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Hesekiel 29 Vergleich: Luther 1912 vs Elberfelder 1871

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Hesekiel 29

1Im zehnten Jahr, am zehnten Tage des zwolften Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

2Du Menschenkind, richte dein Angesicht wider Pharao, den Konig in Agypten, und weissage wider ihn und wider ganz Agyptenland.

3Predige und sprich: So spricht der Herr HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du Konig in Agypten, du grafter Drache, der du in deinem Wasser liegst und sprichst: Der Strom ist mein, und ich habe ihn mir gemacht.

4Aber ich will dir ein Gebift ins Maul legen und die Fische in deinen Wassern an deine Schuppen hangen und will dich aus deinem Strom herausziehen samt alien Fischen in deinen Wassern, die an deinen Schuppen hangen.

5Ich will dich mit den Fischen aus deinen Wassern in die Wüste wegwerfen: du wirst aufs Land fallen und nicht wieder aufgelesen noch gesammelt werden, sondern den Tieren auf dem Lande und den Vogeln des Himmels zum Aas werden.

6Und alle, die in Agypten wohnen, sollen erfahren, daß ich der HERR bin, darum daß sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind,

7welcher, wenn sie ihn in die Hand fafteten, so brach er und stach sie durch die Seiten, wenn sie sich aber darauf lehneten, so zerbrach er und stach sie in die Lenden.

8Darum spricht der Herr HERR also: Siehe, ich will das Schwert uber dich kommen lassen und beide, Leute und Vieh, in dir ausrotten.

9Und Agyptenland soil zur Wüste und ode werden, und sollen erfahren, daß ich der HERR sei, darum daß er spricht: Der Wasserstrom ist mein, und ich bin's, der es tut.

10Darum siehe, ich will an dich und an deine Wasserstrome und will Agyptenland wrist und ode machen von dem Turm zu Syene an bis an die Grenze des Mohrenlandes,

11daß weder Vieh noch Leute darin gehen Oder da wohnen sollen vierzig Jahre lang.

12Denn ich will Agyptenland wüst machen, will ihre wüste Grenze und ihre Stadte wüst liegen lassen, wie andere wüste Stadte, vierzig Jahre lang; und will die Agypter zerstreuen unter die Heiden und in die Lander will ich sie verjagen.

13Doch, so spricht der Herr HERR: Wenn die vierzig Jahre aus sein werden, will ich die Agypter wieder sammeln aus den Volkern, darunter sie zerstreuet sollen werden,

14und will das Gefangnis Agyptens wenden und sie wiederum ins Land Pathros bringen, welches ihr Vaterland ist, und sollen daselbst ein klein Konigreich sein.

15Denn sie sollen klein sein gegen andere Konigreiche und nicht mehr herrschen uber die Heiden; und ich will sie gering machen, daß sie nicht mehr uber die Heiden herrschen sollen,

16daß sich das Haus Israel nicht mehr auf sie verlasse und sich damit versündige, wenn sie sich an sie hangen; und sollen erfahren, daß ich der Herr HERR hin.

17Und es begab sich im siebenundzwanzigsten Jahr, am ersten Tage des ersten Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

18Du Menschenkind, Nebukadnezar, der Konig zu Babel, hat sein Heer mit grafter Mühe vor Tyrus geführet, daß alle Haupter kahl und alle Seiten wund gerieben waren, und ist doch weder ihm noch seinem Heer seine Arbeit vor Tyrus belohnet worden.

19Darum spricht der Herr HERR also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem Konige zu Babel, Agyptenland geben, daß er all ihr Gut wegnehmen und sie berauben und plundern soil, daß er seinem Heer den Sold gebe.

20Aber das Land Agypten will ich ihm geben fur seine Arbeit, die er daran getan hat; denn sie haben mir gedienet, spricht der Herr HERR.

21Zur selbigen Zeit will ich das Horn des Hauses Israel wachsen lassen und will deinen Mund unter ihnen auftun, daß sie erfahren, daß ich der HERR bin.

Hesekiel 29

1Im zehnten Jahre, im zehnten Monat, am Zwölften des Monats, geschah das Wort Jehovas zu mir also:

2Menschensohn, richte dein Angesicht wider den Pharao, den König von Ägypten, und weissage wider ihn und wider ganz Ägypten.

