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Jesaja 38 Vergleich: Luther 1912 vs Elberfelder 1871

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Jesaja 38

1Zu der Zeit ward Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus; denn du wirst sterben und nicht lebendig bleiben.

2Da wendete Hiskia sein Angesicht zur Wand und betete zum HERRN

3und sprach: Gedenke doch, HERR, wie ich vor dir gewandelt habe in der Wahrheit mit vollkommenem Herzen und habe getan, was dir gefallen hat. Und Hiskia weinete sehr.

4Da geschah das Wort des HERRN zu Jesaja und sprach:

5Gehe hin und sage Hiskia: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehort und deine Tranen gesehen; siehe, ich will deinen Tagen noch funfzehn Jahre zulegen

6und will dich samt dieser Stadt erretten von der Hand des Konigs zu Assyrien; denn ich will diese Stadt wohl verteidigen.

7Und habe dir das zum Zeichen von dem HERRN, daß der HERR solches tun wird, was er geredet hat:

8Siehe, ich will den Schatten am Sonnenzeiger Ahas zehn Linien zuruckziehen, fiber welche er gelaufen ist, daß die Sonne zehn Linien zurücklaufen soil am Zeiger, fiber welche sie gelaufen ist.

9Dies ist die Schrift Hiskias, des Konigs Judas, da er krank gewesen und von der Krankheit gesund worden war:

10Ich sprach: Nun muß ich zu der Hollen Pforte fahren, da meine Zeit aus war, da ich gedachte noch langerzu leben.

11Ich sprach: Nun muß ich nicht mehr sehen den HERRN, ja den HERRN im Lande der Lebendigen; nun muß ich nicht mehr schauen die Menschen bei denen, die ihre Zeit leben.

12Meine Zeit ist dahin und von mir aufgeraumet wie eines Hirten Hutte; und reiße mein Leben ab wie ein Weber. Er sauget mich dfirre aus. Du machst es mit mir ein Ende, den Tag vor Abend.

13Ich dachte: Mochte ich bis morgen leben! Aber er zerbrach mir alle meine Gebeine wie ein Lowe; denn du machst es mit mir aus, den Tag vor Abend.

14Ich winselte wie ein Kranich und wie eine Schwalbe und girrete wie eine Taube; meine Augen wollten mir brechen: HERR, ich leide Not; lindre mir's!

150 wie will ich noch reden, daß er mirzugesagt hat und tut es auch! Ich werde mich scheuen alle meine Lebtage vor solcher Betrubnis meiner Seele.

16HERR, davon lebet man, und das Leben meines Geistes stehet gar in demselbigen; denn du liefiest mich entschlafen und machtest mich leben.

17Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, daß sie nicht verdurbe; denn du wirfst alle meine Sünde hinter dich zuruck.

18Denn die Holle lobet dich nicht, so rühmet dich der Tod nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Wahrheit,

19sondern allein die da leben, loben dich, wie ich jetzt tue. Der Vater wird den Kindern deine Wahrheit kundtun.

20HERR, hilf mir, so wollen wir meine Lieder singen, solange wir leben, in dem Hause des HERRN.

21Und Jesaja hieli, man sollte ein Pflaster von Feigen nehmen und auf seine Druse legen, daß er gesund würde.

22Hiskia aber sprach: Welch ein Zeichen ist das, daß ich hinauf zum Hause des HERRN soil gehen!

Jesaja 38

1In jenen Tagen wurde Hiskia krank zum Sterben. Und Jesaja, der Sohn Amoz, der Prophet, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht Jehova: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht genesen.

2Da wandte Hiskia sein Angesicht gegen die Wand und betete zu Jehova und sprach:

3Ach, Jehova! gedenke doch, daß ich vor deinem Angesicht gewandelt habe in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen, und daß ich getan, was gut ist in deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.

4Da geschah das Wort Jehovas zu Jesaja also:

5Geh hin und sage zu Hiskia: So spricht Jehova, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört, ich habe deine Tränen gesehen; siehe, ich will zu deinen Tagen fünfzehn Jahre hinzufügen.

6Und von der Hand des Königs von Assyrien will ich dich und diese Stadt erretten; und ich will diese Stadt beschirmen.

7Und dies wird dir das Zeichen sein von seiten Jehovas, daß Jehova dieses Wort tun wird, welches er geredet hat:

8Siehe, ich lasse den Schatten der Grade, welche er an dem Sonnenzeiger Ahas durch die Sonne niederwärts gegangen ist, um zehn Grade rückwärts gehen. Und die Sonne kehrte an dem Sonnenzeiger zehn Grade zurück, welche sie niederwärts gegangen war.

