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Hiob 24 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 24

1Warum sind nicht Zeiten aufgespart von dem Allmächtigen, und warum sehen die, welche ihn kennen, seine Tage nicht?

2Sie verrücken die Grenzen, sie rauben die Herde und weiden sie.

3Sie treiben den Esel der Waisen weg, nehmen das Rind der Witwe zum Pfande;

4sie stoßen aus dem Wege die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

5Siehe, wie Wildesel in der Wüste gehen sie aus an ihr Werk, eifrig nach Beute suchend; die Steppe liefert ihnen Brot für die Kinder.

6Auf dem Felde schneiden sie sein Futterkorn ab und lesen den Weinberg des Gesetzlosen nach.

7Nackt übernachten sie, ohne Gewand, und haben keine Bedeckung in der Kälte.

8Vom Regenguß des Gebirges werden sie durchnäßt, und obdachlos umklammern sie den Felsen. -

9Sie reißen die Waise von der Brust, und was der Elende anhat, nehmen sie zum Pfande.

10Nackt gehen sie einher, ohne Gewand, und hungernd tragen sie die Garbe;

11zwischen ihren Mauern pressen sie Öl, treten die Kelter und dursten.

12Von der Stadt her ächzen Sterbende, und die Seele der Erschlagenen schreit. Und Gott rechnet es nicht als Ungebühr an.

13Jene gehören zu den Feinden des Lichtes, sie kennen seine Wege nicht und weilen nicht auf seinen Pfaden.

14Mit dem Lichte steht der Mörder auf, tötet den Elenden und den Dürftigen; und des Nachts ist er dem Diebe gleich.

15Und das Auge des Ehebrechers lauert auf die Dämmerung, indem er spricht: Kein Auge wird mich erblicken; und er legt einen Schleier an.

16In der Finsternis erbricht man die Häuser. Bei Tage schließen sie sich ein, das Licht kennen sie nicht.

17Denn als Morgen gilt ihnen allesamt der Todesschatten, denn ein jeder von ihnen ist bekannt mit den Schrecken des Todesschattens.

18Er ist schnell auf der Wasserfläche, verflucht wird ihr Grundbesitz auf Erden; nicht mehr schlägt er den Weg zu den Weinbergen ein.

19Dürre und Hitze raffen Schneewasser hinweg: so der Scheol, die gesündigt haben.

20Der Mutterleib vergißt seiner, das Gewürm labt sich an ihm, nicht mehr wird seiner gedacht: und das Unrecht wird zerbrochen wie ein Baum,

21er, der die Unfruchtbare beraubt, die nicht gebiert, und der Witwe kein Gutes tut.

22Und Mächtige rafft er dahin durch seine Kraft; steht er auf, so getraut man sich nicht des Lebens.

23Er gibt ihm Sicherheit, und er wird gestützt. Aber seine Augen sind über ihren Wegen.

24Sie sind hochgestiegen: um ein Kleines, und sie sind nicht mehr; und sie sinken hin, werden zusammengerafft wie alle anderen; und wie der Kopf der Ähre werden sie abgeschnitten.

25Und wenn es nun nicht so ist, wer wird mich Lügen strafen und meine Rede zunichte machen?

Hiob 24

1Warum sind nicht Zeiten aufgespart von dem Allmächtigen, und warum sehen die, welche ihn kennen, seine Tage nicht?

2Sie verrücken die Grenzen, sie rauben die Herde und weiden sie.

3Sie treiben den Esel der Waisen weg, nehmen das Rind der Witwe zum Pfande;

4sie stoßen aus dem Wege die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

5Siehe, wie Wildesel in der Wüste gehen sie aus an ihr Werk, eifrig nach Beute suchend; die Steppe liefert ihnen Brot für die Kinder.

6Auf dem Felde schneiden sie sein Futterkorn ab und lesen den Weinberg des Gesetzlosen nach.

7Nackt übernachten sie, ohne Gewand, und haben keine Bedeckung in der Kälte.

8Vom Regenguß des Gebirges werden sie durchnäßt, und obdachlos umklammern sie den Felsen. -

9Sie reißen die Waise von der Brust, und was der Elende anhat, nehmen sie zum Pfande.