3Rede und sprich: So spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich will an dich, Pharao, König von Ägypten, du großes Seeungeheuer, das in seinen Strömen liegt, das da spricht: Mein Strom gehört mir, und ich habe ihn mir gemacht.

4Und ich werde Haken in deine Kinnbacken legen und die Fische deiner Ströme an deine Schuppen sich hängen lassen, und werde dich aus deinen Strömen heraufziehen samt allen Fischen deiner Ströme, die an deinen Schuppen hängen.

5Und ich werde dich in die Wüste werfen, dich und alle Fische deiner Ströme; auf des Feldes Fläche wirst du fallen; du wirst nicht aufgelesen und nicht gesammelt werden: den Tieren der Erde und den Vögeln des Himmels habe ich dich zur Speise gegeben.

6Und alle Bewohner von Ägypten werden wissen, daß ich Jehova bin. Weil sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind-

7wenn sie dich mit der Hand erfaßten, knicktest du und rissest ihnen die ganze Schulter auf; und wenn sie sich auf dich lehnten, zerbrachst du und machtest ihnen alle Hüften wanken

8darum, so spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich bringe das Schwert über dich und werde Menschen und Vieh aus dir ausrotten;

9und das Land Ägypten wird zur Wüste und Einöde werden. Und sie werden wissen, daß ich Jehova bin. Weil der Pharao spricht: Der Strom ist mein, und ich habe ihn gemacht,

10darum, siehe, will ich an dich und an deine Ströme; und ich werde das Land Ägypten zu öden, wüsten Einöden machen, von Migdol bis nach Syene bis an die Grenze von Äthiopien.

11Der Fuß des Menschen wird es nicht durchwandern, und der Fuß des Tieres wird es nicht durchwandern, und es wird nicht bewohnt sein, vierzig Jahre.

12Und ich werde das Land Ägypten zu einer Wüste machen inmitten verwüsteter Länder, und seine Städte werden inmitten verödeter Städte eine Wüste sein, vierzig Jahre; und ich werde die Ägypter unter die Nationen versprengen und sie in die Länder zerstreuen. -

13Denn so spricht der Herr, Jehova: Am Ende von vierzig Jahren werde ich die Ägypter aus den Völkern sammeln, wohin sie versprengt waren;

14und ich werde die Gefangenschaft der Ägypter wenden und sie in das Land Pathros in das Land ihres Ursprungs, zurückbringen, und daselbst werden sie ein niedriges Königreich sein.

15Und es wird niedriger sein als die anderen Königreiche und sich nicht mehr über die Nationen erheben; und ich will sie vermindern, daß sie nicht mehr über die Nationen herrschen.

16Und nicht soll es ferner dem Hause Israel zu einer Zuversicht sein, welche Missetat in Erinnerung bringt, indem sie sich nach ihnen hinwenden. Und sie werden wissen, daß ich der Herr, Jehova, bin.

17Und es geschah im 27. Jahre, im ersten Monat, am Ersten des Monats, da geschah das Wort Jehovas zu mir also:

18Menschensohn, Nebukadrezar, der König von Babel, hat sein Heer eine schwere Arbeit tun lassen gegen Tyrus. Jedes Haupt ist kahl geworden, und jede Schulter ist abgerieben; und von Tyrus ist ihm und seinem Heere kein Lohn geworden für die Arbeit, welche er wider dasselbe getan hat.

19Darum, so spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich gebe Nebukadrezar, dem König von Babel, das Land Ägypten; und er wird seinen Reichtum wegtragen und seinen Raub rauben und seine Beute erbeuten, und das wird der Lohn sein für sein Heer.

20Als seine Belohnung, um welche er gearbeitet hat, habe ich ihm das Land Ägypten gegeben, weil sie für mich gearbeitet haben spricht der Herr, Jehova. -

21An jenem Tage werde ich dem Hause Israel ein Horn hervorsprossen lassen, und dir werde ich den Mund auftun in ihrer Mitte; und sie werden wissen, daß ich Jehova bin.

Hesekiel 29

1Im zehnten Jahr, am zehnten Tage des zwolften Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

2Du Menschenkind, richte dein Angesicht wider Pharao, den Konig in Agypten, und weissage wider ihn und wider ganz Agyptenland.