9Aufzeichnung Hiskias, des Königs von Juda, als er krank gewesen und von seiner Krankheit genesen war.

10Ich sprach: In der Ruhe meiner Tage soll ich hingehen zu den Pforten des Scheol, bin beraubt des Restes meiner Jahre.

11Ich sprach: Ich werde Jehova nicht sehen, Jehova im Lande der Lebendigen; ich werde Menschen nicht mehr erblicken bei den Bewohnern des Totenreiches.

12Meine Wohnung ist abgebrochen und ward von mir weggeführt wie ein Hirtenzelt. Ich habe, dem Weber gleich, mein Leben aufgerollt: vom Trumme schnitt er mich los. Vom Tage bis zur Nacht wirst du ein Ende mit mir machen!

13Ich beschwichtigte meine Seele bis zum Morgen dem Löwen gleich, also zerbrach er alle meine Gebeine. Vom Tage bis zur Nacht wirst du ein Ende mit mir machen!

14Wie eine Schwalbe, wie ein Kranich, so klagte ich; ich girrte wie die Taube. Schmachtend blickten meine Augen zur Höhe: O Herr, mir ist bange! tritt als Bürge für mich ein!

15Was soll ich sagen? Daß er es mir zugesagt und es auch ausgeführt hat. Ich will sachte wallen alle meine Jahre wegen der Betrübnis meiner Seele.

16O Herr! durch dieses lebt man, und in jeder Hinsicht ist darin das Leben meines Geistes. Und du machst mich gesund und erhältst mich am Leben.

17Siehe, zum Heile ward mir bitteres Leid: Du, du zogest liebevoll meine Seele aus der Vernichtung Grube; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.

18Denn nicht der Scheol preist dich, der Tod lobsingt dir nicht; die in die Grube hinabgefahren sind, harren nicht auf deine Treue.

19Der Lebende, der Lebende, der preist dich, wie ich heute: der Vater gibt den Kindern Kunde von deiner Treue.

20Jehova war bereit, mich zu retten; und wir wollen mein Saitenspiel rühren alle Tage unseres Lebens im Hause Jehovas.

21Und Jesaja sagte, daß man einen Feigenkuchen als Pflaster nehmen und ihn auf das Geschwür legen solle, damit er genese.

22Und Hiskia sprach: Welches ist das Zeichen, daß ich in das Haus Jehovas hinaufgehen werde?

Jesaja 38

1Zu der Zeit ward Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus; denn du wirst sterben und nicht lebendig bleiben.

2Da wendete Hiskia sein Angesicht zur Wand und betete zum HERRN

3und sprach: Gedenke doch, HERR, wie ich vor dir gewandelt habe in der Wahrheit mit vollkommenem Herzen und habe getan, was dir gefallen hat. Und Hiskia weinete sehr.

4Da geschah das Wort des HERRN zu Jesaja und sprach:

5Gehe hin und sage Hiskia: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehort und deine Tranen gesehen; siehe, ich will deinen Tagen noch funfzehn Jahre zulegen

6und will dich samt dieser Stadt erretten von der Hand des Konigs zu Assyrien; denn ich will diese Stadt wohl verteidigen.

7Und habe dir das zum Zeichen von dem HERRN, daß der HERR solches tun wird, was er geredet hat:

8Siehe, ich will den Schatten am Sonnenzeiger Ahas zehn Linien zuruckziehen, fiber welche er gelaufen ist, daß die Sonne zehn Linien zurücklaufen soil am Zeiger, fiber welche sie gelaufen ist.

9Dies ist die Schrift Hiskias, des Konigs Judas, da er krank gewesen und von der Krankheit gesund worden war:

10Ich sprach: Nun muß ich zu der Hollen Pforte fahren, da meine Zeit aus war, da ich gedachte noch langerzu leben.

11Ich sprach: Nun muß ich nicht mehr sehen den HERRN, ja den HERRN im Lande der Lebendigen; nun muß ich nicht mehr schauen die Menschen bei denen, die ihre Zeit leben.

12Meine Zeit ist dahin und von mir aufgeraumet wie eines Hirten Hutte; und reiße mein Leben ab wie ein Weber. Er sauget mich dfirre aus. Du machst es mit mir ein Ende, den Tag vor Abend.

13Ich dachte: Mochte ich bis morgen leben! Aber er zerbrach mir alle meine Gebeine wie ein Lowe; denn du machst es mit mir aus, den Tag vor Abend.

14Ich winselte wie ein Kranich und wie eine Schwalbe und girrete wie eine Taube; meine Augen wollten mir brechen: HERR, ich leide Not; lindre mir's!

