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Psalmen 139 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 139

1Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Jehova! Du hast mich erforscht und erkannt.

2Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne.

3Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.

4Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz.

5Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand.

6Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

7Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

9Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres,

10auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen.

11Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her:

12Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

13Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe.

14Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

15Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

16Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.

17Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen!

18Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

19Möchtest du, o Gott, den Gesetzlosen töten! Und ihr Blutmenschen, weichet von mir! ...

20Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine Feinde.

21Hasse ich nicht, Jehova, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

22Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind Feinde für mich.

23Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

24Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Wege!

Psalmen 139

1Jehova! du hast mich erforscht und erkannt.

2Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne.

3Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.

4Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz.

5Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand.

6Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

7Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

9Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres,

10Auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen.

11Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her:

12Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

13Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe.

14Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

15Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

16Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.

17Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! wie gewaltig sind ihre Summen!

18Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

19Möchtest du, o Gott, den Gesetzlosen töten! und ihr Blutmenschen, weichet von mir!

20Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine Feinde.

21Hasse ich nicht, Jehova, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

22Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind Feinde für mich.

23Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

24Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Wege!

Psalmen 139

1Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Jehova! Du hast mich erforscht und erkannt.

2Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne.

3Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.

4Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz.

5Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand.

6Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

7Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

9Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres,

10auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen.

11Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her:

12Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

13Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe.

14Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

15Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

16Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.

17Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen!

18Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

19Möchtest du, o Gott, den Gesetzlosen töten! Und ihr Blutmenschen, weichet von mir! ...

20Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine Feinde.

21Hasse ich nicht, Jehova, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

22Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind Feinde für mich.

23Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

24Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Wege!

Psalmen 139:1
GerElb1905

Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Jehova! Du hast mich erforscht und erkannt.

GerElb1871

Jehova! du hast mich erforscht und erkannt.

2
GerElb1905

Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne.

GerElb1871

Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne.

3
GerElb1905

Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.

GerElb1871

Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.

4
GerElb1905

Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz.

GerElb1871

Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz.

5
GerElb1905

Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand.

GerElb1871

Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand.

6
GerElb1905

Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

GerElb1871

Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

7
GerElb1905

Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht?

GerElb1871

Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht?

8
GerElb1905

Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

GerElb1871

Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

9
GerElb1905

Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres,

GerElb1871

Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres,

10
GerElb1905

auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen.

GerElb1871

Auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen.

11
GerElb1905

Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her:

GerElb1871

Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her:

12
GerElb1905

Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

GerElb1871

Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

13
GerElb1905

Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe.

GerElb1871

Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe.

14
GerElb1905

Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

GerElb1871

Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

15
GerElb1905

Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

GerElb1871

Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

16
GerElb1905

Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.

GerElb1871

Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.

17
GerElb1905

Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen!

GerElb1871

Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! wie gewaltig sind ihre Summen!

18
GerElb1905

Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

GerElb1871

Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

19
GerElb1905

Möchtest du, o Gott, den Gesetzlosen töten! Und ihr Blutmenschen, weichet von mir! ...

GerElb1871

Möchtest du, o Gott, den Gesetzlosen töten! und ihr Blutmenschen, weichet von mir!

20
GerElb1905

Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine Feinde.

GerElb1871

Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine Feinde.

21
GerElb1905

Hasse ich nicht, Jehova, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

GerElb1871

Hasse ich nicht, Jehova, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

22
GerElb1905

Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind Feinde für mich.

GerElb1871

Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind Feinde für mich.

23
GerElb1905

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

GerElb1871

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

24
GerElb1905

Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Wege!

GerElb1871

Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Wege!

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 139

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 139 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 139:16

GerElb1905

"Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war."

GerElb1871

"Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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