10Nackt gehen sie einher, ohne Gewand, und hungernd tragen sie die Garbe;

11zwischen ihren Mauern pressen sie Öl, treten die Kelter und dursten.

12Von der Stadt her ächzen Sterbende, und die Seele der Erschlagenen schreit. Und Gott rechnet es nicht als Ungebühr an.

13Jene gehören zu den Feinden des Lichtes, sie kennen seine Wege nicht und weilen nicht auf seinen Pfaden.

14Mit dem Lichte steht der Mörder auf, tötet den Elenden und den Dürftigen; und des Nachts ist er dem Diebe gleich.

15Und das Auge des Ehebrechers lauert auf die Dämmerung, indem er spricht: Kein Auge wird mich erblicken; und er legt einen Schleier an.

16In der Finsternis erbricht man die Häuser. Bei Tage schließen sie sich ein, das Licht kennen sie nicht.

17Denn als Morgen gilt ihnen allesamt der Todesschatten, denn ein jeder von ihnen ist bekannt mit den Schrecken des Todesschattens.

18Er ist schnell auf der Wasserfläche, verflucht wird ihr Grundbesitz auf Erden; nicht mehr schlägt er den Weg zu den Weinbergen ein.

19Dürre und Hitze raffen Schneewasser hinweg: so der Scheol, die gesündigt haben.

20Der Mutterleib vergißt seiner, das Gewürm labt sich an ihm, nicht mehr wird seiner gedacht: und das Unrecht wird zerbrochen wie ein Baum-

21er, der die Unfruchtbare beraubt, die nicht gebiert, und der Witwe kein Gutes tut.

22Und Mächtige rafft er dahin durch seine Kraft; steht er auf, so getraut man sich nicht des Lebens.

23Er gibt ihm Sicherheit, und er wird gestützt. Aber seine Augen sind über ihren Wegen.

24Sie sind hochgestiegen: um ein Kleines, und sie sind nicht mehr; und sie sinken hin, werden zusammengerafft wie alle anderen; und wie der Kopf der Ähre werden sie abgeschnitten.

25Und wenn es nun nicht so ist, wer wird mich Lügen strafen und meine Rede zunichte machen?

Hiob 24

1Warum sind nicht Zeiten aufgespart von dem Allmächtigen, und warum sehen die, welche ihn kennen, seine Tage nicht?

2Sie verrücken die Grenzen, sie rauben die Herde und weiden sie.

3Sie treiben den Esel der Waisen weg, nehmen das Rind der Witwe zum Pfande;

4sie stoßen aus dem Wege die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

5Siehe, wie Wildesel in der Wüste gehen sie aus an ihr Werk, eifrig nach Beute suchend; die Steppe liefert ihnen Brot für die Kinder.

6Auf dem Felde schneiden sie sein Futterkorn ab und lesen den Weinberg des Gesetzlosen nach.

7Nackt übernachten sie, ohne Gewand, und haben keine Bedeckung in der Kälte.

8Vom Regenguß des Gebirges werden sie durchnäßt, und obdachlos umklammern sie den Felsen. -

9Sie reißen die Waise von der Brust, und was der Elende anhat, nehmen sie zum Pfande.

10Nackt gehen sie einher, ohne Gewand, und hungernd tragen sie die Garbe;

11zwischen ihren Mauern pressen sie Öl, treten die Kelter und dursten.

12Von der Stadt her ächzen Sterbende, und die Seele der Erschlagenen schreit. Und Gott rechnet es nicht als Ungebühr an.

13Jene gehören zu den Feinden des Lichtes, sie kennen seine Wege nicht und weilen nicht auf seinen Pfaden.

14Mit dem Lichte steht der Mörder auf, tötet den Elenden und den Dürftigen; und des Nachts ist er dem Diebe gleich.

15Und das Auge des Ehebrechers lauert auf die Dämmerung, indem er spricht: Kein Auge wird mich erblicken; und er legt einen Schleier an.

16In der Finsternis erbricht man die Häuser. Bei Tage schließen sie sich ein, das Licht kennen sie nicht.

17Denn als Morgen gilt ihnen allesamt der Todesschatten, denn ein jeder von ihnen ist bekannt mit den Schrecken des Todesschattens.

18Er ist schnell auf der Wasserfläche, verflucht wird ihr Grundbesitz auf Erden; nicht mehr schlägt er den Weg zu den Weinbergen ein.