3Predige und sprich: So spricht der Herr HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du Konig in Agypten, du grafter Drache, der du in deinem Wasser liegst und sprichst: Der Strom ist mein, und ich habe ihn mir gemacht.

4Aber ich will dir ein Gebift ins Maul legen und die Fische in deinen Wassern an deine Schuppen hangen und will dich aus deinem Strom herausziehen samt alien Fischen in deinen Wassern, die an deinen Schuppen hangen.

5Ich will dich mit den Fischen aus deinen Wassern in die Wüste wegwerfen: du wirst aufs Land fallen und nicht wieder aufgelesen noch gesammelt werden, sondern den Tieren auf dem Lande und den Vogeln des Himmels zum Aas werden.

6Und alle, die in Agypten wohnen, sollen erfahren, daß ich der HERR bin, darum daß sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind,

7welcher, wenn sie ihn in die Hand fafteten, so brach er und stach sie durch die Seiten, wenn sie sich aber darauf lehneten, so zerbrach er und stach sie in die Lenden.

8Darum spricht der Herr HERR also: Siehe, ich will das Schwert uber dich kommen lassen und beide, Leute und Vieh, in dir ausrotten.

9Und Agyptenland soil zur Wüste und ode werden, und sollen erfahren, daß ich der HERR sei, darum daß er spricht: Der Wasserstrom ist mein, und ich bin's, der es tut.

10Darum siehe, ich will an dich und an deine Wasserstrome und will Agyptenland wrist und ode machen von dem Turm zu Syene an bis an die Grenze des Mohrenlandes,

11daß weder Vieh noch Leute darin gehen Oder da wohnen sollen vierzig Jahre lang.

12Denn ich will Agyptenland wüst machen, will ihre wüste Grenze und ihre Stadte wüst liegen lassen, wie andere wüste Stadte, vierzig Jahre lang; und will die Agypter zerstreuen unter die Heiden und in die Lander will ich sie verjagen.

13Doch, so spricht der Herr HERR: Wenn die vierzig Jahre aus sein werden, will ich die Agypter wieder sammeln aus den Volkern, darunter sie zerstreuet sollen werden,

14und will das Gefangnis Agyptens wenden und sie wiederum ins Land Pathros bringen, welches ihr Vaterland ist, und sollen daselbst ein klein Konigreich sein.

15Denn sie sollen klein sein gegen andere Konigreiche und nicht mehr herrschen uber die Heiden; und ich will sie gering machen, daß sie nicht mehr uber die Heiden herrschen sollen,

16daß sich das Haus Israel nicht mehr auf sie verlasse und sich damit versündige, wenn sie sich an sie hangen; und sollen erfahren, daß ich der Herr HERR hin.

17Und es begab sich im siebenundzwanzigsten Jahr, am ersten Tage des ersten Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

18Du Menschenkind, Nebukadnezar, der Konig zu Babel, hat sein Heer mit grafter Mühe vor Tyrus geführet, daß alle Haupter kahl und alle Seiten wund gerieben waren, und ist doch weder ihm noch seinem Heer seine Arbeit vor Tyrus belohnet worden.

19Darum spricht der Herr HERR also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem Konige zu Babel, Agyptenland geben, daß er all ihr Gut wegnehmen und sie berauben und plundern soil, daß er seinem Heer den Sold gebe.

20Aber das Land Agypten will ich ihm geben fur seine Arbeit, die er daran getan hat; denn sie haben mir gedienet, spricht der Herr HERR.

21Zur selbigen Zeit will ich das Horn des Hauses Israel wachsen lassen und will deinen Mund unter ihnen auftun, daß sie erfahren, daß ich der HERR bin.

Hesekiel 29:1
GerBoLut

Im zehnten Jahr, am zehnten Tage des zwolften Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

GerElb1871

Im zehnten Jahre, im zehnten Monat, am Zwölften des Monats, geschah das Wort Jehovas zu mir also:

2
GerBoLut

Du Menschenkind, richte dein Angesicht wider Pharao, den Konig in Agypten, und weissage wider ihn und wider ganz Agyptenland.

GerElb1871

Menschensohn, richte dein Angesicht wider den Pharao, den König von Ägypten, und weissage wider ihn und wider ganz Ägypten.

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GerBoLut

Predige und sprich: So spricht der Herr HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du Konig in Agypten, du grafter Drache, der du in deinem Wasser liegst und sprichst: Der Strom ist mein, und ich habe ihn mir gemacht.

