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Psalmen 22 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 22

1Dem Vorsänger, nach: "Hindin der Morgenröte". Ein Psalm von David. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns?

2Mein Gott! Ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.

3Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

4Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.

5Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf:

8"Er vertraut auf Jehova! Der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"

9Doch du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner Mutter Brüsten.

10Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoße an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott.

11Sei nicht fern von mir! Denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.

12Viele Farren haben mich umgeben, Stiere von Basan mich umringt;

13sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen.

14Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.

16Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;

17alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen mich an;

18Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.

19Du aber, Jehova, sei nicht fern! Meine Stärke, eile mir zur Hilfe!

20Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige von der Gewalt des Hundes;

21rette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, du hast mich erhört von den Hörnern der Büffel.

22Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.

23Ihr, die ihr Jehova fürchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!

24Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.

25Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.

26Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

27Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen.

28Denn Jehovas ist das Reich, und unter den Nationen herrscht er.

29Es essen und fallen nieder alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erhält.

30Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden.

31Sie werden kommen und verkünden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, daß er es getan hat.

Psalmen 22

1Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns?

2Mein Gott! ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.

3Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

4Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.

5Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf:

8"Er vertraut auf Jehova! der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"

9Doch du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner Mutter Brüsten.

10Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoße an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott.

11Sei nicht fern von mir! denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.

12Viele Farren haben mich umgeben, Stiere von Basan mich umringt;

13Sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen.

14Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.

16Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;

17Alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen mich an;

18Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.

19Du aber, Jehova, sei nicht fern! meine Stärke, eile mir zur Hülfe!

20Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige von der Gewalt des Hundes;

21Rette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, du hast mich erhört von den Hörnern der Büffel.

22Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.

23Ihr, die ihr Jehova fürchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!

24Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.

25Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.

26Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

27Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen.

28Denn Jehovas ist das Reich, und unter den Nationen herrscht er.

29Es essen und fallen nieder alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erhält.

30Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden.

31Sie werden kommen und verkünden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, daß er es getan hat.

Psalmen 22

1Dem Vorsänger, nach: "Hindin der Morgenröte". Ein Psalm von David. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns?

2Mein Gott! Ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.

3Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

4Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.

5Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf:

8"Er vertraut auf Jehova! Der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"

9Doch du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner Mutter Brüsten.

10Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoße an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott.

11Sei nicht fern von mir! Denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.

12Viele Farren haben mich umgeben, Stiere von Basan mich umringt;

13sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen.

14Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.

16Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;

17alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen mich an;

18Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.

19Du aber, Jehova, sei nicht fern! Meine Stärke, eile mir zur Hilfe!

20Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige von der Gewalt des Hundes;

21rette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, du hast mich erhört von den Hörnern der Büffel.

22Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.

23Ihr, die ihr Jehova fürchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!

24Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.

25Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.

26Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

27Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen.

28Denn Jehovas ist das Reich, und unter den Nationen herrscht er.

29Es essen und fallen nieder alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erhält.

30Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden.

31Sie werden kommen und verkünden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, daß er es getan hat.

Psalmen 22:1
GerElb1905

Dem Vorsänger, nach: "Hindin der Morgenröte". Ein Psalm von David. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns?

GerElb1871

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns?

2
GerElb1905

Mein Gott! Ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.

GerElb1871

Mein Gott! ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.

3
GerElb1905

Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

GerElb1871

Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

4
GerElb1905

Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.

GerElb1871

Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.

5
GerElb1905

Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.

GerElb1871

Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.

6
GerElb1905

Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.

GerElb1871

Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.

7
GerElb1905

Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf:

GerElb1871

Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf:

8
GerElb1905

"Er vertraut auf Jehova! Der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"

GerElb1871

"Er vertraut auf Jehova! der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"

9
GerElb1905

Doch du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner Mutter Brüsten.

GerElb1871

Doch du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner Mutter Brüsten.

10
GerElb1905

Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoße an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott.

GerElb1871

Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoße an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott.

11
GerElb1905

Sei nicht fern von mir! Denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.

GerElb1871

Sei nicht fern von mir! denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.

12
GerElb1905

Viele Farren haben mich umgeben, Stiere von Basan mich umringt;

GerElb1871

Viele Farren haben mich umgeben, Stiere von Basan mich umringt;

13
GerElb1905

sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen.

GerElb1871

Sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen.

14
GerElb1905

Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.

GerElb1871

Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.

15
GerElb1905

Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.

GerElb1871

Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.

16
GerElb1905

Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;

GerElb1871

Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;

17
GerElb1905

alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen mich an;

GerElb1871

Alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen mich an;

18
GerElb1905

Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.

GerElb1871

Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.

19
GerElb1905

Du aber, Jehova, sei nicht fern! Meine Stärke, eile mir zur Hilfe!

GerElb1871

Du aber, Jehova, sei nicht fern! meine Stärke, eile mir zur Hülfe!

20
GerElb1905

Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige von der Gewalt des Hundes;

GerElb1871

Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige von der Gewalt des Hundes;

21
GerElb1905

rette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, du hast mich erhört von den Hörnern der Büffel.

GerElb1871

Rette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, du hast mich erhört von den Hörnern der Büffel.

22
GerElb1905

Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.

GerElb1871

Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.

23
GerElb1905

Ihr, die ihr Jehova fürchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!

GerElb1871

Ihr, die ihr Jehova fürchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!

24
GerElb1905

Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.

GerElb1871

Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.

25
GerElb1905

Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.

GerElb1871

Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.

26
GerElb1905

Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

GerElb1871

Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

27
GerElb1905

Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen.

GerElb1871

Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen.

28
GerElb1905

Denn Jehovas ist das Reich, und unter den Nationen herrscht er.

GerElb1871

Denn Jehovas ist das Reich, und unter den Nationen herrscht er.

29
GerElb1905

Es essen und fallen nieder alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erhält.

GerElb1871

Es essen und fallen nieder alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erhält.

30
GerElb1905

Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden.

GerElb1871

Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden.

31
GerElb1905

Sie werden kommen und verkünden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, daß er es getan hat.

GerElb1871

Sie werden kommen und verkünden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, daß er es getan hat.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 22

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 22 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 22:16

GerElb1905

"Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;"

GerElb1871

"Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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