne Grund mir feind sind; was ich nicht geraubt habe, muß ich alsdann erstatten.

5
GerElb1905

Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

GerElb1871

Du, o Gott, weißt um meine Torheit, und meine Vergehungen sind dir nicht verborgen.

6
GerElb1905

Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

GerElb1871

Laß nicht durch mich beschämt werden, die auf dich harren, Herr, Jehova der Heerscharen! Laß nicht durch mich zu Schanden werden, die dich suchen, Gott Israels!

7
GerElb1905

Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

GerElb1871

Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Antlitz.

8
GerElb1905

Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

GerElb1871

Entfremdet bin ich meinen Brüdern, und ein Fremdling geworden den Söhnen meiner Mutter.

9
GerElb1905

Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

GerElb1871

Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

10
GerElb1905

Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

GerElb1871

Als ich weinte, und meine Seele im Fasten war, da wurde es mir zu Schmähungen;

11
GerElb1905

als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

GerElb1871

Als ich mich in Sacktuch kleidete, da ward ich ihnen zum Sprichwort.

12
GerElb1905

Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

GerElb1871

Die im Tore sitzen, reden über mich, und ich bin das Saitenspiel der Zecher.

13
GerElb1905

Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

GerElb1871

Ich aber, mein Gebet ist zu dir, Jehova, zur Zeit der Annehmung. O Gott, nach der Größe deiner Güte, erhöre mich nach der Wahrheit deines Heils!

14
GerElb1905

Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! Laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

GerElb1871

Ziehe mich heraus aus dem Schlamm, daß ich nicht versinke! laß mich errettet werden von meinen Hassern und aus den Wassertiefen!

15
GerElb1905

Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

GerElb1871

Laß die Flut der Wasser mich nicht überströmen, und die Tiefe mich nicht verschlingen; und laß die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!

16
GerElb1905

Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

GerElb1871

Erhöre mich, Jehova! denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!

17
GerElb1905

Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! Denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

GerElb1871

Und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte! denn ich bin bedrängt; eilends erhöre mich!

18
GerElb1905

Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

GerElb1871

Nahe meiner Seele, erlöse sie; erlöse mich um meiner Feinde willen!

19
GerElb1905

Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

GerElb1871

Du, du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.

20
GerElb1905

Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

GerElb1871

Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleiden gewartet, und da war keines, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden.

21
GerElb1905

Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

GerElb1871

Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig.

22
GerElb1905

Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

GerElb1871

Es werde zur Schlinge vor ihnen ihr Tisch, und ihnen, den Sorglosen, zum Fallstrick!

23
GerElb1905

Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

GerElb1871

Laß dunkel werden ihre Augen, daß sie nicht sehen; und laß beständig wanken ihre Lenden!

24
GerElb1905

Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

GerElb1871

Schütte über sie aus deinen Grimm, und deines Zornes Glut erreiche sie!

25
GerElb1905

Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

GerElb1871

Verwüstet sei ihre Wohnung, in ihren Zelten sei kein Bewohner!

26
GerElb1905

Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

GerElb1871

Denn den du geschlagen hast, haben sie verfolgt, und von dem Schmerze deiner Verwundeten erzählen sie.

27
GerElb1905

Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

GerElb1871

Füge Ungerechtigkeit zu ihrer Ungerechtigkeit, und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!

28
GerElb1905

Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

GerElb1871

Laß sie ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens, und nicht eingeschrieben mit den Gerechten!

29
GerElb1905

Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

GerElb1871

Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!

30
GerElb1905

Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

GerElb1871

Rühmen will ich den Namen Gottes im Liede, und ihn erheben mit Lob.

31
GerElb1905

Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

GerElb1871

Und es wird Jehova wohlgefälliger sein als ein Stier, ein Farre mit Hörnern und gespaltenen Hufen.

32
GerElb1905

Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

GerElb1871

Die Sanftmütigen werden es sehen, sie werden sich freuen; ihr, die ihr Gott suchet, es lebe euer Herz!

33
GerElb1905

Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

GerElb1871

Denn Jehova hört auf die Armen, und seine Gefangenen verachtet er nicht.

34
GerElb1905

Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

GerElb1871

Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere, und alles, was in ihnen wimmelt!

35
GerElb1905

Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

GerElb1871

Denn Gott wird Zion retten und die Städte Judas bauen; und sie werden daselbst wohnen und es besitzen.

36
GerElb1905

Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

GerElb1871

Und der Same seiner Knechte wird es erben; und die seinen Namen lieben, werden darin wohnen.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 69

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 69 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 69:16

GerElb1905

"Erhöre mich, Jehova! Denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!"

GerElb1871

"Erhöre mich, Jehova! denn gut ist deine Güte; wende dich zu mir nach der Größe deiner Erbarmungen!"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward