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Psalmen 104 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 104

1Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;

2Du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke;

3der seine Obergemächer bälkt in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Gefährt, der da einherzieht auf den Fittichen des Windes;

4der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

5Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewiglich.

6Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewande; die Wasser standen über den Bergen.

7Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie hinweg-

8die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler an den Ort, den du ihnen festgesetzt.

9Du hast ihnen eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

10Du, der Quellen entsendet in die Täler; zwischen den Bergen fließen sie dahin;

11sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst;

12An denselben wohnen die Vögel des Himmels, zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

13Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

14Der Gras hervorsprossen läßt für das Vieh, und Kraut zum Dienste der Menschen: um Brot hervorzubringen aus der Erde.

15und damit Wein des Menschen Herz erfreue; um das Angesicht glänzen zu machen von Öl, und damit Brot des Menschen Herz stärke.

16Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,

17woselbst die Vögel nisten; der Storch, Zypressen sind sein Haus.

18Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippendächse.

19Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

20Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

21die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Speise.

22Die Sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre Höhlen.

23Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

24Wie viele sind deiner Werke, Jehova! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, voll ist die Erde deiner Reichtümer.

25Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: daselbst wimmelt's, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

26Daselbst ziehen Schiffe einher, der Leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

27Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit.

28Du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine Hand auf: sie werden gesättigt mit Gutem.

29Du verbirgst dein Angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren Odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staube.

30Du sendest deinen Odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

31Jehovas Herrlichkeit wird ewig sein, Jehova wird sich freuen seiner Werke;

32der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

33Singen will ich Jehova mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

34Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich, ich werde mich in Jehova erfreuen.

35Die Sünder werden schwinden von der Erde, und die Gesetzlosen nicht mehr sein. Preise Jehova, meine Seele! Lobet Jehova!

Psalmen 104

1Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;

2Du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke;

3der seine Obergemächer bälkt in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Gefährt, der da einherzieht auf den Fittichen des Windes;

4Der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

5Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewiglich.

6Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewande; die Wasser standen über den Bergen.

7Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie hinweg-

8die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler-an den Ort, den du ihnen festgesetzt.

9Du hast ihnen eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

10Du, der Quellen entsendet in die Täler; zwischen den Bergen fließen sie dahin;

11Sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst;

12An denselben wohnen die Vögel des Himmels, zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

13Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

14Der Gras hervorsprossen läßt für das Vieh, und Kraut zum Dienste der Menschen: um Brot hervorzubringen aus der Erde.

15Und damit Wein des Menschen Herz erfreue; um das Angesicht glänzen zu machen von Öl, und damit Brot des Menschen Herz stärke.

16Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Cedern des Libanon, die er gepflanzt hat,

17Woselbst die Vögel nisten; der Storch-Cypressen sind sein Haus.

18Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippendächse.

19Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

20Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

21die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Speise.

22Die Sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre Höhlen.

23Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

24Wie viele sind deiner Werke, Jehova! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, voll ist die Erde deiner Reichtümer.

25Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: daselbst wimmelts, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

26Daselbst ziehen Schiffe einher, der Leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

27Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit.

28Du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine Hand auf: sie werden gesättigt mit Gutem.

29Du verbirgst dein Angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren Odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staube.

30Du sendest deinen Odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

31Jehovas Herrlichkeit wird ewig sein, Jehova wird sich freuen seiner Werke;

32Der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

33Singen will ich Jehova mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

34Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich, ich werde mich in Jehova erfreuen.

35Die Sünder werden schwinden von der Erde, und die Gesetzlosen nicht mehr sein. Preise Jehova, meine Seele! Lobet Jehova!

Psalmen 104

1Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;

2Du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke;

3der seine Obergemächer bälkt in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Gefährt, der da einherzieht auf den Fittichen des Windes;

4der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

5Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewiglich.

6Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewande; die Wasser standen über den Bergen.

7Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie hinweg-

8die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler an den Ort, den du ihnen festgesetzt.

9Du hast ihnen eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

10Du, der Quellen entsendet in die Täler; zwischen den Bergen fließen sie dahin;

11sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst;

12An denselben wohnen die Vögel des Himmels, zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

13Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

14Der Gras hervorsprossen läßt für das Vieh, und Kraut zum Dienste der Menschen: um Brot hervorzubringen aus der Erde.

15und damit Wein des Menschen Herz erfreue; um das Angesicht glänzen zu machen von Öl, und damit Brot des Menschen Herz stärke.

16Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,

17woselbst die Vögel nisten; der Storch, Zypressen sind sein Haus.

18Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippendächse.

19Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

20Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

21die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Speise.

22Die Sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre Höhlen.

23Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

24Wie viele sind deiner Werke, Jehova! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, voll ist die Erde deiner Reichtümer.

25Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: daselbst wimmelt's, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

26Daselbst ziehen Schiffe einher, der Leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

27Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit.

28Du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine Hand auf: sie werden gesättigt mit Gutem.

29Du verbirgst dein Angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren Odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staube.

30Du sendest deinen Odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

31Jehovas Herrlichkeit wird ewig sein, Jehova wird sich freuen seiner Werke;

32der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

33Singen will ich Jehova mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

34Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich, ich werde mich in Jehova erfreuen.

35Die Sünder werden schwinden von der Erde, und die Gesetzlosen nicht mehr sein. Preise Jehova, meine Seele! Lobet Jehova!

Psalmen 104:1
GerElb1905

Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;

GerElb1871

Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;

2
GerElb1905

Du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke;

GerElb1871

Du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke;

3
GerElb1905

der seine Obergemächer bälkt in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Gefährt, der da einherzieht auf den Fittichen des Windes;

GerElb1871

der seine Obergemächer bälkt in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Gefährt, der da einherzieht auf den Fittichen des Windes;

4
GerElb1905

der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

GerElb1871

Der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

5
GerElb1905

Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewiglich.

GerElb1871

Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewiglich.

6
GerElb1905

Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewande; die Wasser standen über den Bergen.

GerElb1871

Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewande; die Wasser standen über den Bergen.

7
GerElb1905

Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie hinweg-

GerElb1871

Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie hinweg-

8
GerElb1905

die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler an den Ort, den du ihnen festgesetzt.

GerElb1871

die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler-an den Ort, den du ihnen festgesetzt.

9
GerElb1905

Du hast ihnen eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

GerElb1871

Du hast ihnen eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

10
GerElb1905

Du, der Quellen entsendet in die Täler; zwischen den Bergen fließen sie dahin;

GerElb1871

Du, der Quellen entsendet in die Täler; zwischen den Bergen fließen sie dahin;

11
GerElb1905

sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst;

GerElb1871

Sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst;

12
GerElb1905

An denselben wohnen die Vögel des Himmels, zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

GerElb1871

An denselben wohnen die Vögel des Himmels, zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

13
GerElb1905

Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

GerElb1871

Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

14
GerElb1905

Der Gras hervorsprossen läßt für das Vieh, und Kraut zum Dienste der Menschen: um Brot hervorzubringen aus der Erde.

GerElb1871

Der Gras hervorsprossen läßt für das Vieh, und Kraut zum Dienste der Menschen: um Brot hervorzubringen aus der Erde.

15
GerElb1905

und damit Wein des Menschen Herz erfreue; um das Angesicht glänzen zu machen von Öl, und damit Brot des Menschen Herz stärke.

GerElb1871

Und damit Wein des Menschen Herz erfreue; um das Angesicht glänzen zu machen von Öl, und damit Brot des Menschen Herz stärke.

16
GerElb1905

Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,

GerElb1871

Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Cedern des Libanon, die er gepflanzt hat,

17
GerElb1905

woselbst die Vögel nisten; der Storch, Zypressen sind sein Haus.

GerElb1871

Woselbst die Vögel nisten; der Storch-Cypressen sind sein Haus.

18
GerElb1905

Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippendächse.

GerElb1871

Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippendächse.

19
GerElb1905

Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

GerElb1871

Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

20
GerElb1905

Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

GerElb1871

Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

21
GerElb1905

die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Speise.

GerElb1871

die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Speise.

22
GerElb1905

Die Sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre Höhlen.

GerElb1871

Die Sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre Höhlen.

23
GerElb1905

Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

GerElb1871

Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

24
GerElb1905

Wie viele sind deiner Werke, Jehova! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, voll ist die Erde deiner Reichtümer.

GerElb1871

Wie viele sind deiner Werke, Jehova! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, voll ist die Erde deiner Reichtümer.

25
GerElb1905

Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: daselbst wimmelt's, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

GerElb1871

Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: daselbst wimmelts, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

26
GerElb1905

Daselbst ziehen Schiffe einher, der Leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

GerElb1871

Daselbst ziehen Schiffe einher, der Leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

27
GerElb1905

Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit.

GerElb1871

Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit.

28
GerElb1905

Du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine Hand auf: sie werden gesättigt mit Gutem.

GerElb1871

Du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine Hand auf: sie werden gesättigt mit Gutem.

29
GerElb1905

Du verbirgst dein Angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren Odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staube.

GerElb1871

Du verbirgst dein Angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren Odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staube.

30
GerElb1905

Du sendest deinen Odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

GerElb1871

Du sendest deinen Odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

31
GerElb1905

Jehovas Herrlichkeit wird ewig sein, Jehova wird sich freuen seiner Werke;

GerElb1871

Jehovas Herrlichkeit wird ewig sein, Jehova wird sich freuen seiner Werke;

32
GerElb1905

der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

GerElb1871

Der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

33
GerElb1905

Singen will ich Jehova mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

GerElb1871

Singen will ich Jehova mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

34
GerElb1905

Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich, ich werde mich in Jehova erfreuen.

GerElb1871

Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich, ich werde mich in Jehova erfreuen.

35
GerElb1905

Die Sünder werden schwinden von der Erde, und die Gesetzlosen nicht mehr sein. Preise Jehova, meine Seele! Lobet Jehova!

GerElb1871

Die Sünder werden schwinden von der Erde, und die Gesetzlosen nicht mehr sein. Preise Jehova, meine Seele! Lobet Jehova!

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 104

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 104 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 104:16

GerElb1905

"Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,"

GerElb1871

"Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Cedern des Libanon, die er gepflanzt hat,"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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