19Dürre und Hitze raffen Schneewasser hinweg: so der Scheol, die gesündigt haben.

20Der Mutterleib vergißt seiner, das Gewürm labt sich an ihm, nicht mehr wird seiner gedacht: und das Unrecht wird zerbrochen wie ein Baum,

21er, der die Unfruchtbare beraubt, die nicht gebiert, und der Witwe kein Gutes tut.

22Und Mächtige rafft er dahin durch seine Kraft; steht er auf, so getraut man sich nicht des Lebens.

23Er gibt ihm Sicherheit, und er wird gestützt. Aber seine Augen sind über ihren Wegen.

24Sie sind hochgestiegen: um ein Kleines, und sie sind nicht mehr; und sie sinken hin, werden zusammengerafft wie alle anderen; und wie der Kopf der Ähre werden sie abgeschnitten.

25Und wenn es nun nicht so ist, wer wird mich Lügen strafen und meine Rede zunichte machen?

Hiob 24:1
GerElb1905

Warum sind nicht Zeiten aufgespart von dem Allmächtigen, und warum sehen die, welche ihn kennen, seine Tage nicht?

GerElb1871

Warum sind nicht Zeiten aufgespart von dem Allmächtigen, und warum sehen die, welche ihn kennen, seine Tage nicht?

2
GerElb1905

Sie verrücken die Grenzen, sie rauben die Herde und weiden sie.

GerElb1871

Sie verrücken die Grenzen, sie rauben die Herde und weiden sie.

3
GerElb1905

Sie treiben den Esel der Waisen weg, nehmen das Rind der Witwe zum Pfande;

GerElb1871

Sie treiben den Esel der Waisen weg, nehmen das Rind der Witwe zum Pfande;

4
GerElb1905

sie stoßen aus dem Wege die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

GerElb1871

sie stoßen aus dem Wege die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

5
GerElb1905

Siehe, wie Wildesel in der Wüste gehen sie aus an ihr Werk, eifrig nach Beute suchend; die Steppe liefert ihnen Brot für die Kinder.

GerElb1871

Siehe, wie Wildesel in der Wüste gehen sie aus an ihr Werk, eifrig nach Beute suchend; die Steppe liefert ihnen Brot für die Kinder.

6
GerElb1905

Auf dem Felde schneiden sie sein Futterkorn ab und lesen den Weinberg des Gesetzlosen nach.

GerElb1871

Auf dem Felde schneiden sie sein Futterkorn ab und lesen den Weinberg des Gesetzlosen nach.

7
GerElb1905

Nackt übernachten sie, ohne Gewand, und haben keine Bedeckung in der Kälte.

GerElb1871

Nackt übernachten sie, ohne Gewand, und haben keine Bedeckung in der Kälte.

8
GerElb1905

Vom Regenguß des Gebirges werden sie durchnäßt, und obdachlos umklammern sie den Felsen. -

GerElb1871

Vom Regenguß des Gebirges werden sie durchnäßt, und obdachlos umklammern sie den Felsen. -

9
GerElb1905

Sie reißen die Waise von der Brust, und was der Elende anhat, nehmen sie zum Pfande.

GerElb1871

Sie reißen die Waise von der Brust, und was der Elende anhat, nehmen sie zum Pfande.

10
GerElb1905

Nackt gehen sie einher, ohne Gewand, und hungernd tragen sie die Garbe;

GerElb1871

Nackt gehen sie einher, ohne Gewand, und hungernd tragen sie die Garbe;

11
GerElb1905

zwischen ihren Mauern pressen sie Öl, treten die Kelter und dursten.

GerElb1871

zwischen ihren Mauern pressen sie Öl, treten die Kelter und dursten.

12
GerElb1905

Von der Stadt her ächzen Sterbende, und die Seele der Erschlagenen schreit. Und Gott rechnet es nicht als Ungebühr an.

GerElb1871

Von der Stadt her ächzen Sterbende, und die Seele der Erschlagenen schreit. Und Gott rechnet es nicht als Ungebühr an.

13
GerElb1905

Jene gehören zu den Feinden des Lichtes, sie kennen seine Wege nicht und weilen nicht auf seinen Pfaden.

GerElb1871

Jene gehören zu den Feinden des Lichtes, sie kennen seine Wege nicht und weilen nicht auf seinen Pfaden.

14
GerElb1905

Mit dem Lichte steht der Mörder auf, tötet den Elenden und den Dürftigen; und des Nachts ist er dem Diebe gleich.

GerElb1871

Mit dem Lichte steht der Mörder auf, tötet den Elenden und den Dürftigen; und des Nachts ist er dem Diebe gleich.

15
GerElb1905

Und das Auge des Ehebrechers lauert auf die Dämmerung, indem er spricht: Kein Auge wird mich erblicken; und er legt einen Schleier an.

GerElb1871

Und das Auge des Ehebrechers lauert auf die Dämmerung, indem er spricht: Kein Auge wird mich erblicken; und er legt einen Schleier an.

16
GerElb1905

In der Finsternis erbricht man die Häuser. Bei Tage schließen sie sich ein, das Licht kennen sie nicht.

GerElb1871

In der Finsternis erbricht man die Häuser. Bei Tage schließen sie sich ein, das Licht kennen sie nicht.

17
GerElb1905

Denn als Morgen gilt ihnen allesamt der Todesschatten, denn ein jeder von ihnen ist bekannt mit den Schrecken des Todesschattens.

GerElb1871

Denn als Morgen gilt ihnen allesamt der Todesschatten, denn ein jeder von ihnen ist bekannt mit den Schrecken des Todesschattens.

18
GerElb1905

Er ist schnell auf der Wasserfläche, verflucht wird ihr Grundbesitz auf Erden; nicht mehr schlägt er den Weg zu den Weinbergen ein.

GerElb1871

Er ist schnell auf der Wasserfläche, verflucht wird ihr Grundbesitz auf Erden; nicht mehr schlägt er den Weg zu den Weinbergen ein.

19
GerElb1905

Dürre und Hitze raffen Schneewasser hinweg: so der Scheol, die gesündigt haben.

GerElb1871

Dürre und Hitze raffen Schneewasser hinweg: so der Scheol, die gesündigt haben.

20
GerElb1905

Der Mutterleib vergißt seiner, das Gewürm labt sich an ihm, nicht mehr wird seiner gedacht: und das Unrecht wird zerbrochen wie ein Baum,

GerElb1871

Der Mutterleib vergißt seiner, das Gewürm labt sich an ihm, nicht mehr wird seiner gedacht: und das Unrecht wird zerbrochen wie ein Baum-

21
GerElb1905

er, der die Unfruchtbare beraubt, die nicht gebiert, und der Witwe kein Gutes tut.

GerElb1871

er, der die Unfruchtbare beraubt, die nicht gebiert, und der Witwe kein Gutes tut.

22
GerElb1905

Und Mächtige rafft er dahin durch seine Kraft; steht er auf, so getraut man sich nicht des Lebens.

GerElb1871

Und Mächtige rafft er dahin durch seine Kraft; steht er auf, so getraut man sich nicht des Lebens.

23
GerElb1905

Er gibt ihm Sicherheit, und er wird gestützt. Aber seine Augen sind über ihren Wegen.

GerElb1871

Er gibt ihm Sicherheit, und er wird gestützt. Aber seine Augen sind über ihren Wegen.

24
GerElb1905

Sie sind hochgestiegen: um ein Kleines, und sie sind nicht mehr; und sie sinken hin, werden zusammengerafft wie alle anderen; und wie der Kopf der Ähre werden sie abgeschnitten.

GerElb1871

Sie sind hochgestiegen: um ein Kleines, und sie sind nicht mehr; und sie sinken hin, werden zusammengerafft wie alle anderen; und wie der Kopf der Ähre werden sie abgeschnitten.

25
GerElb1905

Und wenn es nun nicht so ist, wer wird mich Lügen strafen und meine Rede zunichte machen?

GerElb1871

Und wenn es nun nicht so ist, wer wird mich Lügen strafen und meine Rede zunichte machen?

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 24

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 24 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 24:16

GerElb1905

"In der Finsternis erbricht man die Häuser. Bei Tage schließen sie sich ein, das Licht kennen sie nicht."

GerElb1871

"In der Finsternis erbricht man die Häuser. Bei Tage schließen sie sich ein, das Licht kennen sie nicht."

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1. Mose 1

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