150 wie will ich noch reden, daß er mirzugesagt hat und tut es auch! Ich werde mich scheuen alle meine Lebtage vor solcher Betrubnis meiner Seele.

16HERR, davon lebet man, und das Leben meines Geistes stehet gar in demselbigen; denn du liefiest mich entschlafen und machtest mich leben.

17Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, daß sie nicht verdurbe; denn du wirfst alle meine Sünde hinter dich zuruck.

18Denn die Holle lobet dich nicht, so rühmet dich der Tod nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Wahrheit,

19sondern allein die da leben, loben dich, wie ich jetzt tue. Der Vater wird den Kindern deine Wahrheit kundtun.

20HERR, hilf mir, so wollen wir meine Lieder singen, solange wir leben, in dem Hause des HERRN.

21Und Jesaja hieli, man sollte ein Pflaster von Feigen nehmen und auf seine Druse legen, daß er gesund würde.

22Hiskia aber sprach: Welch ein Zeichen ist das, daß ich hinauf zum Hause des HERRN soil gehen!

Jesaja 38:1
GerBoLut

Zu der Zeit ward Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus; denn du wirst sterben und nicht lebendig bleiben.

GerElb1871

In jenen Tagen wurde Hiskia krank zum Sterben. Und Jesaja, der Sohn Amoz, der Prophet, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht Jehova: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht genesen.

2
GerBoLut

Da wendete Hiskia sein Angesicht zur Wand und betete zum HERRN

GerElb1871

Da wandte Hiskia sein Angesicht gegen die Wand und betete zu Jehova und sprach:

3
GerBoLut

und sprach: Gedenke doch, HERR, wie ich vor dir gewandelt habe in der Wahrheit mit vollkommenem Herzen und habe getan, was dir gefallen hat. Und Hiskia weinete sehr.

GerElb1871

Ach, Jehova! gedenke doch, daß ich vor deinem Angesicht gewandelt habe in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen, und daß ich getan, was gut ist in deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.

4
GerBoLut

Da geschah das Wort des HERRN zu Jesaja und sprach:

GerElb1871

Da geschah das Wort Jehovas zu Jesaja also:

5
GerBoLut

Gehe hin und sage Hiskia: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehort und deine Tranen gesehen; siehe, ich will deinen Tagen noch funfzehn Jahre zulegen

GerElb1871

Geh hin und sage zu Hiskia: So spricht Jehova, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört, ich habe deine Tränen gesehen; siehe, ich will zu deinen Tagen fünfzehn Jahre hinzufügen.

6
GerBoLut

und will dich samt dieser Stadt erretten von der Hand des Konigs zu Assyrien; denn ich will diese Stadt wohl verteidigen.

GerElb1871

Und von der Hand des Königs von Assyrien will ich dich und diese Stadt erretten; und ich will diese Stadt beschirmen.

7
GerBoLut

Und habe dir das zum Zeichen von dem HERRN, daß der HERR solches tun wird, was er geredet hat:

GerElb1871

Und dies wird dir das Zeichen sein von seiten Jehovas, daß Jehova dieses Wort tun wird, welches er geredet hat:

8
GerBoLut

Siehe, ich will den Schatten am Sonnenzeiger Ahas zehn Linien zuruckziehen, fiber welche er gelaufen ist, daß die Sonne zehn Linien zurücklaufen soil am Zeiger, fiber welche sie gelaufen ist.

GerElb1871

Siehe, ich lasse den Schatten der Grade, welche er an dem Sonnenzeiger Ahas durch die Sonne niederwärts gegangen ist, um zehn Grade rückwärts gehen. Und die Sonne kehrte an dem Sonnenzeiger zehn Grade zurück, welche sie niederwärts gegangen war.

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GerBoLut

Dies ist die Schrift Hiskias, des Konigs Judas, da er krank gewesen und von der Krankheit gesund worden war:

GerElb1871

Aufzeichnung Hiskias, des Königs von Juda, als er krank gewesen und von seiner Krankheit genesen war.

10
GerBoLut

Ich sprach: Nun muß ich zu der Hollen Pforte fahren, da meine Zeit aus war, da ich gedachte noch langerzu leben.

GerElb1871

Ich sprach: In der Ruhe meiner Tage soll ich hingehen zu den Pforten des Scheol, bin beraubt des Restes meiner Jahre.

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GerBoLut

Ich sprach: Nun muß ich nicht mehr sehen den HERRN, ja den HERRN im Lande der Lebendigen; nun muß ich nicht mehr schauen die Menschen bei denen, die ihre Zeit leben.