GerElb1871

Rede und sprich: So spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich will an dich, Pharao, König von Ägypten, du großes Seeungeheuer, das in seinen Strömen liegt, das da spricht: Mein Strom gehört mir, und ich habe ihn mir gemacht.

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GerBoLut

Aber ich will dir ein Gebift ins Maul legen und die Fische in deinen Wassern an deine Schuppen hangen und will dich aus deinem Strom herausziehen samt alien Fischen in deinen Wassern, die an deinen Schuppen hangen.

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Und ich werde Haken in deine Kinnbacken legen und die Fische deiner Ströme an deine Schuppen sich hängen lassen, und werde dich aus deinen Strömen heraufziehen samt allen Fischen deiner Ströme, die an deinen Schuppen hängen.

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Ich will dich mit den Fischen aus deinen Wassern in die Wüste wegwerfen: du wirst aufs Land fallen und nicht wieder aufgelesen noch gesammelt werden, sondern den Tieren auf dem Lande und den Vogeln des Himmels zum Aas werden.

GerElb1871

Und ich werde dich in die Wüste werfen, dich und alle Fische deiner Ströme; auf des Feldes Fläche wirst du fallen; du wirst nicht aufgelesen und nicht gesammelt werden: den Tieren der Erde und den Vögeln des Himmels habe ich dich zur Speise gegeben.

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Und alle, die in Agypten wohnen, sollen erfahren, daß ich der HERR bin, darum daß sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind,

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Und alle Bewohner von Ägypten werden wissen, daß ich Jehova bin. Weil sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind-

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welcher, wenn sie ihn in die Hand fafteten, so brach er und stach sie durch die Seiten, wenn sie sich aber darauf lehneten, so zerbrach er und stach sie in die Lenden.

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wenn sie dich mit der Hand erfaßten, knicktest du und rissest ihnen die ganze Schulter auf; und wenn sie sich auf dich lehnten, zerbrachst du und machtest ihnen alle Hüften wanken

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Darum spricht der Herr HERR also: Siehe, ich will das Schwert uber dich kommen lassen und beide, Leute und Vieh, in dir ausrotten.

GerElb1871

darum, so spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich bringe das Schwert über dich und werde Menschen und Vieh aus dir ausrotten;

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GerBoLut

Und Agyptenland soil zur Wüste und ode werden, und sollen erfahren, daß ich der HERR sei, darum daß er spricht: Der Wasserstrom ist mein, und ich bin's, der es tut.

GerElb1871

und das Land Ägypten wird zur Wüste und Einöde werden. Und sie werden wissen, daß ich Jehova bin. Weil der Pharao spricht: Der Strom ist mein, und ich habe ihn gemacht,

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GerBoLut

Darum siehe, ich will an dich und an deine Wasserstrome und will Agyptenland wrist und ode machen von dem Turm zu Syene an bis an die Grenze des Mohrenlandes,

GerElb1871

darum, siehe, will ich an dich und an deine Ströme; und ich werde das Land Ägypten zu öden, wüsten Einöden machen, von Migdol bis nach Syene bis an die Grenze von Äthiopien.

11
GerBoLut

daß weder Vieh noch Leute darin gehen Oder da wohnen sollen vierzig Jahre lang.

GerElb1871

Der Fuß des Menschen wird es nicht durchwandern, und der Fuß des Tieres wird es nicht durchwandern, und es wird nicht bewohnt sein, vierzig Jahre.

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GerBoLut

Denn ich will Agyptenland wüst machen, will ihre wüste Grenze und ihre Stadte wüst liegen lassen, wie andere wüste Stadte, vierzig Jahre lang; und will die Agypter zerstreuen unter die Heiden und in die Lander will ich sie verjagen.

GerElb1871

Und ich werde das Land Ägypten zu einer Wüste machen inmitten verwüsteter Länder, und seine Städte werden inmitten verödeter Städte eine Wüste sein, vierzig Jahre; und ich werde die Ägypter unter die Nationen versprengen und sie in die Länder zerstreuen. -

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Doch, so spricht der Herr HERR: Wenn die vierzig Jahre aus sein werden, will ich die Agypter wieder sammeln aus den Volkern, darunter sie zerstreuet sollen werden,

GerElb1871

Denn so spricht der Herr, Jehova: Am Ende von vierzig Jahren werde ich die Ägypter aus den Völkern sammeln, wohin sie versprengt waren;

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und will das Gefangnis Agyptens wenden und sie wiederum ins Land Pathros bringen, welches ihr Vaterland ist, und sollen daselbst ein klein Konigreich sein.

GerElb1871

und ich werde die Gefangenschaft der Ägypter wenden und sie in das Land Pathros in das Land ihres Ursprungs, zurückbringen, und daselbst werden sie ein niedriges Königreich sein.

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Denn sie sollen klein sein gegen andere Konigreiche und nicht mehr herrschen uber die Heiden; und ich will sie gering machen, daß sie nicht mehr uber die Heiden herrschen sollen,

GerElb1871

Und es wird niedriger sein als die anderen Königreiche und sich nicht mehr über die Nationen erheben; und ich will sie vermindern, daß sie nicht mehr über die Nationen herrschen.

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GerBoLut

daß sich das Haus Israel nicht mehr auf sie verlasse und sich damit versündige, wenn sie sich an sie hangen; und sollen erfahren, daß ich der Herr HERR hin.

GerElb1871

Und nicht soll es ferner dem Hause Israel zu einer Zuversicht sein, welche Missetat in Erinnerung bringt, indem sie sich nach ihnen hinwenden. Und sie werden wissen, daß ich der Herr, Jehova, bin.

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GerBoLut

Und es begab sich im siebenundzwanzigsten Jahr, am ersten Tage des ersten Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

GerElb1871

Und es geschah im 27. Jahre, im ersten Monat, am Ersten des Monats, da geschah das Wort Jehovas zu mir also:

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GerBoLut

Du Menschenkind, Nebukadnezar, der Konig zu Babel, hat sein Heer mit grafter Mühe vor Tyrus geführet, daß alle Haupter kahl und alle Seiten wund gerieben waren, und ist doch weder ihm noch seinem Heer seine Arbeit vor Tyrus belohnet worden.

GerElb1871

Menschensohn, Nebukadrezar, der König von Babel, hat sein Heer eine schwere Arbeit tun lassen gegen Tyrus. Jedes Haupt ist kahl geworden, und jede Schulter ist abgerieben; und von Tyrus ist ihm und seinem Heere kein Lohn geworden für die Arbeit, welche er wider dasselbe getan hat.

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GerBoLut

Darum spricht der Herr HERR also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem Konige zu Babel, Agyptenland geben, daß er all ihr Gut wegnehmen und sie berauben und plundern soil, daß er seinem Heer den Sold gebe.

GerElb1871

Darum, so spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich gebe Nebukadrezar, dem König von Babel, das Land Ägypten; und er wird seinen Reichtum wegtragen und seinen Raub rauben und seine Beute erbeuten, und das wird der Lohn sein für sein Heer.

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GerBoLut

Aber das Land Agypten will ich ihm geben fur seine Arbeit, die er daran getan hat; denn sie haben mir gedienet, spricht der Herr HERR.

GerElb1871

Als seine Belohnung, um welche er gearbeitet hat, habe ich ihm das Land Ägypten gegeben, weil sie für mich gearbeitet haben spricht der Herr, Jehova. -

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GerBoLut

Zur selbigen Zeit will ich das Horn des Hauses Israel wachsen lassen und will deinen Mund unter ihnen auftun, daß sie erfahren, daß ich der HERR bin.

GerElb1871

An jenem Tage werde ich dem Hause Israel ein Horn hervorsprossen lassen, und dir werde ich den Mund auftun in ihrer Mitte; und sie werden wissen, daß ich Jehova bin.

Verständnis von Luther 1912 vs Elberfelder 1871 in Hesekiel 29

Luther 1912 (GerBoLut)

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hesekiel 29 in der Luther 1912 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hesekiel 29:16

GerBoLut

"daß sich das Haus Israel nicht mehr auf sie verlasse und sich damit versündige, wenn sie sich an sie hangen; und sollen erfahren, daß ich der Herr HERR hin."

GerElb1871

"Und nicht soll es ferner dem Hause Israel zu einer Zuversicht sein, welche Missetat in Erinnerung bringt, indem sie sich nach ihnen hinwenden. Und sie werden wissen, daß ich der Herr, Jehova, bin."

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