GerElb1871

Ich sprach: Ich werde Jehova nicht sehen, Jehova im Lande der Lebendigen; ich werde Menschen nicht mehr erblicken bei den Bewohnern des Totenreiches.

12
GerBoLut

Meine Zeit ist dahin und von mir aufgeraumet wie eines Hirten Hutte; und reiße mein Leben ab wie ein Weber. Er sauget mich dfirre aus. Du machst es mit mir ein Ende, den Tag vor Abend.

GerElb1871

Meine Wohnung ist abgebrochen und ward von mir weggeführt wie ein Hirtenzelt. Ich habe, dem Weber gleich, mein Leben aufgerollt: vom Trumme schnitt er mich los. Vom Tage bis zur Nacht wirst du ein Ende mit mir machen!

13
GerBoLut

Ich dachte: Mochte ich bis morgen leben! Aber er zerbrach mir alle meine Gebeine wie ein Lowe; denn du machst es mit mir aus, den Tag vor Abend.

GerElb1871

Ich beschwichtigte meine Seele bis zum Morgen dem Löwen gleich, also zerbrach er alle meine Gebeine. Vom Tage bis zur Nacht wirst du ein Ende mit mir machen!

14
GerBoLut

Ich winselte wie ein Kranich und wie eine Schwalbe und girrete wie eine Taube; meine Augen wollten mir brechen: HERR, ich leide Not; lindre mir's!

GerElb1871

Wie eine Schwalbe, wie ein Kranich, so klagte ich; ich girrte wie die Taube. Schmachtend blickten meine Augen zur Höhe: O Herr, mir ist bange! tritt als Bürge für mich ein!

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GerBoLut

0 wie will ich noch reden, daß er mirzugesagt hat und tut es auch! Ich werde mich scheuen alle meine Lebtage vor solcher Betrubnis meiner Seele.

GerElb1871

Was soll ich sagen? Daß er es mir zugesagt und es auch ausgeführt hat. Ich will sachte wallen alle meine Jahre wegen der Betrübnis meiner Seele.

16
GerBoLut

HERR, davon lebet man, und das Leben meines Geistes stehet gar in demselbigen; denn du liefiest mich entschlafen und machtest mich leben.

GerElb1871

O Herr! durch dieses lebt man, und in jeder Hinsicht ist darin das Leben meines Geistes. Und du machst mich gesund und erhältst mich am Leben.

17
GerBoLut

Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, daß sie nicht verdurbe; denn du wirfst alle meine Sünde hinter dich zuruck.

GerElb1871

Siehe, zum Heile ward mir bitteres Leid: Du, du zogest liebevoll meine Seele aus der Vernichtung Grube; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.

18
GerBoLut

Denn die Holle lobet dich nicht, so rühmet dich der Tod nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Wahrheit,

GerElb1871

Denn nicht der Scheol preist dich, der Tod lobsingt dir nicht; die in die Grube hinabgefahren sind, harren nicht auf deine Treue.

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GerBoLut

sondern allein die da leben, loben dich, wie ich jetzt tue. Der Vater wird den Kindern deine Wahrheit kundtun.

GerElb1871

Der Lebende, der Lebende, der preist dich, wie ich heute: der Vater gibt den Kindern Kunde von deiner Treue.

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GerBoLut

HERR, hilf mir, so wollen wir meine Lieder singen, solange wir leben, in dem Hause des HERRN.

GerElb1871

Jehova war bereit, mich zu retten; und wir wollen mein Saitenspiel rühren alle Tage unseres Lebens im Hause Jehovas.

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GerBoLut

Und Jesaja hieli, man sollte ein Pflaster von Feigen nehmen und auf seine Druse legen, daß er gesund würde.

GerElb1871

Und Jesaja sagte, daß man einen Feigenkuchen als Pflaster nehmen und ihn auf das Geschwür legen solle, damit er genese.

22
GerBoLut

Hiskia aber sprach: Welch ein Zeichen ist das, daß ich hinauf zum Hause des HERRN soil gehen!

GerElb1871

Und Hiskia sprach: Welches ist das Zeichen, daß ich in das Haus Jehovas hinaufgehen werde?

Verständnis von Luther 1912 vs Elberfelder 1871 in Jesaja 38

Luther 1912 (GerBoLut)

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Jesaja 38 in der Luther 1912 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Jesaja 38:16

GerBoLut

"HERR, davon lebet man, und das Leben meines Geistes stehet gar in demselbigen; denn du liefiest mich entschlafen und machtest mich leben."

GerElb1871

"O Herr! durch dieses lebt man, und in jeder Hinsicht ist darin das Leben meines Geistes. Und du machst mich gesund und erhältst mich am Leben."

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